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	<title>Marketingblogger &#187; Marketing-Grundlagen</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Mar 2011 11:26:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>H&#246;renswertes B2B-Marketing-Audiomagazin der Universit&#228;t St. Gallen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/01/hoerenswertes-b2b-marketing-audiomagazin-der-universitaet-st-gallen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 00:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das H&#246;rmagazin &#8222;Sales Drive&#8220; des Instituts f&#252;r Marketing und Handel der Universit&#228;t St.&#160;Gallen richtet sich dem Titel nach vornehmlich an den &#8222;professionellen Vertrieb&#8220;. Doch auch f&#252;r Marketing-Verantwortliche, besonders aus dem B2B-Bereich, ist das Audiomagazin eine absolute H&#246;rempfehlung. Marketing und Vertrieb sind zwei Seiten derselben Medaille. Deswegen lassen sich die Inhalte und Praxis-Tipps der Sales-Drive-Macher nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/tn-sales-drive.png" alt="Sales Drive" title="Sales Drive" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Das H&#246;rmagazin &#8222;Sales Drive&#8220; des Instituts f&#252;r Marketing und Handel der Universit&#228;t St.&nbsp;Gallen richtet sich dem Titel nach vornehmlich an den &#8222;professionellen Vertrieb&#8220;. Doch auch f&#252;r Marketing-Verantwortliche, besonders aus dem B2B-Bereich, ist das Audiomagazin eine absolute H&#246;rempfehlung.</p>
<p>Marketing und Vertrieb sind <a href="http://www.economag.de/magazin/08/12/175+Zwei+Seiten+einer+Medaille%3F">zwei Seiten derselben Medaille</a>. Deswegen lassen sich die Inhalte und Praxis-Tipps der Sales-Drive-Macher nicht nur im Vertrieb umsetzen. Auch f&#252;r strategische und operative Marketingentscheidungen und -konzepte sind sie relevant und hilfreich.</p>
<h3>Gut gemachtes Marketing-Wissen zum Anh&#246;ren</h3>
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/sales-drive.jpg" alt="Sales Drive - Das H&#246;rmagazin f&#252;r den professionellen Vertrieb" title="Sales Drive - Das H&#246;rmagazin f&#252;r den professionellen Vertrieb" width="180" height="239" class="imageleft" /></p>
<p>Bereits Ende des letzten Jahres erhielt ich von der Universit&#228;t St.&nbsp;Gallen die Sales-Drive-Ausgabe November 2008 auf CD mit der Bitte, sie mir anzuh&#246;ren und bei Gefallen hier im Blog dar&#252;ber zu berichten. Auf meinem Schreibtisch verschwanden Brief und CD zun&#228;chst unter einem gro&#223;en Stapel Papier. Beim Aufr&#228;umen letzte Woche fiel mir die CD dann wieder in die H&#228;nde. Zum Gl&#252;ck, wie sich herausstellt!</p>
<p>Das H&#246;rmagazin ist n&#228;mlich sowohl inhaltlich als auch technisch gut gemacht. Zwischen den einzelnen Fachbeitr&#228;ge und Interviews kommt eing&#228;ngige Musik von <a href="http://www.babypaul.de/">babyPaul</a> zum Einsatz, was f&#252;r die n&#246;tige Abwechslung sorgt. Zus&#228;tzlich zu den Audiobeitr&#228;gen enth&#228;lt die CD PDF-Dokumente mit den wichtigsten Texten zum Nachlesen, Checklisten und weiteren erg&#228;nzenden Materialien.</p>
<h3>B2B-Marketing-Themen in der November-Ausgabe</h3>
<p>Mit dem Titel &#8222;Value Selling&#8220; griff die November-Ausgabe von Sales Drive ein vor allem im B2B-Umfeld relevantes Thema auf. In verschiedenen Beitr&#228;gen und Interviews ging es zum einen um das Thema &#8222;L&#246;sungs- statt Produktverkauf&#8220; sowie die daf&#252;r notwendigen Ver&#228;nderungen in den Unternehmen.</p>
