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	<title>Marketingblogger &#187; Marketing-Kommunikation</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Mar 2011 11:26:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Social-Media-Bausteine im Marketing-Mix: To tweet or not to tweet?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/09/social-media-bausteine-im-marketing-mix-to-tweet-or-not-to-tweet/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[M&#252;ssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt f&#252;r ihr Online-Marketing nutzen? Wenn man zurzeit in Marketing-Fachzeitschriften und -Blogs die entsprechenden Artikel liest, bekommt man leicht diesen Eindruck. Im IFOM-Blog habe ich mir dar&#252;ber Gedanken gemacht und f&#252;r ratsuchende B2B-Marketing-Verantwortliche eine &#252;bersichtliche Entscheidungshilfe f&#252;r eine realistische Einsch&#228;tzung ausgearbeitet. Da dies alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/09/tn-social-media-entscheidungshilfe.png" alt="Social-Media-Marketing-Entscheidungsdiagramm" title="Social-Media-Marketing-Entscheidungsdiagramm" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>M&#252;ssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt f&#252;r ihr Online-Marketing nutzen? Wenn man zurzeit in Marketing-Fachzeitschriften und -Blogs die entsprechenden Artikel liest, bekommt man leicht diesen Eindruck.</p>
<p>Im IFOM-Blog <a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/09/09/entscheidungshilfe-fuer-b2b-marketer-social-media-im-b2b-marketing-mix-ja-oder-nein">habe ich mir dar&#252;ber Gedanken gemacht</a> und f&#252;r ratsuchende B2B-Marketing-Verantwortliche eine &#252;bersichtliche Entscheidungshilfe f&#252;r eine realistische Einsch&#228;tzung ausgearbeitet. Da dies alles nicht nur f&#252;r das <a href="http://b2b-marketing.info/">B2B-Marketing</a>, sondern prinzipiell f&#252;r die Kommunikation jedes Unternehmens gilt, stelle ich den Leitfaden zur Frage „Social Media im Marketing-Mix – ja oder nein?“ auch hier noch einmal vor.</p>
<p>Viele der angesprochenen Fachartikel sind eher einseitig. Entweder der Autor ist ein gl&#252;hender Social-Media- und Web-2.0-Verfechter oder er h&#228;lt das alles f&#252;r ausgemachten Bl&#246;dsinn, der allerh&#246;chstens f&#252;r j&#252;ngere B2C-Zielgruppen interessant ist, wenn &#252;berhaupt. Doch wie sieht eine realistische Einsch&#228;tzung aus? Ob es f&#252;r ein Unternehmen jetzt aktuell sinnvoll ist, personelle und finanzielle Ressourcen in Social-Media-Aktivit&#228;ten zu investieren, h&#228;ngt ma&#223;geblich von drei Dingen ab: von den Inhalten der (geplanten) Kommunikation, von der Social-Media-Nutzung der Zielgruppen, die das Unternehmen erreichen m&#246;chte, und von den Rahmenbedingungen im Unternehmen selbst.</p>
<p>Die wichtigen Fragen zu diesen drei Bereichen sowie die entsprechenden Handlungsempfehlungen habe ich in einem einfachen Entscheidungsdiagramm zusammengefasst, erg&#228;nzt um einige Anmerkungen und Erkl&#228;rungen zu jeder der f&#252;nf Fragen.</p>
<p><object style="margin:0px" width="477" height="510"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=social-media-b2b-marketing-entscheidungshilfe-090909070712-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=social-media-b2b-marketing-entscheidungshilfe-090909070712-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="477" height="510"></embed></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202">Dokument auf Slideshare ansehen</a></small></p>
<p>Zum Abspeichern, Nachlesen und Ausdrucken gibt es die Entscheidungshilfe inklusive der Anmerkungen und Erkl&#228;rungen auch als PDF:<br /><strong><a href="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/PDF/Social-Media-B2B-Marketing-Entscheidungshilfe.pdf">Social-Media-B2B-Marketing-Entscheidungshilfe.pdf</a></strong></p>
<p>Wer sich noch ein wenig tiefer in das Thema einlesen m&#246;chte, dem empfehle ich die Lekt&#252;re von Sebastian K&#252;pers’ Artikel <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2009/09/09/5-fragen-auf-dem-weg-zur-social-media-strategie/">„5 Fragen auf dem Weg zur Social Media Strategie“</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>(K)ein Abgesang auf die klassische Werbung</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/06/kein-abgesang-auf-die-klassische-werbung/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/06/kein-abgesang-auf-die-klassische-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Klassische Werbung ist (bald) tot. Das sagen Verfechter von Social-Media und Mundpropaganda-Marketing. Klassische Werbung ist quicklebendig und zukunftsf&#228;hig, behaupten dagegen vor allem die Vermarkter klassischer Werbetr&#228;ger, allen voran Verlage, Fernsehsender und Media-Agenturen. Was stimmt denn nun? Ich pers&#246;nlich z&#228;hle mich eher zur ersten Gruppe. Klassische Werbung ist in meinen Augen f&#252;r viele Anwendungsf&#228;lle zu teuer, [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/06/citylights.jpg" alt="Citylights" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Klassische Werbung ist (bald) tot. Das sagen Verfechter von Social-Media und Mundpropaganda-Marketing. Klassische Werbung ist quicklebendig und zukunftsf&#228;hig, behaupten dagegen vor allem die Vermarkter klassischer Werbetr&#228;ger, allen voran Verlage, Fernsehsender und Media-Agenturen.</p>
<p>Was stimmt denn nun? Ich pers&#246;nlich z&#228;hle mich eher zur ersten Gruppe. Klassische Werbung ist in meinen Augen f&#252;r viele Anwendungsf&#228;lle zu teuer, zu wenig wirksam und nicht mehr zeitgem&#228;&#223;. Doch diese Einsch&#228;tzung wird mit Sicherheit stark durch subjektive Eindr&#252;cke gepr&#228;gt. Fernsehwerbung wird bei mir konsequent weggezappt oder bei Videoaufnahmen automatisch herausgeschnitten. Zwar m&#252;sste ich mich rein beruflich daf&#252;r interessieren, doch f&#252;r mich pers&#246;nlich sind die meisten Spots ganz einfach zu wenig relevant und zu langweilig. Bei der Anschaffung von elektronischen Ger&#228;tschaften recherchiere ich ohnehin im Web. Dabei orientiere ich mich weder an bekannten Marken noch an irgendwelchen Werbeaussagen, sondern vor allem an den Bewertungen und Erfahrungsberichten anderer Anwender. (Auf diese Weise bin ich beispielsweise zu meinem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000X9ZXLO?ie=UTF8&#038;tag=marketingblog-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000X9ZXLO">Panasonic-Rasierer</a> gekommen, obwohl ich bis vor kurzem noch nicht einmal wusste, dass Panasonic &#252;berhaupt Rasierer baut&nbsp;– und richtig gute noch dazu.)</p>
