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	<title>Marketingblogger &#187; Werbung</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
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		<title>(K)ein Abgesang auf die klassische Werbung</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/06/kein-abgesang-auf-die-klassische-werbung/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
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Klassische Werbung ist (bald) tot. Das sagen Verfechter von Social-Media und Mundpropaganda-Marketing. Klassische Werbung ist quicklebendig und zukunftsf&#228;hig, behaupten dagegen vor allem die Vermarkter klassischer Werbetr&#228;ger, allen voran Verlage, Fernsehsender und Media-Agenturen.
Was stimmt denn nun? Ich pers&#246;nlich z&#228;hle mich eher zur ersten Gruppe. Klassische Werbung ist in meinen Augen f&#252;r viele Anwendungsf&#228;lle zu teuer, zu [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/06/citylights.jpg" alt="Citylights" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Klassische Werbung ist (bald) tot. Das sagen Verfechter von Social-Media und Mundpropaganda-Marketing. Klassische Werbung ist quicklebendig und zukunftsf&#228;hig, behaupten dagegen vor allem die Vermarkter klassischer Werbetr&#228;ger, allen voran Verlage, Fernsehsender und Media-Agenturen.</p>
<p>Was stimmt denn nun? Ich pers&#246;nlich z&#228;hle mich eher zur ersten Gruppe. Klassische Werbung ist in meinen Augen f&#252;r viele Anwendungsf&#228;lle zu teuer, zu wenig wirksam und nicht mehr zeitgem&#228;&#223;. Doch diese Einsch&#228;tzung wird mit Sicherheit stark durch subjektive Eindr&#252;cke gepr&#228;gt. Fernsehwerbung wird bei mir konsequent weggezappt oder bei Videoaufnahmen automatisch herausgeschnitten. Zwar m&#252;sste ich mich rein beruflich daf&#252;r interessieren, doch f&#252;r mich pers&#246;nlich sind die meisten Spots ganz einfach zu wenig relevant und zu langweilig. Bei der Anschaffung von elektronischen Ger&#228;tschaften recherchiere ich ohnehin im Web. Dabei orientiere ich mich weder an bekannten Marken noch an irgendwelchen Werbeaussagen, sondern vor allem an den Bewertungen und Erfahrungsberichten anderer Anwender. (Auf diese Weise bin ich beispielsweise zu meinem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000X9ZXLO?ie=UTF8&#038;tag=marketingblog-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000X9ZXLO">Panasonic-Rasierer</a> gekommen, obwohl ich bis vor kurzem noch nicht einmal wusste, dass Panasonic &#252;berhaupt Rasierer baut&nbsp;– und richtig gute noch dazu.)</p>
<h3>Wie gut wirkt klassische Werbung heutzutage?</h3>
<p>Um diese Frage zu beantworten, hat die <a href="http://www.thearf.org">Advertising Research Foundation</a> insgesamt 388 Studien aus den Jahren 1990 bis 2008 von sieben verschiedenen Marktforschungsagenturen analysiert und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung sprechen eine ziemlich eindeutige Sprache, wie ein Auszug aus dem entsprechenden <a href="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">Brandweek-Artikel</a> zeigt:</p>
<blockquote cite="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">
<p>„‘[TV ads] help simplify the [buying] decision. As people’s lives become more complicated, there is great value to that’, said Joel Rubinson, ARF’s Chief Research Officer.</p>
<p>[…]</p>
<p>Data from Point Logic, for example, found that among 25 touchpoints measured between 2004 and 2007, TV moved from seventh to fourth in terms of people impacted per $1,000 spent.</p>
<p>TV was No. 1 in terms of raising awareness.</p>
<p>[…]</p>
<p>Rubinson said, the findings concluded that ‘units sold numbers increased as a result of increased TV impressions. [When you see it] across 388 case histories, I think you’ve got to believe it.’“</p>
<p><cite>Quelle: <a href=" http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb ">Brandweek</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Was zun&#228;chst wie Musik in den Ohren vieler Werber und Vermarkter klingt, liest sich in einem weiteren <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Artikel in der Advertising Age</a> (auf den ich via <a href="http://blog.kmto.de/zahlen/die-zukunft-der-werbung/">Marketing Welten</a> gesto&#223;en bin) schon ein wenig differenzierter:</p>
<blockquote cite="http://adage.com/article?article_id=136993">
<p>„The research collection isn’t all good news for media. Among ‘empirical generalizations’ to be published are that TV advertising loses money for most marketers&nbsp;– though the same study found that, for the heaviest spenders, TV overall paid out and still works as well or better than it did in similar tests conducted more than a decade ago.“<br />
<cite>Quelle: <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Advertising Age</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Hier noch zwei weitere interessante, und zumindest f&#252;r mich unerwartete, Ergebnisse der Studien-Analyse:</p>
<ul>
<li>22 bis 30 Prozent der Mundpropaganda &#252;ber Marken entstehen direkt aufgrund von klassischer Werbung.</li>
<li>Die durchschnittliche Werbungs-Erinnerungsrate sowie weitere &#228;hnliche Messwerte fallen bei Haushalten mit Digital Video Recorder (also Ger&#228;te, die beim Aufnehmen Werbung automatisch herausschneiden k&#246;nnen) nicht anders aus als bei Haushalten ohne DVR.</li>
</ul>
<h3>F&#252;r gro&#223;e, wenig spezifische Zielgruppen nach wie vor sinnvoll</h3>
<p>Auch wenn sich die Studien-Auswertung der Advertising Research Foundation ihren Schwerpunkt auf der TV-Werbung hat, unterst&#252;tzt sie doch meine generelle Einsch&#228;tzung, dass klassische Werbung zwar nach wie vor f&#252;r bestimmte Zwecke, Zielgruppen und Branchen sinnvoll sein kann. Die universelle F&#252;hrungsrolle in der Marketingkommunikation, die der klassischen Werbung in den letzten Jahrzehnten vor allem im B2C-Marketing gerne zugesprochen wurde, d&#252;rfte jedoch nicht mehr haltbar sein.</p>