<p>Zum anderen wurde die oft zitierte, jedoch l&#228;ngst nicht immer tats&#228;chlich verstandene Merkmal-Vorteil- Nutzen-Argumentation eingehend behandelt. Diese Beitr&#228;ge kann ich besonders empfehlen. Relevant sind die unterschiedlichen Argumentationsebenen sowohl aus strategischer Sicht, als auch in der konkreten Umsetzung, beispielsweise im Direktmarketing.</p>
<h3>Stolzer Preis</h3>
<p>Sales Drive kann man abonnieren. Der einzige Grund, weshalb ich es nicht tue, ist der Preis. Ein einj&#228;hriges Abonnement, das vier Ausgaben beinhaltet, kostet stolze 225,00&nbsp;Euro. Umgerechnet 56,25&nbsp;Euro pro Ausgabe sind mir dann doch etwas zu viel f&#252;r eine Stunde Audiomaterial mit erg&#228;nzenden Textausz&#252;ge und Checklisten in PDF-Form. Zwar gibt es eine Preisstaffelung. Doch die Aussicht, beim Abschluss von 100&nbsp;Abonnements nur noch 15,00&nbsp;Euro pro Ausgabe zahlen zu m&#252;ssen, d&#252;rfte eher etwas f&#252;r gro&#223;e Unternehmen mit einer entsprechend umfangreichen Vertriebs- und Marketingmannschaft sein.</p>
<p>Weitere Informationen und rund ein Dutzend H&#246;rbeispiele finden Sie unter <a href="http://www.salesdriveaudio.com/">www.salesdriveaudio.com</a>.</p>

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		<title>Online-Marketing-Grundlagen: Ohne RSS-Feed, ohne mich!</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/10/online-marketing-grundlagen-ohne-rss-feed-ohne-mich/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/10/online-marketing-grundlagen-ohne-rss-feed-ohne-mich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 13:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[RSS-Feeds werden noch immer von vielen Marketing-Verantwortlichen als Nice-To-Have-Feature einer Website abgetan, das f&#252;r die Online-Strategie nicht so richtig relevant ist. Tats&#228;chlich waren RSS-Feeds lange Zeit f&#252;r Otto-Normal-Surfer zu kompliziert zu nutzen. Doch das &#228;ndert sich, wie aktuelle Studien belegen. Aktuelle Zahlen zur Nutzung von RSS-Feeds In seinem Vortrag &#252;ber RSS-Marketing auf dem Internet World [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/10/tn-rss-feed-icon.png" alt="RSS-Feed-Icon" title="RSS-Feed-Icon" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>RSS-Feeds werden noch immer von vielen Marketing-Verantwortlichen als Nice-To-Have-Feature einer Website abgetan, das f&#252;r die Online-Strategie nicht so richtig relevant ist. Tats&#228;chlich waren RSS-Feeds lange Zeit f&#252;r Otto-Normal-Surfer zu kompliziert zu nutzen. Doch das &#228;ndert sich, wie aktuelle Studien belegen.</p>
<h3>Aktuelle Zahlen zur Nutzung von RSS-Feeds</h3>
<p>In seinem <a href="http://www.slideshare.net/nicozorn/so-nutzen-sie-rssfeeds-fr-ihre-kommunikation-presentation">Vortrag &#252;ber RSS-Marketing</a> auf dem Internet World Kongress 2008 pr&#228;sentierte <a href="https://www.xing.com/profile/Nico_Zorn">Nico Zorn</a> aktuelle Zahlen. Demnach k&#246;nnen laut einer Umfrage von <a href="http://www.eresult.de/">eResult</a> 43&nbsp;Prozent der deutschen Internet-Nutzer mit dem Begriff &#8222;RSS-Feed&#8220; etwas anfangen, 33&nbsp;Prozent nutzen RSS-Feeds auch tats&#228;chlich. Eine <a href="http://www.nielsen-online.com/intl.jsp?country=de">Nielsen/NetRaitings</a>-Umfrage von 2005 postuliert gar, dass 83 Prozent der Internet-Nutzer RSS-Feeds verwenden, ohne es zu wissen.</p>
<p class="center" id="__ss_653060"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=iwk-08-infoarena-so-nutzen-sie-rssfeeds-fr-ihre-kommunikation-nico-zorn-1224864503342042-9&#038;rel=0&#038;stripped_title=so-nutzen-sie-rssfeeds-fr-ihre-kommunikation-presentation" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=iwk-08-infoarena-so-nutzen-sie-rssfeeds-fr-ihre-kommunikation-nico-zorn-1224864503342042-9&#038;rel=0&#038;stripped_title=so-nutzen-sie-rssfeeds-fr-ihre-kommunikation-presentation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/nicozorn/so-nutzen-sie-rssfeeds-fr-ihre-kommunikation-presentation" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.slideshare.net');">Die Pr&#228;sentation von Nico Zorn direkt bei SlideShare ansehen.</a></small></p>
