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	<title>Marketingblogger &#187; Markenführung</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Jul 2010 07:28:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Microsoft will cool und witzig werden – doch ob Werbung der Marke wirklich helfen kann?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/08/microsoft-will-cool-und-witzig-werden-doch-ob-werbung-der-marke-wirklich-helfen-kann/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[


In ihrem absatzwirtschaft-Marketing-Blog berichtet Yvette Schwerdt &#252;ber eine 300&#160;Million Dollar teure Werbekampagne, die Microsoft Anfang September startet. Vordergr&#252;ndig soll das Image des Betriebssystems Windows aufpoliert werden. Doch offenbar geht es auch um eine Korrektur des h&#228;ufig negative Images des Unternehmens.
Daf&#252;r setzt Microsoft auf Humor. F&#252;r 10&#160;Millionen Dollar wird Star-Comedian Jerry Seinfeld im Auftrag von Microsoft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/08/tn-microsoft.png" alt="Microsoft" title="Microsoft" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>In ihrem absatzwirtschaft-Marketing-Blog <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/default_1004158.aspx">berichtet Yvette Schwerdt</a> &#252;ber eine 300&nbsp;Million Dollar teure Werbekampagne, die Microsoft Anfang September startet. Vordergr&#252;ndig soll das Image des Betriebssystems Windows aufpoliert werden. Doch offenbar geht es auch um eine Korrektur des h&#228;ufig negative Images des Unternehmens.</p>
<p>Daf&#252;r setzt Microsoft auf Humor. F&#252;r 10&nbsp;Millionen Dollar wird Star-Comedian Jerry Seinfeld im Auftrag von Microsoft seine Witze machen. Und auch Bill Gates soll wieder ran. Denn: <i>&#8222;Der Gr&#252;nder von Microsoft hat bereits mehrfach einen ausgesprochen feinen Sinn f&#252;r Humor und viel Selbsironie bewiesen.&#8220;</i> Dabei verweist Yvette Schwerdt auf das Promotion-Video, das Gates’ anl&#228;sslich seiner Verabschiedung hat drehen lassen:</p>
<p class="center"><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i1M-IafCor4&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/i1M-IafCor4&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<h3>Werbung ersetzt keine glaubhafte Unternehmens- und Produktkultur</h3>
<p>Ich pers&#246;nlich bezweifele stark, dass das Vorhaben mehr bringt als der ausf&#252;hrenden Agentur <a href="http://www.cpbgroup.com/">Crispin Porter&nbsp;&#038; Bogusky</a> ein dickes Umsatzplus. Denn die Positionierung einer Marke lediglich durch einen witzigen Anstrich der Marketingkommunikation zu ver&#228;ndern, ist eigentlich nicht mehr zeitgem&#228;&#223;. Das mag vielleicht noch immer bei einem Schokoriegel funktionieren. Bei einem Unternehmen wie Microsoft allerdings m&#252;sste meiner Meinung nach viel mehr passieren.</p>
<p>Erstens ist Microsoft – mal wieder – extrem sp&#228;t. Als Reaktion auf die genialen <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=I%27m+a+mac&#038;search_type=&#038;aq=f">&#8222;I’m a Mac&#8220;-Spots</a> d&#252;rfte die Kampagne einige Jahre zu sp&#228;t kommen. Dass ein Unternehmen mit so gewaltigen personellen und finanziellen Ressourcen so lange braucht, um zu kontern, ist schon bezeichnend. Dann lieber schweigen, gar nicht darauf eingehen und eine offensive Kommunikation betreiben, die allerdings auf ganz andere Aspekte setzt. Hier jedoch ist der Bezug deutlich erkennbar, ob gewollt oder ungewollt. Dadurch wird sich die Kampagne auch immer den Vergleich zu den Apple-Spots und deren Erfolg gefallen lassen m&#252;ssen.</p>
<h3>Windows ist weder cool noch sexy</h3>
<p>Apple nimmt man das coole, innovative Image ab, weil die Hard- und Software-Produkte, das Unternehmen und seine Vertreter sowie die Apple-Fans rundum zusammen passen. Nat&#252;rlich gibt es auch bei Apple den ein oder anderen Kratzer im Markenimage. Doch alles in allem ist das Lifestyle-Image durchaus glaubw&#252;rdig.</p>
<p>Anders bei den Redmondern. Windows ist nicht cool. Windows ist nicht sexy. Da &#228;ndert auch die mit Glanzeffekten &#252;berfrachtete Oberfl&#228;che von Windows Vista nichts. Windows ist ein Arbeitstier, das auf Millionen von B&#252;ro- und Heim-PCs seinen Dienst tut. Die Benutzer &#228;rgern sich &#252;ber die Leistung, &#252;ber die manchmal eigenwillige Bedienbarkeit und &#252;ber seltsame Fehlermeldung. Doch sie arbeiten mit Windows, weil Windows nun einmal &#8222;Office-Standard&#8220; ist, weil es vorinstalliert ist oder einfach nur weil sie es schon seit vielen Jahren tun.</p>
<p>&#196;hnliches gilt f&#252;r die Wahrnehmung von Microsoft. Das Unternehmen ist langsam, verschl&#228;ft gerne mal einen Trend, um dann mit gro&#223;em finanziellen Aufwand den Anschluss zu suchen. Innovative Ideen werden oft in Form von Firmen&#252;bernahmen hinzugekauft und dann doch nur halbherzig umgesetzt. Ob das alles den Tatsachen entspricht, steht auf einem anderen Blatt. Doch darum geht es hier nicht.</p>
<p>&#220;berspitzt formuliert kann man sagen: Apple hat Fans. Microsoft hat Gegner oder bestenfalls Dulder.</p>
<p>Und nun soll also eine Werbekampagne&nbsp;– eine naturgem&#228;&#223; eher oberfl&#228;chliche Form der Marketing- und Unternehmenskommunikation&nbsp;– die t&#228;glichen Erfahrungen und seit Jahren gewachsenen Einstellungen der Windows-Nutzer &#228;ndern. Bin ich eigentlich der einzige, dem das etwas hoch gegriffen erscheint?</p>
<h3><ins>Update: Was will uns dieser Werbespot sagen?</ins></h3>
<p><ins>Der Spot mit Jerry Seinfeld und Bill Gates ist nun auf YouTube zu sehen. Doch ich muss mich <a href="http://off-the-record.de/2008/09/05/werbespot-fuer-mircosoft-mit-jerry-seinfeld-und-bill-gates-gestartet/">Spie&#223;er Alfons’ Bewertung</a> anschlie&#223;en: Ich habe keine Ahnung, was dieser Spot eigentlich soll. In seiner Serie fand ich Seinfeld wirklich witzig. Aber das hier? Und ganz abgesehen vom Verst&#228;ndnisproblem finde ich, dass der Spot in keiner Weise auf die Marke Microsoft einzahlt.</ins></p>
<p class="center"><ins><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/afR5J7eskno&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/afR5J7eskno&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></ins></p>

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		</item>
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		<title>RWE mit neuem Logo und Claim</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/04/rwe-mit-neuem-logo-und-claim/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/04/rwe-mit-neuem-logo-und-claim/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 10:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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Der RWE-Vorstand stellte gestern den neuen Markenauftritt des Konzerns w&#228;hrend der Hauptversammlung in Essen vor. Auff&#228;lligstes Merkmal ist wohl das &#8222;Claimlogo&#8220;, das die drei Buchstaben des Konzernnamens in den Slogan &#8222;VoRWEg gehen&#8220; integriert.
