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	<title>Marketingblogger &#187; Werbespot</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
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		<title>(K)ein Abgesang auf die klassische Werbung</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/06/kein-abgesang-auf-die-klassische-werbung/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
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Klassische Werbung ist (bald) tot. Das sagen Verfechter von Social-Media und Mundpropaganda-Marketing. Klassische Werbung ist quicklebendig und zukunftsf&#228;hig, behaupten dagegen vor allem die Vermarkter klassischer Werbetr&#228;ger, allen voran Verlage, Fernsehsender und Media-Agenturen.
Was stimmt denn nun? Ich pers&#246;nlich z&#228;hle mich eher zur ersten Gruppe. Klassische Werbung ist in meinen Augen f&#252;r viele Anwendungsf&#228;lle zu teuer, zu [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/06/citylights.jpg" alt="Citylights" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Klassische Werbung ist (bald) tot. Das sagen Verfechter von Social-Media und Mundpropaganda-Marketing. Klassische Werbung ist quicklebendig und zukunftsf&#228;hig, behaupten dagegen vor allem die Vermarkter klassischer Werbetr&#228;ger, allen voran Verlage, Fernsehsender und Media-Agenturen.</p>
<p>Was stimmt denn nun? Ich pers&#246;nlich z&#228;hle mich eher zur ersten Gruppe. Klassische Werbung ist in meinen Augen f&#252;r viele Anwendungsf&#228;lle zu teuer, zu wenig wirksam und nicht mehr zeitgem&#228;&#223;. Doch diese Einsch&#228;tzung wird mit Sicherheit stark durch subjektive Eindr&#252;cke gepr&#228;gt. Fernsehwerbung wird bei mir konsequent weggezappt oder bei Videoaufnahmen automatisch herausgeschnitten. Zwar m&#252;sste ich mich rein beruflich daf&#252;r interessieren, doch f&#252;r mich pers&#246;nlich sind die meisten Spots ganz einfach zu wenig relevant und zu langweilig. Bei der Anschaffung von elektronischen Ger&#228;tschaften recherchiere ich ohnehin im Web. Dabei orientiere ich mich weder an bekannten Marken noch an irgendwelchen Werbeaussagen, sondern vor allem an den Bewertungen und Erfahrungsberichten anderer Anwender. (Auf diese Weise bin ich beispielsweise zu meinem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000X9ZXLO?ie=UTF8&#038;tag=marketingblog-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000X9ZXLO">Panasonic-Rasierer</a> gekommen, obwohl ich bis vor kurzem noch nicht einmal wusste, dass Panasonic &#252;berhaupt Rasierer baut&nbsp;– und richtig gute noch dazu.)</p>
<h3>Wie gut wirkt klassische Werbung heutzutage?</h3>
<p>Um diese Frage zu beantworten, hat die <a href="http://www.thearf.org">Advertising Research Foundation</a> insgesamt 388 Studien aus den Jahren 1990 bis 2008 von sieben verschiedenen Marktforschungsagenturen analysiert und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung sprechen eine ziemlich eindeutige Sprache, wie ein Auszug aus dem entsprechenden <a href="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">Brandweek-Artikel</a> zeigt:</p>
<blockquote cite="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">
<p>„‘[TV ads] help simplify the [buying] decision. As people’s lives become more complicated, there is great value to that’, said Joel Rubinson, ARF’s Chief Research Officer.</p>
<p>[…]</p>
<p>Data from Point Logic, for example, found that among 25 touchpoints measured between 2004 and 2007, TV moved from seventh to fourth in terms of people impacted per $1,000 spent.</p>
<p>TV was No. 1 in terms of raising awareness.</p>
<p>[…]</p>