<h3>RSS-Feeds sind auch f&#252;r Suchmaschinenoptimierung sinnvoll</h3>
<p>Wer auf schnelles und zuverl&#228;ssiges Indiziert-werden neuer Inhalte seiner Website Wert legt, sollte RSS-Feeds unbedingt nutzen. Von der Ver&#246;ffentlichung neuer Inhalte bis zur Auffindbarkeit bei Google in nur wenigen Minuten – mit einem RSS-Feed und einem Ping auf die Google Blog-Suche ist das kein Problem. Mehr dar&#252;ber erfahren Sie im Artikel <a href="http://www.marketingblogger.de/2007/11/ruck-zuck-gefunden-werden-bei-google-dank-rss-feed-und-ping/">&#8222;Ruck zuck gefunden werden bei Google – dank RSS-Feed und Ping&#8220;</a>.</p>
<h3>RSS-Feeds f&#252;r alle Website-Inhalte, die regelm&#228;&#223;ig aktualisiert werden</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3897215276&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Da RSS-Feeds mit den meisten Content-Management-Systemen schnell und einfach erzeugt sind, pl&#228;diere ich bei jedem Website-Relaunch eines Kunden f&#252;r ein m&#246;glichst umfangreiches RSS-Angebot. Die kleinen Buttons st&#246;ren zudem nur sehr selten im Layout. Und Zur  Jeder Website-Bereich, in dem es h&#228;ufig Aktualisierungen und Erg&#228;nzungen gibt, sollte auch per RSS-Feed abonnierbar sein. News, Pressemeldungen, Veranstaltungs- und Finanzkalender sowie Softwareupdates sind typische Bereiche, in denen das Anbieten eines RSS-Feeds meiner Meinung nach heutzutage zum guten Ton geh&#246;rt. Bei Corporate Blogs ist der RSS-Feed ohnehin Pflicht.</p>
<h3>Ohne RSS-Feed, ohne mich!</h3>
<p>Ein Negativbeispiel f&#252;r einen fehlenden RSS-Feed ist die Website der <a href="http://www.nn-online.de/">N&#252;rnberger Nachrichten</a>. Jahrelang habe ich mich ge&#228;rgert, dass ich die Lokalnachrichten nicht in meinen RSS-Reader bekommen kann. Und t&#228;glich die NN-Website aufzurufen entspricht ganz einfach nicht meinem Nutzungsverhalten. Nachrichten spielen sich in meinem RSS-Reader ab. Zumindest die Teaser will ich dort vorfinden. Bei Interesse am Thema bin ich gerne bereit, mich zum kompletten Artikel auf der eigentlichen Website durchzuklicken.</p>
<p>Mittlerweile habe ich das Problem &#252;ber einen Umweg gel&#246;st. Mithilfe des Dienstes <a href="http://feed43.com/">Feed43</a> lasse ich mir von den f&#252;r mich interessanten Ressorts der NN-Website RSS-Feeds generieren. Die Einrichtung dieses HTML-Seite-zu-RSS-Feed-Konverters ist zwar ein wenig aufw&#228;ndig. Daf&#252;r kann ich endlich die Lokalnachrichten angenehm dort lesen, wo ich sie lesen will. Die N&#252;rnberger Nachrichten haben &#252;brigens auch etwas davon: Ich besuche die NN-Website so oft, wie noch nie. Technisch bedingt enthalten die selbstgebauten RSS-Feeds n&#228;mlich nur Anrisse der Artikel. Um die Artikel vollst&#228;ndig lesen zu k&#246;nnen, muss ich mich zur Website durchklicken. Die offensichtliche Angst des Verlages vor sinkenden Website-Besucherzahlen durch RSS-Feeds ist folglich unbegr&#252;ndet. Das Gegenteil ist der Fall.</p>