<h3>Wie gut wirkt klassische Werbung heutzutage?</h3>
<p>Um diese Frage zu beantworten, hat die <a href="http://www.thearf.org">Advertising Research Foundation</a> insgesamt 388 Studien aus den Jahren 1990 bis 2008 von sieben verschiedenen Marktforschungsagenturen analysiert und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung sprechen eine ziemlich eindeutige Sprache, wie ein Auszug aus dem entsprechenden <a href="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">Brandweek-Artikel</a> zeigt:</p>
<blockquote cite="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">
<p>„‘[TV ads] help simplify the [buying] decision. As people’s lives become more complicated, there is great value to that’, said Joel Rubinson, ARF’s Chief Research Officer.</p>
<p>[…]</p>
<p>Data from Point Logic, for example, found that among 25 touchpoints measured between 2004 and 2007, TV moved from seventh to fourth in terms of people impacted per $1,000 spent.</p>
<p>TV was No. 1 in terms of raising awareness.</p>
<p>[…]</p>
<p>Rubinson said, the findings concluded that ‘units sold numbers increased as a result of increased TV impressions. [When you see it] across 388 case histories, I think you’ve got to believe it.’“</p>
<p><cite>Quelle: <a href=" http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb ">Brandweek</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Was zun&#228;chst wie Musik in den Ohren vieler Werber und Vermarkter klingt, liest sich in einem weiteren <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Artikel in der Advertising Age</a> (auf den ich via <a href="http://blog.kmto.de/zahlen/die-zukunft-der-werbung/">Marketing Welten</a> gesto&#223;en bin) schon ein wenig differenzierter:</p>
<blockquote cite="http://adage.com/article?article_id=136993">
<p>„The research collection isn’t all good news for media. Among ‘empirical generalizations’ to be published are that TV advertising loses money for most marketers&nbsp;– though the same study found that, for the heaviest spenders, TV overall paid out and still works as well or better than it did in similar tests conducted more than a decade ago.“<br />
<cite>Quelle: <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Advertising Age</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Hier noch zwei weitere interessante, und zumindest f&#252;r mich unerwartete, Ergebnisse der Studien-Analyse:</p>
<ul>
<li>22 bis 30 Prozent der Mundpropaganda &#252;ber Marken entstehen direkt aufgrund von klassischer Werbung.</li>
<li>Die durchschnittliche Werbungs-Erinnerungsrate sowie weitere &#228;hnliche Messwerte fallen bei Haushalten mit Digital Video Recorder (also Ger&#228;te, die beim Aufnehmen Werbung automatisch herausschneiden k&#246;nnen) nicht anders aus als bei Haushalten ohne DVR.</li>
</ul>
<h3>F&#252;r gro&#223;e, wenig spezifische Zielgruppen nach wie vor sinnvoll</h3>
<p>Auch wenn sich die Studien-Auswertung der Advertising Research Foundation ihren Schwerpunkt auf der TV-Werbung hat, unterst&#252;tzt sie doch meine generelle Einsch&#228;tzung, dass klassische Werbung zwar nach wie vor f&#252;r bestimmte Zwecke, Zielgruppen und Branchen sinnvoll sein kann. Die universelle F&#252;hrungsrolle in der Marketingkommunikation, die der klassischen Werbung in den letzten Jahrzehnten vor allem im B2C-Marketing gerne zugesprochen wurde, d&#252;rfte jedoch nicht mehr haltbar sein.</p>
<p>Denn eines der gr&#246;&#223;ten Probleme klassischer Werbema&#223;nahmen sind die meist gro&#223;en Streuverluste. Dem stehen sowohl der nach wie vor anhaltende Trend zu mehr Individualismus als auch der immer st&#228;rker werdende Information Overflow entgegen. Reichweitenstarke Unterbrecherwerbung in TV, Radio und Print d&#252;rfte somit vor allem f&#252;r Marken und Produkte mit der Zielgruppe „Jedermann“ nach wie vor sinnvoll bleiben.</p>
<p>Je spezieller das Angebot und je kleiner die angesprochene (Nischen-)Zielgruppe ist, desto eher sind jedoch Direkt- und Online-Marketingma&#223;nahmen das Mittel der Wahl. Denn mittlerweile wird die mehr oder weniger ausf&#252;hrliche Internetrecherche immer mehr zum Standard, vor allem bei Kaufentscheidungen, die f&#252;r den K&#228;ufer mit einem hohen Fehlentscheidungsrisiko verbunden sind, wie beispielsweise teure Hifi-, Foto- oder Haushaltsger&#228;te, aber auch die meisten Investitionsg&#252;ter im B2B-Umfeld.</p>
<h3>Aufmerksamkeit erregen statt Informationen liefern</h3>
<p>Insgesamt &#228;ndert sich meiner Beobachtung nach die inhaltliche Ausrichtung der klassischen Werbung zunehmend. W&#228;hrend fr&#252;her in langen Copytexten „echte“ Informationen vermittelt wurden, geht es heute in vielen F&#228;llen nur noch um das Erhaschen von ein wenig Aufmerksamkeit der Umworbenen. Beworben wird daher immer h&#228;ufiger gar nicht mehr das eigentliche Produkt- oder Dienstleistungsangebot, sondern eine Website, die tiefergehende Informationen f&#252;r Interessenten bereith&#228;lt.</p>
<p>Diese Rolle als „Marktschreier“ ist meiner Meinung nach auch genau die Funktion, die klassische Werbema&#223;nahmen im Marketing-Mix der Zukunft gut ausf&#252;llen k&#246;nnen. Mehr ist nicht drin. Die Lieferung von Detailinformationen und die &#220;berzeugung von Interessenten d&#252;rfte sich in Zukunft immer st&#228;rker auf das <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/06/jetzt-ist-es-amtlich-das-internet-ist-das-einflussreichste-medium/">Leitmedium Internet</a> verlagern.</p>
<h3>Kein Markenaufbau allein durch klassischer Werbung</h3>
<p>Was in Zukunft meiner Auffassung nach immer weniger funktionieren wird, ist der Aufbau von Marken nahezu ausschlie&#223;lich mithilfe von werblicher Kommunikation. In Zeiten des Mitmach-Web m&#252;ssen Marken anfass- und erfahrbar sein. Sie brauchen reale Fans, Verfechter und Botschafter. Eine h&#252;bsche Image-H&#252;lle, die sich eine Werbeagentur f&#252;r ein austauschbares Produkt- oder Dienstleistungsangebot ausdenkt, reicht da nicht aus.</p>
<p>Zu leicht l&#228;sst sich die <a href="http://www.marketingshop.de/pr-reputation/produkte/negativ-daten-killer-unternehmen.html">Reputation</a> eines Unternehmens oder einer Marke heutzutage online recherchieren. Zu einfach ist es heutzutage f&#252;r ganz normale Kunden, offensichtliche Ungereimtheiten oder &#220;bertreibung in Werbeversprechen &#246;ffentlichkeitswirksam anzuprangern. Dass Hotelfotos in Reisekatalogen nicht immer der Wahrheit entsprechen, wissen wir beispielsweise schon seit langem. Doch dank <a href="www.holidaycheck.de">HolidayCheck</a> k&#246;nnen wir jetzt bereits vor der Buchung bequem beide Seiten der Medaille betrachten und entscheiden, wem wir mehr glauben.</p>
