
Ein Drittel der E-Mail-Anfragen, die deutsche Mittelständler erreichen, bleibt unbeantwortet. Grund dafür sind laut einer Untersuchung der Hamburger Softwarefirma Novomind überquellende Digitalbriefkästen der KMUs, in denen täglich insgesamt mehr als 80 Millionen Kunden-E-Mails landen.
„Häufig stehe hinter der allgemeinen Kontakt-E-Mail-Adresse nur ein virtueller Sammelkasten aber keine digitale Servicestelle. Dadurch würden die Anfragen entweder zu spät oder gar nicht beantwortet.“
Quelle:acquisa
Schade, denn eine schnelle, kompetente und persönliche Antwort eines Mitarbeiters kann beim Empfänger einen bleibenderen Eindruck machen als mancher teure Hochglanzprospekt. Zuträglich sowohl dem Neukundengeschäft als auch der Kundenbindung. Und vor allem: Eine schnelle Antwort wird heutzutage ganz einfach von einem Unternehmen erwartet – bei E-Mails am besten innerhalb von 24 Stunden. Sonst schicken mögliche Kunden irgendwann keine Anfrage-Mails mehr, sondern kaufen gleich bei der Konkurrenz.


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