<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Marketingblogger &#187; Marketing-Studie</title>
	<atom:link href="http://www.marketingblogger.de/tag/marketing-studie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.marketingblogger.de</link>
	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Mar 2011 11:26:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Online-Marketing-Umfrage: „Anforderungen an die Webstatistik im Industrieumfeld“</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/09/online-marketing-umfrage-anforderungen-an-die-webstatistik-im-industrieumfeld/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/09/online-marketing-umfrage-anforderungen-an-die-webstatistik-im-industrieumfeld/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/?p=491</guid>
		<description><![CDATA[Das Internet ist heute auch im Industrieumfeld einer der wichtigsten Marketing-Kan&#228;le und wartet mit einer Vielzahl hilfreicher Tools und Services auf. Die Erfolgmessung mithilfe der Webanalyse hat im B2B-Segment jedoch noch nicht den gleichen Stellenwert wie im Konsumentenumfeld. Das kann an einem Informationsdefizit bez&#252;glich der M&#246;glichkeiten dieser Werkzeuge liegen oder daran, dass die etablierten Webstatistik-Instrumente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-ifom.png" alt="IFOM – Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Das Internet ist heute auch im Industrieumfeld einer der wichtigsten Marketing-Kan&#228;le und wartet mit einer Vielzahl hilfreicher Tools und Services auf. Die Erfolgmessung mithilfe der Webanalyse hat im B2B-Segment jedoch noch nicht den gleichen Stellenwert wie im Konsumentenumfeld.</p>
<p>Das kann an einem Informationsdefizit bez&#252;glich der M&#246;glichkeiten dieser Werkzeuge liegen oder daran, dass die etablierten Webstatistik-Instrumente nicht &#252;ber die Funktionen verf&#252;gen, die Industrieunternehmen ben&#246;tigen. Vor diesem Hintergrund f&#252;hrt das <a href="http://www.i-fom.de/">Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM)</a> die <strong>Studie „Anforderungen an die Webstatistik im Industrieumfeld“</strong> durch.</p>
<p>Mit dieser neuen B2B-Studie m&#246;chte IFOM die B2B-Anforderungen an Funktionen und Leistungsmerkmale von Webanalyse-Tools sammeln, um die Resultate in einem zweiten Schritt mit den verschiedenen Webanalytics-Produkten zu vergleichen. Die Ergebnisse der Marktstudie werden im November 2009 ver&#246;ffentlicht.</p>
<p><strong>Als aktiver Teilnehmer an der Studie erhalten Sie die Studienergebnisse kostenlos.</strong> Die Teilnahme lohnt sich also f&#252;r alle Entscheider aus Investitionsg&#252;ter- und Industriedienstleistungs-Branchen.</p>
<p>Nehmen Sie sich bitte zehn Minuten zur Beantwortung des Online-Fragebogens Zeit:<br />
<b><a href="http://www.i-fom.de/b2bwebstatistikumfrage">Umfrage „Anforderungen an die Webstatistik im Industrieumfeld“</a></b></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2009/09/online-marketing-umfrage-anforderungen-an-die-webstatistik-im-industrieumfeld/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wunsch und Wirklichkeit liegen im B2B-Online-Marketing oft weit auseinander</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/07/wunsch-und-wirklichkeit-liegen-im-b2b-online-marketing-oft-weit-auseinander/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/07/wunsch-und-wirklichkeit-liegen-im-b2b-online-marketing-oft-weit-auseinander/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 15:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/?p=460</guid>
		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hat das Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM), bei dem ich arbeite, die Ergebnisse der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ ver&#246;ffentlicht. Diese zeigen, dass beim effizienten Einsatz des Internets im Industrieumfeld noch Nachholbedarf besteht. Zentrale Ergebnisse der Studie Einige zentrale Studienergebnisse hat mein Kollege im IFOM-Blog bereits ausf&#252;hrlich vorgestellt. Deswegen fasse ich die dort behandelten Punkte hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/07/ifom-online-klima-tn.png" alt="B2B-Studie IFOM-Online-Klima" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Vor einigen Tagen hat das Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM), bei dem ich arbeite, die Ergebnisse der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ ver&#246;ffentlicht. Diese zeigen, dass beim effizienten Einsatz des Internets im Industrieumfeld noch Nachholbedarf besteht.</p>
<h3>Zentrale Ergebnisse der Studie</h3>
<p>Einige <a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/07/23/b2b-studie-ifom-online-klima-i2009-nachholbedarf-beim-effizienten-einsatz-des-internets-im-industrieumfeld">zentrale Studienergebnisse</a> hat mein Kollege im IFOM-Blog bereits ausf&#252;hrlich vorgestellt. Deswegen fasse ich die dort behandelten Punkte hier nur kurz zusammen:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Schnelligkeit der Gesch&#228;ftsabwicklung</strong> wird als einer der entscheidenden Vorteile des Internets bewertet. Dem gegen&#252;ber setzen nach eigenen Angaben nur ca.&nbsp;ein Viertel der Unternehmen das Internet systematisch und entsprechend in einem hohen Ma&#223;e f&#252;r die Abwicklung ihrer Gesch&#228;ftsprozesse ein.<br />&nbsp;</li>
<li>Das Internet nimmt inzwischen eine <strong>solide zweite Position &#252;ber den gesamten B2B-Kaufentscheidungsprozess</strong> ein. In der ersten Phase der Informationsbeschaffung ist es sogar vor dem Vertrieb positioniert.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Aktuelle Internettrends</strong> wie „Video Content“ oder „Social Networks“ werden in Unternehmen durchaus eingesetzt. Die Ermittlung relevanter Online-Kennzahlen und der konsequente Einsatz von Kennzahlensystemen, welche f&#252;r eine flexible, erfolgsorientierte Steuerung des Online-Marketings unerl&#228;sslich sind, werden jedoch klar vernachl&#228;ssigt.</li>