Das Claimlogo stammt aus der Feder der Agentur Jung v. Matt/brand identity. Ob es gelungen ist oder nicht, mag im Auge des Betrachters [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/04/tn-vorweg.png" alt="Ausschnitt des neuen RWE-Logos" title="VorWeg" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Der RWE-Vorstand stellte gestern den neuen Markenauftritt des Konzerns w&#228;hrend der Hauptversammlung in Essen vor. Auff&#228;lligstes Merkmal ist wohl das &#8222;Claimlogo&#8220;, das die drei Buchstaben des Konzernnamens in den Slogan &#8222;VoRWEg gehen&#8220; integriert.</p>
<p>Das Claimlogo stammt aus der Feder der Agentur <a href="http://www.jvm.de/">Jung v. Matt/brand identity</a>. Ob es gelungen ist oder nicht, mag im Auge des Betrachters liegen. F&#252;r meinen Geschmack ist es weder sch&#246;n noch besonders einpr&#228;gsam. Im Gegenteil: Das Wortspiel wirkt auf mich arg gek&#252;nstelt, und der Firmennamens geht mir zu sehr unter zwischen all den anderen Buchstaben. Da rei&#223;en es auch die unterschiedlichen Schriftarten und die&nbsp;– heutzutage offenbar unvermeidliche&nbsp;– &#8222;Wir sind ja sooo modern&#8220;-Spiegelung der drei Namensbuchstaben nicht mehr raus. In eine &#228;hnliche Richtung gehen &#252;brigens die <a href="http://www.fontblog.de/geht-rwe-jetzt-vorweg-oder-voran">Kommentare im Fontblog</a>. </p>
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/04/vorweg.png" alt="RWE-Claimlogo" title="VoRWEg gehen" width="498" height="100" class="imageborder" /></p>
<p>Die Bedeutung des neuen Claims als <i>&#8222;gro&#223;e Verpflichtung&#8220;</i> f&#252;r das Unternehmen beschreibt Dr.&nbsp;J&#252;rgen Gro&#223;mann, Vorstandsvorsitzender der RWE AG, so:</p>
<blockquote cite="http://www.rwe.com/generator.aspx/presse/language=de/id=76858?pmid=4002135">
<p>„VoRWEg gehen bedeutet f&#252;r uns, deutlich zu machen, welchen Beitrag RWE zur Minderung der weltweiten CO2-Emissionen leisten kann. Wir gehen voRWEg, um die Nutzung der effizienten Kohleverstromung und Kernenergie im Energiemix der Zukunft zu sichern. Um neue, auf die Kunden zugeschnittene Produkte wie etwa den Stromtarif mit dreij&#228;hriger Preisgarantie zu entwickeln. Um Investitionen in erneuerbare Energien voranzutreiben und neue Dienstleistungen und Technologien wie <nobr>z.&thinsp;B.</nobr>&nbsp;intelligente Stromz&#228;hler bereitzustellen.“<br />Quelle: <a href="http://www.rwe.com/generator.aspx/presse/language=de/id=76858?pmid=4002135">RWE</a></p>
</blockquote>
<p>Laut <a href="http://www.wuv.de/news/unternehmen/meldungen/2008/04/93400/index.php">W&#038;V</a> werden f&#252;r die Umstellung des Erscheinungsbildes keine zus&#228;tzlichen Mittel bereitgestellt, sondern s&#228;mtliche Kosten aus dem vorhandenen Kommunikationsbudget beglichen.</p>
<p>Zudem startet heute eine begleitende Kampagne. Ich bin gespannt, wie ehrlich und authentisch die Wirkung ausfallen wird. Die meisten gro&#223;en Energiekonzerne haben in der letzten Zeit schlie&#223;lich nicht unbedingt das positivste Image. Wirksame &#214;ffentlichkeitsarbeit ist also dringend erforderlich. Sch&#246;nreden und Gr&#252;nf&#228;rben alleine werden jedoch nicht weiterhelfen. Nur wer tats&#228;chlich Gutes tut, hat die Legitimation, dar&#252;ber zu reden und kr&#228;ftig die Werbetrommel zu r&#252;hren.</p>
<p>Immerhin vermeldet die RWE-Pressemitteilung hierzu:</p>
<blockquote cite="http://www.rwe.com/generator.aspx/presse/language=de/id=76858?pmid=4002135">
<p>&#8222;Um die Energieversorgung der Zukunft zu sichern, investiert RWE bis 2012 mehr als 30&nbsp;Mrd.&nbsp;€. Dies ist das gr&#246;&#223;te Investitions-programm in der Unternehmensgeschichte.&#8220;<br />Quelle: <a href="http://www.rwe.com/generator.aspx/presse/language=de/id=76858?pmid=4002135">RWE</a></p>
</blockquote>

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		<item>
		<title>Markenf&#252;hrung vor 5.000 Jahren</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/03/markenfuehrung-vor-5000-jahren/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/03/markenfuehrung-vor-5000-jahren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 20:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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Bereits in der Antike gab es erste Ans&#228;tze, Produkte zu markieren, um sie so f&#252;r die potenziellen K&#228;ufer identifizierbar und vom Wettbewerb unterscheidbar zu machen. Daf&#252;r wurden die Verpackungen von Lebensmitteln, Kosmetik und Textilien schon im alten &#196;gypten mit Labeln versehen.
