Google AdWords – kleine Texte, große Wirkung

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Google AdWords

(Ein Gastbeitrag der Textakademie GmbH)
Jeder kennt Google und jeder kennt die kleinen Anzeigen rechts neben den Suchergebnissen. Mit dem richtigen Know-how machen diese Inserate zum erfolgreichen Verkäufer. Doch wer bestimmt, ob eine Anzeige ganz oben steht oder gar nicht auftaucht? Was gibt es zu beachten und was kann falsch gemacht werden?

Das Internet ist ein wesentliches Recherche-Medium für Kaufentscheidungen. Deshalb braucht man auch keinem zu sagen, welche Bedeutung das AdWords-Konzept hat. Denn Google hat mit ca. 90 Prozent den größten Marktanteil bei Suchmaschinen in Deutschland! Wer bei Google nicht auftaucht, existiert gewissermaßen nicht für den User.

Dabei ergibt sich hier die ideale Situation für Unternehmen: Der Käufer sucht gezielt nach Produkten. Das Unternehmen muss nur noch auftauchen, binden und verkaufen. AdWords ist für diesen Zweck ein fantastisches Medium: Gebühren entstehen nur pro Klick, um die Relevanz kümmert sich Google und es zeigt große Wirkung bei voller Kostenkontrolle.

Wie aber wirkt so eine Werbeanzeige überhaupt? Gibt es da nicht Dinge zu beachten â€“ selbst bei so wenig Text?

Kein Platz, aber viel zu sagen?

25 â€“ 35 â€“ 35 sind die drei Zahlen mit denen alles beginnt: 25 Zeichen für die Überschrift, 35 für den Anzeigentext und noch mal 35 für die Web-Adresse. Da will wohl überlegt sein, wie das knappe Zeichen-Kontingent genutzt wird. Hier ein paar Anregungen, mit welcher Motivation der Käufer einen Klick wagen könnte. Dabei sind es zumeist diese Motive, welche zu einem Klick führen:

  1. Zunächst ist natürlich die Relevanz ausschlaggebend. Passend zu den Suchanfragen, versucht Google die richtigen Annoncen anzuzeigen.
     
  2. Ist die Neugier erst einmal geweckt, wollen die Leute auch wissen wie es weiter geht. Ein Spannungsbogen führt viele auf die nächste Seite!
     
  3. Auch die Angst, möglicherweise etwas zu verpassen, animiert zum Klick auf die Anzeige.
     
  4. Wenn die Zielgruppe gut definiert ist, können auch bestimmte Schlüsselbegriffe eine gute Wirkung zeigen: Denn falls mit der Anzeige etwas Bekanntes verknüpft wird, liest der Leser wahrscheinlich weiter.
     
  5. Verspricht ein Klick Vorteile, wird er meist auch getätigt. Wer möchte sich nicht wenigstens informieren, wenn Vorteile locken?
     
  6. Der Text muss leicht verständlich sein. Je schneller der Leser ihn erfassen kann, desto besser!

Mit Schlüsselworten zum Erfolg

Keywords sollten nicht nur in der Überschrift, sondern auch in den Textzeilen selbst verwendet werden. Da sie fett hervorgehoben werden, fällt die Anzeige dann umso mehr auf. Zudem sollten sie präzise sein â€“ also Produkte ausschließen, die nicht gemeint sind. Beispielsweise Stoßdämpfer, statt Federn â€“ sonst findet sich die Annonce möglicherweise in der falschen Kategorie zwischen Matratzen und Kissen wieder.

Das angepriesene Produkt steht im Mittelpunkt. Das bedeutet aber auch, dass bei einem Klick auf die Anzeige mehr Informationen über das Produkt erwartet werden. Da ist es weniger ratsam die Einstiegsseite des Unternehmens zu präsentieren. Zumal die Aufforderung zum Kauf, zur Bestellung oder zum Erwerb in der Anzeige verpackt sein sollte. Aber Vorsicht: „Klicken Sie hier“ ist für Google ein rotes Tuch!

Textakademie GmbH

Natürlich gibt es noch viel mehr, worauf geachtet werden sollte. Es ist aber leider schier unmöglich alle wichtigen Informationen in einem Beitrag zu behandeln. Falls Sie mehr über das Texten und Werben mit Google erfahren möchten, darf ich die Seminare der Textakademie für Suchmaschinen-Marketing empfehlen.

Viel Erfolg bei dem Umsetzen der Tipps!

Vielen Dank für diesen Gastbeitrag an Martin Weitzmann, Redaktion, Textakademie GmbH.