</ul>
<p class="center" id="__ss_1764374"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cdokumenteundeinstellungenmichaelvanlaardesktophighlightsifom-online-klima-090724093302-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=highlights-der-b2bstudie-ifomonlineklima-i2009" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cdokumenteundeinstellungenmichaelvanlaardesktophighlightsifom-online-klima-090724093302-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=highlights-der-b2bstudie-ifomonlineklima-i2009" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/IFOM/highlights-der-b2bstudie-ifomonlineklima-i2009" title="Highlights der B2B-Studie IFOM-Online-Klima I/2009">Die Pr&#228;sentation direkt bei SlideShare ansehen.</a></small></p>
<p>Die Studienergebnisse k&#246;nnen Sie auf der IFOM-Website auch <a href="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima/studienergebnisse">als PDF-Dokument</a> herunterladen.</p>
<h3>Das Internet im B2B-Kaufentscheidungsprozess</h3>
<p>Auf einige Aspekte der Studienergebnisse m&#246;chte ich ein wenig n&#228;her eingehen. Da w&#228;re zun&#228;chst einmal die <strong>Rolle des Internets,</strong> die ihm im Industrieumfeld im Rahmen des Kaufentscheidungsprozesses zugestanden wird. Fast 40&nbsp;Prozent der befragten Unternehmen sch&#228;tzen die Relevanz entlang des gesamten Kaufentscheidungsprozesses &#252;berwiegend hoch&nbsp;/&nbsp;sehr hoch ein. In vier der f&#252;nf Kaufentscheidungsphasen belegt das Internet den zweiten Platz (hinter dem im B2B-Umfeld klassischerweise starken Vertrieb), in der ersten Phase sogar Platz eins.</p>
<p>Unternehmen mit weniger als 500&nbsp;Mitarbeitern halten das Internet sowohl in der Phase der generellen Informationsbeschaffung (erste Phase) als auch in der Kaufphase (vierte Phase) f&#252;r deutlich (13 respektive 19&nbsp;Prozentpunkte) wichtiger als Unternehmen mit mehr als 500&nbsp;Mitarbeitern.</p>
<p>Interessant ist auch eine <strong>genauere Betrachtung der Bedarfsermittlungsphase</strong> (zweite Phase). In diesem Bereich spiegelt der Vorsprung des Vertriebs vor dem Internet nicht die vorhandenen M&#246;glichkeiten der Technologie wieder. Mit Hilfe durchdachter Prozesse und n&#252;tzlichen  Tools (z.&nbsp;B.&nbsp;Konfiguratoren) l&#228;sst sich heutzutage eine Bedarfsermittlung schnell und effizient &#252;ber das Internet unterst&#252;tzen. Hier st&#246;&#223;t man in B2B-Segmenten im Gegensatz zum B2C-Gesch&#228;ft oft auf fehlendes Wissen, wie solche Optionen auch innerhalb eines komplexeren und langwierigeren Kaufprozesses ein- und umgesetzt werden k&#246;nnen.</p>
<h3>Deutlicher Nachholbedarf bei innovativeren Formen der Online-Kommunikation</h3>
<p>E-Mail-Newsletter sind wenig &#252;berraschend mit 78&nbsp;Prozent die <strong>beliebteste B2B-Werbeform,</strong> dicht gefolgt von Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online-PR. Komplexere oder innovativere Formen der Online-Kommunikation wie beispielsweise die strategische Nutzung von Social Networks und Communitys, liegen dagegen auf einem deutlich niedrigeren Niveau (unter 50&nbsp;Prozent).</p>
<p>Trotzdem liegen Communitys und Social Networks bei der Frage nach den Internettrends im Industrieumfeld ganz vorne. Sie werden zwar von vielen Unternehmen als relevanter Trend erkannt, doch pr&#228;sentieren sich dort in der Regel die Mitarbeiter individuell und aus eigenem Antrieb. Eine gesamthafte Strategie, wie mit den M&#246;glichkeiten des Social Web umzugehen ist und wie die einzelnen Personen sich im Sinne einer <strong>„Corporate Governance“</strong> als Botschafter eines Unternehmens verhalten sollten, ist sehr selten vorhanden.</p>
<h3>Bedeutung von Online-Kennzahlen noch nicht erkannt</h3>
<p>Eine wesentliche Voraussetzung f&#252;r erfolgreiches Online-Marketing ist die <strong>Steuerung &#252;ber valide Kennzahlen.</strong> Dies wird mit ca.&nbsp;20&nbsp;Prozent deutlich zu wenig ber&#252;cksichtigt. Interessanterweise planen F&#252;hrungskr&#228;fte sogar in geringerem Ma&#223;e, solche Systeme zu nutzen, als die eigenen Mitarbeiter. Nur jede sechste F&#252;hrungskraft plant, Kennzahlensysteme einzusetzen.</p>
<p>Auf der anderen Seite sehen F&#252;hrungskr&#228;fte im Bereich von <strong>Prozessoptimierung und -kosten</strong> einen deutlich h&#246;heren Einfluss des Internets auf die Erreichung von Unternehmenszielen als ihre Mitarbeiter. Die Erkenntnis jedoch, dass ein belastbares Kennzahlensystem gerade f&#252;r eine Verbesserung der Prozesse und eine Senkung der Prozesskosten unerl&#228;sslich ist, hat sich offensichtlich noch nicht durchgesetzt. Diese Diskrepanz dokumentiert die existierende <strong>Wissensl&#252;cke in B2B-Unternehmen,</strong> wenn es um die Frage geht, wie das Internet als Medium, Plattform und Technologie konkret genutzt werden kann, um Gesch&#228;ftsprozesse zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Insgesamt zeigen die Studienergebnisse, dass B2B-Unternehmen <strong>in der Breite noch Nachholbedarf</strong> haben, wenn es um die sinnvolle Nutzung des Internets geht. Die komplexere Struktur eines B2B-Verkaufsprozesses scheint in vielen Unternehmen auch Vorbehalte gegen&#252;ber dem schnellen, interaktiven Internet zu f&#246;rdern.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2009/07/wunsch-und-wirklichkeit-liegen-im-b2b-online-marketing-oft-weit-auseinander/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>(K)ein Abgesang auf die klassische Werbung</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/06/kein-abgesang-auf-die-klassische-werbung/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/06/kein-abgesang-auf-die-klassische-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/?p=455</guid>