<p>Denn eines der gr&#246;&#223;ten Probleme klassischer Werbema&#223;nahmen sind die meist gro&#223;en Streuverluste. Dem stehen sowohl der nach wie vor anhaltende Trend zu mehr Individualismus als auch der immer st&#228;rker werdende Information Overflow entgegen. Reichweitenstarke Unterbrecherwerbung in TV, Radio und Print d&#252;rfte somit vor allem f&#252;r Marken und Produkte mit der Zielgruppe „Jedermann“ nach wie vor sinnvoll bleiben.</p>
<p>Je spezieller das Angebot und je kleiner die angesprochene (Nischen-)Zielgruppe ist, desto eher sind jedoch Direkt- und Online-Marketingma&#223;nahmen das Mittel der Wahl. Denn mittlerweile wird die mehr oder weniger ausf&#252;hrliche Internetrecherche immer mehr zum Standard, vor allem bei Kaufentscheidungen, die f&#252;r den K&#228;ufer mit einem hohen Fehlentscheidungsrisiko verbunden sind, wie beispielsweise teure Hifi-, Foto- oder Haushaltsger&#228;te, aber auch die meisten Investitionsg&#252;ter im B2B-Umfeld.</p>
<h3>Aufmerksamkeit erregen statt Informationen liefern</h3>
<p>Insgesamt &#228;ndert sich meiner Beobachtung nach die inhaltliche Ausrichtung der klassischen Werbung zunehmend. W&#228;hrend fr&#252;her in langen Copytexten „echte“ Informationen vermittelt wurden, geht es heute in vielen F&#228;llen nur noch um das Erhaschen von ein wenig Aufmerksamkeit der Umworbenen. Beworben wird daher immer h&#228;ufiger gar nicht mehr das eigentliche Produkt- oder Dienstleistungsangebot, sondern eine Website, die tiefergehende Informationen f&#252;r Interessenten bereith&#228;lt.</p>
<p>Diese Rolle als „Marktschreier“ ist meiner Meinung nach auch genau die Funktion, die klassische Werbema&#223;nahmen im Marketing-Mix der Zukunft gut ausf&#252;llen k&#246;nnen. Mehr ist nicht drin. Die Lieferung von Detailinformationen und die &#220;berzeugung von Interessenten d&#252;rfte sich in Zukunft immer st&#228;rker auf das <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/06/jetzt-ist-es-amtlich-das-internet-ist-das-einflussreichste-medium/">Leitmedium Internet</a> verlagern.</p>
<h3>Kein Markenaufbau allein durch klassischer Werbung</h3>
<p>Was in Zukunft meiner Auffassung nach immer weniger funktionieren wird, ist der Aufbau von Marken nahezu ausschlie&#223;lich mithilfe von werblicher Kommunikation. In Zeiten des Mitmach-Web m&#252;ssen Marken anfass- und erfahrbar sein. Sie brauchen reale Fans, Verfechter und Botschafter. Eine h&#252;bsche Image-H&#252;lle, die sich eine <a href="http://www.werbeagentur-berlin.de">Werbeagentur</a> f&#252;r ein austauschbares Produkt- oder Dienstleistungsangebot ausdenkt, reicht da nicht aus.</p>
<p>Zu leicht l&#228;sst sich die Reputation eines Unternehmens oder einer Marke heutzutage online recherchieren. Zu einfach ist es heutzutage f&#252;r ganz normale Kunden, offensichtliche Ungereimtheiten oder &#220;bertreibung in Werbeversprechen &#246;ffentlichkeitswirksam anzuprangern. Dass Hotelfotos in Reisekatalogen nicht immer der Wahrheit entsprechen, wissen wir beispielsweise schon seit langem. Doch dank <a href="www.holidaycheck.de">HolidayCheck</a> k&#246;nnen wir jetzt bereits vor der Buchung bequem beide Seiten der Medaille betrachten und entscheiden, wem wir mehr glauben.</p>
<p>Zudem l&#228;sst sich immer leichter ermitteln, wer wirklich hinter einer Marke steckt. Selbst normale Verbraucher, die mit Marketing nichts am Hut haben, wissen heutzutage, dass das Marken-Logo auf der Verpackung l&#228;ngst nicht immer etwas &#252;ber den Hersteller aussagt und dass auch schon einmal der halbe Inhalt des Waschmittelregals im Supermarkt letzten Endes vom gleichen Hersteller kommen kann – egal wie unterschiedlich die Packungsbeschriftungen auch sein m&#246;gen.</p>
<h3>Ist klassische Werbung in Zukunft Marketingkommunikation zweiter Klasse?</h3>
<p>Auch wenn die folgenden Aussage ein wenig polemisierend ist, so bin doch &#252;berzeugt, dass sie in ihren Grundz&#252;gen richtig ist:</p>
<p><strong>Ein Gro&#223;teil derer, die in Zukunft schwerpunktm&#228;&#223;ig auf klassische Werbung nach dem althergebrachten Schema setzen, haben entweder nicht gen&#252;gend Know-how oder einfach nur keine Lust, sich auf wesentlich zukunftsweisendere, aber auch arbeitsintensivere Marketingma&#223;nahmen und -kan&#228;le einzulassen.</strong> Denn es ist nat&#252;rlich wesentlich einfacher, eine h&#252;bsche Anzeige kreieren und in einer Zeitschrift abdrucken zu lassen, als seinen Zielgruppen zuzuh&#246;ren und sich auf einen echten Dialog einzulassen.</p>
<p>Ob ich mit meiner Einsch&#228;tzung richtig oder falsch liege, wird die Zukunft zeigen. Trotz vieler anderslautender Aussagen ist klassische Werbung mit Sicherheit nicht tot. Doch ein „weiter wie bisher“ ist ihrer Lebenserwartung keinesfalls zutr&#228;glich.</p>

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		<title>Google AdWords – kleine Texte, gro&#223;e Wirkung</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/09/google-adwords-kleine-texte-grosse-wirkung/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 09:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
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(Ein Gastbeitrag der Textakademie GmbH)Jeder kennt Google und jeder kennt die kleinen Anzeigen rechts neben den Suchergebnissen. Mit dem richtigen Know-how machen diese Inserate zum erfolgreichen Verk&#228;ufer. Doch wer bestimmt, ob eine Anzeige ganz oben steht oder gar nicht auftaucht? Was gibt es zu beachten und was kann falsch gemacht werden?
