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	<title>Marketingblogger &#187; Marketing-Mix</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Mar 2011 11:26:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Social-Media-Bausteine im Marketing-Mix: To tweet or not to tweet?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/09/social-media-bausteine-im-marketing-mix-to-tweet-or-not-to-tweet/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[M&#252;ssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt f&#252;r ihr Online-Marketing nutzen? Wenn man zurzeit in Marketing-Fachzeitschriften und -Blogs die entsprechenden Artikel liest, bekommt man leicht diesen Eindruck. Im IFOM-Blog habe ich mir dar&#252;ber Gedanken gemacht und f&#252;r ratsuchende B2B-Marketing-Verantwortliche eine &#252;bersichtliche Entscheidungshilfe f&#252;r eine realistische Einsch&#228;tzung ausgearbeitet. Da dies alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/09/tn-social-media-entscheidungshilfe.png" alt="Social-Media-Marketing-Entscheidungsdiagramm" title="Social-Media-Marketing-Entscheidungsdiagramm" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>M&#252;ssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt f&#252;r ihr Online-Marketing nutzen? Wenn man zurzeit in Marketing-Fachzeitschriften und -Blogs die entsprechenden Artikel liest, bekommt man leicht diesen Eindruck.</p>
<p>Im IFOM-Blog <a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/09/09/entscheidungshilfe-fuer-b2b-marketer-social-media-im-b2b-marketing-mix-ja-oder-nein">habe ich mir dar&#252;ber Gedanken gemacht</a> und f&#252;r ratsuchende B2B-Marketing-Verantwortliche eine &#252;bersichtliche Entscheidungshilfe f&#252;r eine realistische Einsch&#228;tzung ausgearbeitet. Da dies alles nicht nur f&#252;r das <a href="http://b2b-marketing.info/">B2B-Marketing</a>, sondern prinzipiell f&#252;r die Kommunikation jedes Unternehmens gilt, stelle ich den Leitfaden zur Frage „Social Media im Marketing-Mix – ja oder nein?“ auch hier noch einmal vor.</p>
<p>Viele der angesprochenen Fachartikel sind eher einseitig. Entweder der Autor ist ein gl&#252;hender Social-Media- und Web-2.0-Verfechter oder er h&#228;lt das alles f&#252;r ausgemachten Bl&#246;dsinn, der allerh&#246;chstens f&#252;r j&#252;ngere B2C-Zielgruppen interessant ist, wenn &#252;berhaupt. Doch wie sieht eine realistische Einsch&#228;tzung aus? Ob es f&#252;r ein Unternehmen jetzt aktuell sinnvoll ist, personelle und finanzielle Ressourcen in Social-Media-Aktivit&#228;ten zu investieren, h&#228;ngt ma&#223;geblich von drei Dingen ab: von den Inhalten der (geplanten) Kommunikation, von der Social-Media-Nutzung der Zielgruppen, die das Unternehmen erreichen m&#246;chte, und von den Rahmenbedingungen im Unternehmen selbst.</p>
<p>Die wichtigen Fragen zu diesen drei Bereichen sowie die entsprechenden Handlungsempfehlungen habe ich in einem einfachen Entscheidungsdiagramm zusammengefasst, erg&#228;nzt um einige Anmerkungen und Erkl&#228;rungen zu jeder der f&#252;nf Fragen.</p>
<p><object style="margin:0px" width="477" height="510"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=social-media-b2b-marketing-entscheidungshilfe-090909070712-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=social-media-b2b-marketing-entscheidungshilfe-090909070712-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="477" height="510"></embed></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202">Dokument auf Slideshare ansehen</a></small></p>
<p>Zum Abspeichern, Nachlesen und Ausdrucken gibt es die Entscheidungshilfe inklusive der Anmerkungen und Erkl&#228;rungen auch als PDF:<br /><strong><a href="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/PDF/Social-Media-B2B-Marketing-Entscheidungshilfe.pdf">Social-Media-B2B-Marketing-Entscheidungshilfe.pdf</a></strong></p>
<p>Wer sich noch ein wenig tiefer in das Thema einlesen m&#246;chte, dem empfehle ich die Lekt&#252;re von Sebastian K&#252;pers’ Artikel <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2009/09/09/5-fragen-auf-dem-weg-zur-social-media-strategie/">„5 Fragen auf dem Weg zur Social Media Strategie“</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>(K)ein Abgesang auf die klassische Werbung</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/06/kein-abgesang-auf-die-klassische-werbung/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/06/kein-abgesang-auf-die-klassische-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Klassische Werbung ist (bald) tot. Das sagen Verfechter von Social-Media und Mundpropaganda-Marketing. Klassische Werbung ist quicklebendig und zukunftsf&#228;hig, behaupten dagegen vor allem die Vermarkter klassischer Werbetr&#228;ger, allen voran Verlage, Fernsehsender und Media-Agenturen. Was stimmt denn nun? Ich pers&#246;nlich z&#228;hle mich eher zur ersten Gruppe. Klassische Werbung ist in meinen Augen f&#252;r viele Anwendungsf&#228;lle zu teuer, [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/06/citylights.jpg" alt="Citylights" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Klassische Werbung ist (bald) tot. Das sagen Verfechter von Social-Media und Mundpropaganda-Marketing. Klassische Werbung ist quicklebendig und zukunftsf&#228;hig, behaupten dagegen vor allem die Vermarkter klassischer Werbetr&#228;ger, allen voran Verlage, Fernsehsender und Media-Agenturen.</p>
