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	<title>Marketingblogger &#187; Empfehlungsmarketing</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Jul 2010 07:28:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Effektives Empfehlungsmarketing mit Social Networks f&#252;r Non-Profit-Organisationen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/10/effektives-empfehlungsmarketing-mit-social-networks-fuer-non-profit-organisationen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[


F&#252;r gemeinn&#252;tzige Initiativen, egal ob formal organisiert oder nicht, bieten Online-Communitys und Social Networks viele Chancen. Angefangen beim Einsatz f&#252;r die interne Kommunikation und Organisation erstrecken sich die M&#246;glichkeiten bis hin zur &#214;ffentlichkeitsarbeit.
Frank Braun von BluePingu hatte mich gebeten, bei der 2.&#160;N&#252;rnberger Socialbar ein wenig &#252;ber die Chancen von Social Networks und Communitys zu erz&#228;hlen. [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/empfehlungsmarketing.jpg" alt="Mundpropaganda-Marketing" title="Empfehlungsmarketing" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>F&#252;r gemeinn&#252;tzige Initiativen, egal ob formal organisiert oder nicht, bieten Online-Communitys und Social Networks viele Chancen. Angefangen beim Einsatz f&#252;r die interne Kommunikation und Organisation erstrecken sich die M&#246;glichkeiten bis hin zur &#214;ffentlichkeitsarbeit.</p>
<p><a href="http://twitter.com/bluepingu">Frank Braun</a> von <a href="http://www.bluepingu.de/">BluePingu</a> hatte mich gebeten, bei der <a href="http://socialbar.de/wiki/2009_10_21_nuernberg">2.&nbsp;N&#252;rnberger Socialbar</a> ein wenig &#252;ber die Chancen von Social Networks und Communitys zu erz&#228;hlen. Bei meiner Recherche fiel mir besonders das Thema Empfehlungsmarketing auf.</p>
<p><object style="margin:0px" width="500" height="418"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=communitysfuernon-profit-organisationen-091021172824-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=communitysfuernon-profit-organisationen-091021172824-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="418"></embed></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198">Pr&#228;sentation auf Slideshare ansehen</a></small></p>
<p>Die M&#246;glichkeit, Web-Inhalte mit wenigen Klicks all seinen XING-Kontakten, Facebook-Freunden oder Twitter-Followern zu empfehlen, ist nicht neu. Auch in diesem Blog findet sich ober- und unterhalb jedes Artikels ein Button, der die Empfehlung in einer Vielzahl von Social-Media-Kan&#228;len auf einfache Weise erm&#246;glicht.</p>
<p>F&#252;r gemeinn&#252;tzige Initiativen ist diese M&#246;glichkeit des Empfehlungsmarketings jedoch meiner Meinung nach besonders interessant. Denn bei vielen gemeinn&#252;tzigen Initiativen nimmt das Verbreiten einer Botschaft oder das Aufmerksammachen auf Missst&#228;nde eine zentrale Rolle ein. Mit einer dem Empf&#228;nger pers&#246;nlich bekannten Person als Absender hat eine solche Botschaft zudem eine viel h&#246;here Chance, wahrgenommen und beachtet zu werden.</p>
<p>Und da insbesondere Facebook, sowohl laut aktueller Studien als auch nach meiner pers&#246;nlichen Erfahrung, in der letzten Zeit immer st&#228;rker von Personen genutzt wird, die nicht dem typischen Web-2.0-Early-Adopter-Profil entsprechen, sollte zumindest ein „Auf Facebook empfehlen“-Button f&#252;r jede Non-Profit-Organisation zur Standardausstattung der eigenen Website geh&#246;ren. Inhalte von Facebook-Seiten, -Gruppen usw. enthalten ohnehin standardm&#228;&#223;ig den kleinen „Teilen“-Button.</p>
<p>Solche Buttons oder Links erf&#252;llen zwei Funktionen: Zum einen erm&#246;glichen sie das einfache und komfortable Weiterleiten, Teilen und Empfehlen von Inhalten. Zum anderen dienen sie als Aufforderung. Dabei ist es im Endeffekt egal, ob sie tats&#228;chlich genutzt werden, oder ob die Empfehlung auf einem anderen Weg erfolgt. Hier gilt das selbe wie bei Fax-Antwortformularen im Bereich des Direktmarketings: Das Faxformular ist der leicht erkennbare (weil gro&#223;e) Hinweis, dass eine Antwort m&#246;glich und erw&#252;nscht ist. Auch wenn diese Antwort oder Anfrage dann doch lieber per E-Mail verschickt wird, ist das Faxformular wegen seines Aufforderungscharakters wichtig f&#252;r den Erfolg des Mailings.</p>
<p>Facebook ist f&#252;r solche Empfehlungs-Buttons &#252;brigens nur ein Beispiel, wenn auch ein meiner Meinung nach sehr gutes. Je nach Zielgruppe sollten andere Social-Media-Kan&#228;le keinesfalls vernachl&#228;ssigt werden. Allerdings k&#246;nnen zu viele Links und Buttons den gegenteiligen Effekt haben und einfach nur noch st&#246;ren. In solchen F&#228;llen sind Sammell&#246;sungen wie beispielsweise <a href="http://www.addthis.com/">AddThis</a> eine gute Wahl.</p>

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		<title>Mit Marketing gegen die Krise? – Ja!</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/02/mit-marketing-gegen-die-krise-ja/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 01:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>