Das Internet ist ein wesentliches [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/09/tn-google-adwords.png" alt="Google AdWords" title="Google AdWords" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>(Ein Gastbeitrag der <a href="http://www.textakademie.de">Textakademie GmbH</a>)<br />Jeder kennt Google und jeder kennt die kleinen Anzeigen rechts neben den Suchergebnissen. Mit dem richtigen Know-how machen diese Inserate zum erfolgreichen Verk&#228;ufer. Doch wer bestimmt, ob eine Anzeige ganz oben steht oder gar nicht auftaucht? Was gibt es zu beachten und was kann falsch gemacht werden?</p>
<p>Das Internet ist ein wesentliches Recherche-Medium f&#252;r Kaufentscheidungen. Deshalb braucht man auch keinem zu sagen, welche Bedeutung das AdWords-Konzept hat. Denn Google hat mit ca. 90&nbsp;Prozent den gr&#246;&#223;ten Marktanteil bei Suchmaschinen in Deutschland! Wer bei Google nicht auftaucht, existiert gewisserma&#223;en nicht f&#252;r den User.</p>
<p>Dabei ergibt sich hier die ideale Situation f&#252;r Unternehmen: Der K&#228;ufer sucht gezielt nach Produkten. Das Unternehmen muss nur noch auftauchen, binden und verkaufen. AdWords ist f&#252;r diesen Zweck ein fantastisches Medium: Geb&#252;hren entstehen nur pro Klick, um die Relevanz k&#252;mmert sich Google und es zeigt gro&#223;e Wirkung bei voller Kostenkontrolle.</p>
<p>Wie aber wirkt so eine Werbeanzeige &#252;berhaupt? Gibt es da nicht Dinge zu beachten&nbsp;– selbst bei so wenig Text?</p>
<h3>Kein Platz, aber viel zu sagen?</h3>
<p>25&nbsp;– 35&nbsp;– 35 sind die drei Zahlen mit denen alles beginnt: 25 Zeichen f&#252;r die &#220;berschrift, 35 f&#252;r den Anzeigentext und noch mal 35 f&#252;r die Web-Adresse. Da will wohl &#252;berlegt sein, wie das knappe Zeichen-Kontingent genutzt wird. Hier ein paar Anregungen, mit welcher Motivation der K&#228;ufer einen Klick wagen k&#246;nnte. Dabei sind es zumeist diese Motive, welche zu einem Klick f&#252;hren:</p>
<ol>
<li>Zun&#228;chst ist nat&#252;rlich die Relevanz ausschlaggebend. Passend zu den Suchanfragen, versucht Google die richtigen Annoncen anzuzeigen.<br />&nbsp;</li>
<li>Ist die Neugier erst einmal geweckt, wollen die Leute auch wissen wie es weiter geht. Ein Spannungsbogen f&#252;hrt viele auf die n&#228;chste Seite!<br />&nbsp;</li>
<li>Auch die Angst, m&#246;glicherweise etwas zu verpassen, animiert zum Klick auf die Anzeige.<br />&nbsp;</li>
<li>Wenn die Zielgruppe gut definiert ist, k&#246;nnen auch bestimmte Schl&#252;sselbegriffe eine gute Wirkung zeigen: Denn falls mit der Anzeige etwas Bekanntes verkn&#252;pft wird, liest der Leser wahrscheinlich weiter.<br />&nbsp;</li>
<li>Verspricht ein Klick Vorteile, wird er meist auch get&#228;tigt. Wer m&#246;chte sich nicht wenigstens informieren, wenn Vorteile locken?<br />&nbsp;</li>
<li>Der Text muss leicht verst&#228;ndlich sein. Je schneller der Leser ihn erfassen kann, desto besser!</li>
</ol>
<h3>Mit Schl&#252;sselworten zum Erfolg</h3>
<p>Keywords sollten nicht nur in der &#220;berschrift, sondern auch in den Textzeilen selbst verwendet werden. Da sie fett hervorgehoben werden, f&#228;llt die Anzeige dann umso mehr auf. Zudem sollten sie pr&#228;zise sein&nbsp;– also Produkte ausschlie&#223;en, die nicht gemeint sind. Beispielsweise Sto&#223;d&#228;mpfer, statt Federn&nbsp;– sonst findet sich die Annonce m&#246;glicherweise in der falschen Kategorie zwischen Matratzen und Kissen wieder.</p>
<p>Das angepriesene Produkt steht im Mittelpunkt. Das bedeutet aber auch, dass bei einem Klick auf die Anzeige mehr Informationen &#252;ber das Produkt erwartet werden. Da ist es weniger ratsam die Einstiegsseite des Unternehmens zu pr&#228;sentieren. Zumal die Aufforderung zum Kauf, zur Bestellung oder zum Erwerb in der Anzeige verpackt sein sollte. Aber Vorsicht: „Klicken Sie hier“ ist f&#252;r Google ein rotes Tuch!</p>
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/09/logo-text-akademie.png" alt="Textakademie GmbH" title="Textakademie GmbH" width="498" height="90" class="imageborder" /></p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es noch viel mehr, worauf geachtet werden sollte. Es ist aber leider schier unm&#246;glich alle wichtigen Informationen in einem Beitrag zu behandeln. Falls Sie mehr &#252;ber das Texten und Werben mit Google erfahren m&#246;chten, darf ich die Seminare der Textakademie f&#252;r <a href="http://textakademie.de/google_adwords.html">Suchmaschinen-Marketing</a> empfehlen.</p>
<p>Viel Erfolg bei dem Umsetzen der Tipps!</p>
<p><small>Vielen Dank f&#252;r diesen Gastbeitrag an <a href="https://www.xing.com/profile/Martin_Weitzmann">Martin Weitzmann</a>, Redaktion, Textakademie GmbH.</small></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft will cool und witzig werden – doch ob Werbung der Marke wirklich helfen kann?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/08/microsoft-will-cool-und-witzig-werden-doch-ob-werbung-der-marke-wirklich-helfen-kann/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehwerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
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In ihrem absatzwirtschaft-Marketing-Blog berichtet Yvette Schwerdt &#252;ber eine 300&#160;Million Dollar teure Werbekampagne, die Microsoft Anfang September startet. Vordergr&#252;ndig soll das Image des Betriebssystems Windows aufpoliert werden. Doch offenbar geht es auch um eine Korrektur des h&#228;ufig negative Images des Unternehmens.