Auch wenn die antiken Corporate-Design-Bem&#252;hungen noch relativ einfach gestrickt waren, sorgten Sie zur damaligen Zeit [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-hieroglyphen.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Bereits in der Antike gab es erste Ans&#228;tze, Produkte zu markieren, um sie so f&#252;r die potenziellen K&#228;ufer identifizierbar und vom Wettbewerb unterscheidbar zu machen. Daf&#252;r wurden die Verpackungen von Lebensmitteln, Kosmetik und Textilien schon im alten &#196;gypten mit Labeln versehen.</p>
<p>Auch wenn die antiken Corporate-Design-Bem&#252;hungen noch relativ einfach gestrickt waren, sorgten Sie zur damaligen Zeit dennoch bereits f&#252;r Unverwechselbarkeit. Eigentlich nicht anders als heute, wo die einfachsten Logos zu den wirksamsten visuellen Marken-Kennzeichnungen z&#228;hlen. Schlie&#223;lich muss nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Weidemann">Kurt Weidemann</a> ein <i>&#8222;gutes Logo mit dem gro&#223;en Zeh in Sand zu zeichnen sein&#8220;</i>.</p>
<p>Weitere Details und Bilder zur antiken Markenf&#252;hrung finden sich im Artikel <a href="http://www.journals.uchicago.edu/doi/full/10.1086/523676">Prehistories of Commodity Branding</a> von <a href="http://www.ucl.ac.uk/archaeology/staff/profiles/wengrow.htm">David Wengrow</a> in der Fachzeitschrift <a href="http://www.journals.uchicago.edu/loi/ca">Current Anthropology</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Buchrezension: „Marken-Management 2008/2009“ von Henning Meyer (Hrsg.)</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/02/buchrezension-marken-management-20082009-von-henning-meyer-hrsg/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/02/buchrezension-marken-management-20082009-von-henning-meyer-hrsg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 21:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Buch]]></category>

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Wie im Dezember versprochen, folgt der kurzen Ank&#252;ndigung nun eine ausf&#252;hrlichere Buchrezension des &#8222;Jahrbuches f&#252;r Strategie und Praxis der Markenf&#252;hrung&#8220;. Auch wenn ich noch nicht dazu gekommen bin, die kompletten 351&#160;Seiten durchzulesen, kann ich das Buch empfehlen.
Aufbau und Inhalt
Das Buch ist eine Sammlung von 18&#160;Fachaufs&#228;tzen, die in drei Kategorien aufgeteilt sind: Sechs &#8222;aktuelle Fallstudien&#8220;, sechs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/12/tn-marken-management.jpg' alt='Marken-Management 2008/2009' class="previewimage" /></p>
<p>Wie im Dezember versprochen, folgt der <a href="http://www.marketingblogger.de/2007/12/neue-markenfuehrungs-lektuere-marken-management-20082009/">kurzen Ank&#252;ndigung</a> nun eine ausf&#252;hrlichere Buchrezension des &#8222;Jahrbuches f&#252;r Strategie und Praxis der Markenf&#252;hrung&#8220;. Auch wenn ich noch nicht dazu gekommen bin, die kompletten 351&nbsp;Seiten durchzulesen, kann ich das Buch empfehlen.</p>
<h3>Aufbau und Inhalt</h3>
<p>Das Buch ist eine Sammlung von 18&nbsp;Fachaufs&#228;tzen, die in drei Kategorien aufgeteilt sind: Sechs &#8222;aktuelle Fallstudien&#8220;, sechs Beitr&#228;ge zu &#8222;Management-Instrumenten&#8220; und sechs Fachtexte &#252;ber &#8222;Theorien und Hintergr&#252;nde&#8220;. Die Aufs&#228;tze stammen von insgesamt 21&nbsp;Autoren.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3866411219&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Dieser Aufbau bringt es mit sich, dass sich in diesem Buch viele verschiedene Sichtweisen, Meinungen und Handlungsempfehlungen zum Thema Marke finden. Die einzelnen Beitr&#228;ge sind durchweg lesenswert. F&#252;r meinen Geschmack enthalten ein oder zwei Fallstudien zwar zu viel Firmenhistorie und zu wenig konkret beschriebene Markenf&#252;hrungs-Ans&#228;tze und -Learnings, doch diesen Umstand kann man meines Erachtens verschmerzen.</p>
<p>Ebenso unterschiedlich wie die betrachteten Aspekte der Markenf&#252;hrung ist die fachliche Tiefe und sind die damit angesprochenen Zielgruppen. W&#228;hrend einige Beitr&#228;ge relativ spezielle Fragestellungen behandeln, die eine gewisse Portion Fachwissen voraussetzen, fallen andere dagegen eher in die Kategorie der Grundlagen-Lekt&#252;re. Doch gerade letztere halte ich f&#252;r sehr wertvoll, er&#246;ffnen sie doch zum Teil neue, pr&#228;gnantere Sichtweisen auf scheinbar Altbekanntes. Insbesondere Henning Meyer&nbsp;&ndash; der an dem Buch nicht nur als Herausgeber, sondern auch als Autor mitgewirkt hat&nbsp;&ndash; versteht es exzellent, das oft eher schwammige Thema Marke so zu beschreiben und auf den Punkt zu  bringen, dass es greifbar, verst&#228;ndlich und auch Nicht-Marketing-Experten vermittelbar wird.</p>