		<description><![CDATA[Klassische Werbung ist (bald) tot. Das sagen Verfechter von Social-Media und Mundpropaganda-Marketing. Klassische Werbung ist quicklebendig und zukunftsf&#228;hig, behaupten dagegen vor allem die Vermarkter klassischer Werbetr&#228;ger, allen voran Verlage, Fernsehsender und Media-Agenturen. Was stimmt denn nun? Ich pers&#246;nlich z&#228;hle mich eher zur ersten Gruppe. Klassische Werbung ist in meinen Augen f&#252;r viele Anwendungsf&#228;lle zu teuer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/06/citylights.jpg" alt="Citylights" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Klassische Werbung ist (bald) tot. Das sagen Verfechter von Social-Media und Mundpropaganda-Marketing. Klassische Werbung ist quicklebendig und zukunftsf&#228;hig, behaupten dagegen vor allem die Vermarkter klassischer Werbetr&#228;ger, allen voran Verlage, Fernsehsender und Media-Agenturen.</p>
<p>Was stimmt denn nun? Ich pers&#246;nlich z&#228;hle mich eher zur ersten Gruppe. Klassische Werbung ist in meinen Augen f&#252;r viele Anwendungsf&#228;lle zu teuer, zu wenig wirksam und nicht mehr zeitgem&#228;&#223;. Doch diese Einsch&#228;tzung wird mit Sicherheit stark durch subjektive Eindr&#252;cke gepr&#228;gt. Fernsehwerbung wird bei mir konsequent weggezappt oder bei Videoaufnahmen automatisch herausgeschnitten. Zwar m&#252;sste ich mich rein beruflich daf&#252;r interessieren, doch f&#252;r mich pers&#246;nlich sind die meisten Spots ganz einfach zu wenig relevant und zu langweilig. Bei der Anschaffung von elektronischen Ger&#228;tschaften recherchiere ich ohnehin im Web. Dabei orientiere ich mich weder an bekannten Marken noch an irgendwelchen Werbeaussagen, sondern vor allem an den Bewertungen und Erfahrungsberichten anderer Anwender. (Auf diese Weise bin ich beispielsweise zu meinem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000X9ZXLO?ie=UTF8&#038;tag=marketingblog-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000X9ZXLO">Panasonic-Rasierer</a> gekommen, obwohl ich bis vor kurzem noch nicht einmal wusste, dass Panasonic &#252;berhaupt Rasierer baut&nbsp;– und richtig gute noch dazu.)</p>
<h3>Wie gut wirkt klassische Werbung heutzutage?</h3>
<p>Um diese Frage zu beantworten, hat die <a href="http://www.thearf.org">Advertising Research Foundation</a> insgesamt 388 Studien aus den Jahren 1990 bis 2008 von sieben verschiedenen Marktforschungsagenturen analysiert und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung sprechen eine ziemlich eindeutige Sprache, wie ein Auszug aus dem entsprechenden <a href="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">Brandweek-Artikel</a> zeigt:</p>
<blockquote cite="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">
<p>„‘[TV ads] help simplify the [buying] decision. As people’s lives become more complicated, there is great value to that’, said Joel Rubinson, ARF’s Chief Research Officer.</p>
<p>[…]</p>
<p>Data from Point Logic, for example, found that among 25 touchpoints measured between 2004 and 2007, TV moved from seventh to fourth in terms of people impacted per $1,000 spent.</p>
<p>TV was No. 1 in terms of raising awareness.</p>
<p>[…]</p>
<p>Rubinson said, the findings concluded that ‘units sold numbers increased as a result of increased TV impressions. [When you see it] across 388 case histories, I think you’ve got to believe it.’“</p>
<p><cite>Quelle: <a href=" http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb ">Brandweek</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Was zun&#228;chst wie Musik in den Ohren vieler Werber und Vermarkter klingt, liest sich in einem weiteren <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Artikel in der Advertising Age</a> (auf den ich via <a href="http://blog.kmto.de/zahlen/die-zukunft-der-werbung/">Marketing Welten</a> gesto&#223;en bin) schon ein wenig differenzierter:</p>
<blockquote cite="http://adage.com/article?article_id=136993">
<p>„The research collection isn’t all good news for media. Among ‘empirical generalizations’ to be published are that TV advertising loses money for most marketers&nbsp;– though the same study found that, for the heaviest spenders, TV overall paid out and still works as well or better than it did in similar tests conducted more than a decade ago.“<br />
<cite>Quelle: <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Advertising Age</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Hier noch zwei weitere interessante, und zumindest f&#252;r mich unerwartete, Ergebnisse der Studien-Analyse:</p>
<ul>
<li>22 bis 30 Prozent der Mundpropaganda &#252;ber Marken entstehen direkt aufgrund von klassischer Werbung.</li>
<li>Die durchschnittliche Werbungs-Erinnerungsrate sowie weitere &#228;hnliche Messwerte fallen bei Haushalten mit Digital Video Recorder (also Ger&#228;te, die beim Aufnehmen Werbung automatisch herausschneiden k&#246;nnen) nicht anders aus als bei Haushalten ohne DVR.</li>
</ul>
<h3>F&#252;r gro&#223;e, wenig spezifische Zielgruppen nach wie vor sinnvoll</h3>
<p>Auch wenn sich die Studien-Auswertung der Advertising Research Foundation ihren Schwerpunkt auf der TV-Werbung hat, unterst&#252;tzt sie doch meine generelle Einsch&#228;tzung, dass klassische Werbung zwar nach wie vor f&#252;r bestimmte Zwecke, Zielgruppen und Branchen sinnvoll sein kann. Die universelle F&#252;hrungsrolle in der Marketingkommunikation, die der klassischen Werbung in den letzten Jahrzehnten vor allem im B2C-Marketing gerne zugesprochen wurde, d&#252;rfte jedoch nicht mehr haltbar sein.</p>