Daf&#252;r setzt Microsoft auf Humor. F&#252;r 10&#160;Millionen Dollar wird Star-Comedian Jerry Seinfeld im Auftrag von Microsoft [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/08/tn-microsoft.png" alt="Microsoft" title="Microsoft" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>In ihrem absatzwirtschaft-Marketing-Blog <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/default_1004158.aspx">berichtet Yvette Schwerdt</a> &#252;ber eine 300&nbsp;Million Dollar teure Werbekampagne, die Microsoft Anfang September startet. Vordergr&#252;ndig soll das Image des Betriebssystems Windows aufpoliert werden. Doch offenbar geht es auch um eine Korrektur des h&#228;ufig negative Images des Unternehmens.</p>
<p>Daf&#252;r setzt Microsoft auf Humor. F&#252;r 10&nbsp;Millionen Dollar wird Star-Comedian Jerry Seinfeld im Auftrag von Microsoft seine Witze machen. Und auch Bill Gates soll wieder ran. Denn: <i>&#8222;Der Gr&#252;nder von Microsoft hat bereits mehrfach einen ausgesprochen feinen Sinn f&#252;r Humor und viel Selbsironie bewiesen.&#8220;</i> Dabei verweist Yvette Schwerdt auf das Promotion-Video, das Gates’ anl&#228;sslich seiner Verabschiedung hat drehen lassen:</p>
<p class="center"><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i1M-IafCor4&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/i1M-IafCor4&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<h3>Werbung ersetzt keine glaubhafte Unternehmens- und Produktkultur</h3>
<p>Ich pers&#246;nlich bezweifele stark, dass das Vorhaben mehr bringt als der ausf&#252;hrenden Agentur <a href="http://www.cpbgroup.com/">Crispin Porter&nbsp;&#038; Bogusky</a> ein dickes Umsatzplus. Denn die Positionierung einer Marke lediglich durch einen witzigen Anstrich der Marketingkommunikation zu ver&#228;ndern, ist eigentlich nicht mehr zeitgem&#228;&#223;. Das mag vielleicht noch immer bei einem Schokoriegel funktionieren. Bei einem Unternehmen wie Microsoft allerdings m&#252;sste meiner Meinung nach viel mehr passieren.</p>
<p>Erstens ist Microsoft – mal wieder – extrem sp&#228;t. Als Reaktion auf die genialen <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=I%27m+a+mac&#038;search_type=&#038;aq=f">&#8222;I’m a Mac&#8220;-Spots</a> d&#252;rfte die Kampagne einige Jahre zu sp&#228;t kommen. Dass ein Unternehmen mit so gewaltigen personellen und finanziellen Ressourcen so lange braucht, um zu kontern, ist schon bezeichnend. Dann lieber schweigen, gar nicht darauf eingehen und eine offensive Kommunikation betreiben, die allerdings auf ganz andere Aspekte setzt. Hier jedoch ist der Bezug deutlich erkennbar, ob gewollt oder ungewollt. Dadurch wird sich die Kampagne auch immer den Vergleich zu den Apple-Spots und deren Erfolg gefallen lassen m&#252;ssen.</p>
<h3>Windows ist weder cool noch sexy</h3>
<p>Apple nimmt man das coole, innovative Image ab, weil die Hard- und Software-Produkte, das Unternehmen und seine Vertreter sowie die Apple-Fans rundum zusammen passen. Nat&#252;rlich gibt es auch bei Apple den ein oder anderen Kratzer im Markenimage. Doch alles in allem ist das Lifestyle-Image durchaus glaubw&#252;rdig.</p>
<p>Anders bei den Redmondern. Windows ist nicht cool. Windows ist nicht sexy. Da &#228;ndert auch die mit Glanzeffekten &#252;berfrachtete Oberfl&#228;che von Windows Vista nichts. Windows ist ein Arbeitstier, das auf Millionen von B&#252;ro- und Heim-PCs seinen Dienst tut. Die Benutzer &#228;rgern sich &#252;ber die Leistung, &#252;ber die manchmal eigenwillige Bedienbarkeit und &#252;ber seltsame Fehlermeldung. Doch sie arbeiten mit Windows, weil Windows nun einmal &#8222;Office-Standard&#8220; ist, weil es vorinstalliert ist oder einfach nur weil sie es schon seit vielen Jahren tun.</p>
<p>&#196;hnliches gilt f&#252;r die Wahrnehmung von Microsoft. Das Unternehmen ist langsam, verschl&#228;ft gerne mal einen Trend, um dann mit gro&#223;em finanziellen Aufwand den Anschluss zu suchen. Innovative Ideen werden oft in Form von Firmen&#252;bernahmen hinzugekauft und dann doch nur halbherzig umgesetzt. Ob das alles den Tatsachen entspricht, steht auf einem anderen Blatt. Doch darum geht es hier nicht.</p>
<p>&#220;berspitzt formuliert kann man sagen: Apple hat Fans. Microsoft hat Gegner oder bestenfalls Dulder.</p>
<p>Und nun soll also eine Werbekampagne&nbsp;– eine naturgem&#228;&#223; eher oberfl&#228;chliche Form der Marketing- und Unternehmenskommunikation&nbsp;– die t&#228;glichen Erfahrungen und seit Jahren gewachsenen Einstellungen der Windows-Nutzer &#228;ndern. Bin ich eigentlich der einzige, dem das etwas hoch gegriffen erscheint?</p>
<h3><ins>Update: Was will uns dieser Werbespot sagen?</ins></h3>