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Frank B&#228;rmann fragt im KMU-Marketing-Blog, ob mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten die richtige Strategie ist. &#220;ber das Smartdex Blog und das Orakelblog ist das Blogst&#246;ckchen nun bei mir gelandet. Darum schreibe ich kurz meine Meinung zu diesem Thema und werfe das St&#246;ckchen dann weiter.
Marketing – ja! So weitermachen wie bisher – nicht unbedingt!
S&#228;mtliche Marketing-Segel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-finanzkrise.jpg" alt="Finanzkrise" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Frank B&#228;rmann fragt im <a href="http://blog.aixpressive.de/index.php/2009/02/09/diskussion-und-stockchen-mit-marketing-gegen-die-krise/">KMU-Marketing-Blog</a>, ob mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten die richtige Strategie ist. &#220;ber das <a href="http://www.smartdexblog.de/2009/02/direktmarketing-in-der-krise.html">Smartdex Blog</a> und das <a href="http://orakelblog.ambranet.de/index.php/2009-430/marketing-in-der-krise/">Orakelblog</a> ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6ckchen">Blogst&#246;ckchen</a> nun bei mir gelandet. Darum schreibe ich kurz meine Meinung zu diesem Thema und werfe das St&#246;ckchen dann weiter.</p>
<h3>Marketing – ja! So weitermachen wie bisher – nicht unbedingt!</h3>
<p>S&#228;mtliche Marketing-Segel zu streichen, sobald es wirtschaftlich schwierig wird, ist kurzsichtig und kontraproduktiv. Einfach genau so weiter zu machen wie bisher ist jedoch ebenso wenig zielf&#252;hrend und aufgrund schrumpfender Budgett&#246;pfe oft auch nicht machbar.</p>
<p>Antizyklisch handeln und Krisenzeiten nutzen, um nach der Krise gegen&#252;ber dem Wettbewerb besser dazustehen als vorher. Dieser oft geh&#246;rte Rat klingt logisch und verhei&#223;ungsvoll. Doch woher kommt das Geld daf&#252;r?</p>
<p>Mit einem Vier-Schritte-Programm k&#246;nnen Sie Ihr Marketing nicht nur sicher durch die Krise man&#246;vrieren, sondern die schwierigen Zeiten auch mit Blick auf die Zukunft sinnvoll nutzen:</p>
<ol>
<li>Wirksamkeit pr&#252;fen</li>
<li>Luxus ersatzlos streichen</li>
<li>Neues lernen</li>
<li>Ausprobieren und experimentieren</li>
</ol>
<h3>Wirksamkeit pr&#252;fen</h3>
<p>Nehmen Sie schonungslos jede Marketing-Ausgabe unter die Lupe. Tragen die einzelnen Ma&#223;nahmen tats&#228;chlich zum Unternehmenserfolg in einem solchen Ma&#223; bei, dass dies ihren Preis rechtfertigt? Teilen Sie die Marketing-Ausgaben und -Ma&#223;nahmen in drei Kategorien ein:</p>
<ol>
<li>unbedingt notwendige Ma&#223;nahmen</li>
<li>Ma&#223;nahmen, die durch effizientere ersetzt werden k&#246;nnen</li>
<li>Luxus</li>
</ol>
<p>Notwendige Ma&#223;nahmen sollten Sie dabei so weit es nur eben geht unangetastet lassen. Wenn die Teilnahme an der j&#228;hrlichen Leitmesse Ihrer Branche direkt oder indirekt f&#252;r einen signifikanten Teil Ihres Umsatzes verantwortlich ist, sollten Sie versuchen, dieses Engagement auch aufrecht zu erhalten. Dass Umsatz nicht gleich Gewinn ist, d&#252;rfen Sie dabei nicht vergessen.</p>
<h3>Luxus ersatzlos streichen</h3>
<p>Hat Ihnen die teure Anzeige im Branchenkatalog XY in der Vergangenheit tats&#228;chlich auch nur einen einzigen Kunden gebracht? Oder sind Sie dort nur vertreten, weil Sie bei der bunten Logo-Parade Ihrer Konkurrenz nicht abseits stehen wollen?</p>
<p>In vielen Marketingabteilungen sammeln sich &#252;ber die Zeit derartige Luxusausgaben an. Und ohne die Wirksamkeit zu hinterfragen, werden sie Jahr f&#252;r Jahr aufs Neue budgetiert, „weil wir das immer so machen“. Viele dieser Luxusma&#223;nahmen befriedigen jedoch lediglich das Repr&#228;sentationsbed&#252;rfnis der F&#252;hrungskr&#228;fte, die die Bestellantr&#228;ge unterschreiben. Deswegen: weg damit!</p>
<p>Vorsicht geboten ist in diesem Zusammenhang bei Sponsoring-Ausgaben im sozialen Bereich. Corporate Social Responsibility sollte kein Thema sein, das Sie sich nur in rosigen Zeiten auf die Fahnen schreiben. Wer beim ersten Zeichen einer aufkommenden Wirtschaftsflaute das Budget f&#252;r soziale Engagements sofort auf Null herabsetzt, riskiert einen ernst zu nehmenden Imageverlust. Niemand wird es Ihnen ver&#252;beln, dass Sie sparen m&#252;ssen. Doch lassen Sie beim F&#252;hren des Rotstifts unbedingt Fingerspitzengef&#252;hl walten. Dann wird Ihr guter Wille honoriert, auch wenn der Scheck einmal nicht so dick ausf&#228;llt wie sonst.</p>
<h3>Neues lernen</h3>
<p>Jetzt kommen wir zum spannenden Teil: „Ma&#223;nahmen, die durch effizientere ersetzt werden k&#246;nnen“. Damit Sie dies tun k&#246;nnen, m&#252;ssen Sie die Alternativen erst einmal kennen und beherrschen. Nutzen Sie die Krisenzeit dazu, sich diese Kenntnisse anzueignen. Dann k&#246;nnen Sie direkt aus Ihrem neu gewonnen Wissensschatz sch&#246;pfen, wenn der Laden sp&#228;ter wieder brummt. (Und falls er dann nicht mehr brummen sollte, sind zumindest Ihre Voraussetzungen f&#252;r „neue Herausforderungen“ besser als vorher.)</p>
<p>Was Sie im Detail an neuen Dingen lernen k&#246;nnen und sollten, h&#228;ngt ganz von der Situation in Ihrem Unternehmen und Ihrer Branche ab. Die Bandbreite reicht von der Lekt&#252;re von <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/03/buchrezension-mundpropaganda-marketing-von-bernd-roethlingshoefer/">Bernd R&#246;thlingsh&#246;fers Buch „Mundpropaganda-Marketing“</a> bis hin zur umfangreichen <a href="http://www.i-fom.de/schulung/b2b-online-marketing-manager">Weiterbildung im Bereich Online-Marketing</a>.</p>
<p>Insgesamt sehe ich hier ganz klar den Trend weg von der klassischen Werbung hin zur Online-Kommunikation. Die gibt es zwar auch nicht umsonst. Doch gerade wenn man den G&#252;rtel enger schnallen muss, halte ich es f&#252;r sinnvoller, in zielgerichtetes, langfristig wirksames Online-Marketing zu investieren als dicke Media-Etats f&#252;r kurzlebige Streuverlust-Werbung auszugeben. Zur Zukunft der klassischen Werbung werde ich demn&#228;chst in diesem Blog allerdings noch einen separaten Artikel ver&#246;ffentlichen. Denn ganz so schwarz/wei&#223; wie hier beschrieben ist die Marketingwelt dann doch nicht.</p>
<h3>Ausprobieren und experimentieren</h3>
<p>Theorie alleine bringt nichts. Sie m&#252;ssen Ihr neu erworbenes Wissen auch in die Praxis umsetzen k&#246;nnen. Warten Sie damit nicht, bis es wirtschaftlich wieder aufw&#228;rts geht. Starten Sie jetzt ein <a href="http://www.marketingblogger.de/2009/01/zeitgemaesse-unternehmenskommunikation-im-internet-mit-corporate-blogs/">Corporate Blog</a>. Probieren Sie jetzt mit einem kleinen Test-Budget aus, wie <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/09/google-adwords-kleine-texte-grosse-wirkung/">Textanzeigen-Werbung</a> in Suchmaschinen funktioniert. &#220;berlegen Sie sich jetzt, wie Sie <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/empfehlungsmarketing/">Empfehlungsmarketing-Mechanismen</a> ganz konkret f&#252;r Ihr Unternehmen nutzen k&#246;nnen.</p>
<p>Denn wenn Sie jetzt die neu entdeckten und in der Theorie erlernten Marketing-Methoden nicht ausprobieren, werden Sie wahrscheinlich sp&#228;ter wieder in alte Muster zur&#252;ckfallen, wenn es wieder aufw&#228;rts geht. Dann gibt es schlie&#223;lich wieder mehr zu verlieren. Es geht nicht mehr „nur“ ums &#220;berleben, sondern um Marktanteile, Zielerreichung und Deckungsbeitr&#228;ge. Da ist keine Zeit f&#252;r Experimente, da setzt man auf „Bew&#228;hrtes“.</p>
<p>Wer die Wirtschaftsflaute nutzt, um sein „Waffenarsenal“ zu vergr&#246;&#223;ern und den richtigen Umgang mit den neuen Werkzeugen zu perfektionieren, hat nach der Krise, und mit dem richtigen „Waffenlehrer“ auch bereits w&#228;hrend der Krise, die besseren Chancen. Deswegen: Weder pauschale Streichkonzerte bei Marketing-Budgets noch ein trotziges Weitermachen wie bisher sind sinnvolle Wege, um der Krise mit Marketing-Mitteln zu begegnen. Marketing-Controlling und mutige Investitionen in die Zukunft sind der richtige Weg.</p>
<h3>Das Blogst&#246;ckchen werfe ich weiter an …</h3>
<p>… Jens Stolze vom <a href="http://www.onlinemarketing-blog.de/">B2B Online-Marketing Blog</a>, an Lars Zimmermann vom <a href="http://www.kommunikationsoptimierer.de/blog/">kommunikationsoptimierer.de B2B-Blog</a> und an das Autoren-Team von <a href="http://www.markentechnik-blog.de/">markentechnik-blog.de</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Webcast-Registrierung mit Mundpropaganda-Effekt</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/01/webcast-registrierung-mit-mundpropaganda-effekt/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 10:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
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Die Online-Reputations-Plattform myON-ID l&#228;dt heute zu einem Webcast ein, in dem die neue Version der Website (Launch im Februar) vorgestellt wird. Das interessante an dieser Aktion ist die Art der Anmeldung. Denn jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung automatisch Werbung f&#252;r myON-ID.
In der Ank&#252;ndigung des myON-ID-Webcasts hei&#223;t es:

„Wer an der Preview teilnehmen m&#246;chte, kann sich [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/tn-myon-id.png" alt="myON-ID" title="myON-ID" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Die Online-Reputations-Plattform myON-ID l&#228;dt heute zu einem Webcast ein, in dem die neue Version der Website (Launch im Februar) vorgestellt wird. Das interessante an dieser Aktion ist die Art der Anmeldung. Denn jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung automatisch Werbung f&#252;r myON-ID.</p>
<p>In der Ank&#252;ndigung des myON-ID-Webcasts hei&#223;t es:</p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/2009/01/preview-invitation-neue-myon-id-version-per-webcast/">
<p>„Wer an der Preview teilnehmen m&#246;chte, kann sich hierzu &#252;ber Twitter anmelden:</p>
<p>Twittern Sie daf&#252;r einfach ‚Im Februar launcht @myonid eine neue Version. Bewerbe mich hiermit f&#252;r die Webcast Preview http://bit.ly/AHR7&nbsp;‘ und follow @myonid.</p>
<p>Wir informieren Sie dann per Direct Twitter Message &#252;ber den Ort und Zeit der Preview im Webcast.“</p>
<p><cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/2009/01/preview-invitation-neue-myon-id-version-per-webcast/">myON-ID Blog</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Die Idee ist so einfach wie genial. Jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung gleichzeitig Mundpropaganda f&#252;r myON-ID. Zus&#228;tzlich bekommt der angemeldete Twitter-Nutzer ab sofort auch alle Neuigkeiten &#252;ber den Twitter-Kanal von myON-ID mit. Denn f&#252;r das angek&#252;ndigte Erhalten der Zugangsinformationen via Twitter ist es notwendig, dem Twitter-Nutzer &#8222;myonid&#8220; zu folgen, also seine Updates zu abonnieren.</p>
<p>Diese konkrete Umsetzung funktioniert nat&#252;rlich nur bei einer Twitter-affinen Zielgruppe. Doch die Grundidee l&#228;sst sich mit ein wenig Fantasie auch auf andere Medien und Kommunikationswege &#252;bertragen. Einschr&#228;nkend muss man allerdings anmerken, dass eine solche &#246;ffentliche Anmeldung nicht f&#252;r jede Veranstaltung oder Veranstaltungsart erw&#252;nscht ist.</p>

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		</item>
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		<title>Web-2.0-Marketing-Beispiel: Testimonialsammlung via Twitter</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/08/web-20-marketing-beispiel-testimonialsammlung-via-twitter/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/08/web-20-marketing-beispiel-testimonialsammlung-via-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 16:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>

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Das kanadische Unternehmen Radian6 hat sich auf Social-Media-Monitoring spezialisiert. Mit dem gleichnamigen Online-Tool lassen sich bequem Themendiskussionen in Blogs, Communities, Videoplattformen und Microblogging-Diensten analysieren. F&#252;r das Marketing setzt Radian6 ebenfalls auf Web-2.0-Tools.
&#220;ber ein Social-Media-Monitoring-Tool wie Radian6 wird nat&#252;rlich nicht nur in PR-Fachmedien diskutiert, sondern unter anderem auch beim Microblogging-Dienst Twitter. Klassischerweise w&#252;rde man entsprechende positive [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/08/tn-radian6.png" alt="Radian6" title="Radian6" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Das kanadische Unternehmen Radian6 hat sich auf Social-Media-Monitoring spezialisiert. Mit dem gleichnamigen Online-Tool lassen sich bequem Themendiskussionen in Blogs, Communities, Videoplattformen und Microblogging-Diensten analysieren. F&#252;r das Marketing setzt Radian6 ebenfalls auf Web-2.0-Tools.</p>
<p>&#220;ber ein Social-Media-Monitoring-Tool wie <a href="http://www.radian6.com">Radian6</a> wird nat&#252;rlich nicht nur in PR-Fachmedien diskutiert, sondern unter anderem auch beim Microblogging-Dienst <a href="http://twitter.com">Twitter</a>. Klassischerweise w&#252;rde man entsprechende positive Aussagen (nach entsprechender Erlaubnis durch den Urheber) von dort per Copy and Paste auf die eigenen Website packen.</p>
<p>Radian6 dagegen hat einfach selbst einen Twitter-Account angelegt. Mithilfe der &#8222;Favorite this update&#8220;-Funktion haben die Radian6-Marketer positive Aussagen anderer Twitter-Nutzer markiert und <strong>direkt auf der Twitter-Website</strong> unter der Adresse <strong><a href="http://twitter.com/radian6/favourites">http://twitter.com/radian6/favourites</a></strong> zug&#228;nglich gemacht. Ein gro&#223;er Hinweisbutton weist Besuchern der Unternehmenswebsite den Weg.</p>
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/08/radian6-homepage.jpg" alt="Radian6-Website (Ausschnitt)" title="Radian6-Website (Ausschnitt)" width="498" height="211" class="imageborder" /></p>
<p>Die Vorteile dieses Testimonial-Outsourcings liegen nicht nicht nur in der einfachen Pflege und der Demonstration, dass man als Unternehmen auf dem Social-Media-Markt Tools wie Twitter selbstredend beherrscht. Indem die Aussagen der Twitter-Nutzer in ihrer originalen Umgebung, n&#228;mlich der Twitter-Website, belassen werden, haben sie eine <strong>deutlich authentischere Wirkung</strong> als eine vergleichbare Zitatsammlung auf der Unternehmenswebsite.</p>

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		</item>
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		<title>Buchrezension: &#8222;Mundpropaganda-Marketing&#8220; von Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 11:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing-Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

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Im neuen Buch von Autor und Blogger Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer geht es um eine oft nur schwer planbare, daf&#252;r aber &#228;u&#223;erst wirksame&#160;&#8211; sowohl im f&#252;r ein Unternehmen positiven als auch negativen Sinn&#160;&#8211; Marketing-Spielart: Mundpropaganda. F&#252;r jeden Marketer ein absolut lesenswertes Buch.
Aufbau und Inhalt

Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer geht zun&#228;chst ausf&#252;hrlich auf die Grundlagen ein: Diffusionstheorie, Small-World-Theorie, Memetik, Cluetrian-Manifest und [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-mund.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Im neuen Buch von <a href="http://www.berndroethlingshoefer.de/">Autor</a> und <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/">Blogger</a> <a href="http://www.xing.com/profile/Bernd_Roethlingshoefer">Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer</a> geht es um eine oft nur schwer planbare, daf&#252;r aber &#228;u&#223;erst wirksame&nbsp;&ndash; sowohl im f&#252;r ein Unternehmen positiven als auch negativen Sinn&nbsp;&ndash; Marketing-Spielart: <strong>Mundpropaganda.</strong> F&#252;r jeden Marketer ein <strong>absolut lesenswertes Buch.</strong></p>
<h3>Aufbau und Inhalt</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3423509147&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer geht zun&#228;chst ausf&#252;hrlich auf die <strong>Grundlagen</strong> ein: Diffusionstheorie, Small-World-Theorie, Memetik, Cluetrian-Manifest und Tipping Point&nbsp;&ndash; alles wird sehr anschaulich erkl&#228;rt. Danach stehen die <strong>Begrifflichkeiten</strong> im Fokus. Hier geht es nicht nur um Mundpropaganda und Mundpropaganda-Marketing, sondern auch um die Verbindungen und Abgrenzungen der Disziplinen Viral Marketing, Buzz Marketing, Netzwerkmarketing, Empfehlungsmarketing, Loyalit&#228;ts-Marketing und Affiliate Marketing. Gerade zurzeit, wo alle diese Begriffe in verschiedensten Kombinationen und mit teils nicht immer exakter Zuordnung in den Fachmedien auftauchen, ist diese Aufstellung sehr hilfreich. Zum Schluss der beiden Einf&#252;hrungskapitel stellt der Autor verschiedene <strong>Mundpropaganda-Kennzahlen</strong> vor, darunter der Net Promoter Score sowie einen m&#246;glichen Ansatz, um sich dem &#246;konomischen Wert von Mundpropaganda zu n&#228;hern.</p>
<p>Dann geht es an die Praxis. Hier dreht sich zun&#228;chst alles um die Frage <strong>&#8222;Wie l&#246;st man Mundpropaganda aus?&#8220;.</strong> Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer beschreibt neben einigen M&#246;glichkeiten, Produkt-, Preis- und Service-Politik Mundpropaganda-tauglich zu gestalten, vor allem die <i>&#8222;neun wirksamsten Methoden, Mundpropaganda anzuregen&#8220;</i>. Das folgende Kapitel behandelt die f&#252;r Mundpropaganda notwendigen <strong>Netzwerke</strong> und deren Mitglieder sowie verschiedenen M&#246;glichkeiten, beides genauer kennen zu lernen. Kapitel f&#252;nf schlie&#223;lich beschreibt zum einen die verschiedenen <strong>Funktionen, die Netzwerk-Mitglieder im Rahmen eines Mundpropaganda-Marketing-Programms &#252;bernehmen k&#246;nnen.</strong> Zum anderen gibt der Autor Tipps und Anregungen, wie man ein solches Mundpropaganda-Marketing-Programm, zugeschnitten auf die in Frage kommenden Funktionstypen, am besten startet.</p>
<p>Auch auf die <strong>Rolle der klassischen und neuen Medien</strong> im Rahmen des Mundpropaganda-Marketings geht Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer ein. Hier merkt man deutlich, dass der Autor ein &#252;berzeugter Blogger ist. Dementsprechend leidenschaftlich und ausf&#252;hrlich f&#228;llt seine Vorstellung von <strong>Blogs als Mundpropaganda-Marketing-Instrument</strong> aus. Diese leicht subjektiv gepr&#228;gte Darstellung ist allerdings meiner Meinung nach durchaus nicht unangebracht. Auch wenn ich pers&#246;nlich Blogs nicht als Allheilmittel der Unternehmenskommunikation ansehe und triftige Gr&#252;nde kenne und akzeptiere, die gegen ein Corporate Blog sprechen k&#246;nnen, halte ich dennoch die Besch&#228;ftigung mit dieser direkten und meist recht pers&#246;nlich gepr&#228;gten Kommunikationsweise des modernen Web f&#252;r sehr wichtig&nbsp;&ndash; wenn nicht gar unbedingt notwendig, um den Herausforderungen zeitgem&#228;&#223;er Unternehmenskommunikation angemessen zu begegnen.</p>
<p>Das letzte Achtel des Buches enth&#228;lt zwei Kapitel, die sich mit <strong>Mundpropaganda-Monitoring</strong> und der angemessenen <strong>Reaktion auf negative Mundpropaganda</strong> besch&#228;ftigen. Dies ist enorm wichtig, da die PR-Reaktion &#8222;kein Kommentar&#8220; in Verbindung mit dem Aussitzen des Themas bis andere Nachrichten aktuell und damit berichtenswert werden zwar in den klassischen Medien immer noch funktioniert&nbsp;&ndash; nicht jedoch im Web&nbsp;2.0. Und genau dort findet bereits heute ein nicht zu untersch&#228;tzender Teil der (negativen) Mundpropaganda statt, langfristig auffindbar und damit relevant dank Googles Elefantenged&#228;chtnis.</p>
<h3>Highlights</h3>
<p>Meine pers&#246;nlichen H&#246;hepunkte des Buches sind die <strong>vielen anschaulichen und unterhaltsamen Praxisbeispiele</strong>. Sie allein w&#252;rden den Kauf des Buches bereits rechtfertigen. Sogar Leser, die ansonsten nichts mit Marketing zu tun haben, d&#252;rften daran Gefallen finden. Denn diese kleinen Geschichten zeigen anschaulich, worum es beim Mundpropaganda-Marketing geht: um Begebenheiten, die es wert sind, dass man dar&#252;ber spricht&nbsp;&ndash; nicht nur unter Marketing-Interessierten. Somit eignet sich das Buch auch hervorragend als Inspirationsquelle f&#252;r die Entwicklung eigener kreativer Mundpropaganda-Marketing-Ideen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Meiner Meinung nach ist &#8222;Mundpropaganda-Marketing&#8220; eines der besten Marketing-B&#252;cher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die <strong>kompakte Darstellung</strong> auf 200&nbsp;Seiten, die angenehm <strong>fl&#252;ssige Lesbarkeit und unterhaltsame Schreibweise</strong> machen das Buch auch f&#252;r vielbesch&#228;ftigte Marketingmanager handhab- und durchlesbar. Hintergr&#252;nde und Grundlagen werden ausf&#252;hrlich erkl&#228;rt, ohne dabei unn&#246;tig theoretisierend und ausladend daher zu kommen.</p>
<p>Zwar kann auch Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer kein Patentrezept f&#252;r Mundpropaganda-Marketing mit Erfolgs-Garantie geben&nbsp;&ndash; denn es gibt keines&nbsp;&ndash;, doch die vielen Praxisbeispiele und Tipps sind ein n&#252;tzliches Handwerkszeug, um das Thema Mundpropaganda-Marketing im eigenen Unternehmen sowohl strategisch anzugehen als auch operativ umsetzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Deswegen kann ich abschlie&#223;end nur sagen: <strong>Jeder, der mit Marketing zu tun hat, sollte dieses Buch lesen.</strong> Denn Mundpropaganda ist relevant, oder kann zumindest kurzfristig und nicht selten unverhofft relevant werden. Das gilt f&#252;r alle Branchen, egal ob B2C oder B2B. Der etwas rei&#223;erische Untertitel &#8222;Was Unternehmen wirklich erfolgreich macht&#8220; hat durchaus seine Berechtigung.</p>
<h3>Infos zum Buch</h3>
<p>Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer<br />
<strong>Mundpropaganda-Marketing. Was Unternehmen wirklich erfolgreich macht</strong></p>
<p>Kartoniert, 202 Seiten<br />
Beck Juristischer Verlag<br />
ISBN-10: 3423509147<br />
ISBN-13: 978-3423509145</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/dp/3423509147/marketingblog-21">Buch bei Amazon bestellen</a></li>
<li><a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/files/Inhaltsverzeichnis.pdf">Inhaltsverzeichnis</a> (PDF)</li>
<li><a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/files/mundpropaganda_kapitel_3.pdf">Leseprobe: Wie l&#246;st man Mundpropaganda aus?</a> (PDF)</li>
</ul>