<p>Denn eines der gr&#246;&#223;ten Probleme klassischer Werbema&#223;nahmen sind die meist gro&#223;en Streuverluste. Dem stehen sowohl der nach wie vor anhaltende Trend zu mehr Individualismus als auch der immer st&#228;rker werdende Information Overflow entgegen. Reichweitenstarke Unterbrecherwerbung in TV, Radio und Print d&#252;rfte somit vor allem f&#252;r Marken und Produkte mit der Zielgruppe „Jedermann“ nach wie vor sinnvoll bleiben.</p>
<p>Je spezieller das Angebot und je kleiner die angesprochene (Nischen-)Zielgruppe ist, desto eher sind jedoch Direkt- und Online-Marketingma&#223;nahmen das Mittel der Wahl. Denn mittlerweile wird die mehr oder weniger ausf&#252;hrliche Internetrecherche immer mehr zum Standard, vor allem bei Kaufentscheidungen, die f&#252;r den K&#228;ufer mit einem hohen Fehlentscheidungsrisiko verbunden sind, wie beispielsweise teure Hifi-, Foto- oder Haushaltsger&#228;te, aber auch die meisten Investitionsg&#252;ter im B2B-Umfeld.</p>
<h3>Aufmerksamkeit erregen statt Informationen liefern</h3>
<p>Insgesamt &#228;ndert sich meiner Beobachtung nach die inhaltliche Ausrichtung der klassischen Werbung zunehmend. W&#228;hrend fr&#252;her in langen Copytexten „echte“ Informationen vermittelt wurden, geht es heute in vielen F&#228;llen nur noch um das Erhaschen von ein wenig Aufmerksamkeit der Umworbenen. Beworben wird daher immer h&#228;ufiger gar nicht mehr das eigentliche Produkt- oder Dienstleistungsangebot, sondern eine Website, die tiefergehende Informationen f&#252;r Interessenten bereith&#228;lt.</p>
<p>Diese Rolle als „Marktschreier“ ist meiner Meinung nach auch genau die Funktion, die klassische Werbema&#223;nahmen im Marketing-Mix der Zukunft gut ausf&#252;llen k&#246;nnen. Mehr ist nicht drin. Die Lieferung von Detailinformationen und die &#220;berzeugung von Interessenten d&#252;rfte sich in Zukunft immer st&#228;rker auf das <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/06/jetzt-ist-es-amtlich-das-internet-ist-das-einflussreichste-medium/">Leitmedium Internet</a> verlagern.</p>
<h3>Kein Markenaufbau allein durch klassischer Werbung</h3>
<p>Was in Zukunft meiner Auffassung nach immer weniger funktionieren wird, ist der Aufbau von Marken nahezu ausschlie&#223;lich mithilfe von werblicher Kommunikation. In Zeiten des Mitmach-Web m&#252;ssen Marken anfass- und erfahrbar sein. Sie brauchen reale Fans, Verfechter und Botschafter. Eine h&#252;bsche Image-H&#252;lle, die sich eine Werbeagentur f&#252;r ein austauschbares Produkt- oder Dienstleistungsangebot ausdenkt, reicht da nicht aus.</p>
<p>Zu leicht l&#228;sst sich die <a href="http://www.marketingshop.de/pr-reputation/produkte/negativ-daten-killer-unternehmen.html">Reputation</a> eines Unternehmens oder einer Marke heutzutage online recherchieren. Zu einfach ist es heutzutage f&#252;r ganz normale Kunden, offensichtliche Ungereimtheiten oder &#220;bertreibung in Werbeversprechen &#246;ffentlichkeitswirksam anzuprangern. Dass Hotelfotos in Reisekatalogen nicht immer der Wahrheit entsprechen, wissen wir beispielsweise schon seit langem. Doch dank <a href="www.holidaycheck.de">HolidayCheck</a> k&#246;nnen wir jetzt bereits vor der Buchung bequem beide Seiten der Medaille betrachten und entscheiden, wem wir mehr glauben.</p>
<p>Zudem l&#228;sst sich immer leichter ermitteln, wer wirklich hinter einer Marke steckt. Selbst normale Verbraucher, die mit Marketing nichts am Hut haben, wissen heutzutage, dass das Marken-Logo auf der Verpackung l&#228;ngst nicht immer etwas &#252;ber den Hersteller aussagt und dass auch schon einmal der halbe Inhalt des Waschmittelregals im Supermarkt letzten Endes vom gleichen Hersteller kommen kann – egal wie unterschiedlich die Packungsbeschriftungen auch sein m&#246;gen.</p>
<h3>Ist klassische Werbung in Zukunft Marketingkommunikation zweiter Klasse?</h3>
<p>Auch wenn die folgenden Aussage ein wenig polemisierend ist, so bin doch &#252;berzeugt, dass sie in ihren Grundz&#252;gen richtig ist:</p>
<p><strong>Ein Gro&#223;teil derer, die in Zukunft schwerpunktm&#228;&#223;ig auf klassische Werbung nach dem althergebrachten Schema setzen, haben entweder nicht gen&#252;gend Know-how oder einfach nur keine Lust, sich auf wesentlich zukunftsweisendere, aber auch arbeitsintensivere Marketingma&#223;nahmen und -kan&#228;le einzulassen.</strong> Denn es ist nat&#252;rlich wesentlich einfacher, eine h&#252;bsche Anzeige kreieren und in einer Zeitschrift abdrucken zu lassen, als seinen Zielgruppen zuzuh&#246;ren und sich auf einen echten Dialog einzulassen.</p>
<p>Ob ich mit meiner Einsch&#228;tzung richtig oder falsch liege, wird die Zukunft zeigen. Trotz vieler anderslautender Aussagen ist klassische Werbung mit Sicherheit nicht tot. Doch ein „weiter wie bisher“ ist ihrer Lebenserwartung keinesfalls zutr&#228;glich.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2009/06/kein-abgesang-auf-die-klassische-werbung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nehmen Sie an der Online-Marketing-Studie des Instituts f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung teil</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/02/nehmen-sie-an-der-online-marketing-studie-des-instituts-fuer-online-markenfuehrung-teil/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/02/nehmen-sie-an-der-online-marketing-studie-des-instituts-fuer-online-markenfuehrung-teil/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 18:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/?p=381</guid>