<p><ins>Der Spot mit Jerry Seinfeld und Bill Gates ist nun auf YouTube zu sehen. Doch ich muss mich <a href="http://off-the-record.de/2008/09/05/werbespot-fuer-mircosoft-mit-jerry-seinfeld-und-bill-gates-gestartet/">Spie&#223;er Alfons’ Bewertung</a> anschlie&#223;en: Ich habe keine Ahnung, was dieser Spot eigentlich soll. In seiner Serie fand ich Seinfeld wirklich witzig. Aber das hier? Und ganz abgesehen vom Verst&#228;ndnisproblem finde ich, dass der Spot in keiner Weise auf die Marke Microsoft einzahlt.</ins></p>
<p class="center"><ins><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/afR5J7eskno&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/afR5J7eskno&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></ins></p>

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		</item>
		<item>
		<title>BarCampMunich – Eindr&#252;cke des zweiten Tages</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/10/barcampmunich-eindruecke-des-zweiten-tages/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2007/10/barcampmunich-eindruecke-des-zweiten-tages/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 15:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[BarCampMunich]]></category>
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		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[


Erst vier Tage nach einem BarCamp &#252;ber seine Eindr&#252;cke des zweiten BarCamp-Tages zu schreiben, ist nicht unbedingt web-2.0-gem&#228;&#223;. Allein, es mangelte an der daf&#252;r notwendigen Zeit. Au&#223;erdem wollte ich auf die verlinkten Pr&#228;sentationen im Wiki der BarCampMunich-Website warten.
An folgenden Sessions habe ich am Sonntag teilgenommen:

Siegfried Hirsch: Enterprise RSS (Pr&#228;sentation)
Guido Karl: Polizeisession (Bericht in seinem Blog)
Guido [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/08/tn_barcampmunich.png' alt='BarCampMunich' class="previewimage" /></p>
<p>Erst vier Tage nach einem BarCamp &#252;ber seine Eindr&#252;cke des zweiten BarCamp-Tages zu schreiben, ist nicht unbedingt web-2.0-gem&#228;&#223;. Allein, es mangelte an der daf&#252;r notwendigen Zeit. Au&#223;erdem wollte ich auf die verlinkten Pr&#228;sentationen im Wiki der BarCampMunich-Website warten.</p>
<p>An folgenden Sessions habe ich am Sonntag teilgenommen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.xing.com/profile/Siegfried_Hirsch">Siegfried Hirsch</a>: Enterprise RSS (<a href="http://www.slideshare.net/RSSBlogger/r-s-s-im-unternehmen/">Pr&#228;sentation</a>)</li>
<li><a href="http://www.xing.com/profile/Guido_Karl">Guido Karl</a>: Polizeisession (<a href="http://www.k11.de/blog/2007/10/08/barcamp-munchen-mein-ruckblick/">Bericht in seinem Blog</a>)</li>
<li><a href="http://www.xing.com/profile/Guido_Karl">Guido Karl</a>: Barrierefreie Websites (<a href="http://www.k11.de/blog/2007/10/08/barcamp-munchen-mein-ruckblick/">Bericht in seinem Blog</a>)</li>
<li><ins><a href="http://www.xing.com/profile/StefanPeter_Roos">Stefan Peter Roos</a>: Suchmaschinenmarketing SEO/SMO</ins></li>
<li><a href="http://www.xing.com/profile/Patrick_Schnabel3">Patrick Schnabel</a>: Easy SEO (<a href="http://www.patrick-schnabel.de/projekte/2007-10-06_barcamp_muenchen_easy-seo.html">Pr&#228;sentation</a>)</li>
</ul>
<p>Insbesondere die Session zur Suchmaschinen-Optimierung war extrem interessant. Obwohl ich mich mit diesem Thema besch&#228;ftige&nbsp;&ndash; wenn auch nicht in aller Tiefe&nbsp;&ndash;, konnte ich einige n&#252;tzliche Erkenntnisse mitnehmen. Seit der Session ist meine WordPress-Installation au&#223;erdem um ein Plugin reicher: <a href="http://www.wpseo.de/">wpSEO</a>.</p>
<p>Ansonsten kann ich meiner <a href="http://www.marketingblogger.de/2007/10/barcampmunich-eindruecke-des-ersten-tages/">Schilderung vom Samstag</a> nur wenig hinzuf&#252;gen: Das BarCampMunich  war eine interessante und inspirierende Erfahrung. Ich habe viele nette Leute kennengelernt. Die Nach-BarCamp-Vernetzung auf den verschiedenen Web-2.0-Plattformen l&#228;uft immer noch. F&#252;r meine n&#228;chste BarCamp-Teilnahme habe ich mir au&#223;erdem fest vorgenommen, auch eine Session anzubieten.</p>
<p><ins><strong>Update</strong> (2007-10-12): Ich hatte die SEO-Session von Stefan Peter Roos glatt vergessen aufzuf&#252;hren.</ins></p>

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		<title>BarCampMunich – Eindr&#252;cke des ersten Tages</title>
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		<comments>http://www.marketingblogger.de/2007/10/barcampmunich-eindruecke-des-ersten-tages/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 17:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[BarCampMunich]]></category>
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		<description><![CDATA[


Die Sessions des ersten BarCampMunich-Tages sind vorbei, jetzt stehen noch Abendessen und Networking auf dem Plan. Ich bin zum ersten Mal auf einem BarCamp und bin begeistert. Nette Leute, interessante Gespr&#228;che und lehrreiche Sessions mit gro&#223;er Themenvielfalt.