<h3>Highlights</h3>
<p>Egal ob man sich mehr f&#252;r B2C- oder B2B-Marketing interessiert&nbsp;&ndash; f&#252;r jeden Lesertyp ist etwas dabei. Daher ist meine Highlight-Aufz&#228;hlung nat&#252;rlich sehr subjektiv und stark von meiner beruflichen Ausrichtung in Richtung B2B-Marketing sowie meinem besonderen Interesse an Audio Branding und Web&nbsp;2.0 gepr&#228;gt.</p>
<p>Empfehlen kann ich vor allem folgende Beitr&#228;ge:</p>
<ul>
<li>&#8222;Duden – Markenerweiterung ohne Verw&#228;sserung&#8220; von <a href="http://www.marken-management.net/autoren.html#Granseyer">Ulrich Granseyer</a> (<a href="http://www.marken-management.net/img/Leseprobe_Duden.pdf">PDF-Leseprobe</a>)<br />&nbsp;</li>
<li>&#8222;Das Ursache-Wirkung-Prinzip in der Markenf&#252;hrung&#8220; von <a href="http://www.marken-management.net/autoren.html#Meyer">Henning Meyer</a> (<a href="http://www.marken-management.net/img/Leseprobe_Meyer.pdf">PDF-Leseprobe</a>)<br />&nbsp;</li>
<li>&#8222;Sound Branding – Strategische Entwicklung von Markenklang&#8220; von <a href="http://www.marken-management.net/autoren.html#Groves">John Groves</a> (<a href="http://www.marken-management.net/img/Leseprobe_Groves.pdf">PDF-Leseprobe</a>)<br />&nbsp;</li>
<li>&#8222;Markentechnik B2B. Manch ein Produkt ist nur deshalb erkl&#228;rungsbed&#252;rftig, weil es keine Marke ist&#8220; von <a href="http://www.marken-management.net/autoren.html#MeyerArndt">Jesse Meyer-Arndt</a> (<a href="http://www.marken-management.net/img/Leseprobe_Meyer-Arndt.pdf">PDF-Leseprobe</a>)<br />&nbsp;</li>
<li>&#8222;Markenf&#252;hrung im digitalen Zeitalter: Word-of-Mouth, Weblogs, soziale Netze und ihre Bedeutung f&#252;r das Markenmanagement&#8220; von <a href="http://www.marken-management.net/autoren.html#Franke">Sten Franke</a><br />&nbsp;</li>
<li>&#8222;Warum Benchmarking der Marke nicht hilft&#8220; von <a href="http://www.marken-management.net/autoren.html#Felixberger">Peter Felixberger</a> und <a href="http://www.marken-management.net/autoren.html#Meyer">Henning Meyer</a></li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer nach einem Markenf&#252;hrungslehr- oder -handbuch sucht, sollte lieber zu einem der einschl&#228;gigen Grundlagen- und Standardwerke greifen. Einen durchg&#228;ngigen roten Faden in Bezug auf die Schl&#252;sse und Handlungsempfehlungen der einzelnen Autoren gibt es n&#228;mlich aufgrund des Aufbaus aus einzelnen Fachaufs&#228;tzen nicht.</p>
<p>Wer jedoch auf der Suche nach aktuellen Impulsen und unterschiedlichen Denkans&#228;tzen in Bezug auf zeitgem&#228;&#223;e Markenf&#252;hrung ist, wird mit Sicherheit seinen Nutzen aus diesem Buch ziehen k&#246;nnen. Dabei sollte man jedoch bedenken, dass unter Umst&#228;nden nur Teile des Buches hinsichtlich der eigenen Interessenslage hundertprozentig relevant sind. Disziplin&#252;bergreifende Learnings k&#246;nnen zwar neue Perspektiven er&#246;ffnen. Ob man daf&#252;r den Preis von (zurzeit) 78,00&nbsp;Euro zu zahlen bereit ist, muss jedoch jeder selbst entscheiden. Eine gute Entscheidungshilfe ist die <a href="http://www.marken-management.net">Website zum Buch</a>, die neben Infos &#252;ber die Autoren auch das komplette Inhaltsverzeichnis sowie Leseproben enth&#228;lt. </p>
<h3>Infos zum Buch</h3>
<p>Henning Meyer (Hrsg.)<br />
<strong>Markenmanagement 2008/2009</strong></p>
<p>Gebundene Ausgabe, 351 Seiten<br />
Edition HORIZONT, Deutscher Fachverlag GmbH (dfv)<br />
ISBN-10: 3866411219<br />
ISBN-13: 978-3866411210</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/dp/3866411219/marketingblog-21">Buch bei Amazon bestellen</a></li>
<li><a href="http://www.marken-management.net/">Website zum Buch</a></li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Befragung zur internen Markenf&#252;hrung</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/02/befragung-zur-internen-markenfuehrung/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 10:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[


2hm &#038; Associates f&#252;hrt derzeit eine Online-Befragung zum Thema „Interne Markenf&#252;hrung“ durch. Es geht um aktuelle Themen, zuk&#252;nftige Trends und Entwicklungspotenzial im Markenmanagement. Die Befragung dauert ca. 10 Minuten. Die Ergebnisse werden im n&#228;chsten 2hm-Newsletter ver&#246;ffentlicht.


