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Marketingblogger testet simyo für und mit trnd

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Gestern habe ich mein Päckchen vom Mundpropaganda-Netzwerk trnd bei der Post abgeholt: ein Brief von trnd-Geschäftsführungsmitglied (soviel Zeit muss sein ;-) ) Torsten „BigT“ Wohlrab, eine simyo-Starterkit und ein Projektfahrplan. Ich bin nämlich beim simyo Projekt Bloggertest von trnd dabei, jawoll.

Meine nächsten 62,5 Minuten Mobiltelefonie werden also über simyo laufen. Die SIM-Karte steckt auch schon im ausrangierten Nokia 3510i meiner Frau. Einfach einlegen, PIN eingeben und lostelefonieren. Erfreulich ist schon mal, dass es keine umständliche Kartenaktivierungsprozedur o. ä. gibt, wie das bei manchen Mobilfunkanbietern der Fall ist.

Erst Anfang des Jahres habe ich meinen alten Handy-Vertrag gekündigt und auch überlegt, ob ich nicht zu simyo wechseln soll. Aber da ich ein subventioniertes – also wie ich zumindest dachte auch günstiges – neues Handy haben wollte, kam simyo leider nicht in Frage. Im simyo Projektblog von trnd lese ich nun, dass laut Stiftung Warentest subventionierte Handys mit Laufzeitverträgen nicht selten wesentlich teurer kommen als der Direktkauf des Handys mit Nutzung eines Günstiganbieters wie simyo.

Ich recherchiere lieber nicht, was mich mein Samsung SGH-Z500 ohne Kartenvertrag im günstigsten Fall gekostet hätte – sonst ärgere ich mich wahrscheinlich nur. Allerdings muss man fairerweise auch sagen, dass ich mit O2 sehr zufrieden bin. Doch ich zahle ca. 10 € Grundgebühr im Monat. Dank Studentenvergünstigungen sind wenigstens 5 € Gesprächsguthaben inklusive. Da lohnt sich das berufsbegleitende Fernstudium doch wenigstens mal. Wenn die zwei Jahre Vertragslaufzeit vorbei sind, werde ich allerdings wahrscheinlich auch zu simyo wechseln. Dann werde ich zwar mit einem Uralt-Handy herumlaufen (zwei Jahre – also quasi Steinzeit-Technologie …), aber das stört mich überhaupt nicht.

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