<p>Was stimmt denn nun? Ich pers&#246;nlich z&#228;hle mich eher zur ersten Gruppe. Klassische Werbung ist in meinen Augen f&#252;r viele Anwendungsf&#228;lle zu teuer, zu wenig wirksam und nicht mehr zeitgem&#228;&#223;. Doch diese Einsch&#228;tzung wird mit Sicherheit stark durch subjektive Eindr&#252;cke gepr&#228;gt. Fernsehwerbung wird bei mir konsequent weggezappt oder bei Videoaufnahmen automatisch herausgeschnitten. Zwar m&#252;sste ich mich rein beruflich daf&#252;r interessieren, doch f&#252;r mich pers&#246;nlich sind die meisten Spots ganz einfach zu wenig relevant und zu langweilig. Bei der Anschaffung von elektronischen Ger&#228;tschaften recherchiere ich ohnehin im Web. Dabei orientiere ich mich weder an bekannten Marken noch an irgendwelchen Werbeaussagen, sondern vor allem an den Bewertungen und Erfahrungsberichten anderer Anwender. (Auf diese Weise bin ich beispielsweise zu meinem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000X9ZXLO?ie=UTF8&#038;tag=marketingblog-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000X9ZXLO">Panasonic-Rasierer</a> gekommen, obwohl ich bis vor kurzem noch nicht einmal wusste, dass Panasonic &#252;berhaupt Rasierer baut&nbsp;– und richtig gute noch dazu.)</p>
<h3>Wie gut wirkt klassische Werbung heutzutage?</h3>
<p>Um diese Frage zu beantworten, hat die <a href="http://www.thearf.org">Advertising Research Foundation</a> insgesamt 388 Studien aus den Jahren 1990 bis 2008 von sieben verschiedenen Marktforschungsagenturen analysiert und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung sprechen eine ziemlich eindeutige Sprache, wie ein Auszug aus dem entsprechenden <a href="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">Brandweek-Artikel</a> zeigt:</p>
<blockquote cite="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">
<p>„‘[TV ads] help simplify the [buying] decision. As people’s lives become more complicated, there is great value to that’, said Joel Rubinson, ARF’s Chief Research Officer.</p>
<p>[…]</p>
<p>Data from Point Logic, for example, found that among 25 touchpoints measured between 2004 and 2007, TV moved from seventh to fourth in terms of people impacted per $1,000 spent.</p>
<p>TV was No. 1 in terms of raising awareness.</p>
<p>[…]</p>
<p>Rubinson said, the findings concluded that ‘units sold numbers increased as a result of increased TV impressions. [When you see it] across 388 case histories, I think you’ve got to believe it.’“</p>
<p><cite>Quelle: <a href=" http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb ">Brandweek</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Was zun&#228;chst wie Musik in den Ohren vieler Werber und Vermarkter klingt, liest sich in einem weiteren <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Artikel in der Advertising Age</a> (auf den ich via <a href="http://blog.kmto.de/zahlen/die-zukunft-der-werbung/">Marketing Welten</a> gesto&#223;en bin) schon ein wenig differenzierter:</p>
<blockquote cite="http://adage.com/article?article_id=136993">
<p>„The research collection isn’t all good news for media. Among ‘empirical generalizations’ to be published are that TV advertising loses money for most marketers&nbsp;– though the same study found that, for the heaviest spenders, TV overall paid out and still works as well or better than it did in similar tests conducted more than a decade ago.“<br />
<cite>Quelle: <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Advertising Age</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Hier noch zwei weitere interessante, und zumindest f&#252;r mich unerwartete, Ergebnisse der Studien-Analyse:</p>
<ul>
<li>22 bis 30 Prozent der Mundpropaganda &#252;ber Marken entstehen direkt aufgrund von klassischer Werbung.</li>
<li>Die durchschnittliche Werbungs-Erinnerungsrate sowie weitere &#228;hnliche Messwerte fallen bei Haushalten mit Digital Video Recorder (also Ger&#228;te, die beim Aufnehmen Werbung automatisch herausschneiden k&#246;nnen) nicht anders aus als bei Haushalten ohne DVR.</li>
</ul>
<h3>F&#252;r gro&#223;e, wenig spezifische Zielgruppen nach wie vor sinnvoll</h3>
<p>Auch wenn sich die Studien-Auswertung der Advertising Research Foundation ihren Schwerpunkt auf der TV-Werbung hat, unterst&#252;tzt sie doch meine generelle Einsch&#228;tzung, dass klassische Werbung zwar nach wie vor f&#252;r bestimmte Zwecke, Zielgruppen und Branchen sinnvoll sein kann. Die universelle F&#252;hrungsrolle in der Marketingkommunikation, die der klassischen Werbung in den letzten Jahrzehnten vor allem im B2C-Marketing gerne zugesprochen wurde, d&#252;rfte jedoch nicht mehr haltbar sein.</p>