		<description><![CDATA[Heute einmal ein Aufruf in eigener Sache: Das Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM), f&#252;r das ich arbeite, forscht in Kooperation mit Universit&#228;ten auf dem Gebiet des B2B-Online-Marketings. Die B2B-Enscheider unter meinen Lesern bitte ich, an der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ teilzunehmen. Mit unserer Forschungsarbeit m&#246;chten wir valide Zahlen zur industriellen Online-Praxis erhalten, damit Online-Marketing-Entscheidungen im B2B-Umfeld nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-ifom.png" alt="IFOM – Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung" title="IFOM – Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Heute einmal ein Aufruf in eigener Sache: Das Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM), f&#252;r das ich arbeite, forscht in Kooperation mit Universit&#228;ten auf dem Gebiet des B2B-Online-Marketings. Die B2B-Enscheider unter meinen Lesern bitte ich, an der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ teilzunehmen.</p>
<p>Mit unserer Forschungsarbeit m&#246;chten wir valide Zahlen zur industriellen Online-Praxis erhalten, damit Online-Marketing-Entscheidungen im B2B-Umfeld nicht nur aus dem Bauch heraus getroffen werden m&#252;ssen. Bisher fehlen im B2B-Segment n&#228;mlich in vielen F&#228;llen valide Studien. Das Heranziehen von Studien aus dem B2C-Umfeld ist hier auch keine geeignete Ausweichm&#246;glichkeit, weil diese Untersuchungsergebnisse aufgrund der Nicht-Ber&#252;cksichtigung der B2B-Besonderheiten oft nicht zutreffend sind.</p>
<blockquote cite="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima">
<p>„Zielsetzung der aktuellen Untersuchung „IFOM Online-Klima“ ist es, die Einsch&#228;tzung der Entwicklung von Werbeinvestitionen in klassischen und nicht-klassischen Medien sowie Impulse f&#252;r den B2B-Werbemarkt zu erhalten. Zus&#228;tzlich lassen sich Trends in Bezug auf integrierte Kommunikation, Werbe-Erfolgskontrolle und Markenwerbung im Internet ermitteln. Hierzu werden mittels Online-Befragung Marketing- und Vertriebsentscheider aus dem B2B-Bereich in einem Zeitraum von vier Wochen befragt.“<br />
<cite>Quelle: <a href="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima">IFOM – Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung</a></cite></p>
</blockquote>
<p><strong>Das Beste: Als aktiver Teilnehmer an der Studie erhalten Sie die Studienergebnisse kostenlos.</strong> Die Teilnahme lohnt sich also f&#252;r alle Entscheider aus Investitionsg&#252;ter- und Industriedienstleistungs-Branchen.</p>
<p>Nehmen Sie sich bitte zehn Minuten zur Beantwortung des Online-Fragebogens Zeit:<br />
<strong><a href="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima/ifom-online-klima-umfrage">Umfrage „IFOM-Online-Klima“</a></strong></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2009/02/nehmen-sie-an-der-online-marketing-studie-des-instituts-fuer-online-markenfuehrung-teil/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umfrage zum Thema &#8222;Kundennutzen von B2B-Internetportalen im Messewesen&#8220;</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/08/umfrage-zum-thema-kundennutzen-von-b2b-internetportalen-im-messewesen/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/08/umfrage-zum-thema-kundennutzen-von-b2b-internetportalen-im-messewesen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 11:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/?p=263</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r eine Studie im Rahmen ihrer Diplomarbeit sucht Ira Hipfner Unternehmen, die an einer Onlinebefragung teilnehmen. Es geht dabei um Fragen zur Nutzung solcher Portale in den verschiedenen Zielgruppen, zu Funktionen und relevanten Inhalten. Inzwischen gibt es zahlreiche B2B-Internetportale zum Kontakte-Kn&#252;pfen. Im Messewesen wird nahezu zu jeder Messe ein Portal angeboten, das es den Messebesuchern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/08/messebesucher.jpg" alt="" title="Messebesucher" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>F&#252;r eine Studie im Rahmen ihrer Diplomarbeit sucht <a href="https://www.xing.com/profile/Ira_Hipfner">Ira Hipfner</a> Unternehmen, die an einer Onlinebefragung teilnehmen. Es geht dabei um Fragen zur Nutzung solcher Portale in den verschiedenen Zielgruppen, zu Funktionen und relevanten Inhalten.</p>
<p>Inzwischen gibt es zahlreiche B2B-Internetportale zum Kontakte-Kn&#252;pfen. Im Messewesen wird nahezu zu jeder Messe ein Portal angeboten, das es den Messebesuchern erm&#246;glicht, rund um das Jahr nach m&#246;glichen Kontakten zu suchen und neue Gesch&#228;ftspartner zu finden. Ein bisher unerreichtes Ziel der Messegesellschaften ist es, eine Art Community aufzubauen.</p>
<p>Daher widmet sich die Studie der Frage, ob die Unternehmen solche Portale tats&#228;chlich brauchen. Welchen Nutzen haben Messeaussteller und -besucher von solche messespezifischen B2B-Internetportalen? Wie informieren sich Fachbesucher vor der Messe? Und was machen sie zwischendurch, wenn es keine Messen gibt? </p>
<p><strong>Teilnahme: <a href="http://questionstar.com/?q=4658">Online-Befragung &#8222;B2B-Internetportale im Messewesen&#8220;</a></strong></p>
<p>Die Befragung dauert ca. 10 bis 15 Minuten und ist anonym, so dass keine R&#252;ckschl&#252;sse auf das Unternehmen oder die Person gezogen werden k&#246;nnen. Bei Fragen erreichen Sie Ira Hipfner per <a href="https://www.xing.com/profile/Ira_Hipfner">XING</a> oder <a href="mailto:ira.hipfner@stud.uni-hannover.de">E-Mail</a>.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2008/08/umfrage-zum-thema-kundennutzen-von-b2b-internetportalen-im-messewesen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Selbst&#228;ndige Frauen in der Kreativwirtschaft</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/05/selbstaendige-frauen-in-der-kreativwirtschaft/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/05/selbstaendige-frauen-in-der-kreativwirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 21:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Schluss: Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/?p=244</guid>