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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/02/tn-2hm.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>2hm &#038; Associates f&#252;hrt derzeit eine <a href="http://www.2hm.eu/quest/">Online-Befragung zum Thema „Interne Markenf&#252;hrung“</a> durch. Es geht um aktuelle Themen, zuk&#252;nftige Trends und Entwicklungspotenzial im Markenmanagement. Die Befragung dauert ca. 10 Minuten. Die Ergebnisse werden im n&#228;chsten 2hm-Newsletter ver&#246;ffentlicht.</p>

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		<title>Mehr Geld f&#252;r Online-Marketing von B2B-Unternehmen im Jahr 2008</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/01/mehr-geld-fuer-online-marketing-von-b2b-unternehmen-im-jahr-2008/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 01:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
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Die Umfrage &#8222;2008 Marketing Priorities and Plans&#8220; der amerikanischen Fachzeitschrift &#8222;B2B, The Magazine for Marketing Strategists&#8220; ergab, dass ein Gro&#223;teil der B2B-Marketingverantwortlichen in den USA das Marketingbudget erh&#246;hen wollen, vor allem f&#252;r mehr Internet-Marketing.
Klarer Aufw&#228;rtstrend der B2B-Marketing-Investitionen
So sehen die wichtigsten Trends im Einzelnen aus:

Die Budgeterh&#246;hung f&#228;llt allerdings insgesamt eher gem&#228;&#223;igt aus: 24,6&#160;Prozent der Befragten Marketingentscheider [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-taschenrechner.jpg' alt='tn-taschenrechner.jpg' class="previewimage" /></p>
<p>Die Umfrage <a href="http://www.btobonline.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20071210/FREE/71210032/1109/FREE">&#8222;2008 Marketing Priorities and Plans&#8220;</a> der amerikanischen Fachzeitschrift &#8222;B2B, The Magazine for Marketing Strategists&#8220; ergab, dass ein Gro&#223;teil der B2B-Marketingverantwortlichen in den USA das Marketingbudget erh&#246;hen wollen, vor allem f&#252;r mehr Internet-Marketing.</p>
<h3>Klarer Aufw&#228;rtstrend der B2B-Marketing-Investitionen</h3>
<p>So sehen die wichtigsten Trends im Einzelnen aus:</p>
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/01/chart-hoehe_marketingbudget.png' alt='Chart: Geplante H&#246;he des Marketingbudgets f&#252;r 2008 im Vergleich zu 2007' class="imageborder" /></p>
<p>Die Budgeterh&#246;hung f&#228;llt allerdings insgesamt eher gem&#228;&#223;igt aus: 24,6&nbsp;Prozent der Befragten Marketingentscheider planen eine Erh&#246;hung in einer Gr&#246;&#223;enordnung von 10 bis 14&nbsp;Prozent. Lediglich 12,7 Prozent der Umfragenteilnehmer gab an, das Budget um kr&#228;ftige 20 bis 24&nbsp;Prozent nach oben zu schrauben.</p>
<p>Von dieser Erh&#246;hung profitieren vor allem Online-Marketing-Ma&#223;nahmen. <strong>79,1&nbsp;Prozent</strong> der  befragten B2B-Marketingentscheider planen f&#252;r 2008 eine <strong>Erh&#246;hung des Online-Marketing-Budgets.</strong> Damit wachsen nicht nur die Budgets, auch der Trend zeigt nach oben, denn im letzten Jahr gaben &#8222;nur&#8220; 75,6&nbsp;Prozent der Befragten an, 2007 mehr Geld f&#252;r Internet-Marketing ausgeben zu wollen.</p>
<p>Dabei wollen 74,0&nbsp;Prozent der Marketer mehr Geld f&#252;r die Weiterentwicklung der eigenen Website ausgeben, 70,1&nbsp;Prozent planen, mehr Geld ins E-Mail-Marketing zu investieren und 64,3&nbsp;Prozent haben vor, ihr Suchmaschinenmarketing-Budget zu erh&#246;hen. Weitere Erh&#246;hungen gibt es im Bereich Video (39,5&nbsp;Prozent der Befragten), Webcasting (39,1&nbsp;Prozent), Bannerwerbung (36,4&nbsp;Prozent), Sponsorships (29,6&nbsp;Prozent) und Social Media (26,2&nbsp;Prozent).</p>
<p>Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass <strong>bereits 19,8&nbsp;Prozent</strong> der interviewten B2B-Marketer <strong>Social Media in ihre Online-Markeiting-Strategie integriert</strong> haben. Hierzulande d&#252;rfte diese Zahl noch weitaus geringer sein.</p>
<h3>B2B-Markenf&#252;hrung gewinnt weiter an Bedeutung</h3>
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/01/chart-marketingziele.png' alt='Chart: Wichtigste Marketingziele f&#252;r 2008' class="imageborder" /></p>
<p>Die Liste der Marketingziele f&#252;r 2008 wird ganz klassisch von der Neukundengewinnung angef&#252;hrt. Doch die <strong>Markenbekanntheit folgt direkt auf Platz zwei</strong>&nbsp;&ndash; wenn auch mit gro&#223;em Abstand, vergleicht man die Prozentzahlen. Das zeigt: Immer mehr B2B-Entscheider sind sich der Bedeutung des Themas Markenf&#252;hrung f&#252;r den Marketing- und damit auch f&#252;r den Unternehmenserfolg bewusst.</p>
<p>Die steigenden Ausgaben f&#252;r Online-Marketing und die wachsende Bedeutung der B2B-Markenf&#252;hrung unterst&#252;tzen die Einsch&#228;tzung von Forrester Research, dass sich strategische Markenf&#252;hrung in den n&#228;chsten Jahren mehr und mehr in den Aufgabenbereich der Interaktivagenturen verlagern k&#246;nnte (<a href="http://www.fischmarkt.de/2008/01/marken_und_konsumenten_wieder_konnektier.html">Fischmarkt</a> berichtete). Die Herausforderung <strong>&#8222;Markendialog im Internet&#8220;</strong> wird B2B-Marketer mit Sicherheit noch einige Zeit besch&#228;ftigen. Hier gibt es in vielen B2B-Unternehmen gewaltige, bisher noch nicht oder noch nicht in vollem Umfang genutzte Potenziale.</p>

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		<title>Wissenschaftliche Audio-Branding-Lekt&#252;re von Dennis Krugmann (MarkenRegie)</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 11:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Akustische Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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Wer f&#252;r die langen Winterabende noch auf der Suche nach interessanter Lekt&#252;re zur akustischen Markenf&#252;hrung ist, wird beim Lehrstuhl f&#252;r innovatives Markenmanagement (LiM) der Universit&#228;t Bremen f&#252;ndig.