<p>Denn eines der gr&#246;&#223;ten Probleme klassischer Werbema&#223;nahmen sind die meist gro&#223;en Streuverluste. Dem stehen sowohl der nach wie vor anhaltende Trend zu mehr Individualismus als auch der immer st&#228;rker werdende Information Overflow entgegen. Reichweitenstarke Unterbrecherwerbung in TV, Radio und Print d&#252;rfte somit vor allem f&#252;r Marken und Produkte mit der Zielgruppe „Jedermann“ nach wie vor sinnvoll bleiben.</p>
<p>Je spezieller das Angebot und je kleiner die angesprochene (Nischen-)Zielgruppe ist, desto eher sind jedoch Direkt- und Online-Marketingma&#223;nahmen das Mittel der Wahl. Denn mittlerweile wird die mehr oder weniger ausf&#252;hrliche Internetrecherche immer mehr zum Standard, vor allem bei Kaufentscheidungen, die f&#252;r den K&#228;ufer mit einem hohen Fehlentscheidungsrisiko verbunden sind, wie beispielsweise teure Hifi-, Foto- oder Haushaltsger&#228;te, aber auch die meisten Investitionsg&#252;ter im B2B-Umfeld.</p>
<h3>Aufmerksamkeit erregen statt Informationen liefern</h3>
<p>Insgesamt &#228;ndert sich meiner Beobachtung nach die inhaltliche Ausrichtung der klassischen Werbung zunehmend. W&#228;hrend fr&#252;her in langen Copytexten „echte“ Informationen vermittelt wurden, geht es heute in vielen F&#228;llen nur noch um das Erhaschen von ein wenig Aufmerksamkeit der Umworbenen. Beworben wird daher immer h&#228;ufiger gar nicht mehr das eigentliche Produkt- oder Dienstleistungsangebot, sondern eine Website, die tiefergehende Informationen f&#252;r Interessenten bereith&#228;lt.</p>
<p>Diese Rolle als „Marktschreier“ ist meiner Meinung nach auch genau die Funktion, die klassische Werbema&#223;nahmen im Marketing-Mix der Zukunft gut ausf&#252;llen k&#246;nnen. Mehr ist nicht drin. Die Lieferung von Detailinformationen und die &#220;berzeugung von Interessenten d&#252;rfte sich in Zukunft immer st&#228;rker auf das <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/06/jetzt-ist-es-amtlich-das-internet-ist-das-einflussreichste-medium/">Leitmedium Internet</a> verlagern.</p>
<h3>Kein Markenaufbau allein durch klassischer Werbung</h3>
<p>Was in Zukunft meiner Auffassung nach immer weniger funktionieren wird, ist der Aufbau von Marken nahezu ausschlie&#223;lich mithilfe von werblicher Kommunikation. In Zeiten des Mitmach-Web m&#252;ssen Marken anfass- und erfahrbar sein. Sie brauchen reale Fans, Verfechter und Botschafter. Eine h&#252;bsche Image-H&#252;lle, die sich eine Werbeagentur f&#252;r ein austauschbares Produkt- oder Dienstleistungsangebot ausdenkt, reicht da nicht aus.</p>
<p>Zu leicht l&#228;sst sich die <a href="http://www.marketingshop.de/pr-reputation/produkte/negativ-daten-killer-unternehmen.html">Reputation</a> eines Unternehmens oder einer Marke heutzutage online recherchieren. Zu einfach ist es heutzutage f&#252;r ganz normale Kunden, offensichtliche Ungereimtheiten oder &#220;bertreibung in Werbeversprechen &#246;ffentlichkeitswirksam anzuprangern. Dass Hotelfotos in Reisekatalogen nicht immer der Wahrheit entsprechen, wissen wir beispielsweise schon seit langem. Doch dank <a href="www.holidaycheck.de">HolidayCheck</a> k&#246;nnen wir jetzt bereits vor der Buchung bequem beide Seiten der Medaille betrachten und entscheiden, wem wir mehr glauben.</p>
<p>Zudem l&#228;sst sich immer leichter ermitteln, wer wirklich hinter einer Marke steckt. Selbst normale Verbraucher, die mit Marketing nichts am Hut haben, wissen heutzutage, dass das Marken-Logo auf der Verpackung l&#228;ngst nicht immer etwas &#252;ber den Hersteller aussagt und dass auch schon einmal der halbe Inhalt des Waschmittelregals im Supermarkt letzten Endes vom gleichen Hersteller kommen kann – egal wie unterschiedlich die Packungsbeschriftungen auch sein m&#246;gen.</p>
<h3>Ist klassische Werbung in Zukunft Marketingkommunikation zweiter Klasse?</h3>
<p>Auch wenn die folgenden Aussage ein wenig polemisierend ist, so bin doch &#252;berzeugt, dass sie in ihren Grundz&#252;gen richtig ist:</p>
<p><strong>Ein Gro&#223;teil derer, die in Zukunft schwerpunktm&#228;&#223;ig auf klassische Werbung nach dem althergebrachten Schema setzen, haben entweder nicht gen&#252;gend Know-how oder einfach nur keine Lust, sich auf wesentlich zukunftsweisendere, aber auch arbeitsintensivere Marketingma&#223;nahmen und -kan&#228;le einzulassen.</strong> Denn es ist nat&#252;rlich wesentlich einfacher, eine h&#252;bsche Anzeige kreieren und in einer Zeitschrift abdrucken zu lassen, als seinen Zielgruppen zuzuh&#246;ren und sich auf einen echten Dialog einzulassen.</p>
