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	<title>Marketingblogger &#187; Kommunikationskonzept</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
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		<title>Jetzt ist es amtlich: Das Internet ist das einflussreichste Medium</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 23:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationskonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[


Eine Studie von des Marktforschungsunternehmens Harris Interactive und der PR-Agentur Fleishman-Hillard hat den Einfluss der verschiedenen Medien auf die Kaufentscheidungen von Briten, Deutschen und Franzosen untersucht. Das Web liegt dabei ganz klar auf Platz&#160;1.
Fernsehen weit abgeschlagen
Weit abgeschlagen folgt auf dem zweiten Platz das Fernsehen, gefolgt von den Printmedien. Beinahe noch beachtlicher als die Reihenfolge sind [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/06/tn-at-im-sessel.jpg" alt="@-Zeichen im Sessel" title="@-Zeichen im Sessel" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Eine Studie von des Marktforschungsunternehmens Harris Interactive und der PR-Agentur Fleishman-Hillard hat den Einfluss der verschiedenen Medien auf die Kaufentscheidungen von Briten, Deutschen und Franzosen untersucht. Das Web liegt dabei ganz klar auf Platz&nbsp;1.</p>
<h3>Fernsehen weit abgeschlagen</h3>
<p>Weit abgeschlagen folgt auf dem zweiten Platz das Fernsehen, gefolgt von den Printmedien. Beinahe noch beachtlicher als die Reihenfolge sind jedoch die Abst&#228;nde zwischen den einzelnen Medien. Das Internet ist gem&#228;&#223; der Studienergebnisse ungef&#228;hr doppelt so einflussreich wie das Fernsehen und sogar achtmal so einflussreich wie die traditionellen Printmedien.</p>
<h3>Wenig Vertrauen in Online-Kommunikation von Unternehmen</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3836402084&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die Internet-Aktivit&#228;ten vieler Unternehmen kommen dabei jedoch nicht ganz so gut weg. W&#228;hrend beispielsweise 66&nbsp;Prozent der befragten, online recherchierenden bzw. kaufenden, britischen Konsumenten angeben, das Web helfe Ihnen, bessere Kaufentscheidungen zu machen, vertrauen lediglich 28&nbsp;Prozent den Informationen, die Unternehmen im Netz bereitstellen. Dies gilt besonders f&#252;r Entscheidungen, die von hohem pers&#246;nlichen Interesse sind. Hier sind Social-Media-Angebote und Produktbewertungs-Portale die klaren Favoriten der Studienteilnehmer.</p>
<p>W&#228;hrend die Marketing-Fachzeitschrift W&#038;V <a href="http://www.marketingblogger.de/2007/11/das-internet-wird-zum-leitmedium/">im Herbst letzten Jahres noch schrieb</a> <i>&#8222;TV wird nach der OMD-Prognose die Rolle als Leitmedium in wenigen Jahren an das Internet abgeben.&#8220;</i> (Quelle: W&#038;V Nr.&nbsp;44/2007), verl&#228;uft die Entwicklung offenbar doch schneller als erwartet. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Doch Tatsache ist: Langsam aber sicher d&#252;rfte auch der letzte Marketing-Verantwortliche begreifen, dass ohne eine gute Online-Marketingstrategie in Zukunft kein Gesch&#228;ft mehr zu machen sein wird.</p>
<p>Dave Senay, CEO von Fleishman-Hillard betont die richtungweisende Bedeutung der Studienergebnisse:</p>
<blockquote cite="http://pov.fleishman.com/blogs/fhsocialnetwork/2008/06/new_research_reveals_the_impac.php">
<p>&#8222;The research shows that the Internet stands out as the most important medium in the lives of European consumers today. But there&#8217;s a mismatch between the impact of the digital channel across a wide range of consumer behaviours and decisions and the proportion of resources organisations generally are allocating to it relative to other media.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://pov.fleishman.com/blogs/fhsocialnetwork/2008/06/new_research_reveals_the_impac.php">Fleishman-Hillard</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Ein <a href="http://releases.fleishmanhillard.com/download/the-Digital-Influence-Index-2008.pdf">Whitepaper zur Studie</a> (PDF) fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen. Auf die Studie wurde ich &#252;brigens beim <a href="http://www.fischmarkt.de/2008/06/das_web_ist_das_einflussreichste_medium.html">Fischmarkt</a> aufmerksam.</p>

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		<title>Mehr Geld f&#252;r Online-Marketing von B2B-Unternehmen im Jahr 2008</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/01/mehr-geld-fuer-online-marketing-von-b2b-unternehmen-im-jahr-2008/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 01:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
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Die Umfrage &#8222;2008 Marketing Priorities and Plans&#8220; der amerikanischen Fachzeitschrift &#8222;B2B, The Magazine for Marketing Strategists&#8220; ergab, dass ein Gro&#223;teil der B2B-Marketingverantwortlichen in den USA das Marketingbudget erh&#246;hen wollen, vor allem f&#252;r mehr Internet-Marketing.
Klarer Aufw&#228;rtstrend der B2B-Marketing-Investitionen
So sehen die wichtigsten Trends im Einzelnen aus:

Die Budgeterh&#246;hung f&#228;llt allerdings insgesamt eher gem&#228;&#223;igt aus: 24,6&#160;Prozent der Befragten Marketingentscheider [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-taschenrechner.jpg' alt='tn-taschenrechner.jpg' class="previewimage" /></p>
<p>Die Umfrage <a href="http://www.btobonline.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20071210/FREE/71210032/1109/FREE">&#8222;2008 Marketing Priorities and Plans&#8220;</a> der amerikanischen Fachzeitschrift &#8222;B2B, The Magazine for Marketing Strategists&#8220; ergab, dass ein Gro&#223;teil der B2B-Marketingverantwortlichen in den USA das Marketingbudget erh&#246;hen wollen, vor allem f&#252;r mehr Internet-Marketing.</p>
<h3>Klarer Aufw&#228;rtstrend der B2B-Marketing-Investitionen</h3>
<p>So sehen die wichtigsten Trends im Einzelnen aus:</p>
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/01/chart-hoehe_marketingbudget.png' alt='Chart: Geplante H&#246;he des Marketingbudgets f&#252;r 2008 im Vergleich zu 2007' class="imageborder" /></p>
<p>Die Budgeterh&#246;hung f&#228;llt allerdings insgesamt eher gem&#228;&#223;igt aus: 24,6&nbsp;Prozent der Befragten Marketingentscheider planen eine Erh&#246;hung in einer Gr&#246;&#223;enordnung von 10 bis 14&nbsp;Prozent. Lediglich 12,7 Prozent der Umfragenteilnehmer gab an, das Budget um kr&#228;ftige 20 bis 24&nbsp;Prozent nach oben zu schrauben.</p>
<p>Von dieser Erh&#246;hung profitieren vor allem Online-Marketing-Ma&#223;nahmen. <strong>79,1&nbsp;Prozent</strong> der  befragten B2B-Marketingentscheider planen f&#252;r 2008 eine <strong>Erh&#246;hung des Online-Marketing-Budgets.</strong> Damit wachsen nicht nur die Budgets, auch der Trend zeigt nach oben, denn im letzten Jahr gaben &#8222;nur&#8220; 75,6&nbsp;Prozent der Befragten an, 2007 mehr Geld f&#252;r Internet-Marketing ausgeben zu wollen.</p>
<p>Dabei wollen 74,0&nbsp;Prozent der Marketer mehr Geld f&#252;r die Weiterentwicklung der eigenen Website ausgeben, 70,1&nbsp;Prozent planen, mehr Geld ins E-Mail-Marketing zu investieren und 64,3&nbsp;Prozent haben vor, ihr Suchmaschinenmarketing-Budget zu erh&#246;hen. Weitere Erh&#246;hungen gibt es im Bereich Video (39,5&nbsp;Prozent der Befragten), Webcasting (39,1&nbsp;Prozent), Bannerwerbung (36,4&nbsp;Prozent), Sponsorships (29,6&nbsp;Prozent) und Social Media (26,2&nbsp;Prozent).</p>
<p>Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass <strong>bereits 19,8&nbsp;Prozent</strong> der interviewten B2B-Marketer <strong>Social Media in ihre Online-Markeiting-Strategie integriert</strong> haben. Hierzulande d&#252;rfte diese Zahl noch weitaus geringer sein.</p>
<h3>B2B-Markenf&#252;hrung gewinnt weiter an Bedeutung</h3>
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/01/chart-marketingziele.png' alt='Chart: Wichtigste Marketingziele f&#252;r 2008' class="imageborder" /></p>
<p>Die Liste der Marketingziele f&#252;r 2008 wird ganz klassisch von der Neukundengewinnung angef&#252;hrt. Doch die <strong>Markenbekanntheit folgt direkt auf Platz zwei</strong>&nbsp;&ndash; wenn auch mit gro&#223;em Abstand, vergleicht man die Prozentzahlen. Das zeigt: Immer mehr B2B-Entscheider sind sich der Bedeutung des Themas Markenf&#252;hrung f&#252;r den Marketing- und damit auch f&#252;r den Unternehmenserfolg bewusst.</p>
<p>Die steigenden Ausgaben f&#252;r Online-Marketing und die wachsende Bedeutung der B2B-Markenf&#252;hrung unterst&#252;tzen die Einsch&#228;tzung von Forrester Research, dass sich strategische Markenf&#252;hrung in den n&#228;chsten Jahren mehr und mehr in den Aufgabenbereich der Interaktivagenturen verlagern k&#246;nnte (<a href="http://www.fischmarkt.de/2008/01/marken_und_konsumenten_wieder_konnektier.html">Fischmarkt</a> berichtete). Die Herausforderung <strong>&#8222;Markendialog im Internet&#8220;</strong> wird B2B-Marketer mit Sicherheit noch einige Zeit besch&#228;ftigen. Hier gibt es in vielen B2B-Unternehmen gewaltige, bisher noch nicht oder noch nicht in vollem Umfang genutzte Potenziale.</p>

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		<title>Marketingstrategie und Kommunikationskonzept systematisch angehen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/12/marketingstrategie-und-kommunikationskonzept-systematisch-angehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 23:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[


