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	<title>Marketingblogger &#187; B2C-Marketing</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Feb 2010 18:33:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Nur noch wenige Tickets f&#252;r den Audio Branding Congress 2009</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/10/nur-noch-wenige-tickets-fuer-den-audio-branding-congress-2009/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/10/nur-noch-wenige-tickets-fuer-den-audio-branding-congress-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Akustische Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[


Der Audio Branding Congress 2009 zieht am 14. November 2009 Besucher aus der ganzen Welt (u. a. USA, Brasilien, Indien und Europa) in die Hamburger Speicherstadt und f&#252;hrt erstmals die internationale Elite der akustischen Markenf&#252;hrung zusammen.
Das Programm ist nach Angaben der Veranstalter im Lauf der letzten Wochen aufgrund des hohen Zuspruchs immer weiter angewachsen:

Programm
Referenten

Als Vertreter [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/tn-audio-branding-academy.png" alt="Audio Branding Academy" title="Audio Branding Academy" class="previewimage" /></p>
<p>Der Audio Branding Congress 2009 zieht am 14. November 2009 Besucher aus der ganzen Welt (u. a. USA, Brasilien, Indien und Europa) in die Hamburger Speicherstadt und f&#252;hrt erstmals die internationale Elite der akustischen Markenf&#252;hrung zusammen.</p>
<p>Das Programm ist nach Angaben der Veranstalter im Lauf der letzten Wochen aufgrund des hohen Zuspruchs immer weiter angewachsen:</p>
<ul>
<li><a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=46">Programm</a></li>
<li><a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=54">Referenten</a></li>
</ul>
<p>Als Vertreter bekannter (Audio-)Marken kommen unter anderem die Kommunikations- und Marketingleiter der Deutschen Telekom und der Deutschen B&#246;rse sowie die Sound Designer von Nokia aus Finnland und Markenmanager von BMW.</p>
<p>Es sind noch vier Wochen bis zum Kongress, aber es gibt <strong>nur noch 24 freie Pl&#228;tze.</strong> Wer also noch kein Ticket hat und am Kongress teilnehmen will, <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=111"><strong>sollte sich m&#246;glichst bald eines sichern</strong></a>.</p>
<p>Einen kleinen Vorgeschmack auf die Vortr&#228;ge gibt es im <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=187"><strong>Audio Branding Academy Podcast</strong></a>. Hier erz&#228;hlen die Referenten pers&#246;nlich, &#252;ber was sie referieren werden und wie sie zu dem Thema gekommen sind. Einige der Referenten haben es sich dabei nicht nehmen lassen, auch bei dieser Gelegenheit akustisch kreativ zu werden.</p>

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		</item>
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		<title>Angebot &#252;ber pers&#246;nliche Daten von 370.000 Community-Mitgliedern – ist das legal?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/10/angebot-ueber-persoenliche-daten-von-370000-community-mitgliedern-ist-das-legal/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 09:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mailing]]></category>

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		<description><![CDATA[


Ich bekomme immer wieder Werbeschreiben, in denen mir Adressmaterial f&#252;r Direktmarketing-Aktionen angeboten wird. Normalerweise wandern solche Briefe oder E-Mails sofort in den Papierkorb, weil ich keine Verwendung daf&#252;r habe. Vor kurzem erhielt ich jedoch einen Brief, dessen Angebot zu „gut“ klang, um wahr zu sein. Das machte mich neugierig.