<p>Ob ich mit meiner Einsch&#228;tzung richtig oder falsch liege, wird die Zukunft zeigen. Trotz vieler anderslautender Aussagen ist klassische Werbung mit Sicherheit nicht tot. Doch ein „weiter wie bisher“ ist ihrer Lebenserwartung keinesfalls zutr&#228;glich.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mit Marketing gegen die Krise? – Ja!</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/02/mit-marketing-gegen-die-krise-ja/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 01:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Frank B&#228;rmann fragt im KMU-Marketing-Blog, ob mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten die richtige Strategie ist. &#220;ber das Smartdex Blog und das Orakelblog ist das Blogst&#246;ckchen nun bei mir gelandet. Darum schreibe ich kurz meine Meinung zu diesem Thema und werfe das St&#246;ckchen dann weiter. Marketing – ja! So weitermachen wie bisher – nicht unbedingt! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-finanzkrise.jpg" alt="Finanzkrise" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Frank B&#228;rmann fragt im <a href="http://blog.aixpressive.de/index.php/2009/02/09/diskussion-und-stockchen-mit-marketing-gegen-die-krise/">KMU-Marketing-Blog</a>, ob mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten die richtige Strategie ist. &#220;ber das <a href="http://www.smartdexblog.de/2009/02/direktmarketing-in-der-krise.html">Smartdex Blog</a> und das <a href="http://orakelblog.ambranet.de/index.php/2009-430/marketing-in-der-krise/">Orakelblog</a> ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6ckchen">Blogst&#246;ckchen</a> nun bei mir gelandet. Darum schreibe ich kurz meine Meinung zu diesem Thema und werfe das St&#246;ckchen dann weiter.</p>
<h3>Marketing – ja! So weitermachen wie bisher – nicht unbedingt!</h3>
<p>S&#228;mtliche Marketing-Segel zu streichen, sobald es wirtschaftlich schwierig wird, ist kurzsichtig und kontraproduktiv. Einfach genau so weiter zu machen wie bisher ist jedoch ebenso wenig zielf&#252;hrend und aufgrund schrumpfender Budgett&#246;pfe oft auch nicht machbar.</p>
<p>Antizyklisch handeln und Krisenzeiten nutzen, um nach der Krise gegen&#252;ber dem Wettbewerb besser dazustehen als vorher. Dieser oft geh&#246;rte Rat klingt logisch und verhei&#223;ungsvoll. Doch woher kommt das Geld daf&#252;r?</p>
<p>Mit einem Vier-Schritte-Programm k&#246;nnen Sie Ihr Marketing nicht nur sicher durch die Krise man&#246;vrieren, sondern die schwierigen Zeiten auch mit Blick auf die Zukunft sinnvoll nutzen:</p>
<ol>
<li>Wirksamkeit pr&#252;fen</li>
<li>Luxus ersatzlos streichen</li>
<li>Neues lernen</li>
<li>Ausprobieren und experimentieren</li>
</ol>
<h3>Wirksamkeit pr&#252;fen</h3>
<p>Nehmen Sie schonungslos jede Marketing-Ausgabe unter die Lupe. Tragen die einzelnen Ma&#223;nahmen tats&#228;chlich zum Unternehmenserfolg in einem solchen Ma&#223; bei, dass dies ihren Preis rechtfertigt? Teilen Sie die Marketing-Ausgaben und -Ma&#223;nahmen in drei Kategorien ein:</p>
<ol>
<li>unbedingt notwendige Ma&#223;nahmen</li>
<li>Ma&#223;nahmen, die durch effizientere ersetzt werden k&#246;nnen</li>
<li>Luxus</li>
</ol>
<p>Notwendige Ma&#223;nahmen sollten Sie dabei so weit es nur eben geht unangetastet lassen. Wenn die Teilnahme an der j&#228;hrlichen Leitmesse Ihrer Branche direkt oder indirekt f&#252;r einen signifikanten Teil Ihres Umsatzes verantwortlich ist, sollten Sie versuchen, dieses Engagement auch aufrecht zu erhalten. Dass Umsatz nicht gleich Gewinn ist, d&#252;rfen Sie dabei nicht vergessen.</p>
<h3>Luxus ersatzlos streichen</h3>
<p>Hat Ihnen die teure Anzeige im Branchenkatalog XY in der Vergangenheit tats&#228;chlich auch nur einen einzigen Kunden gebracht? Oder sind Sie dort nur vertreten, weil Sie bei der bunten Logo-Parade Ihrer Konkurrenz nicht abseits stehen wollen?</p>
<p>In vielen Marketingabteilungen sammeln sich &#252;ber die Zeit derartige Luxusausgaben an. Und ohne die Wirksamkeit zu hinterfragen, werden sie Jahr f&#252;r Jahr aufs Neue budgetiert, „weil wir das immer so machen“. Viele dieser Luxusma&#223;nahmen befriedigen jedoch lediglich das Repr&#228;sentationsbed&#252;rfnis der F&#252;hrungskr&#228;fte, die die Bestellantr&#228;ge unterschreiben. Deswegen: weg damit!</p>
<p>Vorsicht geboten ist in diesem Zusammenhang bei Sponsoring-Ausgaben im sozialen Bereich. Corporate Social Responsibility sollte kein Thema sein, das Sie sich nur in rosigen Zeiten auf die Fahnen schreiben. Wer beim ersten Zeichen einer aufkommenden Wirtschaftsflaute das Budget f&#252;r soziale Engagements sofort auf Null herabsetzt, riskiert einen ernst zu nehmenden Imageverlust. Niemand wird es Ihnen ver&#252;beln, dass Sie sparen m&#252;ssen. Doch lassen Sie beim F&#252;hren des Rotstifts unbedingt Fingerspitzengef&#252;hl walten. Dann wird Ihr guter Wille honoriert, auch wenn der Scheck einmal nicht so dick ausf&#228;llt wie sonst.</p>
<h3>Neues lernen</h3>
<p>Jetzt kommen wir zum spannenden Teil: „Ma&#223;nahmen, die durch effizientere ersetzt werden k&#246;nnen“. Damit Sie dies tun k&#246;nnen, m&#252;ssen Sie die Alternativen erst einmal kennen und beherrschen. Nutzen Sie die Krisenzeit dazu, sich diese Kenntnisse anzueignen. Dann k&#246;nnen Sie direkt aus Ihrem neu gewonnen Wissensschatz sch&#246;pfen, wenn der Laden sp&#228;ter wieder brummt. (Und falls er dann nicht mehr brummen sollte, sind zumindest Ihre Voraussetzungen f&#252;r „neue Herausforderungen“ besser als vorher.)</p>