<p>Rubinson said, the findings concluded that ‘units sold numbers increased as a result of increased TV impressions. [When you see it] across 388 case histories, I think you’ve got to believe it.’“</p>
<p><cite>Quelle: <a href=" http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb ">Brandweek</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Was zun&#228;chst wie Musik in den Ohren vieler Werber und Vermarkter klingt, liest sich in einem weiteren <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Artikel in der Advertising Age</a> (auf den ich via <a href="http://blog.kmto.de/zahlen/die-zukunft-der-werbung/">Marketing Welten</a> gesto&#223;en bin) schon ein wenig differenzierter:</p>
<blockquote cite="http://adage.com/article?article_id=136993">
<p>„The research collection isn’t all good news for media. Among ‘empirical generalizations’ to be published are that TV advertising loses money for most marketers&nbsp;– though the same study found that, for the heaviest spenders, TV overall paid out and still works as well or better than it did in similar tests conducted more than a decade ago.“<br />
<cite>Quelle: <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Advertising Age</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Hier noch zwei weitere interessante, und zumindest f&#252;r mich unerwartete, Ergebnisse der Studien-Analyse:</p>
<ul>
<li>22 bis 30 Prozent der Mundpropaganda &#252;ber Marken entstehen direkt aufgrund von klassischer Werbung.</li>
<li>Die durchschnittliche Werbungs-Erinnerungsrate sowie weitere &#228;hnliche Messwerte fallen bei Haushalten mit Digital Video Recorder (also Ger&#228;te, die beim Aufnehmen Werbung automatisch herausschneiden k&#246;nnen) nicht anders aus als bei Haushalten ohne DVR.</li>
</ul>
<h3>F&#252;r gro&#223;e, wenig spezifische Zielgruppen nach wie vor sinnvoll</h3>
<p>Auch wenn sich die Studien-Auswertung der Advertising Research Foundation ihren Schwerpunkt auf der TV-Werbung hat, unterst&#252;tzt sie doch meine generelle Einsch&#228;tzung, dass klassische Werbung zwar nach wie vor f&#252;r bestimmte Zwecke, Zielgruppen und Branchen sinnvoll sein kann. Die universelle F&#252;hrungsrolle in der Marketingkommunikation, die der klassischen Werbung in den letzten Jahrzehnten vor allem im B2C-Marketing gerne zugesprochen wurde, d&#252;rfte jedoch nicht mehr haltbar sein.</p>
<p>Denn eines der gr&#246;&#223;ten Probleme klassischer Werbema&#223;nahmen sind die meist gro&#223;en Streuverluste. Dem stehen sowohl der nach wie vor anhaltende Trend zu mehr Individualismus als auch der immer st&#228;rker werdende Information Overflow entgegen. Reichweitenstarke Unterbrecherwerbung in TV, Radio und Print d&#252;rfte somit vor allem f&#252;r Marken und Produkte mit der Zielgruppe „Jedermann“ nach wie vor sinnvoll bleiben.</p>
<p>Je spezieller das Angebot und je kleiner die angesprochene (Nischen-)Zielgruppe ist, desto eher sind jedoch Direkt- und Online-Marketingma&#223;nahmen das Mittel der Wahl. Denn mittlerweile wird die mehr oder weniger ausf&#252;hrliche Internetrecherche immer mehr zum Standard, vor allem bei Kaufentscheidungen, die f&#252;r den K&#228;ufer mit einem hohen Fehlentscheidungsrisiko verbunden sind, wie beispielsweise teure Hifi-, Foto- oder Haushaltsger&#228;te, aber auch die meisten Investitionsg&#252;ter im B2B-Umfeld.</p>
<h3>Aufmerksamkeit erregen statt Informationen liefern</h3>