<p>Zudem l&#228;sst sich immer leichter ermitteln, wer wirklich hinter einer Marke steckt. Selbst normale Verbraucher, die mit Marketing nichts am Hut haben, wissen heutzutage, dass das Marken-Logo auf der Verpackung l&#228;ngst nicht immer etwas &#252;ber den Hersteller aussagt und dass auch schon einmal der halbe Inhalt des Waschmittelregals im Supermarkt letzten Endes vom gleichen Hersteller kommen kann – egal wie unterschiedlich die Packungsbeschriftungen auch sein m&#246;gen.</p>
<h3>Ist klassische Werbung in Zukunft Marketingkommunikation zweiter Klasse?</h3>
<p>Auch wenn die folgenden Aussage ein wenig polemisierend ist, so bin doch &#252;berzeugt, dass sie in ihren Grundz&#252;gen richtig ist:</p>
<p><strong>Ein Gro&#223;teil derer, die in Zukunft schwerpunktm&#228;&#223;ig auf klassische Werbung nach dem althergebrachten Schema setzen, haben entweder nicht gen&#252;gend Know-how oder einfach nur keine Lust, sich auf wesentlich zukunftsweisendere, aber auch arbeitsintensivere Marketingma&#223;nahmen und -kan&#228;le einzulassen.</strong> Denn es ist nat&#252;rlich wesentlich einfacher, eine h&#252;bsche Anzeige kreieren und in einer Zeitschrift abdrucken zu lassen, als seinen Zielgruppen zuzuh&#246;ren und sich auf einen echten Dialog einzulassen.</p>
<p>Ob ich mit meiner Einsch&#228;tzung richtig oder falsch liege, wird die Zukunft zeigen. Trotz vieler anderslautender Aussagen ist klassische Werbung mit Sicherheit nicht tot. Doch ein „weiter wie bisher“ ist ihrer Lebenserwartung keinesfalls zutr&#228;glich.</p>

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		</item>
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		<title>Mit Marketing gegen die Krise? – Ja!</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/02/mit-marketing-gegen-die-krise-ja/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 01:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Frank B&#228;rmann fragt im KMU-Marketing-Blog, ob mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten die richtige Strategie ist. &#220;ber das Smartdex Blog und das Orakelblog ist das Blogst&#246;ckchen nun bei mir gelandet. Darum schreibe ich kurz meine Meinung zu diesem Thema und werfe das St&#246;ckchen dann weiter. Marketing – ja! So weitermachen wie bisher – nicht unbedingt! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-finanzkrise.jpg" alt="Finanzkrise" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Frank B&#228;rmann fragt im <a href="http://blog.aixpressive.de/index.php/2009/02/09/diskussion-und-stockchen-mit-marketing-gegen-die-krise/">KMU-Marketing-Blog</a>, ob mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten die richtige Strategie ist. &#220;ber das <a href="http://www.smartdexblog.de/2009/02/direktmarketing-in-der-krise.html">Smartdex Blog</a> und das <a href="http://orakelblog.ambranet.de/index.php/2009-430/marketing-in-der-krise/">Orakelblog</a> ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6ckchen">Blogst&#246;ckchen</a> nun bei mir gelandet. Darum schreibe ich kurz meine Meinung zu diesem Thema und werfe das St&#246;ckchen dann weiter.</p>
<h3>Marketing – ja! So weitermachen wie bisher – nicht unbedingt!</h3>
<p>S&#228;mtliche Marketing-Segel zu streichen, sobald es wirtschaftlich schwierig wird, ist kurzsichtig und kontraproduktiv. Einfach genau so weiter zu machen wie bisher ist jedoch ebenso wenig zielf&#252;hrend und aufgrund schrumpfender Budgett&#246;pfe oft auch nicht machbar.</p>
<p>Antizyklisch handeln und Krisenzeiten nutzen, um nach der Krise gegen&#252;ber dem Wettbewerb besser dazustehen als vorher. Dieser oft geh&#246;rte Rat klingt logisch und verhei&#223;ungsvoll. Doch woher kommt das Geld daf&#252;r?</p>
<p>Mit einem Vier-Schritte-Programm k&#246;nnen Sie Ihr Marketing nicht nur sicher durch die Krise man&#246;vrieren, sondern die schwierigen Zeiten auch mit Blick auf die Zukunft sinnvoll nutzen:</p>
<ol>
<li>Wirksamkeit pr&#252;fen</li>
<li>Luxus ersatzlos streichen</li>
<li>Neues lernen</li>
<li>Ausprobieren und experimentieren</li>
</ol>
<h3>Wirksamkeit pr&#252;fen</h3>
<p>Nehmen Sie schonungslos jede Marketing-Ausgabe unter die Lupe. Tragen die einzelnen Ma&#223;nahmen tats&#228;chlich zum Unternehmenserfolg in einem solchen Ma&#223; bei, dass dies ihren Preis rechtfertigt? Teilen Sie die Marketing-Ausgaben und -Ma&#223;nahmen in drei Kategorien ein:</p>
<ol>
<li>unbedingt notwendige Ma&#223;nahmen</li>
<li>Ma&#223;nahmen, die durch effizientere ersetzt werden k&#246;nnen</li>
<li>Luxus</li>
</ol>
<p>Notwendige Ma&#223;nahmen sollten Sie dabei so weit es nur eben geht unangetastet lassen. Wenn die Teilnahme an der j&#228;hrlichen Leitmesse Ihrer Branche direkt oder indirekt f&#252;r einen signifikanten Teil Ihres Umsatzes verantwortlich ist, sollten Sie versuchen, dieses Engagement auch aufrecht zu erhalten. Dass Umsatz nicht gleich Gewinn ist, d&#252;rfen Sie dabei nicht vergessen.</p>
<h3>Luxus ersatzlos streichen</h3>
<p>Hat Ihnen die teure Anzeige im Branchenkatalog XY in der Vergangenheit tats&#228;chlich auch nur einen einzigen Kunden gebracht? Oder sind Sie dort nur vertreten, weil Sie bei der bunten Logo-Parade Ihrer Konkurrenz nicht abseits stehen wollen?</p>
<p>In vielen Marketingabteilungen sammeln sich &#252;ber die Zeit derartige Luxusausgaben an. Und ohne die Wirksamkeit zu hinterfragen, werden sie Jahr f&#252;r Jahr aufs Neue budgetiert, „weil wir das immer so machen“. Viele dieser Luxusma&#223;nahmen befriedigen jedoch lediglich das Repr&#228;sentationsbed&#252;rfnis der F&#252;hrungskr&#228;fte, die die Bestellantr&#228;ge unterschreiben. Deswegen: weg damit!</p>
<p>Vorsicht geboten ist in diesem Zusammenhang bei Sponsoring-Ausgaben im sozialen Bereich. Corporate Social Responsibility sollte kein Thema sein, das Sie sich nur in rosigen Zeiten auf die Fahnen schreiben. Wer beim ersten Zeichen einer aufkommenden Wirtschaftsflaute das Budget f&#252;r soziale Engagements sofort auf Null herabsetzt, riskiert einen ernst zu nehmenden Imageverlust. Niemand wird es Ihnen ver&#252;beln, dass Sie sparen m&#252;ssen. Doch lassen Sie beim F&#252;hren des Rotstifts unbedingt Fingerspitzengef&#252;hl walten. Dann wird Ihr guter Wille honoriert, auch wenn der Scheck einmal nicht so dick ausf&#228;llt wie sonst.</p>
<h3>Neues lernen</h3>
<p>Jetzt kommen wir zum spannenden Teil: „Ma&#223;nahmen, die durch effizientere ersetzt werden k&#246;nnen“. Damit Sie dies tun k&#246;nnen, m&#252;ssen Sie die Alternativen erst einmal kennen und beherrschen. Nutzen Sie die Krisenzeit dazu, sich diese Kenntnisse anzueignen. Dann k&#246;nnen Sie direkt aus Ihrem neu gewonnen Wissensschatz sch&#246;pfen, wenn der Laden sp&#228;ter wieder brummt. (Und falls er dann nicht mehr brummen sollte, sind zumindest Ihre Voraussetzungen f&#252;r „neue Herausforderungen“ besser als vorher.)</p>