<p>Was Sie im Detail an neuen Dingen lernen k&#246;nnen und sollten, h&#228;ngt ganz von der Situation in Ihrem Unternehmen und Ihrer Branche ab. Die Bandbreite reicht von der Lekt&#252;re von <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/03/buchrezension-mundpropaganda-marketing-von-bernd-roethlingshoefer/">Bernd R&#246;thlingsh&#246;fers Buch „Mundpropaganda-Marketing“</a> bis hin zur umfangreichen <a href="http://www.i-fom.de/schulung/b2b-online-marketing-manager">Weiterbildung im Bereich Online-Marketing</a>.</p>
<p>Insgesamt sehe ich hier ganz klar den Trend weg von der klassischen Werbung hin zur Online-Kommunikation. Die gibt es zwar auch nicht umsonst. Doch gerade wenn man den G&#252;rtel enger schnallen muss, halte ich es f&#252;r sinnvoller, in zielgerichtetes, langfristig wirksames Online-Marketing zu investieren als dicke Media-Etats f&#252;r kurzlebige Streuverlust-Werbung auszugeben. Zur Zukunft der klassischen Werbung werde ich demn&#228;chst in diesem Blog allerdings noch einen separaten Artikel ver&#246;ffentlichen. Denn ganz so schwarz/wei&#223; wie hier beschrieben ist die Marketingwelt dann doch nicht.</p>
<h3>Ausprobieren und experimentieren</h3>
<p>Theorie alleine bringt nichts. Sie m&#252;ssen Ihr neu erworbenes Wissen auch in die Praxis umsetzen k&#246;nnen. Warten Sie damit nicht, bis es wirtschaftlich wieder aufw&#228;rts geht. Starten Sie jetzt ein <a href="http://www.marketingblogger.de/2009/01/zeitgemaesse-unternehmenskommunikation-im-internet-mit-corporate-blogs/">Corporate Blog</a>. Probieren Sie jetzt mit einem kleinen Test-Budget aus, wie <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/09/google-adwords-kleine-texte-grosse-wirkung/">Textanzeigen-Werbung</a> in Suchmaschinen funktioniert. &#220;berlegen Sie sich jetzt, wie Sie <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/empfehlungsmarketing/">Empfehlungsmarketing-Mechanismen</a> ganz konkret f&#252;r Ihr Unternehmen nutzen k&#246;nnen.</p>
<p>Denn wenn Sie jetzt die neu entdeckten und in der Theorie erlernten Marketing-Methoden nicht ausprobieren, werden Sie wahrscheinlich sp&#228;ter wieder in alte Muster zur&#252;ckfallen, wenn es wieder aufw&#228;rts geht. Dann gibt es schlie&#223;lich wieder mehr zu verlieren. Es geht nicht mehr „nur“ ums &#220;berleben, sondern um Marktanteile, Zielerreichung und Deckungsbeitr&#228;ge. Da ist keine Zeit f&#252;r Experimente, da setzt man auf „Bew&#228;hrtes“.</p>
<p>Wer die Wirtschaftsflaute nutzt, um sein „Waffenarsenal“ zu vergr&#246;&#223;ern und den richtigen Umgang mit den neuen Werkzeugen zu perfektionieren, hat nach der Krise, und mit dem richtigen „Waffenlehrer“ auch bereits w&#228;hrend der Krise, die besseren Chancen. Deswegen: Weder pauschale Streichkonzerte bei Marketing-Budgets noch ein trotziges Weitermachen wie bisher sind sinnvolle Wege, um der Krise mit Marketing-Mitteln zu begegnen. Marketing-Controlling und mutige Investitionen in die Zukunft sind der richtige Weg.</p>
<h3>Das Blogst&#246;ckchen werfe ich weiter an …</h3>
<p>… Jens Stolze vom <a href="http://www.onlinemarketing-blog.de/">B2B Online-Marketing Blog</a>, an Lars Zimmermann vom <a href="http://www.kommunikationsoptimierer.de/blog/">kommunikationsoptimierer.de B2B-Blog</a> und an das Autoren-Team von <a href="http://www.markentechnik-blog.de/">markentechnik-blog.de</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: &#8222;High Probability Selling&#8220; von Jacques Werth, Nicholas Ruben und Michael&#160;Franz</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/11/buchtipp-high-probability-selling-von-jacques-werth-nicholas-ruben-und-michaelfranz/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 11:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es passiert eher selten, dass ich in diesem Blog ein Buch empfehle, ohne es vorher gelesen zu haben. Doch dem Inhalt des Abstracts zufolge lohnt es sich bestimmt, den 226 Seiten umfassenden Ratgeber &#8222;High Probability Selling – Verkaufen mit hoher Wahrscheinlichkeit&#8220; durchzuarbeiten. Vertrieb und Marketing stehen sich in vielen Unternehmen traditionell ein wenig skeptisch gegen&#252;ber. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/11/tn-high-probability-selling.jpg" alt="High Probability Selling" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Es passiert eher selten, dass ich in diesem Blog ein Buch empfehle, ohne es vorher gelesen zu haben. Doch dem Inhalt des Abstracts zufolge lohnt es sich bestimmt, den 226 Seiten umfassenden Ratgeber &#8222;High Probability Selling – Verkaufen mit hoher Wahrscheinlichkeit&#8220; durchzuarbeiten.</p>