Update: Der Sachverhalt hat sich mittlerweile aufgekl&#228;rt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/tn-frage.jpg" alt="Frage" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Ich bekomme immer wieder Werbeschreiben, in denen mir Adressmaterial f&#252;r Direktmarketing-Aktionen angeboten wird. Normalerweise wandern solche Briefe oder E-Mails sofort in den Papierkorb, weil ich keine Verwendung daf&#252;r habe. Vor kurzem erhielt ich jedoch einen Brief, dessen Angebot zu „gut“ klang, um wahr zu sein. Das machte mich neugierig.</p>
<p><ins>
<p><strong>Update: Der Sachverhalt hat sich mittlerweile aufgekl&#228;rt. Daniel Langenbach, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH, und Dirk Lehmann, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der eins.de GmbH, haben in den Kommentaren (<a href="http://www.marketingblogger.de/2009/10/angebot-ueber-persoenliche-daten-von-370000-community-mitgliedern-ist-das-legal/#comment-21101395">1</a> und <a href="http://www.marketingblogger.de/2009/10/angebot-ueber-persoenliche-daten-von-370000-community-mitgliedern-ist-das-legal/#comment-21168160">2</a>) erkl&#228;rt, welche Art von Werbung innerhalb der eins.de-Portale mit dem Brief beworben werden sollten. Dies habe ich offenbar missverstanden.</strong>
</p>
<p><strong>Da der Brief meiner Ansicht nach jedoch nicht ganz eindeutig formuliert war und zus&#228;tzlich der Gesamteindruck, den meine kurze Recherche nach dem Absender bei mir hinterlassen hat, f&#252;r meinen Geschmack ein wenig seltsam war, lag diese Fehlinterpretation jedoch aus meiner Sicht durchaus nahe. Daher w&#252;rde ich der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH in jedem Fall bei zuk&#252;nftigen Werbeaktionen zu einer &#220;berarbeitung des Brieftextes raten, um solchen Missverst&#228;ndnissen vorzubeugen.</strong></p>
<p><strong>Im weiteren nun der urspr&#252;ngliche Blog-Artikel:</strong></p>
<p></ins></p>
<p>Damit eines gleich von Anfang an klar ist: Es liegt mir fern, mit diesem Blog-Artikel irgendjemanden diffamieren oder gar beschuldigen zu wollen. Ich bin als skeptischer Mensch lediglich verwundert &#252;ber einige Ungereimtheiten, die sich in meinen Augen bei der Besch&#228;ftigung mit einer mir unterbreiteten Anpreisung ergeben haben. Dabei behaupte ich keinesfalls, dass die Ergebnisse meiner hier dargestellten Recherche zwangsl&#228;ufig der Wahrheit entsprechen m&#252;ssen oder die Wahrheit vollst&#228;ndig wiedergeben. Es handelt sich lediglich um meine begrenzte Einsicht in die Dinge. Ich gebe daher ausdr&#252;cklich zu bedenken, dass ich mich in all meinen getroffenen Annahmen irren kann. Gerne lasse ich mich vom Gegenteil der sich mir unweigerlich aufdr&#228;ngenden Vermutungen &#252;berzeugen – vorzugsweise jedoch nicht durch eine ungerechtfertigte Abmahnung, sondern durch ein normale Kontaktaufnahme per E-Mail oder Telefon.</p>
<p><i>„370.000 Kontakte / Community zur Erweiterung Ihres Kundenstammes“</i> lautete die Betreffzeile des besagten Werbebriefes. Weiter hie&#223; es dort:</p>
<blockquote>
<p>„[…] wir sind Betreiber einer der gr&#246;&#223;ten national aufgestellten Communities im Internet mit aktuell rund 370.000 registrierten aktiven Benutzern im Alter zwischen 16 und 35 Jahren mit Schwerpunkt Kommunikation und Konsum in diversen Segmenten.</p>
<p>Zum Ausbau Ihres Netzwerkes m&#246;chten wir Ihnen unsere Userdaten oder andere Beteiligungs- / Kooperationsm&#246;glichkeiten anbieten.“</p>
<p><cite>Quelle: Werbebrief der on &amp; offline GmbH vom 2009-10-14</cite></p>
</blockquote>
<h3>Erste Frage: Wie viele Userdaten kann mir die on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH tats&#228;chlich anbieten?</h3>
<p>Ein wenig stutzig machte mich der Gegensatz zwischen der Vorstellung des Unternehmens als ein offenbar nicht ganz unwichtiger Player im deutschen Community-Markt und der extremen Schlichtheit des Briefes, der weder einen Briefkopf noch ein Firmenlogo enthielt. Lediglich eine Fu&#223;zeile mit den Pflichtangaben einer GmbH war vorhanden. Diese verriet mir, dass die on &amp; offline GmbH aus Mainz der Absender des Briefes war. Der Brief war &#252;brigens von zwei Gesch&#228;ftsf&#252;hrern pers&#246;nlich unterschrieben.</p>
<p>Der zweite Punkt, der in meinen Augen etwas seltsam anmutete, war die Tatsache, dass in dem Brief weder der Name noch die Webadresse der Community genannt wurden, deren Userdaten man mir anbot. Aber wozu gibt es das Internet. Auf der Website der on &amp; offline GmbH w&#252;rde sich der Name dieses Projekt bestimmt finden. Also schnell in der Fu&#223;zeile des Briefes nach der URL der Unternehmenswebsite gesucht. Doch dort stand keine. Der Brief enthielt lediglich zwei E-Mail-Adressen, die auf „@on-und-offline.de“ endeten. Eine Internetfirma ohne eigene Website? Kann eigentlich nicht sein. Ist auch nicht so. Doch leider bekam ich nach dem Aufrufen von „www.on-und-offline.de“ im Browser lediglich zwei PHP-Fehler angezeigt. Mehr gab die Website von sich nicht preis.</p>
<p>Doch so schnell wollte ich nicht aufgeben. Eine kurze Google-Recherche ergab, dass die on &amp; offline GmbH <a href="http://mainz.eins.de/startseite/impressum">Betreiberin des St&#228;dteportals mainz.eins.de</a> ist. Die eins.de-Website besteht aus (wenn ich mich nicht verz&#228;hlt habe) 48 solcher St&#228;dteportale. Diese werden entweder direkt von der eins.de GmbH oder von verschiedenen Franchisenehmern betrieben. Laut der <a href="http://eins.de/startseite/mediadaten">Mediadaten</a> gibt es zurzeit insgesamt 370.000 registrierte User. Aha, von 370.000 Usern war doch auch im Werbebrief der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH die Rede. Hier war ich also offensichtlich richtig. Doch halt, allem Anschein nach war die on &amp; offline GmbH lediglich Betreiberin des Mainzer eins.de-Angebots. Die 370.000 registrierten User beziehen sich jedoch auf die Gesamtheit aller St&#228;dteportale.</p>
<p>Daraus ergab sich meine erste ungekl&#228;rte Frage:<br />
<strong>Kann mir die on &amp; offline GmbH &#252;berhaupt die Userdaten s&#228;mtlicher eins.de-St&#228;dteportale zur Nutzung anbieten, obwohl sie selbst als Franchisenehmerin nur das Mainzer St&#228;dteportal betreibt?</strong></p>
<h3>Zweite Frage: Wie passen die angepriesenen pers&#246;nlichen Daten mit den Datenschutzbestimmungen in den Nutzungsbedingungen zusammen?</h3>
<p>Doch zun&#228;chst weiter im Text des Werbebriefes:</p>
<blockquote>
<p>„Die Datens&#228;tze beinhalten Vor-, Nachname, Geschlecht, Beziehungsstatus, Emailadresse, Geburtsdatum, Postadresse, Handynummer und Affinit&#228;ten (Hobbies, Sportarten etc.).</p>
<p>Unsere Mitglieder haben bei der Anmeldung der Weiterverarbeitung ihrer Daten zugestimmt.“</p>
<p><cite>Quelle: Werbebrief der on &amp; offline GmbH vom 2009-10-14</cite></p>
</blockquote>
<p>Hoppla! Bei solch detaillierten Datens&#228;tzen h&#228;tte selbst Herr Sch&#228;uble wahrscheinlich feuchte H&#228;nde bekommen. So manche Geheimdienstakte d&#252;rfte nicht diesen Detailreichtum an pers&#246;nlichen Daten aufweisen. Doch wenn die Zustimmung der Mitglieder vorliegt, ist ja alles in bester Ordnung.</p>
<p>Obwohl ich eigentlich kein Datenschutz-Fanatiker bin und die teilweise paranoiden Z&#252;ge der Diskussion um dieses Thema nicht immer nachvollziehen kann, regte sich an dieser Stelle mein Misstrauen. Alle 370.000 Community-Mitglieder sollten also dem Weiterverkauf ihrer nahezu vollst&#228;ndigen pers&#246;nlichen Daten an Dritte zugestimmt haben? Das wollte ich mit eigenen Augen sehen.</p>
<p>Im Anmeldeformular der Community stehen ganz unten auch die Nutzungsbedingungen, die man als Aufnahmewilliger ausdr&#252;cklich akzeptieren muss. In diesen Nutzungsbedingungen fand sich der folgende Text:</p>
<blockquote cite="http://mainz.eins.de/signup?commit=Jetzt+einser+werden">
<p>„§ 4 – Datenschutz</p>
<p>[…]</p>
<p>Pers&#246;nliche Informationen, die bei der Einschreibung angegeben wurden und nicht Bestandteil des Profils Anzeigen und der User-Vorstellung sind, <strong>k&#246;nnen weder von Dritten genutzt, noch &#252;bertragen, verkauft oder ausgetauscht werden.</strong> eins.de® kann unter Umst&#228;nden allgemeine soziodemographische Informationen <strong>auf anonymer Basis mit ausgew&#228;hlten Partnern austauschen,</strong> damit diese ihre Anzeigen besser auf die Zielgruppe (nach Kategorien wie Alter, Geschlecht usw.) ausrichten k&#246;nnen. In diesen F&#228;llen &#252;bermittelt eins.de® seinen Partnern <strong>keine Informationen, die User-Identifikation erm&#246;glichen k&#246;nnten.</strong></p>
<p>Informationen, die Bestandteil einer Anzeige, Beitr&#228;ge, Profil oder sonstiger &#246;ffentlicher &#196;u&#223;erungen sind, k&#246;nnen auf unseren Webseiten frei von Dritten eingesehen und von Suchmaschinen indiziert werden.“</p>
<p><cite>Quelle: <a href="http://mainz.eins.de/signup?commit=Jetzt+einser+werden">mainz.eins.de</a> (Stand 2009-10-24),<br />Hervorhebungen durch den Autor</cite></p>
</blockquote>
<p>Aha, eine ganz klare Aussage: Pers&#246;nliche Daten, die nicht &#246;ffentlich auf der Website zug&#228;nglich sind, d&#252;rfen nicht verkauft werden. In dem Werbebrief wurden mir jedoch Datens&#228;tze angepriesen, die eine ganze Reihe pers&#246;nlicher Daten enthalten sollten, welche laut der Nutzungsbedingungen &#252;berhaupt nicht an Dritte weitergegeben werden d&#252;rfen. Wie passte dies mit der Aussage in dem Schreiben zusammen, dass die Benutzer der Weitervermarktung dieser pers&#246;nlichen Daten zugestimmt h&#228;tten?</p>
<p>Eine M&#246;glichkeit gab es noch: Wenn alle in dem Schreiben aufgef&#252;hrten Daten in den Profilen der Mitglieder &#246;ffentlich einsehbar sind, fallen die Daten nicht unter den Schutz der in den Nutzungsbedingungen festgelegten Datenschutzbestimmungen. Denn gesch&#252;tzt sind nur <i>„Pers&#246;nliche Informationen, die bei der Einschreibung angegeben wurden und nicht Bestandteil des Profils Anzeigen und der User-Vorstellung sind“</i>.</p>
<p><a href="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/anonymisiertes-profil.png" rel="lightbox" title="anonymisiertes mainz.eins.de-Userprofil"><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/anonymisiertes-profil-klein.png" alt="anonymisiertes mainz.eins.de-Userprofil" width="180" height="213" class="imageright" /></a></p>
<p>Derartige pers&#246;nliche Daten vermutet man vor allem in den Profilen der Community-Mitglieder. Google findet <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=%22profil+von%22+site%3Amainz.eins.de">290 mainz.eins.de-Nutzerprofile</a>. Yahoo kommt auf <a href="http://de.search.yahoo.com/search?p=%22profil+von%22+site%3Amainz.eins.de&amp;fr=yfp-t-501&amp;ei=UTF-8&amp;rd=r1">6.600 Ergebnisse</a>. In jedem Fall zu viele, um sie alle durchzusehen. In einer kleinen Stichprobe konnte ich jedoch als Nicht-Community-Mitglied bei keinem einzigen Profil den kompletten Vor- und Nachnamen, die E-Mail-Adresse, die Stra&#223;e und Hausnummer der Postadresse oder eine Handynummer finden. Lediglich die in dem Werbebrief aufgef&#252;hrten Affinit&#228;ten, das Geschlecht, der Beziehungsstatus und das Geburtsdatum waren bei den von mir getesteten Profilen f&#252;r au&#223;enstehende Dritte frei einsehbar. Auch au&#223;erhalb der Benutzerprofile konnte ich als nicht angemeldeter Website-Besucher keinen Ort entdecken, an dem die angef&#252;hrten pers&#246;nlichen Daten Frei einsehbar gewesen w&#228;ren. Ein Teil der Website ist f&#252;r Nicht-Mitglieder ohnehin nicht zug&#228;nglich.</p>
<p>Meine Recherche konnte somit meine zweite ungekl&#228;rte Frage nicht beantworten:<br />
<strong>Wie passen die angepriesenen pers&#246;nlichen Daten mit den Datenschutzbestimmungen in den Nutzungsbedingungen zusammen?</strong></p>
<h3>Bisher keine Antwort auf meine Fragen</h3>
<p>Das alles machte auf mich einen nicht unbedingt seri&#246;sen Eindruck. Doch da dies alles schlie&#223;lich auch nur ein Missverst&#228;ndnis oder eine Fehlinterpretation meinerseits sein kann, fragte ich nach. Am Abend des 16. Oktober 2009 schrieb ich eine E-Mail mit meinen beiden Fragen an die im Werbebrief angegebene Anfragen-Adresse. Seitdem warte ich auf Antwort. Bisher habe ich keine erhalten. Offenbar bin ich als potenzieller K&#228;ufer nun doch nicht mehr so interessant.</p>
<p>Obwohl im Brief eine Telefonnummer angegeben war, habe ich diese nicht zus&#228;tzlich angerufen. Zum einen war mir die Angelegenheit dann doch nicht so wichtig, dass ich auch noch am Telefon den investigativen Reporter spielen muss. Zum anderen erwarte ich von einem Unternehmen, dass es innerhalb von einem bis zwei Tagen auf eine E-Mail-R&#252;ckmeldung zu einem Werbebrief reagiert.</p>
<p>F&#252;r mich ist die Angelegenheit ohnehin erledigt, da ich f&#252;r die mir angebotenen Userdaten ohnehin keine Verwendung h&#228;tte. Sollten sich meine Recherche-Ergebnisse und meine hier ge&#228;u&#223;erten Vermutungen als ungerechtfertigt oder falsch erweisen, werde ich diesen Artikel selbstverst&#228;ndlich korrigieren bzw. l&#246;schen. (Die Zweitverwertung dieses Artikels durch Nachrichten-Aggregatoren und &#228;hnliche Websites kann ich jedoch nicht beeinflussen. Hier verweise ich auf den <a href="http://www.zeit.de/online/2009/37/jako-blogger-baade">Fall Jako</a>.)</p>
<p>Falls ich komplett falsch liege, w&#252;rde mich jedoch interessieren, welches Schlupfloch in den Nutzerbedingungen oder auf der mainz.eins.de-Website ich &#252;bersehen habe. Denn ich gehe davon aus, dass der durchschnittliche Nutzer der Plattform sich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien bei der Anmeldung auch nicht genauer durchlesen d&#252;rfte, als ich es getan habe.</p>
<p><ins>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p><a href="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/on-und-offline-gmbh-werbebrief.png" rel="lightbox" title="Werbebrief der on &amp; offline GmbH (Alle Informationen, die nicht &#246;ffentlich im Internet zug&#228;nglich sind, wurden unkenntlich gemacht.)"><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/on-und-offline-gmbh-werbebrief-klein.png" alt="Werbebrief der on &amp; offline GmbH" width="93" height="132" class="imageright" /></a></p>
<p>Wie in den Kommentaren angeregt, f&#252;ge ich an dieser Stelle einen <a href="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/on-und-offline-gmbh-werbebrief.png" rel="lightbox" title="Werbebrief der on &amp; offline GmbH (Alle Informationen, die nicht &#246;ffentlich im Internet zug&#228;nglich sind, wurden unkenntlich gemacht.)">Scan des Werbebriefes</a> bei. So kann sich jeder Leser selbst ein Bild vom Gesamteindruck machen. Alle Informationen, die nicht &#246;ffentlich im Internet zug&#228;nglich sind, habe ich selbstverst&#228;ndlich unkenntlich gemacht.</p>
<p>Offenbar sollte mit dem Werbebrief kein Adressverkauf beworben werden. F&#252;r mich jedoch las und liest sich der Text (abgesehen von einem ebenfalls erw&#228;hnten Kooperationsangebot) noch immer so wie eines der typischen Angebote, die ich regelm&#228;&#223;ig von Adressbrokern erhalte. Sollte dieser Eindruch nur bei mir entstehen, entschuldige ich mich f&#252;r das Missverst&#228;ndnis. Sollte dieser Eindruck jedoch nicht nur bei mir entstehen (Kommentare erw&#252;nscht), w&#252;rde ich der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;gmbh in jedem Fall dringen, den Text des Briefes zu &#252;berarbeiten, um Missverst&#228;ndnisse auszuschlie&#223;en.</p>
<p></ins></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Effektives Empfehlungsmarketing mit Social Networks f&#252;r Non-Profit-Organisationen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[