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		<title>Geldwerte Kundenkommunikation – Kataloginhalte, die sich bezahlt machen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 00:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>

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Haben Sie schon einmal versucht, f&#252;r &#8222;normale&#8220; Newsletter-Inhalte Geld zu verlangen? Abgesehen von kommerziellen Newslettern von B&#246;rsen-Infodiensten und &#228;hnlichen Unternehmen, klingt dieses Vorhaben zun&#228;chst ein wenig abwegig. Doch in Rahmen einer Zweitverwertung kann dieses Vorgehen funktionieren&#160;– Qualit&#228;t vorausgesetzt.

Ich war recht erstaunt, als ich vor einigen Tagen wieder einmal Post des Retroversandhauses Manufactum erhielt. Ab und [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-nebenbei-und-obendrein.jpg' alt='Nebenbei und obendrein' class="previewimage" /></p>
<p>Haben Sie schon einmal versucht, f&#252;r &#8222;normale&#8220; Newsletter-Inhalte Geld zu verlangen? Abgesehen von kommerziellen Newslettern von B&#246;rsen-Infodiensten und &#228;hnlichen Unternehmen, klingt dieses Vorhaben zun&#228;chst ein wenig abwegig. Doch in Rahmen einer Zweitverwertung kann dieses Vorgehen funktionieren&nbsp;– Qualit&#228;t vorausgesetzt.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3937801251&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Ich war recht erstaunt, als ich vor einigen Tagen wieder einmal Post des Retroversandhauses <a href="http://www.manufactum.de/">Manufactum</a> erhielt. Ab und zu bestelle ich dort. Deswegen schickt man mir regelm&#228;&#223;ig den <a href="https://www.manufactum.de/KatalogeDownload.html">Monatsbrief</a> eine handliche 40-seitige Brosch&#252;re im DIN-Lang-Format mit Highlights aus dem aktuellen Katalogprogramm. Wie bei Manufactum &#252;blich, enth&#228;lt das kleine Druckwerk f&#252;r Versandhausverh&#228;ltnisse ungew&#246;hnlich lange Texte, in denen es nicht nur um die Produkte, sondern auch um deren Geschichte und ihre Verwendung geht.</p>
<p>Meine Aufmerksamkeit wurde jedoch von der Beilage mit Ausz&#252;gen aus dem aktuellen <a href="http://www.manufactum.de/Kategorie/189859/Buecher.html">Manuscriptum-Verlagsprogramm</a> geweckt. Dort wurde n&#228;mlich direkt auf der ersten Seite das Buch <a href="http://www.amazon.de/dp/3937801251/marketingblog-21">&#8222;Nebenbei und obendrein&#8220;</a> des ehemaligen Manufactum-Gesch&#228;ftsf&#252;hrers Thomas Hoof angepriesen. Auf 160&nbsp;Seiten findet sich das Beste aus 19&nbsp;Jahren &#8222;Hausnachrichten&#8220;:</p>
<blockquote cite="http://www.manufactum.de/Produkt/172729/1414493/0/NebenbeiundObendrein.html">
<p>&#8222;Die &#8218;Hausnachrichten&#8216; von Manufactum: &#252;ber fast zwei Jahrzehnte Instrument eines ungew&#246;hnlich lebendigen Dialogs zwischen Unternehmer, Kunden und Lesern. Die Gedanken- und Ideenwelt hinter den Produkten bildet einen Schwerpunkt, einen anderen all das, was auf Wollen, Werden und Wachsen des Unternehmens von au&#223;en einwirkt&nbsp;– vom Elend heutiger Warenwelten &#252;ber Globalisierung, Sprachverwahrlosung und Werbung bis zur &#8218;Neuen &#214;konomie&#8216;.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.manufactum.de/Produkt/172729/1414493/0/NebenbeiundObendrein.html">Manufactum</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Lesenswerte Kommentare, Kleinessays und Glossen des Manufactum-Gr&#252;nders wurden zu einem Buch zusammengefasst. 12,80 Euro kostet das Werk. Und auch ohne es gelesen zu haben, bin ich mir sicher, dass es unter den Manufactum-Kunden gen&#252;gend interessierte Leser gibt, die das Buch mit seinen <i>&#8222;hochinteressanten Beitr&#228;gen zu einer Kulturgeschichte unserer Zeit&#8220;</i> bestellen werden. Und nicht nur das&nbsp;– die doch recht ungew&#246;hnliche Idee hat einiges an Mundpropaganda-Potenzial.</p>
<p>Die Idee, die hinter diesem Projekt steckt, zeigt zweierlei. Zum einen sagt es etwas &#252;ber Aufwand und Sorgfalt der Kundenkommunikation aus. &#220;berlegen Sie doch einmal, ob Sie Ihren Kunden im Rahmen der regelm&#228;&#223;igen Kundenkommunikation Informationen, Einblicke oder Wissen bieten, f&#252;r das Ihre Zielgruppe eigentlich sogar bereit w&#228;re zu zahlen. Wenn Sie diese Frage mit ja beantworten k&#246;nnen, dann offerieren Sie Ihren Kunden einen echten Mehrwert, der ganz klar die Kundenbindung unterst&#252;tzt. Insbesondere Kundenzeitschriften bieten sich mit ihrem redaktionellen Konzept daf&#252;r an. Doch auch auf allen anderen Kommunikationskan&#228;len lassen sich solche wertigen und wertvollen Inhalte verbreiten. </p>
<p>Zum anderen k&#246;nnen Sie selbst einmal &#252;berlegen: Haben Sie in Ihren Archiven vielleicht &#228;hnlich wertvolle &#8222;Sch&#228;tzchen&#8220;, die Sie im Rahmen einer Zweitverwertung f&#252;r Ihre &#214;ffentlichkeitsarbeit und/oder Kundenbindung nutzen k&#246;nnen? Dinge, &#252;ber die es sich lohnt zu sprechen? Dann nutzen Sie sie. Das muss nicht zwangsl&#228;ufig im Rahmen einer bezahlten Abgabe sein. Doch wenn dies gelingt&nbsp;– umso besser. Dann ist auch der Marketingcontroller zufrieden.</p>

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		<title>Existenzgr&#252;nder-Ratgeber als Buchprojekt mit Crowdsourcing-Anteil</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 20:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