Das 79-seitige Arbeitspapier &#8222;Integration akustischer Reize in die identit&#228;tsbasierte Markenf&#252;hrung&#8220; (PDF-Download) besch&#228;ftigt sich mit der Erarbeitung einer wissenschaftlichen Basis f&#252;r die Integration akustischer Reize in das Markenmanagement. Verfasst wurde [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/01/tn-markenregie.png' alt='MarkenRegie' class="previewimage" /></p>
<p>Wer f&#252;r die langen Winterabende noch auf der Suche nach interessanter Lekt&#252;re zur akustischen Markenf&#252;hrung ist, wird beim Lehrstuhl f&#252;r innovatives Markenmanagement (LiM) der Universit&#228;t Bremen f&#252;ndig.</p>
<p>Das 79-seitige Arbeitspapier <strong>&#8222;Integration akustischer Reize in die identit&#228;tsbasierte Markenf&#252;hrung&#8220;</strong> (<a href="http://www.lim.uni-bremen.de/download-files/LIM-AP-27-Integration-Akustischer-Reize.pdf">PDF-Download</a>) besch&#228;ftigt sich mit der Erarbeitung einer wissenschaftlichen Basis f&#252;r die Integration akustischer Reize in das Markenmanagement. Verfasst wurde diese Publikation von <a href="http://www.xing.com/profile/Dennis_Krugmann">Dennis Krugmann</a>, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der Bremer Markenberatung <a href="http://www.markenregie.eu/">MarkenRegie</a>.</p>
<p>&#220;brigens: Auch die anderen auf der Website der Universit&#228;t Bremen angebotenen <a href="http://www.lim.uni-bremen.de/index.html">Arbeits- und Dokumentationspapiere</a> versprechen interessanten Lesestoff. Themen sind u.&thinsp;a. &#8222;Identit&#228;tsbasierte Markenf&#252;hrungsbudgetierung&#8220;, &#8222;Das Branchenimage als Determinante der Unternehmensmarkenprofilierung&#8220; und &#8222;Vertikale und horizontale F&#252;hrung von Marken&#8220;.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Neue Markenf&#252;hrungs-Lekt&#252;re: &#8222;Marken-Management 2008/2009&#8243;</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/12/neue-markenfuehrungs-lektuere-marken-management-20082009/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 09:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
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		<description><![CDATA[


Ganz frisch aus der Druckerpresse kommt das Buch &#8222;Marken-Management 2008/2009&#8243; aus der Reihe &#8222;Edition HORIZONT&#8220; des Deutschen Fachverlags. Das 351&#160;Seiten umfassende Werk enth&#228;lt 18&#160;Fachbeitr&#228;gen von insgesamt 21&#160;Autoren. Themen sind aktuelle Fallstudien erfolgreicher Marken, wirkungsvolle Management-Instrumente sowie Theorien und Hintergr&#252;nde.
Unter den Autoren finden sich bekannte Namen wie Bernhard Fischer-Appelt, John Groves, Karsten Kilian und Christian Nienhaus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/12/tn-marken-management.jpg' alt='Marken-Management 2008/2009' class="previewimage" /></p>
<p>Ganz frisch aus der Druckerpresse kommt das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3866411219%26tag=marketingblog-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3866411219%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02">&#8222;Marken-Management 2008/2009&#8243;</a> aus der Reihe &#8222;Edition HORIZONT&#8220; des Deutschen Fachverlags. Das 351&nbsp;Seiten umfassende Werk enth&#228;lt 18&nbsp;Fachbeitr&#228;gen von insgesamt 21&nbsp;Autoren. Themen sind aktuelle Fallstudien erfolgreicher Marken, wirkungsvolle Management-Instrumente sowie Theorien und Hintergr&#252;nde.</p>
<p>Unter den <a href="http://www.marken-management.net/autoren.html">Autoren</a> finden sich bekannte Namen wie <a href="https://www.xing.com/profile/Bernhard_FischerAppelt">Bernhard Fischer-Appelt</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/John_Groves">John Groves</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Karsten_Kilian">Karsten Kilian</a> und Christian Nienhaus. Zusammengestellt wurde das Buch von Herausgeber Henning Meyer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Hamburger Unternehmensberatung <a href="http://www.markentechnik-consulting.de/">Markentechnik Consulting</a>. Lesenswert ist auf jeden Fall sein <a href="http://www.marken-management.net/editorial.html">Editorial</a>, in dem er beschreibt, dass es falsch ist, eine Marke nur als ein Mittel zu sehen, <i>&#8222;mit dem man austauschbare Leistungen differenziert und generische Produkte mit einem eher emotionalen Mehrwert versieht&#8220;.</i></p>
<p>Ich werde versuchen, f&#252;r eine ausf&#252;hrliche Buchbesprechung ein Rezensionsexemplar zu ergattern. Mehr demn&#228;chst.</p>

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		<item>
		<title>Marketingstrategie und Kommunikationskonzept systematisch angehen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/12/marketingstrategie-und-kommunikationskonzept-systematisch-angehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 23:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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Dauerhaft erfolgreiches Marketing basiert nicht auf aktionsgetriebener, kurzfristiger Umsetzung, sondern auf langfristig angelegter konzeptioneller Planung. Die anf&#228;ngliche Mehrarbeit in Form von Recherchen, Analysen und der Erarbeitung strategischer Grundlagen zahlt sich aus. 