<p>Insgesamt &#228;ndert sich meiner Beobachtung nach die inhaltliche Ausrichtung der klassischen Werbung zunehmend. W&#228;hrend fr&#252;her in langen Copytexten „echte“ Informationen vermittelt wurden, geht es heute in vielen F&#228;llen nur noch um das Erhaschen von ein wenig Aufmerksamkeit der Umworbenen. Beworben wird daher immer h&#228;ufiger gar nicht mehr das eigentliche Produkt- oder Dienstleistungsangebot, sondern eine Website, die tiefergehende Informationen f&#252;r Interessenten bereith&#228;lt.</p>
<p>Diese Rolle als „Marktschreier“ ist meiner Meinung nach auch genau die Funktion, die klassische Werbema&#223;nahmen im Marketing-Mix der Zukunft gut ausf&#252;llen k&#246;nnen. Mehr ist nicht drin. Die Lieferung von Detailinformationen und die &#220;berzeugung von Interessenten d&#252;rfte sich in Zukunft immer st&#228;rker auf das <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/06/jetzt-ist-es-amtlich-das-internet-ist-das-einflussreichste-medium/">Leitmedium Internet</a> verlagern.</p>
<h3>Kein Markenaufbau allein durch klassischer Werbung</h3>
<p>Was in Zukunft meiner Auffassung nach immer weniger funktionieren wird, ist der Aufbau von Marken nahezu ausschlie&#223;lich mithilfe von werblicher Kommunikation. In Zeiten des Mitmach-Web m&#252;ssen Marken anfass- und erfahrbar sein. Sie brauchen reale Fans, Verfechter und Botschafter. Eine h&#252;bsche Image-H&#252;lle, die sich eine <a href="http://www.werbeagentur-berlin.de">Werbeagentur</a> f&#252;r ein austauschbares Produkt- oder Dienstleistungsangebot ausdenkt, reicht da nicht aus.</p>
<p>Zu leicht l&#228;sst sich die Reputation eines Unternehmens oder einer Marke heutzutage online recherchieren. Zu einfach ist es heutzutage f&#252;r ganz normale Kunden, offensichtliche Ungereimtheiten oder &#220;bertreibung in Werbeversprechen &#246;ffentlichkeitswirksam anzuprangern. Dass Hotelfotos in Reisekatalogen nicht immer der Wahrheit entsprechen, wissen wir beispielsweise schon seit langem. Doch dank <a href="www.holidaycheck.de">HolidayCheck</a> k&#246;nnen wir jetzt bereits vor der Buchung bequem beide Seiten der Medaille betrachten und entscheiden, wem wir mehr glauben.</p>
<p>Zudem l&#228;sst sich immer leichter ermitteln, wer wirklich hinter einer Marke steckt. Selbst normale Verbraucher, die mit Marketing nichts am Hut haben, wissen heutzutage, dass das Marken-Logo auf der Verpackung l&#228;ngst nicht immer etwas &#252;ber den Hersteller aussagt und dass auch schon einmal der halbe Inhalt des Waschmittelregals im Supermarkt letzten Endes vom gleichen Hersteller kommen kann – egal wie unterschiedlich die Packungsbeschriftungen auch sein m&#246;gen.</p>
<h3>Ist klassische Werbung in Zukunft Marketingkommunikation zweiter Klasse?</h3>
<p>Auch wenn die folgenden Aussage ein wenig polemisierend ist, so bin doch &#252;berzeugt, dass sie in ihren Grundz&#252;gen richtig ist:</p>
<p><strong>Ein Gro&#223;teil derer, die in Zukunft schwerpunktm&#228;&#223;ig auf klassische Werbung nach dem althergebrachten Schema setzen, haben entweder nicht gen&#252;gend Know-how oder einfach nur keine Lust, sich auf wesentlich zukunftsweisendere, aber auch arbeitsintensivere Marketingma&#223;nahmen und -kan&#228;le einzulassen.</strong> Denn es ist nat&#252;rlich wesentlich einfacher, eine h&#252;bsche Anzeige kreieren und in einer Zeitschrift abdrucken zu lassen, als seinen Zielgruppen zuzuh&#246;ren und sich auf einen echten Dialog einzulassen.</p>
<p>Ob ich mit meiner Einsch&#228;tzung richtig oder falsch liege, wird die Zukunft zeigen. Trotz vieler anderslautender Aussagen ist klassische Werbung mit Sicherheit nicht tot. Doch ein „weiter wie bisher“ ist ihrer Lebenserwartung keinesfalls zutr&#228;glich.</p>