<p>Was Sie im Detail an neuen Dingen lernen k&#246;nnen und sollten, h&#228;ngt ganz von der Situation in Ihrem Unternehmen und Ihrer Branche ab. Die Bandbreite reicht von der Lekt&#252;re von <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/03/buchrezension-mundpropaganda-marketing-von-bernd-roethlingshoefer/">Bernd R&#246;thlingsh&#246;fers Buch „Mundpropaganda-Marketing“</a> bis hin zur umfangreichen <a href="http://www.i-fom.de/schulung/b2b-online-marketing-manager">Weiterbildung im Bereich Online-Marketing</a>.</p>
<p>Insgesamt sehe ich hier ganz klar den Trend weg von der klassischen Werbung hin zur Online-Kommunikation. Die gibt es zwar auch nicht umsonst. Doch gerade wenn man den G&#252;rtel enger schnallen muss, halte ich es f&#252;r sinnvoller, in zielgerichtetes, langfristig wirksames Online-Marketing zu investieren als dicke Media-Etats f&#252;r kurzlebige Streuverlust-Werbung auszugeben. Zur Zukunft der klassischen Werbung werde ich demn&#228;chst in diesem Blog allerdings noch einen separaten Artikel ver&#246;ffentlichen. Denn ganz so schwarz/wei&#223; wie hier beschrieben ist die Marketingwelt dann doch nicht.</p>
<h3>Ausprobieren und experimentieren</h3>
<p>Theorie alleine bringt nichts. Sie m&#252;ssen Ihr neu erworbenes Wissen auch in die Praxis umsetzen k&#246;nnen. Warten Sie damit nicht, bis es wirtschaftlich wieder aufw&#228;rts geht. Starten Sie jetzt ein <a href="http://www.marketingblogger.de/2009/01/zeitgemaesse-unternehmenskommunikation-im-internet-mit-corporate-blogs/">Corporate Blog</a>. Probieren Sie jetzt mit einem kleinen Test-Budget aus, wie <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/09/google-adwords-kleine-texte-grosse-wirkung/">Textanzeigen-Werbung</a> in Suchmaschinen funktioniert. &#220;berlegen Sie sich jetzt, wie Sie <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/empfehlungsmarketing/">Empfehlungsmarketing-Mechanismen</a> ganz konkret f&#252;r Ihr Unternehmen nutzen k&#246;nnen.</p>
<p>Denn wenn Sie jetzt die neu entdeckten und in der Theorie erlernten Marketing-Methoden nicht ausprobieren, werden Sie wahrscheinlich sp&#228;ter wieder in alte Muster zur&#252;ckfallen, wenn es wieder aufw&#228;rts geht. Dann gibt es schlie&#223;lich wieder mehr zu verlieren. Es geht nicht mehr „nur“ ums &#220;berleben, sondern um Marktanteile, Zielerreichung und Deckungsbeitr&#228;ge. Da ist keine Zeit f&#252;r Experimente, da setzt man auf „Bew&#228;hrtes“.</p>
<p>Wer die Wirtschaftsflaute nutzt, um sein „Waffenarsenal“ zu vergr&#246;&#223;ern und den richtigen Umgang mit den neuen Werkzeugen zu perfektionieren, hat nach der Krise, und mit dem richtigen „Waffenlehrer“ auch bereits w&#228;hrend der Krise, die besseren Chancen. Deswegen: Weder pauschale Streichkonzerte bei Marketing-Budgets noch ein trotziges Weitermachen wie bisher sind sinnvolle Wege, um der Krise mit Marketing-Mitteln zu begegnen. Marketing-Controlling und mutige Investitionen in die Zukunft sind der richtige Weg.</p>
<h3>Das Blogst&#246;ckchen werfe ich weiter an …</h3>
<p>… Jens Stolze vom <a href="http://www.onlinemarketing-blog.de/">B2B Online-Marketing Blog</a>, an Lars Zimmermann vom <a href="http://www.kommunikationsoptimierer.de/blog/">kommunikationsoptimierer.de B2B-Blog</a> und an das Autoren-Team von <a href="http://www.markentechnik-blog.de/">markentechnik-blog.de</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Webcast-Registrierung mit Mundpropaganda-Effekt</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/01/webcast-registrierung-mit-mundpropaganda-effekt/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/01/webcast-registrierung-mit-mundpropaganda-effekt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 10:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Online-Reputations-Plattform myON-ID l&#228;dt heute zu einem Webcast ein, in dem die neue Version der Website (Launch im Februar) vorgestellt wird. Das interessante an dieser Aktion ist die Art der Anmeldung. Denn jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung automatisch Werbung f&#252;r myON-ID. In der Ank&#252;ndigung des myON-ID-Webcasts hei&#223;t es: „Wer an der Preview teilnehmen m&#246;chte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/tn-myon-id.png" alt="myON-ID" title="myON-ID" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Die Online-Reputations-Plattform myON-ID l&#228;dt heute zu einem Webcast ein, in dem die neue Version der Website (Launch im Februar) vorgestellt wird. Das interessante an dieser Aktion ist die Art der Anmeldung. Denn jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung automatisch Werbung f&#252;r myON-ID.</p>
<p>In der Ank&#252;ndigung des myON-ID-Webcasts hei&#223;t es:</p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/2009/01/preview-invitation-neue-myon-id-version-per-webcast/">
<p>„Wer an der Preview teilnehmen m&#246;chte, kann sich hierzu &#252;ber Twitter anmelden:</p>
<p>Twittern Sie daf&#252;r einfach ‚Im Februar launcht @myonid eine neue Version. Bewerbe mich hiermit f&#252;r die Webcast Preview http://bit.ly/AHR7&nbsp;‘ und follow @myonid.</p>
<p>Wir informieren Sie dann per Direct Twitter Message &#252;ber den Ort und Zeit der Preview im Webcast.“</p>
<p><cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/2009/01/preview-invitation-neue-myon-id-version-per-webcast/">myON-ID Blog</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Die Idee ist so einfach wie genial. Jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung gleichzeitig Mundpropaganda f&#252;r myON-ID. Zus&#228;tzlich bekommt der angemeldete Twitter-Nutzer ab sofort auch alle Neuigkeiten &#252;ber den Twitter-Kanal von myON-ID mit. Denn f&#252;r das angek&#252;ndigte Erhalten der Zugangsinformationen via Twitter ist es notwendig, dem Twitter-Nutzer &#8222;myonid&#8220; zu folgen, also seine Updates zu abonnieren.</p>
<p>Diese konkrete Umsetzung funktioniert nat&#252;rlich nur bei einer Twitter-affinen Zielgruppe. Doch die Grundidee l&#228;sst sich mit ein wenig Fantasie auch auf andere Medien und Kommunikationswege &#252;bertragen. Einschr&#228;nkend muss man allerdings anmerken, dass eine solche &#246;ffentliche Anmeldung nicht f&#252;r jede Veranstaltung oder Veranstaltungsart erw&#252;nscht ist.</p>

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		</item>