F&#252;r gemeinn&#252;tzige Initiativen, egal ob formal organisiert oder nicht, bieten Online-Communitys und Social Networks viele Chancen. Angefangen beim Einsatz f&#252;r die interne Kommunikation und Organisation erstrecken sich die M&#246;glichkeiten bis hin zur &#214;ffentlichkeitsarbeit.
Frank Braun von BluePingu hatte mich gebeten, bei der 2.&#160;N&#252;rnberger Socialbar ein wenig &#252;ber die Chancen von Social Networks und Communitys zu erz&#228;hlen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/empfehlungsmarketing.jpg" alt="Mundpropaganda-Marketing" title="Empfehlungsmarketing" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>F&#252;r gemeinn&#252;tzige Initiativen, egal ob formal organisiert oder nicht, bieten Online-Communitys und Social Networks viele Chancen. Angefangen beim Einsatz f&#252;r die interne Kommunikation und Organisation erstrecken sich die M&#246;glichkeiten bis hin zur &#214;ffentlichkeitsarbeit.</p>
<p><a href="http://twitter.com/bluepingu">Frank Braun</a> von <a href="http://www.bluepingu.de/">BluePingu</a> hatte mich gebeten, bei der <a href="http://socialbar.de/wiki/2009_10_21_nuernberg">2.&nbsp;N&#252;rnberger Socialbar</a> ein wenig &#252;ber die Chancen von Social Networks und Communitys zu erz&#228;hlen. Bei meiner Recherche fiel mir besonders das Thema Empfehlungsmarketing auf.</p>
<p><object style="margin:0px" width="500" height="418"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=communitysfuernon-profit-organisationen-091021172824-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=communitysfuernon-profit-organisationen-091021172824-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="418"></embed></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198">Pr&#228;sentation auf Slideshare ansehen</a></small></p>
<p>Die M&#246;glichkeit, Web-Inhalte mit wenigen Klicks all seinen XING-Kontakten, Facebook-Freunden oder Twitter-Followern zu empfehlen, ist nicht neu. Auch in diesem Blog findet sich ober- und unterhalb jedes Artikels ein Button, der die Empfehlung in einer Vielzahl von Social-Media-Kan&#228;len auf einfache Weise erm&#246;glicht.</p>
<p>F&#252;r gemeinn&#252;tzige Initiativen ist diese M&#246;glichkeit des Empfehlungsmarketings jedoch meiner Meinung nach besonders interessant. Denn bei vielen gemeinn&#252;tzigen Initiativen nimmt das Verbreiten einer Botschaft oder das Aufmerksammachen auf Missst&#228;nde eine zentrale Rolle ein. Mit einer dem Empf&#228;nger pers&#246;nlich bekannten Person als Absender hat eine solche Botschaft zudem eine viel h&#246;here Chance, wahrgenommen und beachtet zu werden.</p>
<p>Und da insbesondere Facebook, sowohl laut aktueller Studien als auch nach meiner pers&#246;nlichen Erfahrung, in der letzten Zeit immer st&#228;rker von Personen genutzt wird, die nicht dem typischen Web-2.0-Early-Adopter-Profil entsprechen, sollte zumindest ein „Auf Facebook empfehlen“-Button f&#252;r jede Non-Profit-Organisation zur Standardausstattung der eigenen Website geh&#246;ren. Inhalte von Facebook-Seiten, -Gruppen usw. enthalten ohnehin standardm&#228;&#223;ig den kleinen „Teilen“-Button.</p>
<p>Solche Buttons oder Links erf&#252;llen zwei Funktionen: Zum einen erm&#246;glichen sie das einfache und komfortable Weiterleiten, Teilen und Empfehlen von Inhalten. Zum anderen dienen sie als Aufforderung. Dabei ist es im Endeffekt egal, ob sie tats&#228;chlich genutzt werden, oder ob die Empfehlung auf einem anderen Weg erfolgt. Hier gilt das selbe wie bei Fax-Antwortformularen im Bereich des Direktmarketings: Das Faxformular ist der leicht erkennbare (weil gro&#223;e) Hinweis, dass eine Antwort m&#246;glich und erw&#252;nscht ist. Auch wenn diese Antwort oder Anfrage dann doch lieber per E-Mail verschickt wird, ist das Faxformular wegen seines Aufforderungscharakters wichtig f&#252;r den Erfolg des Mailings.</p>
<p>Facebook ist f&#252;r solche Empfehlungs-Buttons &#252;brigens nur ein Beispiel, wenn auch ein meiner Meinung nach sehr gutes. Je nach Zielgruppe sollten andere Social-Media-Kan&#228;le keinesfalls vernachl&#228;ssigt werden. Allerdings k&#246;nnen zu viele Links und Buttons den gegenteiligen Effekt haben und einfach nur noch st&#246;ren. In solchen F&#228;llen sind Sammell&#246;sungen wie beispielsweise <a href="http://www.addthis.com/">AddThis</a> eine gute Wahl.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Social-Media-Bausteine im Marketing-Mix: To tweet or not to tweet?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/09/social-media-bausteine-im-marketing-mix-to-tweet-or-not-to-tweet/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/09/social-media-bausteine-im-marketing-mix-to-tweet-or-not-to-tweet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>

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		<description><![CDATA[


M&#252;ssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt f&#252;r ihr Online-Marketing nutzen? Wenn man zurzeit in Marketing-Fachzeitschriften und -Blogs die entsprechenden Artikel liest, bekommt man leicht diesen Eindruck.
Im IFOM-Blog habe ich mir dar&#252;ber Gedanken gemacht und f&#252;r ratsuchende B2B-Marketing-Verantwortliche eine &#252;bersichtliche Entscheidungshilfe f&#252;r eine realistische Einsch&#228;tzung ausgearbeitet. Da dies alles nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/09/tn-social-media-entscheidungshilfe.png" alt="Social-Media-Marketing-Entscheidungsdiagramm" title="Social-Media-Marketing-Entscheidungsdiagramm" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>M&#252;ssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt f&#252;r ihr Online-Marketing nutzen? Wenn man zurzeit in Marketing-Fachzeitschriften und -Blogs die entsprechenden Artikel liest, bekommt man leicht diesen Eindruck.</p>
<p>Im IFOM-Blog <a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/09/09/entscheidungshilfe-fuer-b2b-marketer-social-media-im-b2b-marketing-mix-ja-oder-nein">habe ich mir dar&#252;ber Gedanken gemacht</a> und f&#252;r ratsuchende B2B-Marketing-Verantwortliche eine &#252;bersichtliche Entscheidungshilfe f&#252;r eine realistische Einsch&#228;tzung ausgearbeitet. Da dies alles nicht nur f&#252;r das <a href="http://b2b-marketing.info/">B2B-Marketing</a>, sondern prinzipiell f&#252;r die Kommunikation jedes Unternehmens gilt, stelle ich den Leitfaden zur Frage „Social Media im Marketing-Mix – ja oder nein?“ auch hier noch einmal vor.</p>
<p>Viele der angesprochenen Fachartikel sind eher einseitig. Entweder der Autor ist ein gl&#252;hender Social-Media- und Web-2.0-Verfechter oder er h&#228;lt das alles f&#252;r ausgemachten Bl&#246;dsinn, der allerh&#246;chstens f&#252;r j&#252;ngere B2C-Zielgruppen interessant ist, wenn &#252;berhaupt. Doch wie sieht eine realistische Einsch&#228;tzung aus? Ob es f&#252;r ein Unternehmen jetzt aktuell sinnvoll ist, personelle und finanzielle Ressourcen in Social-Media-Aktivit&#228;ten zu investieren, h&#228;ngt ma&#223;geblich von drei Dingen ab: von den Inhalten der (geplanten) Kommunikation, von der Social-Media-Nutzung der Zielgruppen, die das Unternehmen erreichen m&#246;chte, und von den Rahmenbedingungen im Unternehmen selbst.</p>
<p>Die wichtigen Fragen zu diesen drei Bereichen sowie die entsprechenden Handlungsempfehlungen habe ich in einem einfachen Entscheidungsdiagramm zusammengefasst, erg&#228;nzt um einige Anmerkungen und Erkl&#228;rungen zu jeder der f&#252;nf Fragen.</p>
<p><object style="margin:0px" width="477" height="510"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=social-media-b2b-marketing-entscheidungshilfe-090909070712-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=social-media-b2b-marketing-entscheidungshilfe-090909070712-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="477" height="510"></embed></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202">Dokument auf Slideshare ansehen</a></small></p>
<p>Zum Abspeichern, Nachlesen und Ausdrucken gibt es die Entscheidungshilfe inklusive der Anmerkungen und Erkl&#228;rungen auch als PDF:<br /><strong><a href="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/PDF/Social-Media-B2B-Marketing-Entscheidungshilfe.pdf">Social-Media-B2B-Marketing-Entscheidungshilfe.pdf</a></strong></p>
<p>Wer sich noch ein wenig tiefer in das Thema einlesen m&#246;chte, dem empfehle ich die Lekt&#252;re von Sebastian K&#252;pers’ Artikel <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2009/09/09/5-fragen-auf-dem-weg-zur-social-media-strategie/">„5 Fragen auf dem Weg zur Social Media Strategie“</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Erster internationaler Audio Branding Congress in Hamburg</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/08/erster-internationaler-audio-branding-congress-in-hamburg/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/08/erster-internationaler-audio-branding-congress-in-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 12:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Akustische Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>