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		<title>Was soll denn dieser UnXING?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/09/was-soll-denn-dieser-unxing/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 12:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Networking]]></category>
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Vor einer halben Stunde erhielt ich eine Pressemeldung mit dem Titel &#8222;Designpreis f&#252;r Neugestaltung von openBC geht an Carsten Th&#246;ne&#8220;. Dort ist zu lesen:

&#8222;Die &#252;ber zwei Monate andauernde Spannung hat seit Dienstag ein Ende: Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten openDESIGN Project ist der Entwurf von Carsten Th&#246;ne, Art Director der Agentur &#8218;absofort Erfolg im [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-xing-video.jpg' alt='Ausschnitt aus dem XING-Video' class="previewimage" /></p>
<p>Vor einer halben Stunde erhielt ich eine Pressemeldung mit dem Titel &#8222;Designpreis f&#252;r Neugestaltung von openBC geht an Carsten Th&#246;ne&#8220;. Dort ist zu lesen:</p>
<blockquote cite="http://www.absofort.de">
<p>&#8222;Die &#252;ber zwei Monate andauernde Spannung hat seit Dienstag ein Ende: Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten openDESIGN Project ist der Entwurf von Carsten Th&#246;ne, Art Director der Agentur &#8218;absofort Erfolg im Internet&#8216;.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.absofort.de">absofort Erfolg im Internet</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Und so sieht er aus, der Siegerentwurf:</p>
<p class="center"><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/opendesign-gewinner.jpg' alt='Siegerentwurf openDESIGN Project' class="imageborder" /></p>
<p>Sieht h&#252;bsch aus. Und offensichtlich war es ja auch finanziell nicht ganz vergeblich. Gratulation an <a href="http://www.absofort.de/internetagentur-werbeagentur/menschen/carsten_thoene.shtml">Herrn Th&#246;ne</a>.</p>
<p>Doch was hat das jetzt bitte mit den bereits ver&#246;ffentlichten <a href="http://introducing.xing.com/sneak-preview.var">Preview-Bildern</a> der neuen XING-Website zu tun?</p>
<p class="center"><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/xing-preview.jpg' alt='XING-Preview' class="imageborder" /></p>
<p>Nicht besonders viel, m&#246;chte ich meinen. Ob die Ergebnisse des 10.000&#160;Euro teuren Design-Wettbewerbs &#252;berhaupt in das Endprodukt einflie&#223;en, wei&#223; anscheinend auch noch niemand so richtig. Herr Th&#246;ne selbst wird hierzu in der Pressemeldung folgenderma&#223;en zitiert:</p>
<blockquote cite="http://www.absofort.de">
<p>&#8222;&#8218;Welche M&#246;glichkeiten es gibt, unsere Ideen in das endg&#252;ltige Design zu integrieren, ist momentan allerdings noch offen.&#8216; In den kommenden Wochen wird Th&#246;ne gemeinsam mit openBC die Grundz&#252;ge und Details des Redesigns erarbeiten.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.absofort.de">absofort Erfolg im Internet</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Nun ja, da mag jetzt jeder draus machen, was er will.</p>
<p>Doch was sind diese 10.000&#160;Euro schon gegen die offensichtlich richtig dicken Kosten f&#252;r <a href="http://introducing.xing.com/xing-trailer.var">&#8222;XING-Trailer&#8220;</a> und <a href="http://introducing.xing.com/ceo-video.var">&#8222;Video&#8220;</a>!</p>
<p>Der ca. 35 Sekunden lange Flash-Trailer auf der Startseite sieht richtig gut aus&#160;&#8211; das war bei den daf&#252;r verantwortlich zeichnenden <a href="http://www.powerflasher.de/">powerflashern</a> auch nicht anders zu erwarten. Eine wirklich gute Musik (die mich spontan ein wenig an den Soundtrack von <a href="http://disney.go.com/disneyvideos/liveaction/nationaltreasure/">National Treasure</a> erinnert hat) und Bilder, die Lust auf mehr machen.</p>