An folgenden Sessions habe ich teilgenommen:

Alexander Wunschel, Oliver Gassner: Weblogs, Podcasts mit einem Schwerpunkt auf dem Thema Geldverdienen/Werbung (Mitschrift [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/08/tn_barcampmunich.png' alt='BarCampMunich' class="previewimage" /></p>
<p>Die Sessions des ersten BarCampMunich-Tages sind vorbei, jetzt stehen noch Abendessen und Networking auf dem Plan. Ich bin zum ersten Mal auf einem BarCamp und bin begeistert. Nette Leute, interessante Gespr&#228;che und lehrreiche Sessions mit gro&#223;er Themenvielfalt.</p>
<p>An folgenden Sessions habe ich teilgenommen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.xing.com/profile/Alexander_Wunschel/">Alexander Wunschel</a>, <a href="http://www.xing.com/profile/Oliver_Gassner">Oliver Gassner</a>: Weblogs, Podcasts mit einem Schwerpunkt auf dem Thema Geldverdienen/Werbung (<a href="http://blog.oliver-gassner.de/archives/2343-Weblogs,-Podcasts-und-Geld-Barcamp-Muenchen.html">Mitschrift von Oliver Gassner</a>)</li>
<li>SEO/SMO FAQ Diskussion</li>
<li><a href="http://www.xing.com/profile/Andreas_Gehret">Andreas Gehret</a>: Easy Projektmanagement (<a href="http://www.gehret.de/download/EasyProjectManagement.pdf">Pr&#228;sentation als PDF</a>)</li>
<li><a href="http://www.xing.com/profile/Oliver_Gassner">Oliver Gassner</a>: GTD (&#8222;Getting Things Done&#8220;)</li>
</ul>
<p>Sobald die Pr&#228;sentationen, Mitschriften usw. im BarCampMunich-Wiki bereitstehen, werde ich darauf verlinken. F&#252;r Marketer relevant: Die Session &#8222;Weblogs/Podcasts&#8220; von <a href="http://www.pimpyourbrain.de">Alex Wunschel</a> und <a href="http://blog.oliver-gassner.de/">Oliver Gassner</a> hat einen guten &#220;berblick &#252;ber die aktuell m&#246;glichen Monetarisierungsm&#246;glichkeiten von Blogs und Podcasts gegeben. Details folgen. Jetzt werde ich mich erst einmal um meinen knurrenden Magen k&#252;mmern.</p>
<p><ins datetime="2007-10-11"><strong>Update</strong> (2007-10-11): Die Pr&#228;sentationen/Mitschriften sind nun verlinkt, soweit vorhanden.</ins></p>

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		<title>Endlich Marketing im Fernstudium</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/08/endlich-marketing-im-fernstudium/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 22:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[


Im vorletzten Semester meines BWL-Grundstudiums geht es nun endlich einmal um Marketing. Gestaltung realer G&#252;terprozesse, Kurseinheit 3, Einf&#252;hrung in das Marketing nennt sich das Ganze. Als erster &#220;berblick f&#252;r alle, die noch nie mit Marketing zu tun hatten, ist der Kurs auch ganz brauchbar. Wer sich aber jeden Tag mit Marketingthemen besch&#228;ftigt, wird des &#246;fteren [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-fernuni-logo.png' alt='FernUniversit&#228;t in Hagen' class="previewimage" /></p>
<p>Im vorletzten Semester meines BWL-Grundstudiums geht es nun endlich einmal um Marketing. <a href="http://www.fernuni-hagen.de/BWLPIT/Kurse/k00081/">Gestaltung realer G&#252;terprozesse, Kurseinheit 3, Einf&#252;hrung in das Marketing</a> nennt sich das Ganze. Als erster &#220;berblick f&#252;r alle, die noch nie mit Marketing zu tun hatten, ist der Kurs auch ganz brauchbar. Wer sich aber jeden Tag mit Marketingthemen besch&#228;ftigt, wird des &#246;fteren schmunzeln m&#252;ssen.</p>
<p>Das Skript m&#252;sste in etwa f&#252;nf Jahre alt sein. (Passend dazu wurde die oben verlinkte Website am 4.&#160;Mai&#160;2004 zum letzten Mal aktualisiert.) Demenstprechend muten manche Stellen im Text dann auch fast schon nostalgisch an. So wird beim Thema &#8222;Electronic Marketing&#8220; neben der <i>„Nutzung von modernen, computergest&#252;tzten Datenbanken“</i> (wie hat man fr&#252;her blo&#223; Mailings verschickt?) doch tats&#228;chlich sogar schon das Internet besprochen.</p>
<p>Die heutzutage schon eher zum alten Eisen geh&#246;renden Werbebanner waren dem Professor jedoch anscheinend noch etwas suspekt, so dass er sie vorsichtshalber mit Anf&#252;hrungszeichen versehen hat. Auch bei den <i>„Internetauctions“</i> d&#252;rfen selbige nicht fehlen. Herrlich auch der Satz: <i>„Wichtige Voraussetzung ist jedoch die einfache Auffindbarkeit der jeweiligen Informationen bspw. durch Suchmaschinen (Yahoo, Excite etc.).“</i> Ich glaube ich habe im Jahr 2000 das letzte Mal auf der <a href="http://www.excite.com/">Excite-Website</a> vorbeigeschaut&#160;&#8230; aber die ist ja tats&#228;chlich noch online.</p>
<p>Dinge wie Cross-Media, virales oder gar Open-Source-Marketing sucht man nat&#252;rlich vergebens. Das Thema Spam &#252;brigens auch&#160;&#8211; dieses Problem fing meiner Erinnerung nach erst 2002 so richtig heftig an. Daf&#252;r wird im Skript die M&#246;glichkeit der <i>„Zweiwege-Kommunikation“</i> (ebenfalls fein s&#228;uberlich in Anf&#252;hrungszeichen gesetzt) bei einer <i>„derartigen Nutzung des Internet“</i> hervorgehoben, <i>„die es bei der klassischen Werbung i.&#160;d.&#160;R. nicht gibt.“</i> Naja, so kann man es auch ausdr&#252;cken. Aber das ist wenigstens ein Anfang. Da ist es bis zu User Generated Content, Blogs und Podcasts nun nicht mehr weit.</p>
<p>Ich bin jedenfalls gespannt, was mich im Hauptstudium erwartet.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Massive Online-Werbung soll kostenfreie Premium-Inhalte erm&#246;glichen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/02/massive-online-werbung-soll-kostenfreie-premium-inhalte-ermoeglichen/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2006/02/massive-online-werbung-soll-kostenfreie-premium-inhalte-ermoeglichen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2006 20:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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Bei iMAG las ich vor kurzem einen Artikel &#252;ber Ultramercials. Dabei handelt es sich um mehrseitige browserf&#252;llende Online-Werbeanzeigen, die den kostenfreien Abruf der dahinterliegenden Premium-Inhalte erm&#246;glichen und finanzieren soll.