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Am 14. November 2009 findet in der Hamburger Speicherstadt der erste internationale Fachkongress f&#252;r akustische Markenf&#252;hrung statt. Veranstalter ist die Audio Branding Academy, die im Februar 2009 von Cornelius Ringe, Kai Bronner und Rainer Hirt in Hamburg gegr&#252;ndet wurde.
Erstmals treffen sich Audio Branding Spezialisten und Interessenten aus aller Welt, um sich &#252;ber den neuesten Entwicklungsstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/08/audio-branding-congress.jpg" alt="Audio Branding Congress 2009" title="Audio Branding Congress 2009" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Am 14. November 2009 findet in der Hamburger Speicherstadt der erste internationale Fachkongress f&#252;r akustische Markenf&#252;hrung statt. Veranstalter ist die Audio Branding Academy, die im Februar 2009 von Cornelius Ringe, Kai Bronner und Rainer Hirt in Hamburg gegr&#252;ndet wurde.</p>
<p>Erstmals treffen sich Audio Branding Spezialisten und Interessenten aus aller Welt, um sich &#252;ber den neuesten Entwicklungsstand der jungen und aufstrebenden Disziplin Audio Branding auszutauschen. Dabei referieren international anerkannte Experten aus Wissenschaft und Praxis, wie z.B. der britischer Musikpsychologe Prof. Dr. Adrian North (Heriot-Watt University, Edinburgh) oder der Komponist des Intel-Audio Logos, Walter Werzowa aus Hollywood.</p>
<p>Ein besonderes Highlight werden die Vortr&#228;ge in der „Black Box“ sein: Unter professioneller Betreuung durch speziell geschultes Fachpersonal werden einige Vortr&#228;ge, herausgel&#246;st aus der gewohnt visuell gepr&#228;gten Rezeption, in vollst&#228;ndiger Dunkelheit von blinden Referenten gehalten. Hierbei werden die Pr&#228;sentationen k&#252;nstlich auf rein akustische Reize reduziert und somit die auditive Wahrnehmung gesch&#228;rft.</p>
<p>Wer sich bis 31. August 2009 zum <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=14">Audio Branding Congress</a> anmeldet, erh&#228;lt 10&nbsp;Prozent Fr&#252;hbucherrabatt.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>(K)ein Abgesang auf die klassische Werbung</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/06/kein-abgesang-auf-die-klassische-werbung/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/06/kein-abgesang-auf-die-klassische-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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Klassische Werbung ist (bald) tot. Das sagen Verfechter von Social-Media und Mundpropaganda-Marketing. Klassische Werbung ist quicklebendig und zukunftsf&#228;hig, behaupten dagegen vor allem die Vermarkter klassischer Werbetr&#228;ger, allen voran Verlage, Fernsehsender und Media-Agenturen.
Was stimmt denn nun? Ich pers&#246;nlich z&#228;hle mich eher zur ersten Gruppe. Klassische Werbung ist in meinen Augen f&#252;r viele Anwendungsf&#228;lle zu teuer, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/06/citylights.jpg" alt="Citylights" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Klassische Werbung ist (bald) tot. Das sagen Verfechter von Social-Media und Mundpropaganda-Marketing. Klassische Werbung ist quicklebendig und zukunftsf&#228;hig, behaupten dagegen vor allem die Vermarkter klassischer Werbetr&#228;ger, allen voran Verlage, Fernsehsender und Media-Agenturen.</p>
<p>Was stimmt denn nun? Ich pers&#246;nlich z&#228;hle mich eher zur ersten Gruppe. Klassische Werbung ist in meinen Augen f&#252;r viele Anwendungsf&#228;lle zu teuer, zu wenig wirksam und nicht mehr zeitgem&#228;&#223;. Doch diese Einsch&#228;tzung wird mit Sicherheit stark durch subjektive Eindr&#252;cke gepr&#228;gt. Fernsehwerbung wird bei mir konsequent weggezappt oder bei Videoaufnahmen automatisch herausgeschnitten. Zwar m&#252;sste ich mich rein beruflich daf&#252;r interessieren, doch f&#252;r mich pers&#246;nlich sind die meisten Spots ganz einfach zu wenig relevant und zu langweilig. Bei der Anschaffung von elektronischen Ger&#228;tschaften recherchiere ich ohnehin im Web. Dabei orientiere ich mich weder an bekannten Marken noch an irgendwelchen Werbeaussagen, sondern vor allem an den Bewertungen und Erfahrungsberichten anderer Anwender. (Auf diese Weise bin ich beispielsweise zu meinem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000X9ZXLO?ie=UTF8&#038;tag=marketingblog-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000X9ZXLO">Panasonic-Rasierer</a> gekommen, obwohl ich bis vor kurzem noch nicht einmal wusste, dass Panasonic &#252;berhaupt Rasierer baut&nbsp;– und richtig gute noch dazu.)</p>
<h3>Wie gut wirkt klassische Werbung heutzutage?</h3>
<p>Um diese Frage zu beantworten, hat die <a href="http://www.thearf.org">Advertising Research Foundation</a> insgesamt 388 Studien aus den Jahren 1990 bis 2008 von sieben verschiedenen Marktforschungsagenturen analysiert und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung sprechen eine ziemlich eindeutige Sprache, wie ein Auszug aus dem entsprechenden <a href="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">Brandweek-Artikel</a> zeigt:</p>
<blockquote cite="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">
<p>„‘[TV ads] help simplify the [buying] decision. As people’s lives become more complicated, there is great value to that’, said Joel Rubinson, ARF’s Chief Research Officer.</p>
<p>[…]</p>
<p>Data from Point Logic, for example, found that among 25 touchpoints measured between 2004 and 2007, TV moved from seventh to fourth in terms of people impacted per $1,000 spent.</p>
<p>TV was No. 1 in terms of raising awareness.</p>
<p>[…]</p>
<p>Rubinson said, the findings concluded that ‘units sold numbers increased as a result of increased TV impressions. [When you see it] across 388 case histories, I think you’ve got to believe it.’“</p>
<p><cite>Quelle: <a href=" http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb ">Brandweek</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Was zun&#228;chst wie Musik in den Ohren vieler Werber und Vermarkter klingt, liest sich in einem weiteren <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Artikel in der Advertising Age</a> (auf den ich via <a href="http://blog.kmto.de/zahlen/die-zukunft-der-werbung/">Marketing Welten</a> gesto&#223;en bin) schon ein wenig differenzierter:</p>
<blockquote cite="http://adage.com/article?article_id=136993">
<p>„The research collection isn’t all good news for media. Among ‘empirical generalizations’ to be published are that TV advertising loses money for most marketers&nbsp;– though the same study found that, for the heaviest spenders, TV overall paid out and still works as well or better than it did in similar tests conducted more than a decade ago.“<br />
<cite>Quelle: <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Advertising Age</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Hier noch zwei weitere interessante, und zumindest f&#252;r mich unerwartete, Ergebnisse der Studien-Analyse:</p>
<ul>
<li>22 bis 30 Prozent der Mundpropaganda &#252;ber Marken entstehen direkt aufgrund von klassischer Werbung.</li>
<li>Die durchschnittliche Werbungs-Erinnerungsrate sowie weitere &#228;hnliche Messwerte fallen bei Haushalten mit Digital Video Recorder (also Ger&#228;te, die beim Aufnehmen Werbung automatisch herausschneiden k&#246;nnen) nicht anders aus als bei Haushalten ohne DVR.</li>
</ul>
<h3>F&#252;r gro&#223;e, wenig spezifische Zielgruppen nach wie vor sinnvoll</h3>
<p>Auch wenn sich die Studien-Auswertung der Advertising Research Foundation ihren Schwerpunkt auf der TV-Werbung hat, unterst&#252;tzt sie doch meine generelle Einsch&#228;tzung, dass klassische Werbung zwar nach wie vor f&#252;r bestimmte Zwecke, Zielgruppen und Branchen sinnvoll sein kann. Die universelle F&#252;hrungsrolle in der Marketingkommunikation, die der klassischen Werbung in den letzten Jahrzehnten vor allem im B2C-Marketing gerne zugesprochen wurde, d&#252;rfte jedoch nicht mehr haltbar sein.</p>
<p>Denn eines der gr&#246;&#223;ten Probleme klassischer Werbema&#223;nahmen sind die meist gro&#223;en Streuverluste. Dem stehen sowohl der nach wie vor anhaltende Trend zu mehr Individualismus als auch der immer st&#228;rker werdende Information Overflow entgegen. Reichweitenstarke Unterbrecherwerbung in TV, Radio und Print d&#252;rfte somit vor allem f&#252;r Marken und Produkte mit der Zielgruppe „Jedermann“ nach wie vor sinnvoll bleiben.</p>
<p>Je spezieller das Angebot und je kleiner die angesprochene (Nischen-)Zielgruppe ist, desto eher sind jedoch Direkt- und Online-Marketingma&#223;nahmen das Mittel der Wahl. Denn mittlerweile wird die mehr oder weniger ausf&#252;hrliche Internetrecherche immer mehr zum Standard, vor allem bei Kaufentscheidungen, die f&#252;r den K&#228;ufer mit einem hohen Fehlentscheidungsrisiko verbunden sind, wie beispielsweise teure Hifi-, Foto- oder Haushaltsger&#228;te, aber auch die meisten Investitionsg&#252;ter im B2B-Umfeld.</p>
<h3>Aufmerksamkeit erregen statt Informationen liefern</h3>
<p>Insgesamt &#228;ndert sich meiner Beobachtung nach die inhaltliche Ausrichtung der klassischen Werbung zunehmend. W&#228;hrend fr&#252;her in langen Copytexten „echte“ Informationen vermittelt wurden, geht es heute in vielen F&#228;llen nur noch um das Erhaschen von ein wenig Aufmerksamkeit der Umworbenen. Beworben wird daher immer h&#228;ufiger gar nicht mehr das eigentliche Produkt- oder Dienstleistungsangebot, sondern eine Website, die tiefergehende Informationen f&#252;r Interessenten bereith&#228;lt.</p>
<p>Diese Rolle als „Marktschreier“ ist meiner Meinung nach auch genau die Funktion, die klassische Werbema&#223;nahmen im Marketing-Mix der Zukunft gut ausf&#252;llen k&#246;nnen. Mehr ist nicht drin. Die Lieferung von Detailinformationen und die &#220;berzeugung von Interessenten d&#252;rfte sich in Zukunft immer st&#228;rker auf das <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/06/jetzt-ist-es-amtlich-das-internet-ist-das-einflussreichste-medium/">Leitmedium Internet</a> verlagern.</p>
<h3>Kein Markenaufbau allein durch klassischer Werbung</h3>
<p>Was in Zukunft meiner Auffassung nach immer weniger funktionieren wird, ist der Aufbau von Marken nahezu ausschlie&#223;lich mithilfe von werblicher Kommunikation. In Zeiten des Mitmach-Web m&#252;ssen Marken anfass- und erfahrbar sein. Sie brauchen reale Fans, Verfechter und Botschafter. Eine h&#252;bsche Image-H&#252;lle, die sich eine Werbeagentur f&#252;r ein austauschbares Produkt- oder Dienstleistungsangebot ausdenkt, reicht da nicht aus.</p>
<p>Zu leicht l&#228;sst sich die Reputation eines Unternehmens oder einer Marke heutzutage online recherchieren. Zu einfach ist es heutzutage f&#252;r ganz normale Kunden, offensichtliche Ungereimtheiten oder &#220;bertreibung in Werbeversprechen &#246;ffentlichkeitswirksam anzuprangern. Dass Hotelfotos in Reisekatalogen nicht immer der Wahrheit entsprechen, wissen wir beispielsweise schon seit langem. Doch dank <a href="www.holidaycheck.de">HolidayCheck</a> k&#246;nnen wir jetzt bereits vor der Buchung bequem beide Seiten der Medaille betrachten und entscheiden, wem wir mehr glauben.</p>
<p>Zudem l&#228;sst sich immer leichter ermitteln, wer wirklich hinter einer Marke steckt. Selbst normale Verbraucher, die mit Marketing nichts am Hut haben, wissen heutzutage, dass das Marken-Logo auf der Verpackung l&#228;ngst nicht immer etwas &#252;ber den Hersteller aussagt und dass auch schon einmal der halbe Inhalt des Waschmittelregals im Supermarkt letzten Endes vom gleichen Hersteller kommen kann – egal wie unterschiedlich die Packungsbeschriftungen auch sein m&#246;gen.</p>
<h3>Ist klassische Werbung in Zukunft Marketingkommunikation zweiter Klasse?</h3>
<p>Auch wenn die folgenden Aussage ein wenig polemisierend ist, so bin doch &#252;berzeugt, dass sie in ihren Grundz&#252;gen richtig ist:</p>
<p><strong>Ein Gro&#223;teil derer, die in Zukunft schwerpunktm&#228;&#223;ig auf klassische Werbung nach dem althergebrachten Schema setzen, haben entweder nicht gen&#252;gend Know-how oder einfach nur keine Lust, sich auf wesentlich zukunftsweisendere, aber auch arbeitsintensivere Marketingma&#223;nahmen und -kan&#228;le einzulassen.</strong> Denn es ist nat&#252;rlich wesentlich einfacher, eine h&#252;bsche Anzeige kreieren und in einer Zeitschrift abdrucken zu lassen, als seinen Zielgruppen zuzuh&#246;ren und sich auf einen echten Dialog einzulassen.</p>
<p>Ob ich mit meiner Einsch&#228;tzung richtig oder falsch liege, wird die Zukunft zeigen. Trotz vieler anderslautender Aussagen ist klassische Werbung mit Sicherheit nicht tot. Doch ein „weiter wie bisher“ ist ihrer Lebenserwartung keinesfalls zutr&#228;glich.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Medien Meeting Mannheim 2009 mit dem Thema „Multi-Channel-Strategien“</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/04/medien-meeting-mannheim-2009-mit-dem-thema-multi-channel-strategien/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 18:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[