		<description><![CDATA[Das vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung und dem Europ&#228;ischen Sozialfond gef&#246;rderten Projekt &#8222;Gr&#252;nderinnen in der Kreativwirtschaft&#8220; hat das Ziel, Frauen zur Gr&#252;ndung zu motivieren. Wie der Name schon sagt, liegt dabei der Schwerpunkt auf den Branchen der Kreativwirtschaft. Bestandteile des Projekts sind die Workshopreihe &#8222;Zukunft f&#252;r Frauen&#160;– Selbst&#228;ndig in der Kreativwirtschaft&#8220;, eine Analyse zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/05/tn-frauen-in-der-kreativwirtschaft.jpg" alt="Gr&#252;nderinnen in der Kreativwirtschaft" title="Gr&#252;nderinnen in der Kreativwirtschaft" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Das vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung und dem Europ&#228;ischen Sozialfond gef&#246;rderten Projekt &#8222;Gr&#252;nderinnen in der Kreativwirtschaft&#8220; hat das Ziel, Frauen zur Gr&#252;ndung zu motivieren. Wie der Name schon sagt, liegt dabei der Schwerpunkt auf den Branchen der Kreativwirtschaft.</p>
<p>Bestandteile des Projekts sind die Workshopreihe <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=43&#038;Itemid=89">&#8222;Zukunft f&#252;r Frauen&nbsp;– Selbst&#228;ndig in der Kreativwirtschaft&#8220;</a>, eine Analyse zu <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=45&#038;Itemid=90">&#8222;Selbst&#228;ndige Frauen in der Kreativwirtschaft&#8220;</a> sowie die Ausstellung <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=44&#038;Itemid=91">&#8222;Erfolgreiche Unternehmerinnen in der Kreativwirtschaft&#8220;</a>.</p>
<p><strong>F&#252;r den Hamburger Workshop am 29.&nbsp;Mai 2008 gibt es noch einige freie Pl&#228;tze.</strong> Schwerpunkt des Workshops sind der <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=55&#038;Itemid=100">Buch- und Pressemarkt</a> sowie <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=56&#038;Itemid=101">Werbung</a>. Auf der Website des Projekts k&#246;nnen sich interessierte Teilnehmerinnen <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_facileforms&#038;Itemid=108">direkt anmelden</a>.</p>
<p>Weitere Workshop-Termine:</p>
<ul>
<li>Berlin, 12.&nbsp;Juni 2008: <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=58&#038;Itemid=103">Architektur und Kulturelles Erbe</a> sowie <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=57&#038;Itemid=102">Designwirtschaft und Games-/Softwareentwicklung</a></li>
<li>M&#252;nchen, 26.&nbsp;Juni 2008: <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=54&#038;Itemid=99">Film- und Fernsehwirtschaft</a> sowie <a href="http://f3-kreativwirtschaft.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=53&#038;Itemid=98">Darstellende Kunst</a></li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse des Projektes werden zudem dokumentiert und stehen ab Herbst 2008 zur Verf&#252;gung.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2008/05/selbstaendige-frauen-in-der-kreativwirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie zum Churn Management</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/03/studie-zum-churn-management/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/03/studie-zum-churn-management/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 22:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/2008/03/studie-zum-churn-management/</guid>
		<description><![CDATA[In seiner Diplomarbeit &#8222;Kundenabwanderung und Kundenr&#252;ckgewinnung in Industrieg&#252;terbeziehungen&#8220; erforscht Frédéric Frisch die M&#246;glichkeiten, Chancen und Methoden des Churn Managements. F&#252;r eine kleine empirische Erhebung in Form von telefonischen Experteninterviews sucht er noch interessierte Teilnehmer. &#8222;Churn Management&#8220; ist laut Wikipedia &#8222;ein Kunstwort aus &#8218;Change&#8216; und &#8218;Turn&#8216; und bezeichnet den Versuch, Kundenabwanderungen zu vermeiden.&#8220; Durch einen Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-uni-stuttgart.png' alt='Universit&#228;t Stuttgart' class="previewimage" /></p>
<p>In seiner Diplomarbeit &#8222;Kundenabwanderung und Kundenr&#252;ckgewinnung in Industrieg&#252;terbeziehungen&#8220; erforscht Frédéric Frisch die M&#246;glichkeiten, Chancen und Methoden des Churn Managements. F&#252;r eine kleine empirische Erhebung in Form von telefonischen Experteninterviews sucht er noch interessierte Teilnehmer.</p>
<p>&#8222;Churn Management&#8220; ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Churn_Management">laut Wikipedia</a> <i>&#8222;ein Kunstwort aus &#8218;Change&#8216; und &#8218;Turn&#8216; und bezeichnet den Versuch, Kundenabwanderungen zu vermeiden.&#8220;</i></p>
<p>Durch einen Beitrag in der XING-Gruppe &#8222;B2B-Marketing&#8220; wurde ich auf diese interessante Untersuchung aufmerksam. Frédéric Frisch schreibt dort:</p>
<blockquote cite="http://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=8314732">
<p>&#8222;Aufgrund der Aktualit&#228;t ges&#228;ttigter M&#228;rkte und potentialsuchender Unternehmen im Investitionsg&#252;terbereich, empfinde ich die Thematik der Gesch&#228;ftsbeziehungsbeendigung und des -wiederaufbaus als &#228;u&#223;erst entscheidend f&#252;r den weiteren wirtschaftlichen Erfolg mittelst&#228;ndischer Unternehmen. Dieses Interesse hat mich dazu veranlasst, eine Diplomarbeit mit dem Thema der &#8218;Kundenabwanderung und Kundenr&#252;ckgewinnung in Industrieg&#252;terbeziehungen&#8216; an der Universit&#228;t Stuttgart zu verfassen. Ich beleuchte sozusagen die Kehrseite der ehemals frisch angeworbenen Kunden und versuche die M&#246;glichkeiten, Chancen und Methoden des Churn Management, und bei dessen Scheitern, die Erfolgsaussichten und Ma&#223;nahmen von R&#252;ckgewinnungsaktivit&#228;ten so vollst&#228;ndig wie m&#246;glich zu erforschen.</p>