&#8222;Dank einer &#252;berschaubaren, einfachen Navigation durch hochwertig designte Anzeigen gelangt man m&#252;helos und z&#252;gig an gew&#252;nschte Inhalte wie erstrangige Artikel, Musik, Downloads, VOD (Video On Demand), Spiele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/08/tn-ultramercial.png' alt='' class="previewimage"/></p>
<p>Bei <a href="http://imag.upsider.de/">iMAG</a> las ich vor kurzem einen <a href="http://imag.upsider.de/more.php?id=P282">Artikel &#252;ber Ultramercials</a>. Dabei handelt es sich um mehrseitige browserf&#252;llende Online-Werbeanzeigen, die den kostenfreien Abruf der dahinterliegenden Premium-Inhalte erm&#246;glichen und finanzieren soll.</p>
<blockquote cite="http://imag.upsider.de/more.php?id=P282">
<p>&#8222;Dank einer &#252;berschaubaren, einfachen Navigation durch hochwertig designte Anzeigen gelangt man m&#252;helos und z&#252;gig an gew&#252;nschte Inhalte wie erstrangige Artikel, Musik, Downloads, VOD (Video On Demand), Spiele etc. Eine attraktive Alternative zu Abonnements und anderen Bezahlinhalten.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://imag.upsider.de/more.php?id=P282">iMAG</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Das <a href="http://www.time.com/">TIME Mazine</a> hat bereits eine Testaktion mit der neuen Werbeform hinter sich. Der Anbieter <a href="http://www.ultramercial.com/">Ultramercial</a> verspricht sich und seinen Kunden von den gro&#223;fl&#228;chigen Werbeeinblendungen das perfekte Win-Win-Szenario.</p>
<blockquote cite="http://imag.upsider.de/more.php?id=P282">
<p>&#8222;Dem Anzeigen-Sponsor sind messbare Klick-Werte garantiert, der Provider wird bezahlt und der User erh&#228;lt hochwertigen Web-Inhalt geb&#252;hrenfrei.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://imag.upsider.de/more.php?id=P282">iMAG</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Ich bin da eher skeptisch. Zwar klingt es durchaus verlockend, sich als Website-Besucher die gew&#252;nschten kostenpflichtigen Inhalte mit dem Klick durch eine kleine Anzeigenstrecke zu &#8222;erkaufen&#8220;. Doch andererseits lausche ich aus genau diesem Grund nicht mehr dem Internetradioportal <a href="http://www.live365.com/">Live365.com</a>. Die recht langen und teilweise ziemlich platt gemachten Spots f&#252;r eine kostenpflichtige &#8222;Preferred Membership&#8220;, die sich bei jedem(!) Stationswechsel unwillk&#252;rlich in Bild und Ton dem Nutzer aufdr&#228;ngen, nerven mit der Zeit doch sehr. Und warum sollte ich f&#252;r eine solche &#8222;Preferred Membership&#8220; Geld ausgeben, wenn ich &#252;ber meinen Winamp-Player eine gro&#223;e Menge kostenloser und nicht werbeunterbrochener Internetradiosender h&#246;ren kann? Ganz zu schweigen von den vielen Podcasts mit einem umfangreichen Programm unverbrauchter Musik abseits des Mainstream.</p>
<p>Doch zur&#252;ck zu den Ultramercials. Selbst wenn sich die Besucher regelm&#228;&#223;ig und mehr oder minder geduldig durch die massiven Werbeeinblendungen klicken. Mit Sicherheit wird sich auf die Dauer herausstellen, dass die meisten Besucher nur die minimal notwendige Zeit auf den Werbeseiten verweilen, da sie diese Werbung ausschlie&#223;lich als notwendiges &#220;bel empfinden, um an die dahinter liegenden Premium-Inhalte zu gelangen.</p>
<p>Der werbende Ultramercial-Kunde erh&#228;lt durch die zwangsverordnete Werbevorschaltung zwar hohe Klickraten. Doch was bringt ihm eine gro&#223;e Menge desinteressierter Websurfer, die sich so schnell wie m&#246;glich durch seine von teuren Kreativdirektoren aufwendig gestalteten Hochglanz-Multimedia-Anzeigen klickt? Statt effizienten und zielgruppenorientierten Online-Marketings wird hier leider doch nur wieder der althergebrachte Werbe-Vorschlaghammer herausgeholt: Inhalte unver&#228;ndert lassen und Werbedruck erh&#246;hen&#160;&#8211; zur Not mit der Knebelmethode &#8222;entweder Werbung anschauen oder gew&#252;nschte Inhalte nicht lesen d&#252;rfen&#8220;. Ob sich diese Werbeform f&#252;r Kunden wirklich rechnet, bleibt abzuwarten. Die Akzeptanz wird mit Sicherheit in gro&#223;em Ma&#223;e von der Ausgestaltung der zwischengeschalteten Werbeseiten abh&#228;ngen.</p>

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		<item>
		<title>Schleichwerbung im Fernsehen bald legal? Und was ist mit den Printmedien?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2005/10/schleichwerbung-im-fernsehen-bald-legal-und-was-ist-mit-den-printmedien/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2005/10/schleichwerbung-im-fernsehen-bald-legal-und-was-ist-mit-den-printmedien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2005 00:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigenwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/2005/10/schleichwerbung-im-fernsehen-bald-legal-und-was-ist-mit-den-printmedien/</guid>
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EU-Kommissarin Viviane Reding m&#246;chte Product Placement EU-weit legalisieren, zumindest teilweise. Wie FAZ, FTD und taz berichteten, plant Reding eine Lockerung des Verbots von Product Placement im Fernsehen sowie eine einheitliche Regelung f&#252;r alle EU-L&#228;nder.