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Sebastian Wartenberg (Gentlemen&#8217;s Manual) und Sebastian Voss (Marketingberater&#160;2.0), beide Gr&#252;nder des Berliner Unternehmensberaternetzwerks synergie-effekt.net, schreiben nicht einfach nur ein Buch &#252;ber Existenzgr&#252;ndung. Zuk&#252;nftige Leser k&#246;nnen bei der Entstehung der Inhalte des Ratgebers &#8222;markt start!&#160;&#8211; Das Praxishandbuch f&#252;r Unternehmensgr&#252;nder&#8220; bereits w&#228;hrend des Schreibens quasi live per Blog dabei sein.
Effiziente Marktforschung
Entgegen der &#252;blichen Praxis, die Inhalte eines [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/12/tn-marktstart.png' alt='markt start!' class="previewimage" /></p>
<p>Sebastian Wartenberg (<a href="http://businessworkwear.blogspot.com/">Gentlemen&#8217;s Manual</a>) und Sebastian Voss (<a href="http://www.sebastianvoss.typepad.com/">Marketingberater&nbsp;2.0</a>), beide Gr&#252;nder des Berliner Unternehmensberaternetzwerks <a href="http://www.synergie-effekt.net/">synergie-effekt.net</a>, schreiben nicht einfach nur ein Buch &#252;ber Existenzgr&#252;ndung. Zuk&#252;nftige Leser k&#246;nnen bei der Entstehung der Inhalte des Ratgebers &#8222;markt start!&nbsp;&ndash; Das Praxishandbuch f&#252;r Unternehmensgr&#252;nder&#8220; bereits w&#228;hrend des Schreibens quasi live <a href="http://www.marktstart-dasbuch.de/">per Blog</a> dabei sein.</p>
<h3>Effiziente Marktforschung</h3>
<p>Entgegen der &#252;blichen Praxis, die Inhalte eines neuen Buches als Betriebsgeheimnis zu h&#252;ten, erhoffen sich die beiden Autoren bereits vor der Ver&#246;ffentlichung eine intensive Diskussion mit ihrer Leserschaft. In Kooperation mit dem Verlag <a href="http://www.shaker-media.eu/de/">Shaker Media</a> lancierten sie Ende November ihr gleichnamiges Weblog <a href="http://www.marktstart-dasbuch.de">marktstart-dasbuch.de</a>, auf dem interessierte Firmengr&#252;nder die Gelegenheit haben, auf den Inhalt des Ratgebers Einfluss zu nehmen. <i>&#8222;Die Themen, die unseren kommentierenden Lesern am meisten unter den N&#228;geln brennen, werden wir in der Endfassung ausf&#252;hrlicher behandeln&#8220;</i>, erkl&#228;rt Sebastian Wartenberg. Ich bin gespannt, wie das Autorenteam diese Idee in seinem Blog umsetzen wird.</p>
<h3>Effektives Marketing</h3>
<p>Das Projekt birgt einiges an Viral- und Empfehlungsmarketing-Potenzial. Der Zusatznutzen, die Inhalte des Praxishandbuchs in gewissem Umfang mitgestalten zu k&#246;nnen, d&#252;rfte f&#252;r Mundpropaganda unter Deutschlands Existenzgr&#252;ndern sorgen. Ob daraus aktive Blogkommentatoren und letztlich zufriedene K&#228;ufer hervorgehen, wird von der Qualit&#228;t der Blogartikel abh&#228;ngen.</p>
<p>Der Verlag hat diese Marketing- und Marktforschungs-Chancen offenbar ebenfalls erkannt. Das vorzeitige Offenbaren von Inhalten muss sich schlie&#223;lich am Ende in einem sp&#252;rbaren Verkaufserfolg manifestieren, sonst w&#228;re ein solcher Crowdsourcing-Ansatz f&#252;r ein Verlagshaus letztlich nicht attraktiv. Shaker Media scheint von dem Konzept &#252;berzeugt zu sein. <i>&#8222;Zurzeit spricht jedermann vom m&#252;ndigen Verbraucher und User-Generated-Content&nbsp;&ndash; wieso diese Internet-Demokratie nicht auch auf die B&#252;cherwelt &#252;bertragen.&#8220;</i>, erl&#228;utert Joseph Lammertz, Programmleiter des Verlages, die Entscheidung f&#252;r die Aufnahme von &#8222;markt start!&#8220; in das Publikationssortiment.</p>
<p><!-- d556e45f169b7d7301169f97cd9214e1 --></p>

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		<item>
		<title>Blogger, Autos und die Diskussion um Glaubw&#252;rdigkeit</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/05/blogger-autos-und-die-diskussion-um-glaubwuerdigkeit/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2006/05/blogger-autos-und-die-diskussion-um-glaubwuerdigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 May 2006 06:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>