Am 7. Mai laden die Studenten des Studienganges Digitale Medien der Dualen Hochschule Baden-W&#252;rttemberg Mannheim zum f&#252;nften Mal zur Fachtagung „Medien Meeting Mannheim“. Der Wandel von Kommunikationskan&#228;len und -prinzipien steht in diesem Jahr im Mittelpunkt.
Die Studenten des Studiengangs Digitale Medien unter der Leitung von Professor Dr. Redelius und Professor Mayr sind sich sicher, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/04/tn-medien-meeting-mannheim.png" alt="Medien Meeting Mannheim" title="Medien Meeting Mannheim" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Am 7. Mai laden die Studenten des Studienganges Digitale Medien der Dualen Hochschule Baden-W&#252;rttemberg Mannheim zum f&#252;nften Mal zur Fachtagung „Medien Meeting Mannheim“. Der Wandel von Kommunikationskan&#228;len und -prinzipien steht in diesem Jahr im Mittelpunkt.</p>
<p>Die Studenten des <a href="http://www.dhbw-mannheim.de/index.php?id=digitale_medien">Studiengangs Digitale Medien</a> unter der Leitung von <a href="https://www.xing.com/profile/Juergen_Redelius">Professor Dr. Redelius</a> und Professor Mayr sind sich sicher, dass sie auch dieses Jahr mit dem Thema „Multi-Channel-Strategien“ den Puls der Zeit treffen werden. Denn Telefon, Fax, E-Mail, Instant Messenger, Wikipedia, Blogs, Twitter, Unkonferenzen und Bloggercons zeigen, dass die Wege, &#252;ber die Menschen kommunizieren, sich im Zuge der Digitalisierung unseres Alltags grundlegend gewandelt haben. Auch in Bezug auf die Marketingkommunikation wird dies sp&#252;rbar, denn l&#228;ngst bestimmen Kunden selbst, welche Informationen und Produkte ihre Aufmerksamkeit verdienen.</p>
<p>Auf die Frage, wie Unternehmen in Kommunikation und Marketing erfolgreich fortschrittliche Technik mit wirtschaftlich sinnvollem Handeln vereinbaren k&#246;nnen, m&#246;chte die Fachtagung Antworten geben. F&#252;r die hochkar&#228;tigen Vortr&#228;ge haben sich bereits Referenten namhafter Unternehmen angeboten, darunter die <a href="http://www.de.ddb.com/">DDB Group Germany</a> und <a href="http://www.saatchi.de/">Saatchi&nbsp;&amp; Saatchi</a>.</p>
<p>Traditionell stellt die Ausrichtung des Medien Meeting Mannheim den Abschluss der theoretischen Ausbildung dar, die die Studierenden des Studienganges Digitale Medien der Dualen Hochschule Baden-W&#252;rttemberg Mannheim (vormals Berufsakademie – Staatliche Studienakademie) durchlaufen.</p>
<p>&#220;ber den Fortschritt der Fachtagung berichten die Studierenden in ihrem Blog, via Twitter, sowie in ihrem Video-Podcast. Aktuelle Informationen sowie die Anmeldung zum Medien Meeting Mannheim 2009 finden Sie unter <a href="http://www.medien-meeting-mannheim.de/">www.medien-meeting-mannheim.de</a>.</p>

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		</item>
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		<title>Buchrezension: „Online-Marketing“ von Prof. Dr. Michael Bernecker und Felix Beilharz</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/03/buchrezension-online-marketing-von-prof-dr-michael-bernecker-und-felix-beilharz/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/03/buchrezension-online-marketing-von-prof-dr-michael-bernecker-und-felix-beilharz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 07:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[


Es gibt ein neues Buch &#252;ber die Grundlagen des Online-Marketings, das ich jedem Einsteiger und Fortgeschrittenen empfehlen kann. Es hei&#223;t schlicht „Online-Marketing“ und wurde von Prof. Dr. Michael Bernecker und Felix Beilharz geschrieben, beide vom Deutschen Institut f&#252;r Marketing.
Aufbau und Inhalt