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		<title>Zeitgem&#228;&#223;e Unternehmenskommunikation im Internet mit Corporate Blogs</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/01/zeitgemaesse-unternehmenskommunikation-im-internet-mit-corporate-blogs/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/01/zeitgemaesse-unternehmenskommunikation-im-internet-mit-corporate-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 15:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Unternehmen wagen mit einem eigenen Blog den Schritt ins Web 2.0. Richtig ein- und umgesetzt sind Corporate Blogs ein effektiver Baustein im Online-Marketing-Mix. Im Rahmen einer Live-Online-Konferenz habe ich einige Praxistipps f&#252;r wirkungsvolle Unternehmenskommunikation mit Corporate Blogs vorgestellt. Die Inhalte Damit das „Experiment Corporate Blog“ tats&#228;chlich zu einer dauerhaft erfolgreichen Kommunikations- und Dialogplattform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/tn-wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs.png" alt="Wirkungsvoll kommunizieren mit Corporate Blogs" title="Wirkungsvoll kommunizieren mit Corporate Blogs" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Immer mehr Unternehmen wagen mit einem eigenen Blog den Schritt ins Web 2.0. Richtig ein- und umgesetzt sind Corporate Blogs ein effektiver Baustein im Online-Marketing-Mix. Im Rahmen einer Live-Online-Konferenz habe ich einige Praxistipps f&#252;r wirkungsvolle Unternehmenskommunikation mit Corporate Blogs vorgestellt.</p>
<h3>Die Inhalte</h3>
<p>Damit das „Experiment Corporate Blog“ tats&#228;chlich zu einer dauerhaft erfolgreichen Kommunikations- und Dialogplattform wird, ist mehr notwendig als ein paar sch&#246;ne Texte und ein gef&#228;lliges Design. Denn Blogs funktionieren in mancher Hinsicht ein wenig anders als die gewohnten klassischen Offline- und Online-Kommunikationskan&#228;le.</p>
<p>In der Live-Online-Konferenz am 15. Januar 2009 bei <a href="marketing.expo-ip.com">marketing.expo-ip.com</a> ging es daher unter anderem um folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Welchem Zweck kann ein Corporate Blog dienen – und welchem nicht?</li>
<li>Wie erreichen Sie mit Ihrem Unternehmens-Blog die „richtigen“ Leser, und wer sind diese eigentlich?</li>
<li>Was sollten Sie hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung beachten, ohne dass es beim Schreiben der Beitr&#228;ge l&#228;stig wird?</li>
<li>Woran l&#228;sst sich festmachen, ob ein Blog erfolgreich ist?</li>
</ul>
<p><small>(Hier noch eine kleine Anmerkung f&#252;r die Suchmaschinenoptimierungs-Profis, die sich die Pr&#228;sentation oder die Video-Aufzeichnung ansehen: Die Darstellung der SEO-Aspekte von Corporate Blogs ist im Rahmen dieser Live-Online-Konferenz bewusst stark vereinfacht. Das liegt nicht daran, dass ich es nicht besser w&#252;sste. Doch aufgrund der Zeitbeschr&#228;nkung war eine ausf&#252;hrliche und differenzierte Behandlung des Themas leider nicht m&#246;glich.)</small></p>
<h3>Die Pr&#228;sentation</h3>
<p class="center" id="__ss_926908"><object style="margin: 0px;" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs-1232218985858904-1&#038;rel=0&#038;stripped_title=wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs-presentation"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs-1232218985858904-1&#038;rel=0&#038;stripped_title=wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs-presentation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></param></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs-presentation?type=powerpoint" title="Wirkungsvoll kommunizieren mit Corporate Blogs">Die Pr&#228;sentation direkt bei SlideShare ansehen.</a></small></p>
<h3>Die Video-Aufzeichnung der Online-Konferenz</h3>
<p>Sie k&#246;nnen sich eine Video-Aufzeichnung des ungef&#228;hr 45-min&#252;tigen Vortrags sowie der anschlie&#223;enden Fragerunde ansehen. Leider kann ich nicht direkt auf das Video verlinken. Es ist jedoch leicht zu finden.</p>
<p><a href="http://www.expo-ip.com/?desk=2B35A6F9-BD35-79DB-99C48F019057EBC1"><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/online-konferenz-aufzeichnung.jpg" alt="Online-Konferenz-Aufzeichnung" title="Online-Konferenz-Aufzeichnung" width="498" height="278" class="imageborder" /></a></p>
<ol>
<li>Besuchen Sie den <a href="http://www.expo-ip.com/?desk=2B35A6F9-BD35-79DB-99C48F019057EBC1">Online-Messestand von msConsult</a>, dem Veranstalter der Online-Konferenz. Der Link leitet Sie sofort zu den Aufzeichnungen der vergangenen Online-Konferenzen weiter.</li>
<li>W&#228;hlen Sie die Video-Aufzeichnung vom 15. Janur 2009 aus.</li>
</ol>
<p>Noch ein Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie der Einsatz von Corporate Blogs und anderen zeitgem&#228;&#223;en Online-Marketing-Instrumenten im B2B-Umfeld interessiert, empfehle ich einen Blick auf das <a href="http://www.i-fom.de/schulung/b2b-online-marketing-manager">Online-Marketing-Schulungsangebot</a> des Instituts f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM).</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Geldwerte Kundenkommunikation – Kataloginhalte, die sich bezahlt machen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/03/geldwerte-kundenkommunikation-kataloginhalte-die-sich-bezahlt-machen/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/03/geldwerte-kundenkommunikation-kataloginhalte-die-sich-bezahlt-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 00:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie schon einmal versucht, f&#252;r &#8222;normale&#8220; Newsletter-Inhalte Geld zu verlangen? Abgesehen von kommerziellen Newslettern von B&#246;rsen-Infodiensten und &#228;hnlichen Unternehmen, klingt dieses Vorhaben zun&#228;chst ein wenig abwegig. Doch in Rahmen einer Zweitverwertung kann dieses Vorgehen funktionieren&#160;– Qualit&#228;t vorausgesetzt. Ich war recht erstaunt, als ich vor einigen Tagen wieder einmal Post des Retroversandhauses Manufactum erhielt. Ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-nebenbei-und-obendrein.jpg' alt='Nebenbei und obendrein' class="previewimage" /></p>
<p>Haben Sie schon einmal versucht, f&#252;r &#8222;normale&#8220; Newsletter-Inhalte Geld zu verlangen? Abgesehen von kommerziellen Newslettern von B&#246;rsen-Infodiensten und &#228;hnlichen Unternehmen, klingt dieses Vorhaben zun&#228;chst ein wenig abwegig. Doch in Rahmen einer Zweitverwertung kann dieses Vorgehen funktionieren&nbsp;– Qualit&#228;t vorausgesetzt.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3937801251&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Ich war recht erstaunt, als ich vor einigen Tagen wieder einmal Post des Retroversandhauses <a href="http://www.manufactum.de/">Manufactum</a> erhielt. Ab und zu bestelle ich dort. Deswegen schickt man mir regelm&#228;&#223;ig den <a href="https://www.manufactum.de/KatalogeDownload.html">Monatsbrief</a> eine handliche 40-seitige Brosch&#252;re im DIN-Lang-Format mit Highlights aus dem aktuellen Katalogprogramm. Wie bei Manufactum &#252;blich, enth&#228;lt das kleine Druckwerk f&#252;r Versandhausverh&#228;ltnisse ungew&#246;hnlich lange Texte, in denen es nicht nur um die Produkte, sondern auch um deren Geschichte und ihre Verwendung geht.</p>