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Ein paar deutsche Blogger d&#252;rfen vier Wochen lang einen Opel Astra testen&#160;&#8211; und prompt hat ganz Kleinbloggersdorf wieder einmal einen Anlass, um in sch&#246;nster Selbstreferentialit&#228;t eine der ach so beliebten Grundsatzdiskussionen vom Zaun zu brechen. Vom Verlust der Glaubw&#252;rdigkeit ist da die Rede und vom Missbrauch des Vertrauens treuer Blogleser.
Bezeichnend dabei ist die in der [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-opel-astra.png' alt='Opel Astra' class="previewimage" /></p>
<p><a href="http://whudat.de/">Ein</a> <a href="http://daily-pia.de/">paar</a> <a href="http://don.antville.org/">deutsche</a> <a href="http://wirres.net/">Blogger</a> d&#252;rfen vier Wochen lang <a href="http://astra.blogg.de/">einen Opel Astra testen</a>&#160;&#8211; und prompt hat ganz Kleinbloggersdorf wieder einmal einen Anlass, um in sch&#246;nster Selbstreferentialit&#228;t eine der ach so beliebten Grundsatzdiskussionen vom Zaun zu brechen. Vom Verlust der Glaubw&#252;rdigkeit ist da die Rede und vom Missbrauch des Vertrauens treuer Blogleser.</p>
<p>Bezeichnend dabei ist die in der Blogosph&#228;re &#252;bliche Heftigkeit der Vorw&#252;rfe, die auch die &#8222;Beschuldigten&#8220; verwundert:</p>
<blockquote cite="http://don.antville.org/stories/1399367/">
<p>&#8222;Was mich ja an der ganzen Geschichte schon betr&#252;bt, ist die Art und Weise, wie das Wort &#8218;Glaubw&#252;rdigkeit&#8216; benutzt wird. Und vor allem, mit was f&#252;r einer atemberaubenden Geschwindigkeit einem die &#8218;Glaubw&#252;rdigkeit&#8216; entzogen wird. Es reicht manchen Menschen, wenn man eine Geschichte oder einen Satz schreibt, der nicht in das Konzept des Lesers passt. Pl&#246;tzlich ist alles, was der Leser mit dem Blog verbunden hat, was im Autor gesehen hat, hinf&#228;llig.&#8220;<br />
<cite>Quelle: <a href="http://don.antville.org/stories/1399367/">Don Dahlmann</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Viel ist in den letzten Tagen dazu schon geschrieben worden, unter anderem von <a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2006/05/blogosphre_eats.html">Martin Oetting</a>, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2006/05/23/du-freitag-ich-blog/">Robert Basic</a> und <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2006/05/kannibalismus.html">Klaus Eck</a>. Letzterer fasst zusammen:</p>
<blockquote cite="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2006/05/kannibalismus.html">
<p>&#8222;In den Diskussionen geht es jetzt immer wieder um die Frage, ob die Blogger dadurch nicht ihre Glaubw&#252;rdigkeit verlieren und das Vertrauen ihrer Leser missbrauchen w&#252;rden. Dabei sollte sich jeder selbst nur vergegenw&#228;rtigen, dass Blogger erst einmal keine Journalisten sind, sondern nur sich selbst verpflichtet. Wer bloggt, verfolgt mit seinen Inhalten immer ein gewisses Interesse.&#8220;<br />
<cite>Quelle: <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2006/05/kannibalismus.html">PR Blogger</a></cite></p>
</blockquote>
<h3>Blogger-Tests aus Blogger-Sicht</h3>
<p>Auch meiner Meinung nach sind Blogger nicht per se &#8222;unglaubw&#252;rdig&#8220; oder &#8222;k&#228;uflich&#8220;, wenn sie &#252;ber Produkte berichten, die sie von Unternehmen kostenlos zur Verf&#252;gung gestellt bekommt. Sehen wir einmal von der Frage ab, ob private Blogger &#252;berhaupt an journalistischen Kriterien wie Unabh&#228;ngigkeit, Unvoreingenommenheit usw. gemessen werden wollen und sollen. Was tut denn ein Blogger bei einem solchen Test? Und was h&#228;tte er davon, ein schlechtes Produkt sch&#246;nzuloben?</p>
<p>Bei Journalisten k&#246;nnten man unter Umst&#228;nden die Orientierung an Faktoren wie dem Anzeigenvolumen des Testobjekt-Bereitstellers unterstellen&#160;&#8211; auch wenn die Pressebranche dies immer wieder vehement dementiert, die t&#228;gliche Erfahrungen in deutschen Presseabteilungen sehen nun einmal h&#228;ufig anders aus. Ein Blogger dagegen ist nicht auf das Unternehmen angewiesen, welches ein Testprodukt bereitstellt. Vorausgesetzt das Unternehmen spielt mit offenen Karten.</p>
<p>Beispiel: <a href="http://www.marketingblogger.de/archiv/2006/05/entry_107.html">Mein simyo-Test</a>, zu dem es voraussichtlich in den n&#228;chsten Tagen einen ausf&#252;hrlichen Artikel geben wird. &#220;ber das Mundpropaganda-Netzwerk <a href="http://www.trnd.com/">trnd</a>, bei dem ich Mitglied bin, habe ich eine simyo-SIM-Karte mit 10&#160;&#8364; Startguthaben erhalten. Bedingung: Testen und am Ende einen Online-Umfragebogen ausf&#252;llen. Bloggen &#252;ber die Aktion ist zwar gern gesehen, aber kein Muss. Ich werde also ehrlich berichten. Viel Negatives wird nicht dabei sein, weil ich von dem Produkt einen sehr positiven Eindruck gewonnen habe.</p>
<p>Aber bin ich deswegen k&#228;uflich? Ich denke nicht, denn warum sollte ich ein Produkt, von dem ich ehrlich &#252;berzeugt bin, nicht weiterempfehlen? Wenn ich vom getesteten Produkt so gar nicht begeistert gewesen w&#228;re, h&#228;tte ich das ebenfalls geschrieben. Warum auch nicht. Weil ich von simyo ganze 10&#160;&#8364; Gespr&#228;chsguthaben geschenkt bekommen habe? Das w&#228;re wohl l&#228;cherlich. Und selbst wenn man ein getestetesProdukt behalten d&#252;rfte: Wieso sollte man ein Produkt, das einem nicht gef&#228;llt oder das im Test sogar arge Macken aufweist, behalten und weiterempfehlen wollen? Es fehlt also meines Erachtens jeglicher Anreiz, die Berichte im eigenen Blog zu besch&#246;nigen.</p>
<h3>Blogger-Tests aus Unternehmens-Sicht</h3>
<p>F&#252;r Unternehmen k&#246;nnen solche Marketing-Aktionen durchaus ein zweischneidiges Schwert sein. Immerhin ist eine positive Resonanz nicht von vornherein sichergestellt. Die Qualit&#228;t der Produkte ist hier ebenso wichtig wie eine absolut offene Kommunikation. Die testenden Blogger d&#252;rfen nicht an die Kette gelegt werden, sondern m&#252;ssen auch &#252;ber Fehler und Macken schreiben d&#252;rfen. Denn nur wenn Blogger nicht als externer Werbetexter &#8222;missbraucht&#8220; werden, kann eine solche Aktion &#252;berhaupt erfolgreich sein. Keinesfalls darf der Eindruck entstehen, ein Unternehmen w&#252;rde sich die wohlwollende Berichterstattung in Blogs erkaufen. Im Gegenteil: Insbesondere private Blogger werden es sch&#228;tzen, wenn sie das Gef&#252;hl haben, dass ihre Meinung dem Unternehmen wichtig ist, sie auf gleicher Augenh&#246;he behandelt werden und sich vielleicht ein wenig wichtig f&#252;hlen d&#252;rfen.</p>
<p>Das bedeutet aber auch, dass ein Unternehmen zun&#228;chst einmal ein gutes Produkt haben und von diesem auch selbst &#252;berzeugt sein muss. Wer ein gutes Produkt hat, muss schlie&#223;lich auch keine vernichtende Kritik an selbigem f&#252;rchten. Kleinere Verbesserungsvorschl&#228;ge, die &#246;ffentlich vorgebracht werden, k&#246;nnen dagegen sogar sehr n&#252;tzlich sein. Wird ein solcher Vorschlag tats&#228;chlich umgesetzt, ist der betreffende Blogger mit Sicherheit der erste, der dies herumerz&#228;hlen wird&#160;&#8211; schlie&#223;lich war es ja seine Idee.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie sich diese Art der Einbindung von Bloggern in die Unternehmenskommunikation weiter entwickeln wird. Zumindest zeigt sie, dass Blogger als Multiplikatoren mittlerweile ernst genommen werden. Ach und &#252;brigens: Beim <a href="http://amd-notebooks.de/blog/">AMD-Notebooktest</a> habe ich mich auch beworben. Also steinigt und vierteilt mich, denn ich bin unglaubw&#252;rdig ;-)</p>