Die beiden Autoren fangen ganz vorne an: Die ersten 14&#160;Seiten des Buches drehen sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-online-marketing-buch.jpg" alt="Online-Marketing" title="Online-Marketing" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Es gibt ein neues Buch &#252;ber die Grundlagen des Online-Marketings, das ich jedem Einsteiger und Fortgeschrittenen empfehlen kann. Es hei&#223;t schlicht „Online-Marketing“ und wurde von Prof. Dr. Michael Bernecker und Felix Beilharz geschrieben, beide vom Deutschen Institut f&#252;r Marketing.</p>
<h3>Aufbau und Inhalt</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=393776304X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_top&amp;lc1=BE5F19&amp;bc1=FFFFFF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr&amp;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die beiden Autoren fangen ganz vorne an: Die ersten 14&nbsp;Seiten des Buches drehen sich um die <strong>strategische Konzeption des Online-Marketings.</strong> Wie auch im weiteren Verlauf des Buches stehen ein schneller &#220;berblick &#252;ber das Thema, die Darstellung der wichtigsten Aktionsfelder und praktische Tipps f&#252;r den direkten Einstieg im Vordergrund. Dass die einzelnen Themen dabei nicht bis ins letzte Detail behandelt werden k&#246;nnen, ist verst&#228;ndlich und im Hinblick auf die Zielgruppe auch gar nicht gewollt. Wer mehr wissen m&#246;chte, dem weisen umfangreiche Link- und Literaturlisten den Weg. Doch dazu sp&#228;ter mehr.</p>
<p>Dem Strategie&#252;berblick folgt das Kapitel <strong>„Online-Marketing&nbsp;&ndash; Von den Anf&#228;ngen bis heute“</strong> (20&nbsp;Seiten). Es liefert nicht nur Einblicke in die Entwicklungsgeschichte von Internet und Web, sondern stellt zudem auch die wichtigsten aktuellen Spielformen und Trends vor, von Blogs bis Tagclouds. Einen wichtigen Platz in jeder Online-Marketing-Strategie nimmt die eigene Website ein. Mit deren inhaltlicher, gestalterischer und technischer Umsetzung befassen sich die beiden Kapitel <strong>„Die eigene Website“</strong> (30&nbsp;Seiten) und <strong>„Webdesign“</strong> (12&nbsp;Seiten).</p>
<p>Im mit 54 Seiten zu Recht umfangreichste Kapitel <strong>„Suchmaschinenoptimierung“</strong> gehen die Autoren auf Keywordrecherche, On-Page-Optimierung, Backlinkanalyse, Linkaufbau und SEO-Tools ein. Es folgen zwei Kapitel &#252;ber bezahlten Online-Promotion: <strong>„Suchmaschinenmarketing“</strong> (26&nbsp;Seiten) und <strong>„Online-Werbung“</strong> (18&nbsp;Seiten). Auch das Direktmarketing im Internet kommt im Kapitel <strong>„E-Mail-Marketing“</strong> (24&nbsp;Seiten) nicht zu kurz. Die beiden letzten Kapitel setzen sich schlie&#223;lich mit der Nutzung von <strong>Blogs</strong> (30&nbsp;Seiten) und <strong>Podcasts</strong> (16&nbsp;Seiten) im Rahmen des Online-Marketings auseinander.</p>
<h3>Highlights</h3>
<p>Das Buch ist gut geschrieben, und zwar richtig gut. Ich habe selten ein Fachbuch gelesen, bei dem die Autoren es so &#252;berzeugend geschafft haben, eine gro&#223;e Themenvielfalt knackig und knapp zu pr&#228;sentieren. Trotz des kompakten Umfangs werden alle Themen in ausreichender Tiefe und sehr stimmig beschrieben. Man hat nie das Gef&#252;hl, nur einen groben Anriss zu bekommen, bei dem es nicht weitergeht, wenn es anf&#228;ngt interessant zu werden. Alle Kapitel enthalten gen&#252;gend Praxistipps und Hintergrundinformationen, um als Einsteiger schnell zu ersten Ergebnissen zu gelangen.</p>
<p>Weitere Highlights sind die vielen Checklisten, die Hinweise auf weiterf&#252;hrende Literatur und die erfreulich aktuellen Linktipps. Selbst f&#252;r Online-Marketing-Profis gibt es da noch den ein oder anderen n&#252;tzlichen Tipp.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>F&#252;r Online-Marketing-Anf&#228;nger ist das Buch ein Muss. Einen so kompakten und fundierten Einstieg erh&#228;lt man nicht oft. Aber auch f&#252;r Spezialisten in einzelnen Online-Marketing-Disziplinen, die sich weiterbilden und &#252;ber den eigenen Tellerrand schauen m&#246;chten, ist das Buch eine absolute Empfehlung. Deswegen: Kaufen und lesen.</p>
<h3>Infos zum Buch</h3>
<p>Prof. Dr. Michael Bernecker und Felix Beilharz<br />
<strong>Online-Marketing</strong></p>
<p>Gebundene Ausgabe, 288 Seiten<br />
Johanna Verlag<br />
ISBN-10: 393776304X<br />
ISBN-13: 978-3937763040</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/393776304X?ie=UTF8&amp;tag=marketingblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=393776304X">Buch bei Amazon bestellen</a></li>
<li><a href="http://johanna-verlag.de/home/index.asp?w=pages&amp;r=20&amp;pid=30">Buchbeschreibung beim Johanna Verlag</a></li>
<li><a href="http://www.marketinginstitut.biz/">Deutsches Institut f&#252;r Marketing</a></li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>5 Fragen zu Online-Marketing im Web 2.0 an Jan Westerbarkey von Westaflex</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/02/5-fragen-zu-online-marketing-im-web-20-an-jan-westerbarkey-von-westaflex/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/02/5-fragen-zu-online-marketing-im-web-20-an-jan-westerbarkey-von-westaflex/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 20:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[