<p class="center"><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/xing-trailer.jpg' alt='XING-Trailer' class="imageborder" /></p>
<p>Erwartungsvoll habe ich auf den mit &#8222;Video&#8220; beschrifteten Tab geklickt. Doch was mir der f&#252;nf Minuten lange Streifen sagen will, kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr gelangweilt.</p>
<p class="center"><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/xing-video.jpg' alt='XING-Video' class="imageborder" /></p>
<p>Leute aus aller Welt kloppen sich zu langweiliger Typisch-Business-Film-Dudelmusik die gekreuzten Finger wund, um dies offensichtlich als neues trendiges Erkennungszeichen der XING-Gemeinde bekannt zu machen. Und zwischendrin gibt openBC-Chef Lars Hinrichs&#160;&#8211; der f&#252;r meinen Geschmack in diesem Video &#252;berhaupt nicht gut r&#252;berkommt&#160;&#8211; ein bisschen wohlklingendes, jedoch v&#246;llig inhaltsloses Marketinggeblubber zum Besten.</p>
<p>Bereits nach 15 Sekunden h&#228;tte ich eigentlich ausgeschaltet, aber irgendwie hatte ich f&#228;lschlicherweise die Hoffnung, es w&#252;rde dann am Ende doch noch etwas Interessantes kommen. War aber nicht. Der Inhalt lie&#223;e sich bequem auf f&#252;nf Sekunden zusamenschrumpfen. Und das ganze sieht so derma&#223;en nach den typischen einschl&#228;fernden Unternehmens-Imagevideos aus, die sich au&#223;er den Auftraggebern niemand wirklich gerne anschaut, dass ich dann doch sehr entt&#228;uscht war.</p>
<p>Wenn XING schon in allen anderen Bereichen ganz offenkundig extrem auf Web 2.0 getrimmt wird, was soll dann dieses Relikt aus den Urzeiten der B2B-Kommunikation? Das Geld f&#252;r diese Produktion (und es wird mit Sicherheit nicht wenig gewesen sein) h&#228;tte man bestimmt anderweitig wesentlich sinnvoller einsetzen k&#246;nnen.</p>

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		<title>Size matters</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 21:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[


Heute gibt es nur zwei kleine Panasonic-Werbespots, denn ich stecke mitten in den Vorbereitungen f&#252;r meine beiden Klausuren am Montag und Mittwoch. Danach gibt&#8217;s wieder ausf&#252;hrlichere Beitr&#228;ge&#160;&#8211; versprochen.
Der kleinste MP3-Player

Das kleinste Handy



]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-kleinster-mp3-player.jpg' alt='Der kleinste MP3-Player' class="previewimage" /></p>
<p>Heute gibt es nur zwei kleine Panasonic-Werbespots, denn ich stecke mitten in den Vorbereitungen f&#252;r meine beiden Klausuren am Montag und Mittwoch. Danach gibt&#8217;s wieder ausf&#252;hrlichere Beitr&#228;ge&#160;&#8211; versprochen.</p>
<h3>Der kleinste MP3-Player</h3>
<p class="center"><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7xWK-oATzms"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7xWK-oATzms" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<h3>Das kleinste Handy</h3>
<p class="center"><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FWlMvbP7CtQ"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FWlMvbP7CtQ" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wer sch&#246;n sein will, muss Bauch einziehen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/07/wer-schoen-sein-will-muss-bauch-einziehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jul 2006 22:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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Die definitiv attraktivere (weil weibliche) Umsetzung der DKV-Gigolo-Spot-Idee kommt aus Thailand.