<p>Vertrieb und Marketing stehen sich in vielen Unternehmen traditionell ein wenig skeptisch gegen&#252;ber. Das Marketing hat den Ruf, als reine Werbeabteilung alles immer nur h&#252;bsch anmalen zu wollen. Die Vertriebsmannschaft hingegen achtet in den Augen der Marketingverantwortlichen viel zu wenig auf Markenwerte oder Corporate Identity und ist allein an m&#246;glichst vielen Verkaufsabschl&#252;ssen interessiert&nbsp;&ndash; egal was wem mit welchen Mitteln und zu welchen Konditionen verkauft wird. Dabei ist der Vertrieb nach der klassischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marketing-Mix">&#8222;4&nbsp;P&#8220;-Marketingtheorie</a> als Element der Distributionspolitik ein wichtiger Bestandteil des Marketing-Mixes. Deswegen halte ich es f&#252;r wichtig, dass mehr Marketer sich mit dem &#8222;schn&#246;den&#8220; Verkaufen besch&#228;ftigen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3938358556&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/3938358556/marketingblog-21">&#8222;High Probability Selling&#8220;</a> ist zu diesem Zweck eine gute Lekt&#252;re, denn im Gegensatz zu vielen anderen Verkaufs- und Vertriebs-Ratgebern geht es in diesem Buch nicht um Tricks, wie man dem Kunden etwas verkauft, was er vielleicht gar nicht haben will. Im Gegenteil: Die Methode des High Probability Selling (HPS) dagegen versucht, den Verkauf nur dann voranzutreiben, wenn der Kunde das Produkt wirklich haben will und es sich auch leisten kann. &#8222;Kunden-Disqualifizierung&#8220; ist daher ein wichtiges Thema.</p>
<blockquote>
<p>Das vielleicht wichtigste Argument gegen das traditionelle Modell ist, dass der Verk&#228;ufer seine Zeit mit Kunden vergeudet, die vielleicht nie ihre Unterschrift unter den Vertrag setzen werden. Beim High Probability Selling hingegen ist im Grunde der gesamte Verkaufsprozess ein Abschluss. Der Kunde wird nicht dazu gen&#246;tigt, zu kaufen, vielmehr hat er jederzeit die Gelegenheit, auszusteigen und sich als Kunde zu disqualifizieren. Das Verkaufsgespr&#228;ch richtet sich nur an Kunden, die brauchen, wollen und bezahlen k&#246;nnen, was Sie Ihnen anbieten. Alle Kunden, die Ihr Produkt entweder nicht wollen, es sich nicht leisten k&#246;nnen oder auf eine andere Marke eingeschworen sind, fallen im Verkaufskalk&#252;l des HPS von vornherein aus. Entsprechende Sorgfalt m&#252;ssen Sie auf die Auswahl m&#246;glicher K&#228;ufer, der so genannten High Probability Prospects, verwenden. Diese Gruppe ist zwar relativ klein, aber Sie m&#252;ssen viele potenzielle Kunden anrufen, um diese Hand voll passender Kandidaten zu ermitteln.<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.businessvillage.de/download/HPS-Abstract.pdf">HPS-Abstract</a> (PDF)</cite></p>
</blockquote>
<p>Das alles klingt sehr vern&#252;nftig. Und langfristig ist es wohl auch die einzig sinnvolle Strategie, wenn man langfristig zufriedene Kunden haben m&#246;chte. Ob die Technik dem oft kurzfristigen und schnelllebigen Erfolgsdruck im Vertriebsumfeld standh&#228;lt, ist jedoch die entscheidende Frage. Ich w&#252;rde mich &#252;ber Erfahrungsberichte in den Komentaren freuen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Neues Buch &#252;ber Podcasting im Marketing-Mix</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/10/neues-buch-ueber-podcasting-im-marketing-mix/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/10/neues-buch-ueber-podcasting-im-marketing-mix/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 23:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Akustische Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;cher &#252;ber Podcasting gibt es einige. Doch jetzt haben sich die beiden Markenberater Dennis Krugmann und Darius P. Pallus dem Thema aus der Marketing-Perspektive angenommen. Sie zeigen auf, wie sich Podcasting ins eigene Marketing integrieren l&#228;sst. Die Themen reichen von den Grundlagen der akustischen Markenkommunikation &#252;ber den optimalen Aufbau eines Podcasts bis hin zu organisatorischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/10/tn-podcasting-marketing-buch.png" alt="Podcasting - Marketing f&#252;r die Ohren" title="Podcasting - Marketing f&#252;r die Ohren" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>B&#252;cher &#252;ber Podcasting gibt es einige. Doch jetzt haben sich die beiden Markenberater Dennis Krugmann und Darius P. Pallus dem Thema aus der Marketing-Perspektive angenommen. Sie zeigen auf, wie sich Podcasting ins eigene Marketing integrieren l&#228;sst.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3834910805&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die Themen reichen von den Grundlagen der akustischen Markenkommunikation &#252;ber den optimalen Aufbau eines Podcasts bis hin zu organisatorischen und rechtlichen Fragen. Leider habe ich im Augenblick keine Zeit, mir das Buch f&#252;r eine ausf&#252;hrliche Rezension durchzulesen. Deswegen kann ich nur auf die Website des <a href="http://markenregie.jimdo.com/">Podcasting-Marketing-Buches</a> verweisen. Dort kann man sich unter anderem eine ausf&#252;hrliche <a href="http://markenregie.jimdo.com/einfuehrung.php">Einf&#252;hrung</a> durchlesen.</p>