Schritt f&#252;r Schritt zum erfolgreichen Marketing
Leider wird auch in Fachkreisen manchmal Strategie (= der Weg zum Ziel) mit Ma&#223;nahmenkonzept (= das &#8222;Vehikel&#8220;, das einen [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/12/tn-zahnraeder.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Dauerhaft erfolgreiches Marketing basiert nicht auf aktionsgetriebener, kurzfristiger Umsetzung, sondern auf langfristig angelegter konzeptioneller Planung. Die anf&#228;ngliche Mehrarbeit in Form von Recherchen, Analysen und der Erarbeitung strategischer Grundlagen zahlt sich aus. </p>
<h3>Schritt f&#252;r Schritt zum erfolgreichen Marketing</h3>
<p>Leider wird auch in Fachkreisen manchmal Strategie (= der Weg zum Ziel) mit Ma&#223;nahmenkonzept (= das &#8222;Vehikel&#8220;, das einen auf dem ausgew&#228;hlten Weg ans Ziel bringt) gleichgesetzt. Es gibt sicherlich mehrere Ans&#228;tze, aber grob gesagt halte ich das <strong>Einhalten der folgenden Reihenfolge</strong> f&#252;r richtig und wichtig:</p>
<ul>
<li>aus den Unternehmenszielen abgeleitete <strong>Marketingziele</strong> (kurzfristig, mittelfristig, langfristig) festlegen, sonst kann man den Erfolg der Strategie nicht bewerten<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Analyse</strong> des Marktes, der Zielgruppe(n), der Wettbewerber und des IST- und des SOLL-Zustands des eigenen Unternehmens bzw. Produkts &#8211; und zwar sowohl in der <strong>Innensicht</strong> (eigene Bewertung) als auch in der <strong>Au&#223;ensicht</strong> (z.&thinsp;B. Befragung einer Kunden-Fokusgruppe)<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Verdichtung der gesammelten Daten,</strong> z.&thinsp;B. in einer SWOT-Analyse und/oder einer Analyse mit der Portfolio-Methode<br />&nbsp;</li>
<li>Entwicklung einer <strong>Marketing-Strategie</strong> (Positionierung, Merkmale/Vorteile/Nutzen, Markencharakter, Leitidee usw.)<br />&nbsp;</li>
<li>Entwicklung des <strong>Ma&#223;nahmenkonzepts</strong> (z.&thinsp;B. aus eng verzahnten Einheiten aus klassischer Werbung, Online-Marketing, Events, PR usw.) entsprechend der vorher festgelegten Strategie<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Erfolgskontrolle</strong> anhand von vorher festgelegten Kriterien</li>
</ul>
<h3>Experten hinzuziehen</h3>
<p>In den meisten F&#228;llen empfiehlt es sich, einen externen Berater oder eine Marketingagentur mit nachweislicher Beratungskompetenz hinzuzuziehen. Zum einen kann die Erfahrung der Fachleute mit &#228;hnlichen Projekten, Kunden oder Branchen den Analyseprozess weniger zeitaufw&#228;ndig und deutlich effizienter machen. Denn wie so oft, besteht auch hier die Kunst darin, die richtigen Fragen zu stellen.</p>
<p>Zum anderen k&#246;nnen externe Berater beispielsweise bei Befragungen von Kunden-Fokusgruppen ganz anders auftreten als die eigenen Mitarbeiter und auch andere Fragen stellen bzw. Fragen anders stellen. Dies hat Auswirkungen auf die Qualit&#228;t der Antworten. Und nicht selten selten stehen die wichtigsten Erkenntnisse aus den Kundenantworten zwischen den Zeilen.</p>
<h3>Buchempfehlung</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3636030604&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Wer Teile dieser Strategieentwicklung (aus welchen Gr&#252;nden auch immer) dennoch lieber inhouse erarbeiten m&#246;chte, sollte sich zur Unterst&#252;tzung das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3636030604%26tag=marketingblog-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3636030604%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02">&#8222;Die 140 besten Checklisten zur Marketingplanung&#8220;</a> von Rainer H. G. Gro&#223;klaus besorgen. Das Buch geht n&#228;mlich genau den oben beschriebenen Prozess von Anfang bis Ende durch.</p>
<p>Allerdings k&#246;nnen Anzahl und Umfang der Checklisten auf Marketing-Anf&#228;nger unter Umst&#228;nden ein wenig abschreckend wirken. Auch kann und soll man nicht alles einfach so f&#252;r die eigenen Bed&#252;rfnisse &#252;bernehmen. Daf&#252;r enthalten die Checklisten viele Punkte, die man ohne Hilfe vielleicht &#252;bersehen h&#228;tte. Alles in allem ist das Buch eine lohnende Anschaffung.</p>
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</noscript></p>

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		<title>Norisbank: Ob &#8222;geht doch!&#8220; wirklich geht?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/09/ob-geht-doch-wirklich-geht/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 17:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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Vor knapp einem Jahr meldete die Werbefachzeitschrift Horizont, dass die N&#252;rnberger Norisbank zuk&#252;nftig TeamBank hie&#223;e. Soweit so schlecht (allein das Logo ist eine Katastrophe), doch seit Freitag gibt es nun auch wieder eine neue Norisbank. Sie residiert allerdings in Frankfurt und Leipzig und hat auch sonst nichts mehr mit dem traditionellen N&#252;rnberger Bankhaus zu tun. [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/09/tn_norisbank.png' alt='Norisbank' class="previewimage" /></p>