<p>Im Rahmen meiner Diplomarbeit f&#252;hre ich deshalb eine kleine empirische Erhebung durch, die auf telefonischen Experteninterviews aufbaut. [&hellip;] Des Weiteren stellt sich diese Befragung als &#228;u&#223;erst fruchtbar f&#252;r Praxistransfers dar und bietet ferner durch die Auseinandersetzung des Befragten mit diesem Bereich auch einen hohen Wissenszuwachs auf dessen Seite.</p>
<p>Wenn Sie sich f&#252;r diese Problematik interessieren und zudem noch eine halbe Stunde Ihrer Zeit er&#252;brigen k&#246;nnen, w&#252;rde ich mich &#252;ber R&#252;ckmeldungen jeglicher Art sehr freuen und Ihnen bei dieser Gelegenheit gerne einen kleinen Fragebogen per Email zukommen lassen.</p>
<p><cite>Quelle: <a href="http://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=8314732">XING-Gruppe &#8222;B2B-Marketing&#8220;, Forum &#8222;B2B-Kundenpflege und -Kundenbindung&#8220;</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Im Rahmen des Datenschutzes werden eventuell konkurrierende Unternehmen selbstverst&#228;ndlich anonymisiert, so dass weder Firmen- noch Expertenname erw&#228;hnt, wohl aber nachvollziehbar umschrieben werden.</p>
<p>Wer sich gerne an der Erhebung beteiligen m&#246;chte, kann Frédéric Frisch <a href="http://www.xing.com/profile/Frederic_Frisch">direkt per XING erreichen</a>. (Achtung: Nur Premium-Mitglieder k&#246;nnen anderen Mitgliedern Nachrichten schicken.) Als Nicht-XING-Mitglied k&#246;nnen Sie gerne auch <a href="http://www.marketingblogger.de/impressum/">mir</a> eine kurze Nachricht zukommen lassen. Ich leite Ihren Teilnahmewunsch dann an Herrn Frisch weiter. Selbstverst&#228;ndlich werden alle Daten absolut vertraulich behandelt.</p>
<p>Nach Abschluss der Diplomarbeit werde ich versuchen, Herrn Frisch dazu zu bewegen, die Resultate seiner Forschungen in einem kleinen Interview in diesem Blog vorzustellen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2008/03/studie-zum-churn-management/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Befragung zur internen Markenf&#252;hrung</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/02/befragung-zur-internen-markenfuehrung/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/02/befragung-zur-internen-markenfuehrung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 10:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/2008/02/befragung-zur-internen-markenfuehrung/</guid>
		<description><![CDATA[2hm &#038; Associates f&#252;hrt derzeit eine Online-Befragung zum Thema „Interne Markenf&#252;hrung“ durch. Es geht um aktuelle Themen, zuk&#252;nftige Trends und Entwicklungspotenzial im Markenmanagement. Die Befragung dauert ca. 10 Minuten. Die Ergebnisse werden im n&#228;chsten 2hm-Newsletter ver&#246;ffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/02/tn-2hm.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>2hm &#038; Associates f&#252;hrt derzeit eine <a href="http://www.2hm.eu/quest/">Online-Befragung zum Thema „Interne Markenf&#252;hrung“</a> durch. Es geht um aktuelle Themen, zuk&#252;nftige Trends und Entwicklungspotenzial im Markenmanagement. Die Befragung dauert ca. 10 Minuten. Die Ergebnisse werden im n&#228;chsten 2hm-Newsletter ver&#246;ffentlicht.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2008/02/befragung-zur-internen-markenfuehrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Internet wird zum Leitmedium</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/11/das-internet-wird-zum-leitmedium/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2007/11/das-internet-wird-zum-leitmedium/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 12:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Schluss: Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/2007/11/das-internet-wird-zum-leitmedium/</guid>
		<description><![CDATA[&#8222;Mit &#252;ber zwei Stunden durchschnittlicher t&#228;glicher Nutzung entwickelt sich das Internet zum kommerziell relevantesten Medium.&#8220; So beginnt die Pressemeldung zur k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichten Studie media map 2010-2015 der Media-Agentur OMD Germany. Die Marketing-Fachzeitschrift W&#038;V res&#252;miert: &#8222;TV wird nach der OMD-Prognose die Rolle als Leitmedium in wenigen Jahren an das Internet abgeben.&#8220; (Quelle: W&#038;V Nr. 44/2007)mehr bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/11/tn-mediamap.jpg' alt='media map 2010 – 2015' class="previewimage" /></p>
<p><em>&#8222;Mit &#252;ber zwei Stunden durchschnittlicher t&#228;glicher Nutzung entwickelt sich das Internet zum kommerziell relevantesten Medium.&#8220;</em> So beginnt die <a href="http://www.omdgermany.de/index.php?id=49&#038;tx_ttnews[tt_news]=73">Pressemeldung</a> zur k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichten Studie media map 2010-2015 der Media-Agentur OMD Germany. Die Marketing-Fachzeitschrift W&#038;V res&#252;miert: <em>&#8222;TV wird nach der OMD-Prognose die Rolle als Leitmedium in wenigen Jahren an das Internet abgeben.