Dies gab sie auf einem Kongress des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) in Berlin bekannt. In Nachrichten, Reportagen, Dokumentationen und &#228;hnliche Informationssendungen solle [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/11/tn-fernseher.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>EU-Kommissarin Viviane Reding m&#246;chte Product Placement EU-weit legalisieren, zumindest teilweise. Wie <a href="http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892E0074EDE4E5AFA/Doc~EA6C881A347E84732958F17F854A1A891~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a>, <a href="http://www.ftd.de/tm/me/23501.html">FTD</a> und <a href="http://www.taz.de/pt/2005/09/26/a0018.nf/text">taz</a> berichteten, plant Reding eine Lockerung des Verbots von Product Placement im Fernsehen sowie eine einheitliche Regelung f&#252;r alle EU-L&#228;nder.</p>
<p>Dies gab sie auf einem Kongress des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) in Berlin bekannt. In Nachrichten, Reportagen, Dokumentationen und &#228;hnliche Informationssendungen solle Product Placement jedoch auch weiterhin nicht erlaubt sein.</p>
<p>Der Vorsto&#223; der EU-Kommissarin stie&#223; nicht nur auf Zustimmung:</p>
<blockquote cite="http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892E0074EDE4E5AFA/Doc~EA6C881A347E84732958F17F854A1A891~ATpl~Ecommon~Scontent.html">
<p>Was bei der geplanten Neuregelung der EU-Fernsehrichtlinie unter den Begriffen Liberalisierung und Deregulierung angeboten werde, bedeute in der Konsequenz eine Aufhebung der sauberen Trennung von Werbung und Programminhalten, kritisierte BDZV-Pr&#228;sident Helmut Heinen auf dem Berliner Zeitungskongre&#223;.<br /><cite src="http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892E0074EDE4E5AFA/Doc~EA6C881A347E84732958F17F854A1A891~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Quelle: <a href="http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892E0074EDE4E5AFA/Doc~EA6C881A347E84732958F17F854A1A891~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ.NET</a></cite></p>
</blockquote>
<h3>Schaltest du eine Anzeige, ver&#246;ffentliche ich deine Pressemeldung</h3>
<p>Doch lehnt sich Heinen damit nicht etwas weit aus dem Fenster? Aus meiner eigenen PR-Erfahrung&#160;&#8211; insbesondere mit Fachzeitschriften, die oft nur mit einem sehr d&#252;nnen finanziellen Polster ausgestattet sind&#160;&#8211; kenne ich die g&#228;ngige Praxis nur zu gut, sich das Wohlwollen von Redaktionen mit der Schaltung von Anzeigen zu erkaufen. Dabei rede ich  nicht von den bezahlten Beitr&#228;gen, die klar als &#8222;Anzeige&#8220; oder &#8222;Advertorial&#8220; gekennzeichnet sind.</p>
<p>Je kleiner die Zeitschrift, desto offener werden PR-Verantwortliche aus Unternehmen darauf hingewiesen, dass das Anzeigenvolumen Einfluss auf die redaktionelle Erw&#228;hnung hat. Und auch wenn es nicht offen zur Sprache kommt, steigt die Anzahl der ver&#246;ffentlichter Pressemeldungen in einem Titel oft auf wundersame Weise, nachdem das Unternehmen ein paar Tausend Euro f&#252;r Anzeigen ausgegeben hat.</p>
<p>Auch die LinksZeitung kritisiert die Aussage der Zeitungsverleger:</p>
<blockquote cite="http://linkszeitung.de/content/view/2060/55/">
<p>Dabei scheinen die Argumente der Verleger zwar berechtigt, aber zugleich auch zweifelhafter Natur zu sein. Denn Schleichwerbung findet auch bei Ihnen in unterschiedlichen Formen tagt&#228;glich statt. Redakteure greifen auf gro&#223;e Datenbanken zur&#252;ck, in denen Unternehmen oder politische Institutionen ihre Presseinformationen lancieren und drucken diese dann auch teilweise ungepr&#252;ft und unver&#228;ndert ab. Und nicht wenig Geld flie&#223;t f&#252;r &#8222;redaktionelle Beitr&#228;ge&#8220; mit eindeutiger Werbebotschaft.<br /><cite src="http://linkszeitung.de/content/view/2060/55/">Quelle: <a href="http://linkszeitung.de/content/view/2060/55/">LinksZeitung</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Nat&#252;rlich handeln nicht alle Verlage so. Und nat&#252;rlich hat auch diese Medallie zwei Seiten: Pressefreiheit und unabh&#228;ngige Berichterstattung stehen dem oft schwierigen finanziellen &#220;berleben der Zeitschrift oder sogar des Verlags gegen&#252;ber.</p>
<p>Die Zukunft wird zeigen, ob EU-Richtlinien zur Regulierung von Product Placement auch Printmedien und die dort teilweise g&#228;ngige Praxis ber&#252;cksichtigen. Einschr&#228;nkungen in diesem Bereich sind jedoch eher unwahrscheinlich. Denn die EU-Kommissarin machte auf dem BDZV-Kongress klar: <i>&#8222;Solange ich Kommissarin f&#252;r Medienpolitik bin, wird es aus Br&#252;ssel keine neuen Vorschl&#228;ge f&#252;r Werbeverbote geben.&#8220;</i></p>

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