Westaflex, Hersteller lufttechnischer Produkte f&#252;r die Klima-, Filter-, Abgas- und Haustechnik, setzt beim Online-Marketing stark auf Web-2.0-Instrumente. Mit Jan Westerbarkey, CEO von Westaflex, sprach ich &#252;ber das mutige Engagement des Familienunternehmen im Web.
Bis vor kurzem war Westaflex mit einer eigenen Erlebniswelt in Second Life vertreten. Diese wurde zwar zum Jahreswechsel eingestellt. Doch Sie haben mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-jan-westerbarkey.jpg" alt="Jan Westerbarkey" title="Jan Westerbarkey" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Westaflex, Hersteller lufttechnischer Produkte f&#252;r die Klima-, Filter-, Abgas- und Haustechnik, setzt beim Online-Marketing stark auf Web-2.0-Instrumente. Mit Jan Westerbarkey, CEO von Westaflex, sprach ich &#252;ber das mutige Engagement des Familienunternehmen im Web.</p>
<p><strong>Bis vor kurzem war Westaflex mit einer eigenen Erlebniswelt in Second Life vertreten. Diese wurde zwar zum Jahreswechsel eingestellt. Doch Sie haben mir verraten, dass es auf anderen 3D-Plattformen weitergehen soll. Was macht 3D-Communitys f&#252;r Westaflex so spannend?</strong></p>
<blockquote>
<p>„3D-Welten sind ein Vorgriff auf die zuk&#252;nftige Nutzung des Web. So wie Chat immer mehr Mail, auch im gesch&#228;ftlichen Bereich ersetzen wird, nimmt die 3D-Kommunikation die Weiterentwicklung von Video-Konferenzen ein. Es lassen sich Sachverhalte und Produkte im wahrsten Sinne erleben.</p>
<p>Quasi die Weiterentwicklung von CAD-Strichen durch Eigenschaften, die Simulationen, Rapid Prototyping und Sinnzusammenh&#228;nge erm&#246;glichen. Diese neuen M&#246;glichkeiten entsprechen sehr viel mehr dem kreativen Potential unseres menschlichen Gehirns und der Zusammenarbeit von Gruppen in Projekten.</p>
<p>Wir sprechen ja auch davon, dass ein Bild mehr als 1000 Worte sagt. Derzeit engagiert sich Westaflex unter anderem in <a href="http://www.twinity.com/de">Twinity</a>.</p>
<p>Wir sorgen f&#252;r gute Luft und sauberes Wasser. Mit Produkten aus Alu, Edelstahl und Kunststoff schaffen wir Lebensr&#228;ume, so unser Slogan. &#220;bersetzt bedeutet es auch, alle Mitarbeiter von Westaflex haben eine Mission: Lebensr&#228;ume zu erhalten und Lebensr&#228;ume zu verbessern. Das deckt sich mit den &#252;bergeordneten Zielen der Menschheit.“</p>
</blockquote>
<p><strong>Westaflex <a href="http://www.westaflex-forum.de/artikel/">bloggt</a>, <a href="http://westaflex.podspot.de/">podcastet</a>, <a href="http://twitter.com/westaflex">twittert</a>, ist auf <a href="http://www.youtube.com/user/westaflexmovies">YouTube</a>, <a href="http://de.sevenload.com/mitglieder/decuir">Sevenload</a>, <a href="http://www.lastfm.de/music/westaflex">Last.fm</a> und weiteren Web-2.0-Plattformen vertreten. Auf der „offiziellen“ Westaflex-Website sind die Hinweise auf dieses reichhaltige Angebot jedoch sehr dezent und beinahe schon versteckt gehalten. Ist das bewusstes Understatement oder l&#228;sst es sich ohne „prominente“ Promotion flexibler experimentieren?</strong></p>
<blockquote>
<p>„Vielen F&#228;llen zeugen unsere Web 2.0 Aktivit&#228;ten von Neugier aber auch von Versuch und Irrtum. Gleichzeitig ist es aus unserer Sicht wichtig, unsere Marke in m&#246;glichst vielen sozialen Netzen zu sichern.</p>
<p>Erst allm&#228;hlich werden Web-2.0-Technologien auch auf unserer Homepage Einzug halten. Aktuell arbeiten wir an einem Relaunch unserer Seiten, so dass beispielsweise unser Blog, wie auch unser Youtube-Kanal im neuen Newsroom integriert werden.</p>
<p>Wir glauben, dass die Zeiten des Monologs im Web endg&#252;ltig dem Dialog gewichen sind, was auf der anderen Seite bedeutet, dass FAQs, Anwender-Referenzen und Fan-Community bald Bestandteil unseres Webauftritts sein werden.</p>
<p>Eine Frage bleibt allerdings, ob unsere Hersteller-Community genauso angenommen wird, wie derzeitige Allerwelts-Foren und Meinungs-Portale im Internet. Es ist der Spagat zwischen Glaubw&#252;rdigkeit und Verantwortung laut Impressum.</p>
<p>Wie seinerzeit auf unser Second Life Insel kommt es zuk&#252;nftig darauf an, unser Corporate Identity pr&#228;gend in den jeweiligen Web-2.0-Aktivit&#228;ten einzubringen. Immer mehr eine Aufgabe, die wir nur mit externer Hilfe umsetzen k&#246;nnen – die Zeit der ‚ich leg mal los‘-Webauftritte ist f&#252;r Unternehmen vorbei.“</p>
</blockquote>
<p><strong>Soweit ich das sehen konnte, haben viele der Web-2.0-Engagements von Westaflex nicht direkt mit dem Kerngesch&#228;ft zu tun. Es geht beispielsweise um EDI oder um die Ausbildung bei Westaflex. Wie relevant sind Web 2.0, User Generated Content und Social Networks f&#252;r Marketing, Vertrieb oder Support von Westaflex? Und wie sehen Sie die zuk&#252;nftige Entwicklung?</strong></p>
<blockquote>
<p>„Seit unserem ersten Nachhaltigkeitsbericht hat CSR (corporate social responsability) einen besonderen Stellenwert in unser Unternehmenskultur bekommen. Als Familienunternehmen sind wir Teil der Gesellschaft, der Region und Teil der bei uns besch&#228;ftigten Familien. Dazu z&#228;hlen im &#252;bertragenen Sinne ebenfalls gesellschaftsrelevante Themen und Meinungsbildung unter anderem in Blogs und Foren. Aus politischen Bereichen und Lobbyarbeit halten wir uns aus &#220;berzeugung heraus.</p>
<p>Nehmen wir das Beispiel EDI, das f&#252;r die elektronische Daten-Integration zwischen Unternehmen steht und bereits in den 80er Jahren durch die Welthandels-Organisation normiert wurde. Hier engagieren wir uns f&#252;r den Welt-EDI-Tag am 12.&nbsp;November eines jeden Jahres. Da Welttage jedoch in der UN-Vollversammlung beschlossen werden, ist hier noch politische &#220;berzeugungsarbeit notwendig. Allein im Mittelstand lie&#223;e sich durch konsequenten EDI-Einsatz pro Jahr allein in Deutschland 240&nbsp;Milliarden Euro einsparen. Nat&#252;rlich kein ureigenes Westaflex-Ziel, sondern im Interesse des Standortes Deutschland.</p>
<p>Gleiches gilt &#252;brigens auch f&#252;r bereits absehbare, demografische Entwicklungen. Wir wollen ein attraktiver Arbeitgeber f&#252;r Azubis und Fachkr&#228;fte sein. Und zeigen unseren Arbeitsalltag beispielsweise in einem Azubi-YouTube-Video.</p>
<p>Unser Menschenbild ist gepr&#228;gt vom verantwortungsvollen, unternehmerisch denkenden Mitarbeiter. Daf&#252;r bieten wir Raum und Meinungsplattform.“</p>
</blockquote>
<p><strong>Online-Aktivit&#228;ten, bei denen Mitarbeiter das eigene Unternehmen im Netz vertreten, kosten Zeit – egal ob es ums Bloggen, Twittern oder die Nutzung von Social Networks geht. „Daf&#252;r haben wir w&#228;hrend der Arbeitszeit nicht auch noch Zeit und Mu&#223;e“ ist ein gern geh&#246;rtes Gegenargument. Wie h&#228;lt es Westaflex damit, solche authentische Online-Kommunikation und dadurch letztlich menschliches/pers&#246;nliches Online-Marketing durch Mitarbeiter zu f&#246;rdern und zu fordern?</strong></p>
<blockquote>
<p>„‚Kreativit&#228;t auf Knopfdruck‘ ist schwierig. Daher entstehen ein Teil der Web-Meinungsbeitr&#228;ge in &#220;berlegung und aller Ruhe au&#223;erhalb der Arbeitszeit. Zu unseren Aufgaben als Markenhersteller z&#228;hlt auch das Meinungs-Monitoring im Internet. Derartige Beitr&#228;ge entstehen w&#228;hrend der Arbeitszeit.</p>
<p>Wichtig ist uns das Prinzip der Freiwilligkeit. So wie jeder Mitarbeiter eine eigene Mail-Anschrift hat, besitzt er auch Autorenrechte auf unserem internen Westapedia genannten Wiki, wie auch auf dem externen &#246;ffentlichen Blog. &#220;brigens bedeutet das Vorhandensein von Web 2.0 ja nicht, dass Web-1.0-Aktivit&#228;ten, wie unsere Firmen-Fu&#223;ball-Mannschaft nicht mehr existieren: jedoch eben unsichtbar und nicht multimedial … Wahrscheinlich gilt auch hier das Wikipedia Prinzip: einige wenige Autoren schreiben f&#252;r eine viel gr&#246;&#223;ere Leserschaft.</p>
<p>Nat&#252;rlich gelten Verhaltensregeln wie in einer Telefon-Kommunikation: der Gard an Vertraulichkeit h&#228;ngt vom Gegen&#252;ber ab; der Grad an Intimit&#228;t h&#228;ngt von der jeweiligen Lokalit&#228;t ab (geschlossene/offene Plattform). Insgesamt gilt der gesunde Menschenverstand.</p>
<p>In Zukunft wird unsere Kommunikation immer mehr im Web 2.0/3.0 stattfinden. Auch f&#252;r unseren Newsletter ist ja ‚schriftstellerisches Grundtalent‘ und Zeit-Investition notwendig. Da wir uns, wie bereits ausgef&#252;hrt, nicht um politische Themen k&#252;mmern, ist der Zeitaufwand stets &#252;berschaubar.</p>
<p>Aber nat&#252;rlich wollen die neuen M&#246;glichkeiten in den Tagesablauf integriert sein. Wir bleiben jedoch Menschen, die im Zweifel eine pers&#246;nlichen Diskussion beim Bier, dem  Web-Update der Messe-Berichterstattung vorziehen/daf&#252;r verschieben.“</p>
</blockquote>
<p><strong>K&#246;nnen Sie uns schon verraten, was die n&#228;chsten Experimente bzw. Projekte von Westaflex im Web 2.0 sein werden?</strong></p>
<blockquote>
<p>„In n&#228;chster Zeit die Integration unser Web-2.0-Aktivit&#228;ten in unseren neuen Web-Auftritt. Dann der Aufbau einer Online-Sprechstunde, zu festen Zeiten und Terminen. Unserem Erfolgsrezept aus Zeiten von Second Life.</p>
<p>Wir merken, dass die Anspruchshaltung an Videoqualit&#228;t und Bildaufl&#246;sung zugenommen hat. Das bedeutet eine komplette &#220;berarbeitung von Prospekt- und Bildmaterial. Und nat&#252;rlich, professionelle Sprecher statt Eigenstimmen in Audiobeitr&#228;gen.</p>
<p>&#220;berhaupt konsolidieren sich derzeit viele Web-2.0-Angebote, die bislang kaum die Gewinnzone erreicht haben. Auch dies best&#228;tigt unsere Strategie Qualit&#228;t vor Quantit&#228;t. Vielleicht sind Twitter &#038; Co. f&#252;r Unternehmen ja auch bald kostenpflichtig&nbsp;– dann sollten wir unsere Positionierung abgeschlossen haben.</p>
<p>Es ist uns ebenfalls wichtig, welche Datenschutz-Grundbedingungen vorliegen. Die aktuelle Diskussion um Facebook hat auch bei uns intern f&#252;r Diskussion gesorgt. So bevorzugen wir deutsche Anbieter, wie XING, was die Bandbreite an neuen Web-2.0-Engagements etwas einschr&#228;nkt.</p>
<p>In Zeiten der &#220;berall-Verf&#252;gbarkeit des Web wollen wir in diesem Jahr die Westaflex-Akademie gr&#252;nden, die klassische Seminare mit e-Learning kombiniert und bisherige Angebote, wie Podcast nutzt.</p>
<p>Das Angebot aus einer Hand, aus einem Guss und unter einheitlicher Oberfl&#228;che ist Credo f&#252;r 2009.“</p>
</blockquote>
<p>Vielen Dank f&#252;r das Interview an <a href="https://www.xing.com/profile/J_Westerbarkey">Jan Westerbarkey</a>, CEO von <a href="http://www.westaflex.com/">Westaflex</a>. <ins>In diesem Zusammenhang kann ich au&#223;erdem das <a href="http://www.bernd-schmitz.net/blog/index.php/2009/01/30/westaflex-auf-dem-weg-zu-enterprise-20/">Video-Interview mit Jan Westerbarkey</a> im Multimediablog von Bernd Schmitz empfehlen. Dort geht es um das Thema „Westaflex auf dem Weg zu Enterprise&nbsp;2.0“.</ins></p>
<p>&nbsp;<br /><small><strong>Hintergrund-Informationen zu Westaflex :</strong></small></p>
<p><small>Vor mehr als 75 Jahren inspirierte ein neues Patent den Firmengr&#252;nder Ferdinand Westerbarkey zu seiner Gesch&#228;ftsidee. Gemeinsam mit seinen Br&#252;dern Leonhard und Lorenz als technische Berater entwickelte er auf dieser Basis marktf&#228;hige, technisch ausgereifte flexible Rohrleitungen, die in unterschiedlichen Sektoren zur Anwendung kommen&nbsp;– bis heute das Kerngesch&#228;ft des Unternehmens. Bei der Gr&#252;ndung des Unternehmens, das wohl Westerflex hei&#223;en sollte, kam es dann zur Geburt der Marke Westaflex&nbsp;– wahrscheinlich durch einen Schreibfehler des Notars.</small></p>
<p><small>Westaflex-Systeme kommen zum Beispiel im Automobilbau, in der Zugtechnik (ICE-L&#252;ftungen), in der Wohnraumbe- und -entl&#252;ftung oder in der Abgastechnik zum Einsatz. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf nachhaltige, umweltgerechte Verfahren und Produkte. Diese werden ausschlie&#223;lich durch den autorisierten Gro&#223;handel (Abgas- und Haustechnik) oder im zweistufigen Vertrieb (Fahrzeugbau, Projektgesch&#228;ft) angeboten.</small></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mit Marketing gegen die Krise? – Ja!</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/02/mit-marketing-gegen-die-krise-ja/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 01:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>