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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-tuna-spot.jpg' alt='Wer sch&#246;n sein will, muss Bauch einziehen' class="previewimage" /></p>
<p>Die definitiv attraktivere (weil weibliche) Umsetzung der <a href="http://www.nwhediting.com/soria/dkv.htm">DKV-Gigolo-Spot</a>-Idee kommt aus Thailand.</p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NuMRhmfUWKE"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NuMRhmfUWKE" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Au&#223;er Tiernahrung &#8230;</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/04/ausser-tiernahrung/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Apr 2006 20:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
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&#8230; gibt&#8217;s bei Musicload jetzt alles 20 Prozent billiger (ab 20&#160;Euro Bestellwert). Das verk&#252;ndet Manfred Lehmann, Sprecher der Praktiker-Werbespots, in der aktuellen Radiowerbung des Online-Musikladens. Eine nette&#160;&#8211; und zumindest beim ersten H&#246;ren auch witzige&#160;&#8211; Anspielung auf die Werbung der Baumarkt-Kette (&#8222;20 Prozent auf alles&#160;&#8211; au&#223;er Tiernahrung!&#8220;).
Doch leider eben auch nicht mehr. Obwohl sich der Download [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-katzenfutter.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>&#8230; gibt&#8217;s bei <a href="http://www.musicload.de/">Musicload</a> jetzt alles 20 Prozent billiger (ab 20&#160;Euro Bestellwert). Das verk&#252;ndet <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Lehmann">Manfred Lehmann</a>, Sprecher der <a href="http://www.praktiker.de/">Praktiker</a>-Werbespots, in der aktuellen Radiowerbung des Online-Musikladens. Eine nette&#160;&#8211; und zumindest beim ersten H&#246;ren auch witzige&#160;&#8211; Anspielung auf die Werbung der Baumarkt-Kette (&#8222;20 Prozent auf alles&#160;&#8211; au&#223;er Tiernahrung!&#8220;).</p>
<p>Doch leider eben auch nicht mehr. Obwohl sich der Download von Chappi und Co. schwierig gestalten d&#252;rfte, h&#228;tte ich wenigstens ein kleines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Easter_Egg">Easter Egg</a> auf der Website erwartet. Vielleicht verbunden mit einem kostenlosen Song als &#8222;Finderlohn&#8220;. Doch die Suche nach Tiernahrung bei Musicload bleibt rundum erfolglos. Schade eigentlich&#160;&#8211; w&#228;re zwar sicherlich nicht der virale Oberknaller geworden, aber immerhin ein witziges Detail, das f&#252;r die ein oder andere E-Mail-Weiterleitung gesorgt h&#228;tte.</p>
<p>Und ob mit oder ohne Chappi, den letzten bei&#223;en die Hunde: Heute Morgen die Werbung geh&#246;rt, heute Abend gebloggt&#160;&#8211; und <a href="http://www.marc-seyn.com/">Marc</a> vom Werbejux war trotzdem viel schneller, wie ich jetzt bemerkt habe. Er hatte die Geschichte schon <a href="http://werbejux.simpleblog.org/10889/">am letzten Donnerstag in seinem Blog</a>.</p>

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		<title>Werbung zur Fu&#223;ball-WM, aber bitte ohne Fu&#223;ball!</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Mar 2006 18:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Klassische Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mailing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>

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Der deutsche Mittelstand schmollt. Viele Unternehmen w&#252;rden so gerne mit der WM werben, k&#246;nnen oder d&#252;rfen aber nicht, weil die FIFA ihre Werbereglemtierungen mit aller H&#228;rte und manchmal mit ans L&#228;cherliche grenzender Engstirnigkeit durchzusetzen versucht.