<p>Meine Aufmerksamkeit wurde jedoch von der Beilage mit Ausz&#252;gen aus dem aktuellen <a href="http://www.manufactum.de/Kategorie/189859/Buecher.html">Manuscriptum-Verlagsprogramm</a> geweckt. Dort wurde n&#228;mlich direkt auf der ersten Seite das Buch <a href="http://www.amazon.de/dp/3937801251/marketingblog-21">&#8222;Nebenbei und obendrein&#8220;</a> des ehemaligen Manufactum-Gesch&#228;ftsf&#252;hrers Thomas Hoof angepriesen. Auf 160&nbsp;Seiten findet sich das Beste aus 19&nbsp;Jahren &#8222;Hausnachrichten&#8220;:</p>
<blockquote cite="http://www.manufactum.de/Produkt/172729/1414493/0/NebenbeiundObendrein.html">
<p>&#8222;Die &#8218;Hausnachrichten&#8216; von Manufactum: &#252;ber fast zwei Jahrzehnte Instrument eines ungew&#246;hnlich lebendigen Dialogs zwischen Unternehmer, Kunden und Lesern. Die Gedanken- und Ideenwelt hinter den Produkten bildet einen Schwerpunkt, einen anderen all das, was auf Wollen, Werden und Wachsen des Unternehmens von au&#223;en einwirkt&nbsp;– vom Elend heutiger Warenwelten &#252;ber Globalisierung, Sprachverwahrlosung und Werbung bis zur &#8218;Neuen &#214;konomie&#8216;.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.manufactum.de/Produkt/172729/1414493/0/NebenbeiundObendrein.html">Manufactum</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Lesenswerte Kommentare, Kleinessays und Glossen des Manufactum-Gr&#252;nders wurden zu einem Buch zusammengefasst. 12,80 Euro kostet das Werk. Und auch ohne es gelesen zu haben, bin ich mir sicher, dass es unter den Manufactum-Kunden gen&#252;gend interessierte Leser gibt, die das Buch mit seinen <i>&#8222;hochinteressanten Beitr&#228;gen zu einer Kulturgeschichte unserer Zeit&#8220;</i> bestellen werden. Und nicht nur das&nbsp;– die doch recht ungew&#246;hnliche Idee hat einiges an Mundpropaganda-Potenzial.</p>
<p>Die Idee, die hinter diesem Projekt steckt, zeigt zweierlei. Zum einen sagt es etwas &#252;ber Aufwand und Sorgfalt der Kundenkommunikation aus. &#220;berlegen Sie doch einmal, ob Sie Ihren Kunden im Rahmen der regelm&#228;&#223;igen Kundenkommunikation Informationen, Einblicke oder Wissen bieten, f&#252;r das Ihre Zielgruppe eigentlich sogar bereit w&#228;re zu zahlen. Wenn Sie diese Frage mit ja beantworten k&#246;nnen, dann offerieren Sie Ihren Kunden einen echten Mehrwert, der ganz klar die Kundenbindung unterst&#252;tzt. Insbesondere Kundenzeitschriften bieten sich mit ihrem redaktionellen Konzept daf&#252;r an. Doch auch auf allen anderen Kommunikationskan&#228;len lassen sich solche wertigen und wertvollen Inhalte verbreiten. </p>
<p>Zum anderen k&#246;nnen Sie selbst einmal &#252;berlegen: Haben Sie in Ihren Archiven vielleicht &#228;hnlich wertvolle &#8222;Sch&#228;tzchen&#8220;, die Sie im Rahmen einer Zweitverwertung f&#252;r Ihre &#214;ffentlichkeitsarbeit und/oder Kundenbindung nutzen k&#246;nnen? Dinge, &#252;ber die es sich lohnt zu sprechen? Dann nutzen Sie sie. Das muss nicht zwangsl&#228;ufig im Rahmen einer bezahlten Abgabe sein. Doch wenn dies gelingt&nbsp;– umso besser. Dann ist auch der Marketingcontroller zufrieden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Drei Praxistipps, damit das CI-Handbuch nicht zum Ladenh&#252;ter wird (Teil 1)</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/10/drei-praxistipps-damit-das-ci-handbuch-nicht-zum-ladenhueter-wird-teil-1/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2007/10/drei-praxistipps-damit-das-ci-handbuch-nicht-zum-ladenhueter-wird-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 15:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/2007/10/drei-praxistipps-damit-das-ci-handbuch-nicht-zum-ladenhueter-wird-teil-1/</guid>
		<description><![CDATA[&#8222;Lies! Das! CI-Handbuch!&#8220;&#160;&#8211; Mit dem Peitschen knallenden Nachdruck gewisser Damen aus den n&#228;chtlichen TV-Werbebl&#246;cken w&#252;rde so mancher Marketingleiter sicherlich gerne die Mitarbeiterschar des eigenen Unternehmens zur Lekt&#252;re der hauseigenen Corporate-Identity-Bibel motivieren. Denn nicht selten enth&#228;lt die CI-Dokumentation zwar n&#252;tzliche Infos&#160;&#8211; doch keiner wei&#223; es. Diese Praxistipps k&#246;nnen helfen, das zu &#228;ndern. (Anmerkung: Im folgenden verwende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/08/tn_domina.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>&#8222;Lies! Das! CI-Handbuch!&#8220;&nbsp;&ndash; Mit dem Peitschen knallenden Nachdruck gewisser Damen aus den n&#228;chtlichen TV-Werbebl&#246;cken w&#252;rde so mancher Marketingleiter sicherlich gerne die Mitarbeiterschar des eigenen Unternehmens zur Lekt&#252;re der hauseigenen Corporate-Identity-Bibel motivieren. Denn nicht selten enth&#228;lt die CI-Dokumentation zwar n&#252;tzliche Infos&nbsp;&ndash; doch keiner wei&#223; es. Diese Praxistipps k&#246;nnen helfen, das zu &#228;ndern.</p>
<p>(Anmerkung: Im folgenden verwende ich der Anschaulichkeit halber h&#228;ufig Beispiele aus dem Design-Bereich. Die Aussagen gelten aber selbstverst&#228;ndlich ebenso f&#252;r Corporate Communication, Corporate Behaviour&nbsp;usw.)</p>
<h3>Tipp 1: Das Wichtigste am Anfang</h3>
<p>Niemand liest gerne etwas, das er als langweilig, irrelevant und &#252;berfl&#252;ssig einstuft. Daher kommt es auf die richtige Dosierung an. Unterschiedliche Zielgruppen ben&#246;tigen unterschiedliche Informationsquantit&#228;t und -qualit&#228;t. Ein Grafiker m&#246;chte genau wissen, welchen Abstand das Firmenlogo vom Blattrand haben muss. Einen Mitarbeiter, der ein offizielles Dokument erstellen soll, interessiert &#8222;lediglich&#8220;, ob er daf&#252;r die Vorlage mit dem mehrfarbigen oder dem einfarbigen Logo verwenden soll. Das gilt nat&#252;rlich nicht nur f&#252;r den Bereich Corporate Design, sondern auch f&#252;r die anderen CI-S&#228;ulen.</p>
<p>Eine m&#246;gliche L&#246;sung ist es, das CI-Handbuch <strong>nach Bereichen zu gliedern</strong> (Corporate Communication, Corporate Behaviour, Corporate Design&nbsp;usw.) und jeweils ein <strong>kurzes &#220;berblick-Kapitel an den Anfang jedes Bereichs</strong> zu stellen. Dort sind die wichtigsten Hauptaussagen zusammengefasst, am besten erg&#228;nzt um einige anschauliche Beispiele.</p>
<p>Im Corporate-Design-Bereich k&#246;nnte dieses Kapitel beispielsweise</p>