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		<title>Marketingblogger testet simyo f&#252;r und mit trnd</title>
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		<pubDate>Mon, 08 May 2006 20:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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Gestern habe ich mein P&#228;ckchen vom Mundpropaganda-Netzwerk trnd bei der Post abgeholt: ein Brief von trnd-Gesch&#228;ftsf&#252;hrungsmitglied (soviel Zeit muss sein&#160;;-)&#160;) Torsten &#8222;BigT&#8220; Wohlrab, eine simyo-Starterkit und ein Projektfahrplan. Ich bin n&#228;mlich beim simyo Projekt Bloggertest von trnd dabei, jawoll.
Meine n&#228;chsten 62,5 Minuten Mobiltelefonie werden also &#252;ber simyo laufen. Die SIM-Karte steckt auch schon im ausrangierten [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-dan.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Gestern habe ich mein P&#228;ckchen vom Mundpropaganda-Netzwerk <a href="http://www.trnd.com/">trnd</a> bei der Post abgeholt: ein Brief von trnd-Gesch&#228;ftsf&#252;hrungsmitglied (soviel Zeit muss sein&#160;;-)&#160;) Torsten &#8222;BigT&#8220; Wohlrab, eine simyo-Starterkit und ein Projektfahrplan. Ich bin n&#228;mlich beim simyo Projekt Bloggertest von trnd dabei, jawoll.</p>
<p>Meine n&#228;chsten 62,5 Minuten Mobiltelefonie werden also &#252;ber <a href="http://www.simyo.de/">simyo</a> laufen. Die SIM-Karte steckt auch schon im ausrangierten <a href="http://www.nokia.de/de/mobiltelefone/modelluebersicht/3510i/startseite/3914.html">Nokia&#160;3510i</a> meiner Frau. Einfach einlegen, PIN eingeben und lostelefonieren. Erfreulich ist schon mal, dass es keine umst&#228;ndliche Kartenaktivierungsprozedur o.&#160;&#228;. gibt, wie das bei manchen Mobilfunkanbietern der Fall ist.</p>
<p>Erst Anfang des Jahres habe ich meinen alten Handy-Vertrag gek&#252;ndigt und auch &#252;berlegt, ob ich nicht zu simyo wechseln soll. Aber da ich ein subventioniertes &#8211;&#160;also wie ich zumindest dachte auch g&#252;nstiges&#160;&#8211; neues Handy haben wollte, kam simyo leider nicht in Frage. Im <a href="http://simyo.trnd.com/">simyo Projektblog</a> von trnd <a href="http://simyo.trnd.com/2006/04/28/stiftung-warentest-vergleicht/">lese ich nun</a>, dass laut Stiftung Warentest subventionierte Handys mit Laufzeitvertr&#228;gen nicht selten wesentlich teurer kommen als der Direktkauf des Handys mit Nutzung eines G&#252;nstiganbieters wie simyo.</p>
<p>Ich recherchiere lieber nicht, was mich mein <a href="http://wireless.samsung.de/article.asp?artid=DB14CD1B-F774-4DE6-8B90-FD49D360C8C8">Samsung SGH-Z500</a> ohne Kartenvertrag im g&#252;nstigsten Fall gekostet h&#228;tte&#160;&#8211; sonst &#228;rgere ich mich wahrscheinlich nur. Allerdings muss man fairerweise auch sagen, dass ich mit O<sub>2</sub> sehr zufrieden bin. Doch ich zahle ca. 10&#160;&#8364; Grundgeb&#252;hr im Monat. Dank Studentenverg&#252;nstigungen sind wenigstens 5&#160;&#8364; Gespr&#228;chsguthaben inklusive. Da lohnt sich das berufsbegleitende <a href="http://www.fernuni-hagen.de/">Fernstudium</a> doch wenigstens mal. Wenn die zwei Jahre Vertragslaufzeit vorbei sind, werde ich allerdings wahrscheinlich auch zu simyo wechseln. Dann werde ich zwar mit einem Uralt-Handy herumlaufen (zwei Jahre&#160;&#8211; also quasi Steinzeit-Technologie&#160;&#8230;), aber das st&#246;rt mich &#252;berhaupt nicht.</p>

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		<title>Mundpropaganda f&#252;r Windows Live Produkte</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2005 21:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
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So h&#228;tte es Microsoft anscheinend gerne&#160;&#8211; und l&#228;dt daf&#252;r Blogger zur Produktvorstellung nach M&#252;nchen. Genauer gesagt tut dies die franz&#246;sische Agentur Heaven f&#252;r ihren Kunden MSN Europe. Falls die folgende E-Mail, die ich heute in meinem Postfach fand, kein Fake ist, ist die Art und Weise der Einladung jedoch ein wenig holperig.

Hallo
Ich hei&#223;e [&#8230;] und [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/11/tn-heaven.png' alt='Heaven' class="previewimage" /></p>
<p>So h&#228;tte es Microsoft anscheinend gerne&#160;&#8211; und l&#228;dt daf&#252;r Blogger zur Produktvorstellung nach M&#252;nchen. Genauer gesagt tut dies die franz&#246;sische Agentur <a href="http://www.heaven.fr">Heaven</a> f&#252;r ihren Kunden MSN Europe. Falls die folgende E-Mail, die ich heute in meinem Postfach fand, kein Fake ist, ist die Art und Weise der Einladung jedoch ein wenig holperig.</p>
<blockquote>
<p>Hallo</p>
<p>Ich hei&#223;e [&#8230;] und arbeite bei einer Online Marketing Beratungsagentur namens Heaven. (www.heaven.fr)<br />F&#252;r unseren Kunden MSN Europe m&#246;chte ich gerne mit ihnen in Kontakt treten (und konnte Ihre Kontaktdaten nicht finden)<br />Wir planen n&#228;mlich ein Treffen in M&#252;nchen, wo wir Bloggers /Internet-Seiten aus Deutschland die neuen Windows Live Produkte vorstellen m&#246;chten. (Demos und tests von Windows Live Mail, Windows Live Spaces, Windows Live Messenger, Live.com, Windows Live Local)</p>
<p>Falls Sie Interesse haben sollten, freue ich mich auf Ihre Antwort!</p>
<p>Danke und freundliche Gr&#252;sse aus Paris</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>PS/ ich selber spreche leider kein Deutsch (ich wurde von einer Kollegin geholfen), wenn Sie auf Englisch antworten k&#246;nnten, w&#228;re es super!</p>
</blockquote>
<p>Nun ja, ich habe schon charmantere Einladungstexte gelesen. Und wieso konnte der Verfasser dieser Zeilen meine Kontaktdaten nicht finden? Danach gesucht hat er anscheinend nicht, sonst w&#228;re ihm das Impressum in der rechten Spalte jeder einzelnen Seite dieses Blogs aufgefallen. Dann h&#228;tte es auch mit der Personalisierung geklappt&#160;&#8211; statt der &#228;u&#223;erst kargen Begr&#252;&#223;ung &#8222;Hallo&#8220;.</p>
<p>Au&#223;erdem: Dass er kein Deutsch spricht, ist ja nicht weiter schlimm. (Ich spreche schlie&#223;lich auch kein Franz&#246;sisch&#160;&#8211; leider.) Aber wenn er englischsprachige Korrespondenz w&#252;nscht, warum schreibt er mir dann nicht gleich auf Englisch? Weil ich es m&#246;glicherweise nicht verstehe? Doch wie sollte ich in diesem Fall dann auf Englisch zur&#252;ckschreiben? Da wird er lieber von einer Kollegin geholfen (war das etwa Verona&#160;&#8211; da werden Sie geholfen &#8230;), deren Deutschkenntnisse zwar nicht schlecht, aber f&#252;r den professionellen Einladungstext einer Agentur eben doch nicht ganz ausreichend sind. Vielleicht h&#228;tte er <a href="http://www.pagesjaunes.fr/">jemanden fragen sollen</a>, der sich mit sowas auskennt.</p>
<p>Ich werde jedenfalls nicht nach M&#252;nchen fahren, um mir ein paar neue Microsoft-Spielereien anzuschauen. So viel ungenutzte Freizeit habe ich nun wirklich nicht. Abgesehen davon rei&#223;t mich die bisherige Berichterstattung &#252;ber die <a href="http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/blog/bills-koestliche-favoriten/">Windows Live Favorites</a> und den <a href="http://www.winfuture.de/news,23529.html">Windows Live Messenger</a> nicht gerade vom Hocker. Anscheinend wird alles bunter, es gibt mehr Werbung und ansonsten wenig Innovatives.</p>

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