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  • Spannend zu sehen, dass die Herrschaften der Textakademie einen Platz zur Ablage ihrer Allgemeinplätze gefunden haben. Auch bei uns hatten sie angefragt. Werbung, insbesondere Textlinkwerbung (anders ist die Verlinkung von "Suchmaschinen-Marketing" wohl kaum zu interpretieren), die zu einem erheblichem Wettbewerbsvorteil führt, kostet allerdings macherorts Geld.
    Ich hoffe mal, sie haben es gezahlt.
  • Nein, hier floss weder Geld noch irgendeine andere Form der Bezahlung.
  • Michael, genau das ist mein Vorwurf.
    Dein Blog bietet ein Top-Testimonium, sowohl in Reichweite, als auch für die Serps.
    Man kann das Thema Suchmaschinen-Marketing kaum ( ;-) ) besser platzieren als bei dir. Zumindest nicht umsonst.
    Und es geht mir tierisch auf die Nüsse, das die Werbung für ein kommerzielles Angebot (Seminare), dass ein Unternehmen, welches nach eigener Angabe die OMD sponsert (sich nach meinem Erachten sogar einen ziemlich uninspirierten Messestand auf dieser Messe geleistet hat) sich durch die Blogs schnorrt.

    2 oder 3 Links, aus gut gelisteten Blogs, dieser Art sind deutlich effektiver als jeder Messestand.

    Was kostet eine Werbeanzeige (und was anderes ist es nicht) dieser Art z.B. in der Absatzwirtschaft oder aquisa (habe diese Medien mal genannt, weil du dich mit deren reichweite vergleichen kannst (lt. Alexa)?

    JEDER LINK IST EINE HYPOTHEK!!!
  • Natürlich ist das Suchmaschinenoptimierung mithilfe von Artikel-Marketing. Aber da ich im Augenblick nur sehr wenig Zeit zum Blog-Artikel-Schreiben habe, habe ich diesen Gastbeitrag gerne angenommen. Außerdem habe ich persönlich bisher mit der Textakademie gute Erfahrungen gemacht.

    Solange es einen ordentlichen Artikel dafür gibt, ist ein wenig Eigenwerbung in meinen Augen schon OK. Natürlich offenbart der Beitrag keine bahnbrechenden Neuigkeiten. Aber da sich unter meinen Lesern genügend Einsteiger finden, hat das seine Berechtigung.
  • Und außerdem: Ich habe schon viele mehrseitige Fachartikel für Fachzeitschriften geschrieben. Das nennt sich Pressearbeit, ist aber letztlich genau das selbe. Und wenn es eine Online-Ausgabe der Zeitschrift gibt, wird die URL im Autorenportrait oder Abbinder sogar verlinkt. So wie beispielsweise bei diesem Artikel, den ich für die Nürnberger IHK-Zeitschrift geschrieben habe. Daraufhin habe ich auch Anfragen für (kommerzielle) Selbstmarketing-Beratung erhalten. Trotzdem finde ich solche Dinge völlig in Ordnung, solange ein Fachartikel auch wirklich Fachinformationen enthält und kein Auszug aus einem Werbeprospekt ist.
  • Michael, ich sage nichts gegen Content- oder Textlinktausch, nichts gegen Werbung und Marketing, nichts gegen PR, nichts gegen Fachartikel. Nichts liegt mir ferner, als dir zu erzählen, wie du in deinem Blog verfahren sollst. Ich glaub halt nur, dass du dich hier, wie scheinbar einige andere Blogger auch, unter Wert verkauft hast.
  • Aber ich blogge die Tage mal selber was zur hier vorliegenden Anfrage der Textakademie.
  • Mag sein, dass ich aus dem Gastbeitrag mehr hätte rausschlagen können. Aber ich hatte weder die Zeit noch die Lust, da jetzt großartig zu verhandeln. Beiden Seiten war mit diesem Beitrag gedient. Mit Links bin ich eigentlich nicht geizig. Und vielleicht ergibt sich ja mal die Möglichkeit eines „Ausgleichs“.
  • Hallo Michael, hallo Frank,
    habe mit Interesse eure Diskussion gelesen.
    Bei mir hat die Textakademie auch angefragt. Gegen einen professionell verfassten Artikel habe ich nichts. Im Gegenteil, die Leser sollen stets Qualität erhalten. Ich habe mich mit dem Autor auf Namensnennung und einen Textlink geeingigt. So lange beide Seiten den gleichen Nutzen erhalten, ist das aus meiner Sicht i.O. Der Artikel ist jedoch noch in Überarbeitung, da ich beim ersten Mal nicht zufrieden gewesen bin... Beste Grüße
  • Hi, über die Google-Master-Links kommt man auch ohne Texterfähigkeiten sehr weit.

    VG
    Kai

    http://www.kaiwulff.de
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