<ul>
<li>die Herleitung des visuellen Erscheinungsbildes aus einem Markenkern oder Mission Statement erkl&#228;ren (&#8222;Warum sieht es so aus und nicht anders?&#8220;),</li>
<li>die beabsichtigte Wirkung beschreiben (z.&nbsp;B.&nbsp;&#8220;leicht&#8220;, &#8222;n&#252;chtern&#8220;, &#8222;technisch&#8220;, &#8222;konservativ&#8220;,&nbsp;&hellip;),</li>
<li>die wichtigsten Gestaltungsprizipien erl&#228;utern (z.&nbsp;B.&nbsp;Formensprache, &#8222;&#220;berschriften immer in Gro&#223;buchstaben&#8220;, &#8222;nur Schwarzwei&#223;-Bilder verwenden&#8220;,&nbsp;&hellip;) und</li>
<li>die wichtigsten Gestaltungselemente aufzeigen (z.&nbsp;B.&nbsp;Logovarianten, Hausschrift, wiederkehrende Schmuckelemente,&nbsp;&hellip;).</li>
</ul>
<p>Diese Einstiegskapitel m&#252;ssen unbedingt in einer allgemein verst&#228;ndlichen Sprache geschrieben sein, <strong>so dass auch Nicht-Marketingfachleute sie verstehen k&#246;nnen.</strong> Denn viele Mitarbeiter werden &#8222;bestimmungsgem&#228;&#223;&#8220; nur diese &#220;bersichtskapitel lesen.</p>
<p>Trotz des Fehlens von &#8222;Fachchinesisch&#8220; sollten diese Zusammenfassungen dennoch so gehaltvoll sein, dass ein Fachmann auch ohne die Kenntnis der darauf folgenden Detailregelungen Ergebnisse produzieren kann, die &#8222;[Name des Unternehmens]-like&#8220; sind. Ein Grafiker, dem nur das Corporate-Design-&#220;bersichtskapitel vorliegt, sollte somit in der Lage sein, etwas zu gestalten, das bereits sehr stark dem visuellen Auftreten des Unternehmens entspricht.</p>
<p>Die detaillierten Informationen, die in den einzelnen Bereichen auf diese einleitenden &#220;berischtskapitel folgen, kann man dann als Arbeitserleichterungen f&#252;r &#8222;Fachleute&#8220; ansehen, die sich eingehender mit einem bestimmten Bereich oder einer speziellen Aufgabe besch&#228;ftigen. Diese Teile sind jedoch oft nur f&#252;r einen vergleichsweise kleinen Kreis interessant.</p>
<p>Im n&#228;chsten Tipp geht es um &#8222;Vorlagen statt Vorschreiben&#8220;.</p>
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		<title>&#8222;Kunden-Feedback erhalten&#8220; ist wichtigster Beweggrund f&#252;r britische Business-Blogger</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/09/kunden-feedback-erhalten-ist-wichtigster-beweggrund-fuer-britische-business-blogger/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 21:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Marke]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing-Konzept]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Studie, die Loudhouse Research f&#252;r die britische PR-Agentur Inferno Communications durchgef&#252;hrt hat, ist die H&#228;lfte der befragten Unternehmen (300&#160;britische Unternehmen mit mehr als 250&#160;Angestellten) im Bereich Blogs aktiv. Entweder unterhalten sie eigene Corporate Blogs oder ermutigen ihre Mitarbeiter, in Blogs zu kommentieren. Die wichtigsten Zahlen der Studie auf einen Blick &#8222;50&#8201;% of UK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/09/tn-blogsurvey.png' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Laut einer Studie, die <a href="http://www.loudhouse.co.uk">Loudhouse Research</a> f&#252;r die britische PR-Agentur <a href="http://www.infernopr.com/">Inferno Communications</a> durchgef&#252;hrt hat, ist die H&#228;lfte der befragten Unternehmen (300&nbsp;britische Unternehmen mit mehr als 250&nbsp;Angestellten) im Bereich Blogs aktiv. Entweder unterhalten sie eigene Corporate Blogs oder ermutigen ihre Mitarbeiter, in Blogs zu kommentieren.</p>
<h3>Die wichtigsten Zahlen der Studie auf einen Blick</h3>
<blockquote cite="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">
<ul>
<li>&#8222;50&thinsp;% of UK companies now undertake some form of blogging</li>
<li>64&thinsp;% of UK corporate blogs have been launched in the last 6 months</li>
<li>86&thinsp;% of companies that have a blog credit it with generating more business opportunities for their company</li>
<li>66&thinsp;% of managers in the survey have visited blogs in the last 12 months</li>
<li>80&thinsp;% of blog users visit blogs during working hours</li>
<li>33&thinsp;% of blog visitors will access a blog on a daily basis&#8220;</li>
</ul>
<p><cite>Quelle: <a href="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">Inferno Communications</a></cite></p>
</blockquote>
<h3>Entscheider halten Blogs f&#252;r einflussreich und wirkungsvoll</h3>
<p>Befragt wurden Entscheider aus den Bereichen Vertrieb und Einkauf. Interessant ist, dass die befragten Manager Blogs f&#252;r einflussreicher halten als Fernseh- und Radiowerbung. Auf die Frage, wozu das eigene Unternehmens-Blog vor allem diene (Mehrfachantworten waren m&#246;glich), gaben 66&nbsp;Prozent der Befragten an, dass sie in erster Linie Kunden-Feedback erhalten m&#246;chten. 55&nbsp;Prozent erhoffen sich positive Effekte in Bezug auf Neugesch&#228;ft und Verkaufszahlen, und 42&nbsp;Prozent m&#246;chten ihre Kunden besonders schnell informieren.</p>
<p>Nach Aussage der befragten Unternehmen bleibt es jedoch nicht nur beim Wollen. Knapp ein Drittel gab an, dass ihr Unternehmens-Weblog ihnen <i>&#8222;significant business opportunities&#8220;</i> beschert habe.</p>
<h3>Unternehmen erkennen langfristige Effektivit&#228;t von Corporate Blogs</h3>
<p>Grant Currie, Managing Director bei Inferno PR, sieht die Studienergebnisse als wegweisend f&#252;r die Entwicklung von Blogs innerhalb der Unternehmenskommunikation:</p>
<blockquote cite="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">
<p>&#8222;The research shows that blogging in the UK is fast becoming a serious business tool. [&hellip;] UK companies are now beginning to adopt blogging as part of their business strategy and those that have done so are pointing to specific business success and opportunity being created. It seems the hype is over and the real business of blogging is on its way.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">Inferno Communications</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Die Studienergebnisse zeigen, dass Corporate Blogs&nbsp;&ndash; richtig verstanden und sinnvoll eingesetzt&nbsp;&ndash; einen wertvollen Beitrag zur effektiven Markenf&#252;hrung und effizienten Unternehmenskommunikation leisten k&#246;nnen. Allerdings darf man in den meisten F&#228;llen keine &#252;berzogene Hoffnungen auf kurzfristige Absatzsch&#252;be hegen. Doch wer sich auf den langfristig angelegten Austausch mit seiner Zielgruppe einl&#228;sst, wird mit der Zeit die verschiedenen positiven Effekte eines Corporate Weblogs zu sch&#228;tzen lernen.</p>