Dauerhaft erfolgreiches Marketing basiert nicht auf aktionsgetriebener, kurzfristiger Umsetzung, sondern auf langfristig angelegter konzeptioneller Planung. Die anf&#228;ngliche Mehrarbeit in Form von Recherchen, Analysen und der Erarbeitung strategischer Grundlagen zahlt sich aus. 
Schritt f&#252;r Schritt zum erfolgreichen Marketing
Leider wird auch in Fachkreisen manchmal Strategie (= der Weg zum Ziel) mit Ma&#223;nahmenkonzept (= das &#8222;Vehikel&#8220;, das einen [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/12/tn-zahnraeder.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Dauerhaft erfolgreiches Marketing basiert nicht auf aktionsgetriebener, kurzfristiger Umsetzung, sondern auf langfristig angelegter konzeptioneller Planung. Die anf&#228;ngliche Mehrarbeit in Form von Recherchen, Analysen und der Erarbeitung strategischer Grundlagen zahlt sich aus. </p>
<h3>Schritt f&#252;r Schritt zum erfolgreichen Marketing</h3>
<p>Leider wird auch in Fachkreisen manchmal Strategie (= der Weg zum Ziel) mit Ma&#223;nahmenkonzept (= das &#8222;Vehikel&#8220;, das einen auf dem ausgew&#228;hlten Weg ans Ziel bringt) gleichgesetzt. Es gibt sicherlich mehrere Ans&#228;tze, aber grob gesagt halte ich das <strong>Einhalten der folgenden Reihenfolge</strong> f&#252;r richtig und wichtig:</p>
<ul>
<li>aus den Unternehmenszielen abgeleitete <strong>Marketingziele</strong> (kurzfristig, mittelfristig, langfristig) festlegen, sonst kann man den Erfolg der Strategie nicht bewerten<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Analyse</strong> des Marktes, der Zielgruppe(n), der Wettbewerber und des IST- und des SOLL-Zustands des eigenen Unternehmens bzw. Produkts &#8211; und zwar sowohl in der <strong>Innensicht</strong> (eigene Bewertung) als auch in der <strong>Au&#223;ensicht</strong> (z.&thinsp;B. Befragung einer Kunden-Fokusgruppe)<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Verdichtung der gesammelten Daten,</strong> z.&thinsp;B. in einer SWOT-Analyse und/oder einer Analyse mit der Portfolio-Methode<br />&nbsp;</li>
<li>Entwicklung einer <strong>Marketing-Strategie</strong> (Positionierung, Merkmale/Vorteile/Nutzen, Markencharakter, Leitidee usw.)<br />&nbsp;</li>
<li>Entwicklung des <strong>Ma&#223;nahmenkonzepts</strong> (z.&thinsp;B. aus eng verzahnten Einheiten aus klassischer Werbung, Online-Marketing, Events, PR usw.) entsprechend der vorher festgelegten Strategie<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Erfolgskontrolle</strong> anhand von vorher festgelegten Kriterien</li>
</ul>
<h3>Experten hinzuziehen</h3>
<p>In den meisten F&#228;llen empfiehlt es sich, einen externen Berater oder eine Marketingagentur mit nachweislicher Beratungskompetenz hinzuzuziehen. Zum einen kann die Erfahrung der Fachleute mit &#228;hnlichen Projekten, Kunden oder Branchen den Analyseprozess weniger zeitaufw&#228;ndig und deutlich effizienter machen. Denn wie so oft, besteht auch hier die Kunst darin, die richtigen Fragen zu stellen.</p>
<p>Zum anderen k&#246;nnen externe Berater beispielsweise bei Befragungen von Kunden-Fokusgruppen ganz anders auftreten als die eigenen Mitarbeiter und auch andere Fragen stellen bzw. Fragen anders stellen. Dies hat Auswirkungen auf die Qualit&#228;t der Antworten. Und nicht selten selten stehen die wichtigsten Erkenntnisse aus den Kundenantworten zwischen den Zeilen.</p>
<h3>Buchempfehlung</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3636030604&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Wer Teile dieser Strategieentwicklung (aus welchen Gr&#252;nden auch immer) dennoch lieber inhouse erarbeiten m&#246;chte, sollte sich zur Unterst&#252;tzung das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3636030604%26tag=marketingblog-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3636030604%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02">&#8222;Die 140 besten Checklisten zur Marketingplanung&#8220;</a> von Rainer H. G. Gro&#223;klaus besorgen. Das Buch geht n&#228;mlich genau den oben beschriebenen Prozess von Anfang bis Ende durch.</p>
<p>Allerdings k&#246;nnen Anzahl und Umfang der Checklisten auf Marketing-Anf&#228;nger unter Umst&#228;nden ein wenig abschreckend wirken. Auch kann und soll man nicht alles einfach so f&#252;r die eigenen Bed&#252;rfnisse &#252;bernehmen. Daf&#252;r enthalten die Checklisten viele Punkte, die man ohne Hilfe vielleicht &#252;bersehen h&#228;tte. Alles in allem ist das Buch eine lohnende Anschaffung.</p>
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