&#8222;Wieder mal ist es der Mittelstand, der den Zug an sich vorbeirauschen sieht. Doch das Ticket zur WM k&#246;nnen sich viele [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/07/tn-fanlogo.png' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Der deutsche Mittelstand schmollt. Viele Unternehmen w&#252;rden so gerne mit der WM werben, k&#246;nnen oder d&#252;rfen aber nicht, weil die FIFA ihre Werbereglemtierungen mit aller H&#228;rte und manchmal mit ans L&#228;cherliche grenzender Engstirnigkeit durchzusetzen versucht.</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Wieder mal ist es der Mittelstand, der den Zug an sich vorbeirauschen sieht. Doch das Ticket zur WM k&#246;nnen sich viele Unternehmen einfach nicht leisten. Dabei geht es nicht unbedingt darum, zu den ganz gro&#223;en Sponsoren der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft zu geh&#246;ren, sondern schlicht um das Dabeisein.<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.wuv.de/">w&amp;v</a>, Ausgabe 9/2006, S. 3</cite></p>
</blockquote>
<p>Abhilfe schaffen soll jetzt das m&#228;&#223;ig h&#252;bsche <a href="http://www.wuv.de/szene/fanlogo/index.php">&#8222;Fan-Logo f&#252;r alle&#8220;</a> von Deutschlands f&#252;hrender Werbepostille w&amp;v. Nach dem Willen der Zeitschriftenmacher sollen Medien, Agenturen und Unternehmen das Fan-Logo kostenlos f&#252;r Flyer, Plakate, Brosch&#252;ren, Anzeigen und Veranstaltungen nutzen. Dass die Bereitstellung dabei keineswegs so &#8222;bedingungslos&#8220; erfolgt, wie es im Editorial der Ausgabe 9/2006 betont wird, zeigt <a href="http://weblog.wanhoff.de/?p=124">Thomas Wanhoffs pr&#252;fender Blick auf die Lizenzvereinbarung</a>.</p>
<p>Doch muss es wirklich sein, dass jetzt auch Metzger Huber und B&#228;cker M&#252;ller aus Hintertupfingen gefahrlos und daher aller Voraussicht nach umso vehementer im WM-Jahr mit Fu&#223;ballmotiven werben? F&#228;llt deutschen Unternehmen wirklich nichts besseres ein als &#8222;schlicht dabeizusein&#8220;?</p>
<p>Mir pers&#246;nlich geht die Allgegenw&#228;rtigkeit des bevorstehenden Gro&#223;ereignisses bereits jetzt, Monate vor seinem eigentlichen Beginn, kr&#228;ftig auf die Nerven. Keine Werbeinsel im Fernsehen, keine Plakat-, Anzeigen- oder Radiowerbung, keine Supermarkt- oder Ladendeko und keine Zeitschrift, in der es nicht mehr oder minder platt und aufdringlich &#8222;weltmeisterschaftelt&#8220;. Die Liste lie&#223;e sich endlos fortsetzen. Gestern sah ich im Supermarkt um die Ecke Osternester mit jeweils einem Schokoladenosterhasen, Schokoladeneiern und&#160;&#8211; Schokoladenfu&#223;b&#228;llen&#160;&#8230; Toller Gag, und vor allem so einfallsreich! H&#228;tte nur noch gefehlt, dass das Ostergras mit Mittellinie und Strafraum verziert worden w&#228;re. Ja ja, it&#8217;s your Heimspiel!</p>
<p>Aber mal ehrlich: Ist Deutschland wirklich so unkreativ? F&#228;llt den Unternehmen tats&#228;chlich nichts anderes ein, als krampfhaft Produkte und Kommunikation auf Fu&#223;ball zu trimmen&#160;&#8211; egal wie gezwungen, austauschbar und manchmal sogar peinlich diese Maskerade wirkt?</p>
<p>Zum Gl&#252;ck gibt es immer wieder l&#246;bliche Ausnahmen. Ein Beispiel ist der <a href="http://www.lbs.de/bw/die-lbs/werbespots/fanclub-eigenheim/spots">Fanclub Eigenheim</a> der LBS. Obwohl die Idee recht fu&#223;ballnah ist, hebt sie sich doch wohltuend vom Einheitsbrei der sonst &#252;blichen Fu&#223;balloptik ab.</p>