&#8220;</em> (Quelle: W&#038;V Nr. 44/2007)<br /><a href="http://www.regiolog.com/node/2120"><strong>mehr bei regiolog.com&nbsp;…</strong></a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2007/11/das-internet-wird-zum-leitmedium/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Kunden-Feedback erhalten&#8220; ist wichtigster Beweggrund f&#252;r britische Business-Blogger</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/09/kunden-feedback-erhalten-ist-wichtigster-beweggrund-fuer-britische-business-blogger/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2007/09/kunden-feedback-erhalten-ist-wichtigster-beweggrund-fuer-britische-business-blogger/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 21:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/2007/09/kunden-feedback-erhalten-ist-wichtigster-beweggrund-fuer-britische-business-blogger/</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer Studie, die Loudhouse Research f&#252;r die britische PR-Agentur Inferno Communications durchgef&#252;hrt hat, ist die H&#228;lfte der befragten Unternehmen (300&#160;britische Unternehmen mit mehr als 250&#160;Angestellten) im Bereich Blogs aktiv. Entweder unterhalten sie eigene Corporate Blogs oder ermutigen ihre Mitarbeiter, in Blogs zu kommentieren. Die wichtigsten Zahlen der Studie auf einen Blick &#8222;50&#8201;% of UK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/09/tn-blogsurvey.png' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Laut einer Studie, die <a href="http://www.loudhouse.co.uk">Loudhouse Research</a> f&#252;r die britische PR-Agentur <a href="http://www.infernopr.com/">Inferno Communications</a> durchgef&#252;hrt hat, ist die H&#228;lfte der befragten Unternehmen (300&nbsp;britische Unternehmen mit mehr als 250&nbsp;Angestellten) im Bereich Blogs aktiv. Entweder unterhalten sie eigene Corporate Blogs oder ermutigen ihre Mitarbeiter, in Blogs zu kommentieren.</p>
<h3>Die wichtigsten Zahlen der Studie auf einen Blick</h3>
<blockquote cite="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">
<ul>
<li>&#8222;50&thinsp;% of UK companies now undertake some form of blogging</li>
<li>64&thinsp;% of UK corporate blogs have been launched in the last 6 months</li>
<li>86&thinsp;% of companies that have a blog credit it with generating more business opportunities for their company</li>
<li>66&thinsp;% of managers in the survey have visited blogs in the last 12 months</li>
<li>80&thinsp;% of blog users visit blogs during working hours</li>
<li>33&thinsp;% of blog visitors will access a blog on a daily basis&#8220;</li>
</ul>
<p><cite>Quelle: <a href="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">Inferno Communications</a></cite></p>
</blockquote>
<h3>Entscheider halten Blogs f&#252;r einflussreich und wirkungsvoll</h3>
<p>Befragt wurden Entscheider aus den Bereichen Vertrieb und Einkauf. Interessant ist, dass die befragten Manager Blogs f&#252;r einflussreicher halten als Fernseh- und Radiowerbung. Auf die Frage, wozu das eigene Unternehmens-Blog vor allem diene (Mehrfachantworten waren m&#246;glich), gaben 66&nbsp;Prozent der Befragten an, dass sie in erster Linie Kunden-Feedback erhalten m&#246;chten. 55&nbsp;Prozent erhoffen sich positive Effekte in Bezug auf Neugesch&#228;ft und Verkaufszahlen, und 42&nbsp;Prozent m&#246;chten ihre Kunden besonders schnell informieren.</p>
<p>Nach Aussage der befragten Unternehmen bleibt es jedoch nicht nur beim Wollen. Knapp ein Drittel gab an, dass ihr Unternehmens-Weblog ihnen <i>&#8222;significant business opportunities&#8220;</i> beschert habe.</p>
<h3>Unternehmen erkennen langfristige Effektivit&#228;t von Corporate Blogs</h3>
<p>Grant Currie, Managing Director bei Inferno PR, sieht die Studienergebnisse als wegweisend f&#252;r die Entwicklung von Blogs innerhalb der Unternehmenskommunikation:</p>
<blockquote cite="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">
<p>&#8222;The research shows that blogging in the UK is fast becoming a serious business tool. [&hellip;] UK companies are now beginning to adopt blogging as part of their business strategy and those that have done so are pointing to specific business success and opportunity being created. It seems the hype is over and the real business of blogging is on its way.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">Inferno Communications</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Die Studienergebnisse zeigen, dass Corporate Blogs&nbsp;&ndash; richtig verstanden und sinnvoll eingesetzt&nbsp;&ndash; einen wertvollen Beitrag zur effektiven Markenf&#252;hrung und effizienten Unternehmenskommunikation leisten k&#246;nnen. Allerdings darf man in den meisten F&#228;llen keine &#252;berzogene Hoffnungen auf kurzfristige Absatzsch&#252;be hegen. Doch wer sich auf den langfristig angelegten Austausch mit seiner Zielgruppe einl&#228;sst, wird mit der Zeit die verschiedenen positiven Effekte eines Corporate Weblogs zu sch&#228;tzen lernen.</p>
<p>Trotz der Selbstverst&#228;ndlichkeit, mit der Blogs von britischen Unternehmen als Kommunikationswerkzeuge angesehen werden, sollte man sich jedoch im Klaren sein, dass Blogs weder ein Allheilmittel, noch zwangsl&#228;ufig f&#252;r jedes Unternehmen geeignet sind. Es w&#228;re jedoch f&#252;r viele deutsche Unternehmen mit Sicherheit von Vorteil, Blogs ernsthaft als einen Baustein ihres Kommunikationsmixes in Erw&#228;gung zu ziehen.</p>
<h3>Noch mehr Zahlen</h3>
<p>Weitere Details zur Studie kann man im Blog von Neville Hobson <a href="http://www.nevillehobson.com/2007/09/14/blogs-drive-business-opportunities-uk-survey/">nachlesen</a>. Aufmerksam wurde ich darauf durch das <a href="http://www.meinungsmacherblog.de/2007/09/17/business-blogs-sind-in-uk-anerkanntes-marketinginstrument/">Meinungsmacherblog</a> und <a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2007/09/17/uk-business-blogs-als-geschaftschance/">Das Textdepot</a>.</p>
<p>&#220;brigens: Die Marktforscher von Loudhouse Research haben sich das Ergebnis der Studie sofort zu Herzen genommen und das <a href="http://loudhouse.wordpress.com/">Loudhouse Weblog</a> gestartet. Im ersten Beitrag werdne die Hintergr&#252;nde der Studie ein wenig erl&#228;utert. Sch&#246;n ist der Schlusssatz: <i>&#8222;heck…we even started blogging as a result!!&#8220;</i></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2007/09/kunden-feedback-erhalten-ist-wichtigster-beweggrund-fuer-britische-business-blogger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