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Frank B&#228;rmann fragt im KMU-Marketing-Blog, ob mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten die richtige Strategie ist. &#220;ber das Smartdex Blog und das Orakelblog ist das Blogst&#246;ckchen nun bei mir gelandet. Darum schreibe ich kurz meine Meinung zu diesem Thema und werfe das St&#246;ckchen dann weiter.
Marketing – ja! So weitermachen wie bisher – nicht unbedingt!
S&#228;mtliche Marketing-Segel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-finanzkrise.jpg" alt="Finanzkrise" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Frank B&#228;rmann fragt im <a href="http://blog.aixpressive.de/index.php/2009/02/09/diskussion-und-stockchen-mit-marketing-gegen-die-krise/">KMU-Marketing-Blog</a>, ob mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten die richtige Strategie ist. &#220;ber das <a href="http://www.smartdexblog.de/2009/02/direktmarketing-in-der-krise.html">Smartdex Blog</a> und das <a href="http://orakelblog.ambranet.de/index.php/2009-430/marketing-in-der-krise/">Orakelblog</a> ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6ckchen">Blogst&#246;ckchen</a> nun bei mir gelandet. Darum schreibe ich kurz meine Meinung zu diesem Thema und werfe das St&#246;ckchen dann weiter.</p>
<h3>Marketing – ja! So weitermachen wie bisher – nicht unbedingt!</h3>
<p>S&#228;mtliche Marketing-Segel zu streichen, sobald es wirtschaftlich schwierig wird, ist kurzsichtig und kontraproduktiv. Einfach genau so weiter zu machen wie bisher ist jedoch ebenso wenig zielf&#252;hrend und aufgrund schrumpfender Budgett&#246;pfe oft auch nicht machbar.</p>
<p>Antizyklisch handeln und Krisenzeiten nutzen, um nach der Krise gegen&#252;ber dem Wettbewerb besser dazustehen als vorher. Dieser oft geh&#246;rte Rat klingt logisch und verhei&#223;ungsvoll. Doch woher kommt das Geld daf&#252;r?</p>
<p>Mit einem Vier-Schritte-Programm k&#246;nnen Sie Ihr Marketing nicht nur sicher durch die Krise man&#246;vrieren, sondern die schwierigen Zeiten auch mit Blick auf die Zukunft sinnvoll nutzen:</p>
<ol>
<li>Wirksamkeit pr&#252;fen</li>
<li>Luxus ersatzlos streichen</li>
<li>Neues lernen</li>
<li>Ausprobieren und experimentieren</li>
</ol>
<h3>Wirksamkeit pr&#252;fen</h3>
<p>Nehmen Sie schonungslos jede Marketing-Ausgabe unter die Lupe. Tragen die einzelnen Ma&#223;nahmen tats&#228;chlich zum Unternehmenserfolg in einem solchen Ma&#223; bei, dass dies ihren Preis rechtfertigt? Teilen Sie die Marketing-Ausgaben und -Ma&#223;nahmen in drei Kategorien ein:</p>
<ol>
<li>unbedingt notwendige Ma&#223;nahmen</li>
<li>Ma&#223;nahmen, die durch effizientere ersetzt werden k&#246;nnen</li>
<li>Luxus</li>
</ol>
<p>Notwendige Ma&#223;nahmen sollten Sie dabei so weit es nur eben geht unangetastet lassen. Wenn die Teilnahme an der j&#228;hrlichen Leitmesse Ihrer Branche direkt oder indirekt f&#252;r einen signifikanten Teil Ihres Umsatzes verantwortlich ist, sollten Sie versuchen, dieses Engagement auch aufrecht zu erhalten. Dass Umsatz nicht gleich Gewinn ist, d&#252;rfen Sie dabei nicht vergessen.</p>
<h3>Luxus ersatzlos streichen</h3>
<p>Hat Ihnen die teure Anzeige im Branchenkatalog XY in der Vergangenheit tats&#228;chlich auch nur einen einzigen Kunden gebracht? Oder sind Sie dort nur vertreten, weil Sie bei der bunten Logo-Parade Ihrer Konkurrenz nicht abseits stehen wollen?</p>
<p>In vielen Marketingabteilungen sammeln sich &#252;ber die Zeit derartige Luxusausgaben an. Und ohne die Wirksamkeit zu hinterfragen, werden sie Jahr f&#252;r Jahr aufs Neue budgetiert, „weil wir das immer so machen“. Viele dieser Luxusma&#223;nahmen befriedigen jedoch lediglich das Repr&#228;sentationsbed&#252;rfnis der F&#252;hrungskr&#228;fte, die die Bestellantr&#228;ge unterschreiben. Deswegen: weg damit!</p>
<p>Vorsicht geboten ist in diesem Zusammenhang bei Sponsoring-Ausgaben im sozialen Bereich. Corporate Social Responsibility sollte kein Thema sein, das Sie sich nur in rosigen Zeiten auf die Fahnen schreiben. Wer beim ersten Zeichen einer aufkommenden Wirtschaftsflaute das Budget f&#252;r soziale Engagements sofort auf Null herabsetzt, riskiert einen ernst zu nehmenden Imageverlust. Niemand wird es Ihnen ver&#252;beln, dass Sie sparen m&#252;ssen. Doch lassen Sie beim F&#252;hren des Rotstifts unbedingt Fingerspitzengef&#252;hl walten. Dann wird Ihr guter Wille honoriert, auch wenn der Scheck einmal nicht so dick ausf&#228;llt wie sonst.</p>
<h3>Neues lernen</h3>
<p>Jetzt kommen wir zum spannenden Teil: „Ma&#223;nahmen, die durch effizientere ersetzt werden k&#246;nnen“. Damit Sie dies tun k&#246;nnen, m&#252;ssen Sie die Alternativen erst einmal kennen und beherrschen. Nutzen Sie die Krisenzeit dazu, sich diese Kenntnisse anzueignen. Dann k&#246;nnen Sie direkt aus Ihrem neu gewonnen Wissensschatz sch&#246;pfen, wenn der Laden sp&#228;ter wieder brummt. (Und falls er dann nicht mehr brummen sollte, sind zumindest Ihre Voraussetzungen f&#252;r „neue Herausforderungen“ besser als vorher.)</p>
<p>Was Sie im Detail an neuen Dingen lernen k&#246;nnen und sollten, h&#228;ngt ganz von der Situation in Ihrem Unternehmen und Ihrer Branche ab. Die Bandbreite reicht von der Lekt&#252;re von <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/03/buchrezension-mundpropaganda-marketing-von-bernd-roethlingshoefer/">Bernd R&#246;thlingsh&#246;fers Buch „Mundpropaganda-Marketing“</a> bis hin zur umfangreichen <a href="http://www.i-fom.de/schulung/b2b-online-marketing-manager">Weiterbildung im Bereich Online-Marketing</a>.</p>
<p>Insgesamt sehe ich hier ganz klar den Trend weg von der klassischen Werbung hin zur Online-Kommunikation. Die gibt es zwar auch nicht umsonst. Doch gerade wenn man den G&#252;rtel enger schnallen muss, halte ich es f&#252;r sinnvoller, in zielgerichtetes, langfristig wirksames Online-Marketing zu investieren als dicke Media-Etats f&#252;r kurzlebige Streuverlust-Werbung auszugeben. Zur Zukunft der klassischen Werbung werde ich demn&#228;chst in diesem Blog allerdings noch einen separaten Artikel ver&#246;ffentlichen. Denn ganz so schwarz/wei&#223; wie hier beschrieben ist die Marketingwelt dann doch nicht.</p>
<h3>Ausprobieren und experimentieren</h3>
<p>Theorie alleine bringt nichts. Sie m&#252;ssen Ihr neu erworbenes Wissen auch in die Praxis umsetzen k&#246;nnen. Warten Sie damit nicht, bis es wirtschaftlich wieder aufw&#228;rts geht. Starten Sie jetzt ein <a href="http://www.marketingblogger.de/2009/01/zeitgemaesse-unternehmenskommunikation-im-internet-mit-corporate-blogs/">Corporate Blog</a>. Probieren Sie jetzt mit einem kleinen Test-Budget aus, wie <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/09/google-adwords-kleine-texte-grosse-wirkung/">Textanzeigen-Werbung</a> in Suchmaschinen funktioniert. &#220;berlegen Sie sich jetzt, wie Sie <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/empfehlungsmarketing/">Empfehlungsmarketing-Mechanismen</a> ganz konkret f&#252;r Ihr Unternehmen nutzen k&#246;nnen.</p>
<p>Denn wenn Sie jetzt die neu entdeckten und in der Theorie erlernten Marketing-Methoden nicht ausprobieren, werden Sie wahrscheinlich sp&#228;ter wieder in alte Muster zur&#252;ckfallen, wenn es wieder aufw&#228;rts geht. Dann gibt es schlie&#223;lich wieder mehr zu verlieren. Es geht nicht mehr „nur“ ums &#220;berleben, sondern um Marktanteile, Zielerreichung und Deckungsbeitr&#228;ge. Da ist keine Zeit f&#252;r Experimente, da setzt man auf „Bew&#228;hrtes“.</p>
<p>Wer die Wirtschaftsflaute nutzt, um sein „Waffenarsenal“ zu vergr&#246;&#223;ern und den richtigen Umgang mit den neuen Werkzeugen zu perfektionieren, hat nach der Krise, und mit dem richtigen „Waffenlehrer“ auch bereits w&#228;hrend der Krise, die besseren Chancen. Deswegen: Weder pauschale Streichkonzerte bei Marketing-Budgets noch ein trotziges Weitermachen wie bisher sind sinnvolle Wege, um der Krise mit Marketing-Mitteln zu begegnen. Marketing-Controlling und mutige Investitionen in die Zukunft sind der richtige Weg.</p>
<h3>Das Blogst&#246;ckchen werfe ich weiter an …</h3>
<p>… Jens Stolze vom <a href="http://www.onlinemarketing-blog.de/">B2B Online-Marketing Blog</a>, an Lars Zimmermann vom <a href="http://www.kommunikationsoptimierer.de/blog/">kommunikationsoptimierer.de B2B-Blog</a> und an das Autoren-Team von <a href="http://www.markentechnik-blog.de/">markentechnik-blog.de</a>.</p>

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