<p>&#220;brigens: Auch der <a href="http://audio-branding-podcast.podspot.de/">Podcast des Autoren-Teams zum Thema Audio-Branding</a> ist h&#246;rens- und abonnierwert. Leider stammt die letzte Folge von Anfang Juli. Aber im Zuge der Buchver&#246;ffentlichung ist das verst&#228;ndlich.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Geld f&#252;r Online-Marketing von B2B-Unternehmen im Jahr 2008</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/01/mehr-geld-fuer-online-marketing-von-b2b-unternehmen-im-jahr-2008/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/01/mehr-geld-fuer-online-marketing-von-b2b-unternehmen-im-jahr-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 01:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umfrage &#8222;2008 Marketing Priorities and Plans&#8220; der amerikanischen Fachzeitschrift &#8222;B2B, The Magazine for Marketing Strategists&#8220; ergab, dass ein Gro&#223;teil der B2B-Marketingverantwortlichen in den USA das Marketingbudget erh&#246;hen wollen, vor allem f&#252;r mehr Internet-Marketing. Klarer Aufw&#228;rtstrend der B2B-Marketing-Investitionen So sehen die wichtigsten Trends im Einzelnen aus: Die Budgeterh&#246;hung f&#228;llt allerdings insgesamt eher gem&#228;&#223;igt aus: 24,6&#160;Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-taschenrechner.jpg' alt='tn-taschenrechner.jpg' class="previewimage" /></p>
<p>Die Umfrage <a href="http://www.btobonline.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20071210/FREE/71210032/1109/FREE">&#8222;2008 Marketing Priorities and Plans&#8220;</a> der amerikanischen Fachzeitschrift &#8222;B2B, The Magazine for Marketing Strategists&#8220; ergab, dass ein Gro&#223;teil der B2B-Marketingverantwortlichen in den USA das Marketingbudget erh&#246;hen wollen, vor allem f&#252;r mehr Internet-Marketing.</p>
<h3>Klarer Aufw&#228;rtstrend der B2B-Marketing-Investitionen</h3>
<p>So sehen die wichtigsten Trends im Einzelnen aus:</p>
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/01/chart-hoehe_marketingbudget.png' alt='Chart: Geplante H&#246;he des Marketingbudgets f&#252;r 2008 im Vergleich zu 2007' class="imageborder" /></p>
<p>Die Budgeterh&#246;hung f&#228;llt allerdings insgesamt eher gem&#228;&#223;igt aus: 24,6&nbsp;Prozent der Befragten Marketingentscheider planen eine Erh&#246;hung in einer Gr&#246;&#223;enordnung von 10 bis 14&nbsp;Prozent. Lediglich 12,7 Prozent der Umfragenteilnehmer gab an, das Budget um kr&#228;ftige 20 bis 24&nbsp;Prozent nach oben zu schrauben.</p>
<p>Von dieser Erh&#246;hung profitieren vor allem Online-Marketing-Ma&#223;nahmen. <strong>79,1&nbsp;Prozent</strong> der  befragten B2B-Marketingentscheider planen f&#252;r 2008 eine <strong>Erh&#246;hung des Online-Marketing-Budgets.</strong> Damit wachsen nicht nur die Budgets, auch der Trend zeigt nach oben, denn im letzten Jahr gaben &#8222;nur&#8220; 75,6&nbsp;Prozent der Befragten an, 2007 mehr Geld f&#252;r Internet-Marketing ausgeben zu wollen.</p>
<p>Dabei wollen 74,0&nbsp;Prozent der Marketer mehr Geld f&#252;r die Weiterentwicklung der eigenen Website ausgeben, 70,1&nbsp;Prozent planen, mehr Geld ins E-Mail-Marketing zu investieren und 64,3&nbsp;Prozent haben vor, ihr Suchmaschinenmarketing-Budget zu erh&#246;hen. Weitere Erh&#246;hungen gibt es im Bereich Video (39,5&nbsp;Prozent der Befragten), Webcasting (39,1&nbsp;Prozent), Bannerwerbung (36,4&nbsp;Prozent), Sponsorships (29,6&nbsp;Prozent) und Social Media (26,2&nbsp;Prozent).</p>
<p>Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass <strong>bereits 19,8&nbsp;Prozent</strong> der interviewten B2B-Marketer <strong>Social Media in ihre Online-Markeiting-Strategie integriert</strong> haben. Hierzulande d&#252;rfte diese Zahl noch weitaus geringer sein.</p>
<h3>B2B-Markenf&#252;hrung gewinnt weiter an Bedeutung</h3>
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/01/chart-marketingziele.png' alt='Chart: Wichtigste Marketingziele f&#252;r 2008' class="imageborder" /></p>
<p>Die Liste der Marketingziele f&#252;r 2008 wird ganz klassisch von der Neukundengewinnung angef&#252;hrt. Doch die <strong>Markenbekanntheit folgt direkt auf Platz zwei</strong>&nbsp;&ndash; wenn auch mit gro&#223;em Abstand, vergleicht man die Prozentzahlen. Das zeigt: Immer mehr B2B-Entscheider sind sich der Bedeutung des Themas Markenf&#252;hrung f&#252;r den Marketing- und damit auch f&#252;r den Unternehmenserfolg bewusst.</p>