<p>Ein anderes Beispiel ist die monatliche Mailingaktion meines ehemaligen Arbeitgebers, der N&#252;rnberger Kommunikationsagentur <a href="http://www.portamundi.de">portamundi</a>, die sich an Interessenten, Kunden und Multiplikatoren richtet. F&#252;r die Postkarten und das Gewinnspiel hat die Agentur nicht etwa den Fu&#223;ball-Look Ihrer bew&#228;hrten <a href="http://www.portamundi.de/tordesmonats/">&#8222;Tor des Monats&#8220;</a>-Idee noch einmal aufgew&#228;rmt und modifiziert, sondern schl&#228;gt bewusst die entgegengesetzte Richtung ein.</p>
<p class="center"><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/07/meisterleister.jpg' alt='Meisterleister' class="imageborder" /></p>
<p>Nach den Postkartenserien <a href="http://www.portamundi.de/jagentur/">Jagentur</a> und <a href="http://www.portamundi.de/zusatznuetzlich/">Zusatzn&#252;tzlich</a> zeigt portamundi in diesem Jahr unter dem Titel &#8222;Meisterleister 06&#8220;, dass es auch im WM-Jahr noch mehr gibt als immer nur Fu&#223;ball: so zum Beispiel die <a href="http://www.gummistiefelweitwurf.de/">Deutsche Meisterschaft im Gummistiefelweitwurf</a>. Zus&#228;tzlich kann man sich auf der Microsite <a href="http://www.portamundi.de/meisterleister/">www.portamundi.de/meisterleister</a> nicht nur passende Desktop-Hintergr&#252;nde downloaden, sondern auch einen iPod zu gewinnen. So macht Werbung zur Fu&#223;ball-WM Spa&#223;: ohne die uninspirierte Abbildung abgegriffener Fu&#223;ballinsignien, daf&#252;r mit Witz und frecher Optik.</p>

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		<title>Renault setzt im Internet noch st&#228;rker auf Sicherheit</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2005/09/renault-setzt-im-internet-noch-staerker-auf-sicherheit/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2005 16:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Lustige Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>

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Mit der neuen Website www.sicher.de baut Renault die Positionierung seiner Autos als besonders sichere Fahrzeuge weiter aus. Die betont schlicht gehaltene Website bietet in Form eines recht umfangreichen Flashfilms eine Art interaktives Fernsehmagazin namens SICHER TV.
Das ganze kommt im Stil von Focus TV oder Planetopia daher. Insgesamt wirkt alles sehr seri&#246;s und durchaus informativ, aber [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/11/tn-renault.jpg' alt='Renault' class="previewimage" /></p>
<p>Mit der neuen Website <a href="http://www.sicher.de">www.sicher.de</a> baut Renault die Positionierung seiner Autos als besonders sichere Fahrzeuge weiter aus. Die betont schlicht gehaltene Website bietet in Form eines recht umfangreichen Flashfilms eine Art interaktives Fernsehmagazin namens <a href="http://www.sicher.de/start2.php">SICHER TV</a>.</p>
<p>Das ganze kommt im Stil von Focus TV oder Planetopia daher. Insgesamt wirkt alles sehr seri&#246;s und durchaus informativ, aber zum G&#228;hnen langweilig – zumindest gilt das f&#252;r die Ausschnitte, die ich mir angesehen habe.</p>
<p class="center"><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/11/renault-wurst.jpg' alt='Wei&#223;wurst-Crashtest' class="imageborder" /></p>
<p>Doch es gibt auch etwas zum Schmunzeln: Im Spot <a href="http://www.sicher.de/start_spot.php">&#8222;Crashtest&#8220;</a> werden Lebensmittel wie Wei&#223;wurst und Sushi auf ihr Unfallverhalten getestet. Wirklich witzig gemacht. Doch ich muss <a href="http://werbejux.simpleblog.org/4651/">Marc Seyn vom Werbejux</a> zustimmen: Man kann sich den Spot zwar in verschiedenen Qualit&#228;ten downloaden, doch das Fehlen eines Weiterempfehlen-Buttons ist fast schon als grob fahrl&#228;ssig zu bezeichnen. Schlie&#223;lich lie&#223;e sich mit Hilfe eines solchen das virale Potential des Spots erst richtig nutzen.</p>

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