<p>Trotz der Selbstverst&#228;ndlichkeit, mit der Blogs von britischen Unternehmen als Kommunikationswerkzeuge angesehen werden, sollte man sich jedoch im Klaren sein, dass Blogs weder ein Allheilmittel, noch zwangsl&#228;ufig f&#252;r jedes Unternehmen geeignet sind. Es w&#228;re jedoch f&#252;r viele deutsche Unternehmen mit Sicherheit von Vorteil, Blogs ernsthaft als einen Baustein ihres Kommunikationsmixes in Erw&#228;gung zu ziehen.</p>
<h3>Noch mehr Zahlen</h3>
<p>Weitere Details zur Studie kann man im Blog von Neville Hobson <a href="http://www.nevillehobson.com/2007/09/14/blogs-drive-business-opportunities-uk-survey/">nachlesen</a>. Aufmerksam wurde ich darauf durch das <a href="http://www.meinungsmacherblog.de/2007/09/17/business-blogs-sind-in-uk-anerkanntes-marketinginstrument/">Meinungsmacherblog</a> und <a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2007/09/17/uk-business-blogs-als-geschaftschance/">Das Textdepot</a>.</p>
<p>&#220;brigens: Die Marktforscher von Loudhouse Research haben sich das Ergebnis der Studie sofort zu Herzen genommen und das <a href="http://loudhouse.wordpress.com/">Loudhouse Weblog</a> gestartet. Im ersten Beitrag werdne die Hintergr&#252;nde der Studie ein wenig erl&#228;utert. Sch&#246;n ist der Schlusssatz: <i>&#8222;heck…we even started blogging as a result!!&#8220;</i></p>

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		<title>Umfrage zum Thema Corporate Blogging</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/09/umfrage-zum-thema-corporate-blogging/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 22:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r seine Diplomarbeit &#8222;Der Weblog als Kommunikationsinstrument: Corporate Blogging in Unternehmen&#8220; sucht Roland Zimmermann, Student der Wirtschaftswissenschaften an der Universit&#228;t Kassel, viele Teilnehmer f&#252;r seine Umfrage &#8222;Anwendung und Nutzung von Corporate Blogs&#8220;, damit die Erhebung m&#246;glichst repr&#228;sentativ wird. Das Ausf&#252;llen des Fagebogens dauert ca. f&#252;nf Minuten, also bitte: Mitmachen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/09/tn-uni_kassel.png' alt='Universit&#228;t Kassel' class="previewimage" /></p>
<p>F&#252;r seine Diplomarbeit <a href="http://roland24.blogspot.com/">&#8222;Der Weblog als Kommunikationsinstrument: Corporate Blogging in Unternehmen&#8220;</a> sucht <a href="https://www.xing.com/profile/Roland_Zimmermann10">Roland Zimmermann</a>, Student der Wirtschaftswissenschaften an der Universit&#228;t Kassel, viele Teilnehmer f&#252;r seine Umfrage &#8222;Anwendung und Nutzung von Corporate Blogs&#8220;, damit die Erhebung m&#246;glichst repr&#228;sentativ wird. Das Ausf&#252;llen des <a href="http://web210.sv10.net-housting.de/limesurvey/index.php?sid=14293&#038;lang=de"><strong>Fagebogens</strong></a> dauert ca. f&#252;nf Minuten, also bitte: Mitmachen!</p>

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		<item>
		<title>Einheitliche E-Mail-Signaturen – oft ein Corporate-Design-Problemfall</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/07/einheitliche-e-mail-signaturen-oft-ein-corporate-design-problemfall/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2006/07/einheitliche-e-mail-signaturen-oft-ein-corporate-design-problemfall/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 22:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder erstaunlich, was Corporate-Design-Verantwortlichen so alles an &#8222;kreativen&#8220; E-Mail-Signaturen von ambitionierten Kollegen in die Mailbox flattert. Leider hat das meist nur wenig mit den Vorgaben aus dem Corporate-Design-Handbuch zu tun. Aus eigener Erfahrung wei&#223; ich, dass mit wachsender Unternehmensgr&#246;&#223;e eine gro&#223;fl&#228;chige Umsetzung einheitlicher E-Mail-Signaturen nur schwer m&#246;glich ist. Das f&#228;ngt bei Outlook-Nutzern [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-e-mail-key.jpg' alt='E-Mail schreiben' class="previewimage" /></p>
<p>Es ist immer wieder erstaunlich, was Corporate-Design-Verantwortlichen so alles an &#8222;kreativen&#8220; E-Mail-Signaturen von ambitionierten Kollegen in die Mailbox flattert. Leider hat das meist nur wenig mit den Vorgaben aus dem Corporate-Design-Handbuch zu tun.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung wei&#223; ich, dass mit wachsender Unternehmensgr&#246;&#223;e eine gro&#223;fl&#228;chige Umsetzung einheitlicher E-Mail-Signaturen nur schwer m&#246;glich ist. Das f&#228;ngt bei Outlook-Nutzern an, die nicht wissen, wie sie eine einmal eingerichtete Signatur &#228;ndern k&#246;nnen (falls beispielsweise neue Vorgaben so etwas notwendig machen). Und das h&#246;rt bei Kollegen auf, die der festen &#220;berzeugung sind, dass (HTML-Mails sein dank) eine hellgraue 6&#160;pt gro&#223;e Times New Roman kursiv auf wei&#223;em Grund ideal f&#252;r die Darstellung der Adressdaten ist.</p>
<p>Bisher habe ich mich mit bebilderten Schritt-f&#252;r-Schritt-Anleitungen und importierbaren Vorlagen-Dateien beholfen. Doch mehr als ein Appell an die Mitarbeit aller Kollegen ist nicht drin, geschweige denn eine verl&#228;ssliche &#220;berpr&#252;fung. Abgesehen davon d&#252;rfte eine solche recht zeitraubend ausfallen, sobald eine Firma mehr als zwei Dutzend Angestellte hat.</p>
<p>Darum hat heute eine <a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=060718004">Pressemeldung</a> der <a href="http://www.alpenland.com/">IT-Unternehmensberatung Meinrad M&#252;ller</a> meine Aufmerksamkeit erregt. Deren Software <a href="http://www.outlook-signatur.de/">CI-Sign</a> verspricht die unternehmensweite dynamische Generierung von E-Mail-Signaturen f&#252;r alle Mitarbeiter auf Basis eines einfachen Templates zentral vom Exchange-Server aus. Die Signaturen sind dann auch nicht mehr vom Mitarbeiter selbst &#228;nderbar, so dass die korrekte Verwendung weitestgehend sichergestellt sein sollte. Laut Herstellerangaben kann man auf Wunsch zus&#228;tzlich noch Grafiken und aktuelle Infos (z.&#160;B.&#160;Messetermine, Links u.&#160;&#228;.) schnell und einfach mit in die Signaturen aufnehmen. Die Adressdaten kommen wahlweise aus einer mitgelieferten Datenbank oder aus dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Active_Directory">Active Directory</a>. Sind die Kontaktinformationen in letzterem sauber gepflegt, d&#252;rfte die Inbetriebnahme auch bei gr&#246;&#223;eren Mitarbeiterzahlen relativ z&#252;gig vonstatten gehen.</p>
<p>Getestet habe ich selbst die Software bisher noch nicht. Falls jemand bereits Erfahrungen mit CI-Sign gemacht hat, w&#228;re ein kurzer Kommentar-Eintrag sehr nett.</p>

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