<p>Ein zweites Negativbeispiel ist die aktuell vielverlinkte Suchmaschinen-Studien-Plattform <a href="http://www.full-value-of-search.de/">Full Value Of Search</a> von Google. Dort gibt es regelm&#228;&#223;ig neue Studien sowie das &#8222;Chart des Tages&#8220;. Wunderbar, sehr n&#252;tzlich und relevant f&#252;r mich. Aber warum um alles in der Welt kann ich diese Inhalte nicht abbonnieren? Google betreibt diese Website letztlich, um mit den Studien und Untersuchungen die Wertigkeit Ihrer Produkte und Werbedienstleistungen zu untermauern. Glauben die Google-Marketer wirklich, dass ich voller Begeisterung jeden Tag die URL eintippe, nur um einen Blick auf das Chart des Tages zu werfen? Tut mir leid, so wichtig ist das dann doch nicht. Warum macht Google es mir so schwer, diese Inhalte komfortabel anzusehen? Gerade Google sollte doch wissen, wie man mit RSS-Feeds umgeht.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Selbst&#228;ndige Frauen in der Kreativwirtschaft</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/05/selbstaendige-frauen-in-der-kreativwirtschaft/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/05/selbstaendige-frauen-in-der-kreativwirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 21:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Schluss: Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung und dem Europ&#228;ischen Sozialfond gef&#246;rderten Projekt &#8222;Gr&#252;nderinnen in der Kreativwirtschaft&#8220; hat das Ziel, Frauen zur Gr&#252;ndung zu motivieren. Wie der Name schon sagt, liegt dabei der Schwerpunkt auf den Branchen der Kreativwirtschaft. Bestandteile des Projekts sind die Workshopreihe &#8222;Zukunft f&#252;r Frauen&#160;– Selbst&#228;ndig in der Kreativwirtschaft&#8220;, eine Analyse zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/05/tn-frauen-in-der-kreativwirtschaft.jpg" alt="Gr&#252;nderinnen in der Kreativwirtschaft" title="Gr&#252;nderinnen in der Kreativwirtschaft" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Das vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung und dem Europ&#228;ischen Sozialfond gef&#246;rderten Projekt &#8222;Gr&#252;nderinnen in der Kreativwirtschaft&#8220; hat das Ziel, Frauen zur Gr&#252;ndung zu motivieren. Wie der Name schon sagt, liegt dabei der Schwerpunkt auf den Branchen der Kreativwirtschaft.</p>
<p>Bestandteile des Projekts sind die Workshopreihe <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=43&#038;Itemid=89">&#8222;Zukunft f&#252;r Frauen&nbsp;– Selbst&#228;ndig in der Kreativwirtschaft&#8220;</a>, eine Analyse zu <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=45&#038;Itemid=90">&#8222;Selbst&#228;ndige Frauen in der Kreativwirtschaft&#8220;</a> sowie die Ausstellung <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=44&#038;Itemid=91">&#8222;Erfolgreiche Unternehmerinnen in der Kreativwirtschaft&#8220;</a>.</p>
<p><strong>F&#252;r den Hamburger Workshop am 29.&nbsp;Mai 2008 gibt es noch einige freie Pl&#228;tze.</strong> Schwerpunkt des Workshops sind der <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=55&#038;Itemid=100">Buch- und Pressemarkt</a> sowie <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=56&#038;Itemid=101">Werbung</a>. Auf der Website des Projekts k&#246;nnen sich interessierte Teilnehmerinnen <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_facileforms&#038;Itemid=108">direkt anmelden</a>.</p>
<p>Weitere Workshop-Termine:</p>
<ul>
<li>Berlin, 12.&nbsp;Juni 2008: <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=58&#038;Itemid=103">Architektur und Kulturelles Erbe</a> sowie <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=57&#038;Itemid=102">Designwirtschaft und Games-/Softwareentwicklung</a></li>