<p>Vor knapp einem Jahr <a href="http://www.horizont.net/news/marketing/pages/show66094.html">meldete die Werbefachzeitschrift Horizont</a>, dass die N&#252;rnberger Norisbank zuk&#252;nftig TeamBank hie&#223;e. Soweit so schlecht (allein das <a href="http://www.fontblog.de/norisbank-ist-jetzt-teambank">Logo</a> ist eine Katastrophe), doch seit Freitag gibt es nun auch wieder eine neue Norisbank. Sie residiert allerdings in Frankfurt und Leipzig und hat auch sonst nichts mehr mit dem traditionellen N&#252;rnberger Bankhaus zu tun. Wo Norisbank draufsteht ist also nicht Norisbank drin. Und wo Norisbank drin ist, steht TeamBank drauf. Wer soll sich da noch auskennen?</p>
<p>Es mag &#252;bertriebener Lokalpatriotismus sein&nbsp;&ndash; denn soweit ich wei&#223;, konnte sich die &#8222;alte&#8220; Norisbank keiner bundesweiten Bekanntheit erfreuen&nbsp;&ndash; doch trotzdem halte ich das Vorgehen der Deutschen Bank und der TeamBank unter Markenf&#252;hrungsaspekten zumindest f&#252;r bedenklich. Schon die Tatsache, dass es nicht ganz einfach ist, herauszufinden, welcher Teil der &#8222;alten&#8220; Norisbank heute zur TeamBank und welcher zur neuen Norisbank geh&#246;rt, sollte zu denken geben. Schlie&#223;lich sollten Marken Orientierung bieten und nicht Desorientierung.</p>
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/09/norisbank-teambank-logos.png' alt='Logos von Norisbank und TeamBank' class="imageborder" /></p>
<h3>Wer ist wer?</h3>
<p>Wenn ich die Angaben auf den jeweiligen Unternehmenswebsites sowie die Informationen aus Pressemeldungen sowie Wikipedia richtig verstanden habe, sieht es wie folgt aus: Im August 2006 verkaufte die damalige norisbank AG ihre 98 Filialen, den Markennamen &#8222;norisbank&#8220; sowie ihren Kundenstamm (334.000 Kunden) an die Deutsche Bank. Der Zukauf wurde in der neu gegr&#252;ndeten &#8222;norisbank GmbH&#8220; geb&#252;ndelt, deren Hauptsitz Frankfurt&nbsp;a.M. ist.</p>
<p>Die N&#252;rnberger Zentrale einschlie&#223;lich der Mitarbeiter waren jedoch nicht Gegenstand des Verkaufs. Sie bilden seit Januar 2007 die TeamBank AG, die sich von nun an ausschlie&#223;lich auf den Vertrieb ihres einzigen Produkte <a href="http://www.easycredit.de/">easyCredit</a> konzentriert. Falls diese Zusammenfassung Fehler enth&#228;lt, bitte ich um Berichtigung in den Kommentaren.</p>
<h3>Wie geht es weiter?</h3>
<p>Die TeamBank tritt seit ihrer Gr&#252;ndung nur noch selten oder zumindest erst relativ sp&#228;t nach au&#223;en in Erscheinung, da fast die komplette Marketingkommunikation &#252;ber die Produktmarke easyCredit l&#228;uft. Dieser Verbraucherkredit wird sowohl &#252;ber Volksbanken und Raiffeisenbanken vertrieben als auch in speziellen easyCredit-Shops.</p>
<p>Die neue Norisbank wird als <i>&#8222;der erste Qualit&#228;tsdiscounter im deutschen Bankenmarkt&#8220;</i> und <i>&#8222;die erste Direktbank mit fl&#228;chendeckendem Filialnetz&#8220;</i> angepriesen. Die Positionierung geht also ganz klar in Richtung Billig-Bank. Ob die von der &#8222;alten&#8220; Norisbank &#252;bernommenen Kunden sich mit diesem Image identifizieren k&#246;nnen, wird sich zeigen. Ich pers&#246;nlich halte diese Vorgehensweise f&#252;r nicht ganz ungef&#228;hrlich.</p>
<p>Schlie&#223;lich hat sich die Deutsche Bank vor ein paar Jahren schon einmal mit dem Discountbank-Experiment &#8222;Deutsche Bank 24&#8243; durch ein &#228;hnliches Vorgehen die Finger verbrannt. Damals wurden rund sieben Millionen Deutsche-Bank-Kunden zur Deutschen Bank 24 &#8222;verschoben&#8220;. Diese Zwangsumsiedelung zur Billig-Tochter f&#252;hrte dazu, dass sich die Kunden fortan als &#8222;Kunden zweiter Klasse&#8220; f&#252;hlten, die Deutsche Bank schlie&#223;lich zur&#252;ckrudern musste und die &#8222;24&#8243; schnell wieder aus den Leuchtschriften der Filialen verschwand. Schlechte Presse und Negativ-Image gab es nat&#252;rlich gratis dazu.</p>
<p>Im Fall Norisbank sind es zwar &#8222;nur&#8220; 334.000&nbsp;Kunden. Doch ob es ihnen gef&#228;llt, ihr Konto pl&#246;tzlich bei einer Discount-Bank zu f&#252;hren? Mich w&#252;rde interessieren, ob die Deutsche Bank aus der Misere gelernt und ihre zugekaufte Kundschaft zum Imageumbau befragt hat. Immerhin taucht die Kundenzahl recht weit oben in der <a href="https://www.norisbank.de/unternehmen/presse.html">Pressemeldung</a> auf. Da w&#228;re es doch auch angebracht, die Meinung seiner Kunden entsprechend wertzusch&#228;tzen.</p>

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