<p>Die steigenden Ausgaben f&#252;r Online-Marketing und die wachsende Bedeutung der B2B-Markenf&#252;hrung unterst&#252;tzen die Einsch&#228;tzung von Forrester Research, dass sich strategische Markenf&#252;hrung in den n&#228;chsten Jahren mehr und mehr in den Aufgabenbereich der Interaktivagenturen verlagern k&#246;nnte (<a href="http://www.fischmarkt.de/2008/01/marken_und_konsumenten_wieder_konnektier.html">Fischmarkt</a> berichtete). Die Herausforderung <strong>&#8222;Markendialog im Internet&#8220;</strong> wird B2B-Marketer mit Sicherheit noch einige Zeit besch&#228;ftigen. Hier gibt es in vielen B2B-Unternehmen gewaltige, bisher noch nicht oder noch nicht in vollem Umfang genutzte Potenziale.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Marketingstrategie und Kommunikationskonzept systematisch angehen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/12/marketingstrategie-und-kommunikationskonzept-systematisch-angehen/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2007/12/marketingstrategie-und-kommunikationskonzept-systematisch-angehen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 23:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dauerhaft erfolgreiches Marketing basiert nicht auf aktionsgetriebener, kurzfristiger Umsetzung, sondern auf langfristig angelegter konzeptioneller Planung. Die anf&#228;ngliche Mehrarbeit in Form von Recherchen, Analysen und der Erarbeitung strategischer Grundlagen zahlt sich aus. Schritt f&#252;r Schritt zum erfolgreichen Marketing Leider wird auch in Fachkreisen manchmal Strategie (= der Weg zum Ziel) mit Ma&#223;nahmenkonzept (= das &#8222;Vehikel&#8220;, das [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/12/tn-zahnraeder.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Dauerhaft erfolgreiches Marketing basiert nicht auf aktionsgetriebener, kurzfristiger Umsetzung, sondern auf langfristig angelegter konzeptioneller Planung. Die anf&#228;ngliche Mehrarbeit in Form von Recherchen, Analysen und der Erarbeitung strategischer Grundlagen zahlt sich aus. </p>
<h3>Schritt f&#252;r Schritt zum erfolgreichen Marketing</h3>
<p>Leider wird auch in Fachkreisen manchmal Strategie (= der Weg zum Ziel) mit Ma&#223;nahmenkonzept (= das &#8222;Vehikel&#8220;, das einen auf dem ausgew&#228;hlten Weg ans Ziel bringt) gleichgesetzt. Es gibt sicherlich mehrere Ans&#228;tze, aber grob gesagt halte ich das <strong>Einhalten der folgenden Reihenfolge</strong> f&#252;r richtig und wichtig:</p>
<ul>
<li>aus den Unternehmenszielen abgeleitete <strong>Marketingziele</strong> (kurzfristig, mittelfristig, langfristig) festlegen, sonst kann man den Erfolg der Strategie nicht bewerten<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Analyse</strong> des Marktes, der Zielgruppe(n), der Wettbewerber und des IST- und des SOLL-Zustands des eigenen Unternehmens bzw. Produkts &#8211; und zwar sowohl in der <strong>Innensicht</strong> (eigene Bewertung) als auch in der <strong>Au&#223;ensicht</strong> (z.&thinsp;B. Befragung einer Kunden-Fokusgruppe)<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Verdichtung der gesammelten Daten,</strong> z.&thinsp;B. in einer SWOT-Analyse und/oder einer Analyse mit der Portfolio-Methode<br />&nbsp;</li>
<li>Entwicklung einer <strong>Marketing-Strategie</strong> (Positionierung, Merkmale/Vorteile/Nutzen, Markencharakter, Leitidee usw.)<br />&nbsp;</li>
<li>Entwicklung des <strong>Ma&#223;nahmenkonzepts</strong> (z.&thinsp;B. aus eng verzahnten Einheiten aus klassischer Werbung, Online-Marketing, Events, PR usw.) entsprechend der vorher festgelegten Strategie<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Erfolgskontrolle</strong> anhand von vorher festgelegten Kriterien</li>
</ul>
<h3>Experten hinzuziehen</h3>
<p>In den meisten F&#228;llen empfiehlt es sich, einen externen Berater oder eine Marketingagentur mit nachweislicher Beratungskompetenz hinzuzuziehen. Zum einen kann die Erfahrung der Fachleute mit &#228;hnlichen Projekten, Kunden oder Branchen den Analyseprozess weniger zeitaufw&#228;ndig und deutlich effizienter machen. Denn wie so oft, besteht auch hier die Kunst darin, die richtigen Fragen zu stellen.</p>
<p>Zum anderen k&#246;nnen externe Berater beispielsweise bei Befragungen von Kunden-Fokusgruppen ganz anders auftreten als die eigenen Mitarbeiter und auch andere Fragen stellen bzw. Fragen anders stellen. Dies hat Auswirkungen auf die Qualit&#228;t der Antworten. Und nicht selten selten stehen die wichtigsten Erkenntnisse aus den Kundenantworten zwischen den Zeilen.</p>
<h3>Buchempfehlung</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3636030604&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Wer Teile dieser Strategieentwicklung (aus welchen Gr&#252;nden auch immer) dennoch lieber inhouse erarbeiten m&#246;chte, sollte sich zur Unterst&#252;tzung das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3636030604%26tag=marketingblog-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3636030604%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02">&#8222;Die 140 besten Checklisten zur Marketingplanung&#8220;</a> von Rainer H. G. Gro&#223;klaus besorgen. Das Buch geht n&#228;mlich genau den oben beschriebenen Prozess von Anfang bis Ende durch.</p>
<p>Allerdings k&#246;nnen Anzahl und Umfang der Checklisten auf Marketing-Anf&#228;nger unter Umst&#228;nden ein wenig abschreckend wirken. Auch kann und soll man nicht alles einfach so f&#252;r die eigenen Bed&#252;rfnisse &#252;bernehmen. Daf&#252;r enthalten die Checklisten viele Punkte, die man ohne Hilfe vielleicht &#252;bersehen h&#228;tte. Alles in allem ist das Buch eine lohnende Anschaffung.</p>
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