<li>M&#252;nchen, 26.&nbsp;Juni 2008: <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=54&#038;Itemid=99">Film- und Fernsehwirtschaft</a> sowie <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=53&#038;Itemid=98">Darstellende Kunst</a></li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse des Projektes werden zudem dokumentiert und stehen ab Herbst 2008 zur Verf&#252;gung.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Puzzle im Kopf: Was macht Marken erfolgreich?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/07/puzzle-im-kopf-was-macht-marken-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 13:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist der erste Teil einer kleinen Serie &#252;ber die Grundlagen von Markenf&#252;hrung und Corporate Identity. &#220;ber Marken wird im Marketing viel geredet. Doch nicht nur Marketing-Neulinge haben oftmals nur eine eher vage Vorstellung, was mit dem Begriff &#8222;Marke&#8220; eigentlich gemeint ist und was eine Marke letztendlich erfolgreich macht. Nachgeschlagen Das sagen einige Nachschlagewerke [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/07/tn-open_brain.png' alt='' class="previewimage"/></p>
<p>Dieser Artikel ist der erste Teil einer kleinen Serie &#252;ber die Grundlagen von Markenf&#252;hrung und Corporate Identity. &#220;ber Marken wird im Marketing viel geredet. Doch nicht nur Marketing-Neulinge haben oftmals nur eine eher vage Vorstellung, was mit dem Begriff &#8222;Marke&#8220; eigentlich gemeint ist und was eine Marke letztendlich erfolgreich macht.</p>
<h3>Nachgeschlagen</h3>
<p>Das sagen einige Nachschlagewerke zum Begriff &#8222;Marke&#8220;:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;<strong>Marke</strong> [von franz&#246;sisch marque >(Kenn)zeichen< ],<br />
<strong>1)</strong> allgemein: Merkmal zum Erkennen (z. B. Polizeimarke), Wiedererkennen und Unterscheiden, zur Orientierung (Landmarke); [&#8230;]<br /><strong>4)</strong>  Recht: im Gesch&#228;ftsverkehr benutzte Zeichen zur Kennzeichnung und Unterscheidung von Waren oder Dienstleistungen eines bestimmten Unternehmens von denen anderer Unternehmen (fr&#252;herer Begriff Warenzeichen). [&#8230;]&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.brockhaus.de/enzyklopaedie/30baende/">Brockhaus &#8211; Die Enzyklop&#228;die: in 30 B&#228;nden.</a> 21., neu bearbeitete Auflage. Leipzig, Mannheim: F.A. Brockhaus 2005-07.</cite></p>
</blockquote>
<blockquote cite="http://www.wiwi-treff.de/home/mlexikon.php?mpage=beg/marke.htm">
<p>&#8222;Eine Marke ist ein Name, Ausdruck, Symbol, Zeichen oder eine Kombination von diesen. Sie dient dazu, das Produkt- oder Leistungsangebot eines Anbieters zu kennzeichnen und von der Konkurrenz abzuheben. [&#8230;]&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.wiwi-treff.de/home/mlexikon.php?mpage=beg/marke.htm">WiWi-TReFF Marketing-Lexikon</a></cite></p>
</blockquote>
<blockquote cite="http://www.sop-hamburg.de/de/marketinglexikon/?ID=912&#038;char=M">
<p>&#8222;Ein Firmenname, Zeichen, Logo oder Produkt oder Produktname der in seiner Zielgruppe als Marke angesehen wird, hebt sich gegen&#252;ber vergleichbaren Produkten positiv ab.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.sop-hamburg.de/de/marketinglexikon/?ID=912&#038;char=M">Schmidt-Ohm + Partner &#8211; Marketing-Lexikon</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Diese Definitionen sind als Ausgangspunkt bereits gar nicht schlecht. F&#252;r das Verst&#228;ndnis des Erfolgs oder Misserfolgs einer Marke muss man jedoch noch genauer hinsehen.</p>
<p>Das im Brockhaus-Zitat angesprochene Thema Markenrecht m&#246;chte ich &#252;brigens in diesem Artikel bewusst au&#223;en vor lassen, weil es hier zun&#228;chst nicht von entscheidender Bedeutung ist. Wer sich jedoch daf&#252;r interessiert, sollte sich auf jeden Fall einmal beim <a href="http://www.markenblog.de/">MarkenBlog</a>, beim <a href="http://www.marken-recht.de/markenrecht_forum/forumdisplay.php?f=2">Markenrecht-Forum</a> oder bei <a href="http://www.markenbusiness.com/de/">Markenbusiness</a> vorbeischauen.</p>
<h3>Was ist eine Marke?</h3>
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/07/puzzle.jpg' alt='' class="imageright" /></p>
<p>Man kann sich eine Marke als ein Puzzle vorstellen. Es setzt sich zusammen aus all den kleinen Informations-H&#228;ppchen und -Bruchst&#252;cken im Kopf einer Person, die diese Person mit der Marke in Verbindung bringt. Das k&#246;nnen Farben, W&#246;rter, Phrasen, Logos, statische oder animierte Bilder, Melodien, Ger&#252;che und vieles mehr sein&nbsp;&ndash; praktisch alles, was man mit seinen Sinnen wahrnehmen kann. Und die st&#228;rksten Informationsbausteine, die mit einer Marke in Verbindung gebracht werden, sind pers&#246;nliche Erfahrungen&nbsp;&ndash; egal ob diese gut oder schlecht sind.</p>
<p>Die Kombination aller dieser Puzzleteile ergibt das, was eine bestimmte Person als Marke wahrnimmt. Das ist auch der Grund, warum sich das sich ergebende Bild einer Marke von Person zu Person unterscheidet, wobei diese Unterschiede im &#8222;fertigen Puzzle&#8220; mehr oder weniger breitgef&#228;chert ausfallen k&#246;nnen.</p>
<p>Nach diesem Verst&#228;ndnis ist eine Marke ist also das Ergebnis dessen, was Menschen, z.&nbsp;B.&nbsp;vorhandene oder potenzielle Kunden, Mitglieder einer bestimmten Zielgruppe oder &#8222;die &#214;ffentlichkeit&#8220;, als &#8222;Pers&#246;nlichkeit&#8220; eines Produkte, einer Dienstleistung, eines Unternehmens, einer Gruppe von Leute oder sogar einer einer einzelnen Person ansehen.</p>
<h3>Wann ist eine Marke erfolgreich?</h3>
<p>Je st&#228;rker das aus all den kleinen Puzzleteilen zusammengesetzte positive Bild im Kopf einer Person ist, desto st&#228;rker ist die Marke in der Wahrnehmung dieser Person. (Man beachte, dass es auch sehr negative Bilder von Marken gibt, wobei dieses schlechte Image manchmal auf pers&#246;nlichen Erfahrungen beruht, manchmal auf Vorurteilen oder einer Kombination von beidem.) Und je st&#228;rker eine Marke ist, desto mehr wird sie ihre vielf&#228;ltigen Funktionen erf&#252;llen&nbsp;&ndash; z.&nbsp;B.&nbsp;als Leitlinie, Orientierung, manchmal sogar als Identifikation und Ausdruck einer pers&#246;nlichen Einstellung und Lebensweisen. </p>
<p>Es ist mir klar, dass dies ein sehr weitreichendes und umfassendes Verst&#228;ndnis von Marken ist. Und selbstverst&#228;ndlich stimme ich zu, dass es in der t&#228;glichen Marketingpraxis zun&#228;chst eine gewisse Menge an Puzzleteilen braucht, bevor man ein solches &#8222;Bild im Kopf&#8220; als Marke bezeichnen wird. Doch die Grenzen sind flie&#223;end. Ich denke, es ist wichtig, das zugrunde liegende Prinzip zu verstehen.</p>
<h3>Wodurch entsteht ein starkes Bild einer Marke?</h3>
<p>Kommen wir noch einmal zur&#252;ck auf das Bild vom Puzzle. Wenn man viele Teile eines Puzzles hat, die gut zueinander passen und nur kleine oder besser noch gar keine L&#252;cken lassen, hat man ein klares Bild des dargestellten Motivs, das sich aus diesen kleinen Puzzleteilen zusammensetzt. Das gleiche gilt f&#252;r eine starke Marke: Wenn das Bild im Kopf einer Person klar genug und gut zusammengesetzt ist, kann die Verbindung zwischen bestimmten &#8222;Ausl&#246;sern&#8220; und der Wahrnehmung der entsprechenden Marke sehr stark sein.</p>
<p>Die h&#246;chste Form hiervon ist das Ersetzen eines generischen Ausdruck durch einen Markennamen. So steht z.&nbsp;B.&nbsp;McDonald&#8217;s in vielen L&#228;ndern als Synonym f&#252;r Fast Food. Und wann hat man selbst das letzte Mal nach einem Papiertaschentuch gefragt? Stattdessen bittet man normalerweise um ein Tempo (oder z.&nbsp;B.&nbsp;nach einem Kleenex in den USA). Das zeigt wie stark unsere Assoziation einer Marke mit einem bestimmten Produkt oder sogar mit einer ganzen Produktgruppe sein kann.</p>
<p>Das gleiche gilt &#252;brigens auch in anderen Lebensbereichen. Im Bereich der Musik steht beispielsweise James Brown f&#252;r Soul, Elvis f&#252;r Rock&nbsp;&#8217;n&#8217;&nbsp;Roll, die Bee Gees f&#252;r Disco, Michael Jackson f&#252;r Pop usw. Nat&#252;rlich wird nicht jeder einer solchen Verallgemeinerung zustimmen. Aber schlie&#223;lich gibt es auch immer noch ein paar Leute, die um ein Papiertaschentuch bitten&nbsp;&#8230;</p>
<p>Je gr&#246;&#223;er und heterogener die Zielgruppe einer Marke ist, desto schwieriger ist es, sie so klar und trennscharf zu pr&#228;sentieren, dass jeder das gleiche Bild im Kopf hat. Viele erfolgreiche Marken ecken bei Menschen, die nicht zur erkl&#228;rten Zielgruppe geh&#246;ren, an. Sie polarisieren, weil es schwierig ist, eine pr&#228;zise Positionierung zu haben und gleichzeitig &#8222;everybody&#8217;s darling&#8220; zu sein&nbsp;&ndash; und auch weil eine Marke, die jedermanns Geschmack trifft, schnell sehr langweilig werden kann.</p>
<p>Doch ich schweife ab. Genau so wie viele gut zusammen passende Marken-Puzzleteile ein klares Bild der ganzen Marke ergeben, resultiert aus nur wenigen vorhandenen Teilen oder nicht zusammen passenden Teilen ein schwaches, verwirrendes Bild der Marke. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn Werbeversprechen (&#8222;Wir bieten tollen Kundenservice&#8220;) und Realit&#228;t (unfreundliche Mitarbeiter, lange Wartezeiten, Unzuverl&#228;ssigkeit usw.) nicht &#252;bereinstimmen. Die Puzzleteile passen nicht zusammen. Und weil pers&#246;nliche Erfahrungen st&#228;rker sind als Werbespr&#252;che, ist das Ergebnis ein negatives Markenimage.</p>
<h3>Erwartung vs. &#220;berraschung&nbsp;&ndash; wie bleibt eine Marke langfristig erfolgreich?</h3>
<p>Wenn man f&#252;r die Markenf&#252;hrung eines Unternehmens oder eines Produkts verantwortlich ist, bewegt man sich oft auf einem schmaler Pfad zwischen Erwartung und &#220;berraschung. Man muss die Zielgruppe einer Marke &#252;berraschen&nbsp;&ndash; zumindest von Zeit zu Zeit&nbsp;&ndash; sonst hat man eine langweilige Marke. Zwar kann auch eine eher langweilige Marke funktionieren und erfolgreich sein, insbesondere wenn es sich um eine alte und sehr traditionelle Marke handelt. Doch in den meisten F&#228;llen ist es wie im Umgang mit Menschen: Auf die Dauer unterh&#228;lt sich niemand gerne mit den Langweilern.</p>
<p>Wenn man die Zielgruppe einer Marke jedoch ausschlie&#223;lich &#252;berrascht und &#252;berhaupt keine Kontinuit&#228;t zeigt, kann dies ebenfalls zum Problem werden. Hier kommen die Erwartungen der Zielgruppe ins Spiel. Wenn zehn Puzzleteile ziemlich gut zusammen passen und eine klare gemeinsame Richtung anzeigen, haben Menschen bestimmte Erwartungen, wie das elfte Puzzleteil auszusehen hat.</p>
<p>Um den richtigen Mittelweg zu finden braucht es Fingerspitzengef&#252;hl. Oder kann man diesen wichtigen Teilbereich der Markenf&#252;hrung auch systematisch erlernen? Kommentare und Meinungen sind willkommen.</p>
<p><small>Dieser Artikel basiert auf einem Kommentar, den ich im M&#228;rz 2007 im Shownotes-Blog von <a href="http://www.jaymoonah.com/">Jay Moonahs</a> Podcast <a href="http://www.onlinemusicmarketing.com">&#8222;Online Music Marketing&#8220;</a> zur Podcast-Ausgabe Nr.&nbsp;25 <a href="http://www.onlinemusicmarketing.com/2007/03/episode-25-is-band-brand.html">&#8222;Is a band a brand?&#8220;</a> geschrieben habe.</small></p>
<p class="alignright"><small>(Fotos: <a href="http://www.flickr.com/photos/a_mason/4006709/">Andrew Mason</a> unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de">CC-Lizenz</a>, <a href="http://www.sxc.hu/photo/796887">Stefanie&nbsp;L.</a>)</small></p>
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