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	<title>Marketingblogger &#187; Marketingstrategie</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
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		<title>Medien Meeting Mannheim 2009 mit dem Thema „Multi-Channel-Strategien“</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/04/medien-meeting-mannheim-2009-mit-dem-thema-multi-channel-strategien/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 18:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
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Am 7. Mai laden die Studenten des Studienganges Digitale Medien der Dualen Hochschule Baden-W&#252;rttemberg Mannheim zum f&#252;nften Mal zur Fachtagung „Medien Meeting Mannheim“. Der Wandel von Kommunikationskan&#228;len und -prinzipien steht in diesem Jahr im Mittelpunkt.
Die Studenten des Studiengangs Digitale Medien unter der Leitung von Professor Dr. Redelius und Professor Mayr sind sich sicher, dass sie [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/04/tn-medien-meeting-mannheim.png" alt="Medien Meeting Mannheim" title="Medien Meeting Mannheim" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Am 7. Mai laden die Studenten des Studienganges Digitale Medien der Dualen Hochschule Baden-W&#252;rttemberg Mannheim zum f&#252;nften Mal zur Fachtagung „Medien Meeting Mannheim“. Der Wandel von Kommunikationskan&#228;len und -prinzipien steht in diesem Jahr im Mittelpunkt.</p>
<p>Die Studenten des <a href="http://www.dhbw-mannheim.de/index.php?id=digitale_medien">Studiengangs Digitale Medien</a> unter der Leitung von <a href="https://www.xing.com/profile/Juergen_Redelius">Professor Dr. Redelius</a> und Professor Mayr sind sich sicher, dass sie auch dieses Jahr mit dem Thema „Multi-Channel-Strategien“ den Puls der Zeit treffen werden. Denn Telefon, Fax, E-Mail, Instant Messenger, Wikipedia, Blogs, Twitter, Unkonferenzen und Bloggercons zeigen, dass die Wege, &#252;ber die Menschen kommunizieren, sich im Zuge der Digitalisierung unseres Alltags grundlegend gewandelt haben. Auch in Bezug auf die Marketingkommunikation wird dies sp&#252;rbar, denn l&#228;ngst bestimmen Kunden selbst, welche Informationen und Produkte ihre Aufmerksamkeit verdienen.</p>
<p>Auf die Frage, wie Unternehmen in Kommunikation und Marketing erfolgreich fortschrittliche Technik mit wirtschaftlich sinnvollem Handeln vereinbaren k&#246;nnen, m&#246;chte die Fachtagung Antworten geben. F&#252;r die hochkar&#228;tigen Vortr&#228;ge haben sich bereits Referenten namhafter Unternehmen angeboten, darunter die <a href="http://www.de.ddb.com/">DDB Group Germany</a> und <a href="http://www.saatchi.de/">Saatchi&nbsp;&amp; Saatchi</a>.</p>
<p>Traditionell stellt die Ausrichtung des Medien Meeting Mannheim den Abschluss der theoretischen Ausbildung dar, die die Studierenden des Studienganges Digitale Medien der Dualen Hochschule Baden-W&#252;rttemberg Mannheim (vormals Berufsakademie – Staatliche Studienakademie) durchlaufen.</p>
<p>&#220;ber den Fortschritt der Fachtagung berichten die Studierenden in ihrem Blog, via Twitter, sowie in ihrem Video-Podcast. Aktuelle Informationen sowie die Anmeldung zum Medien Meeting Mannheim 2009 finden Sie unter <a href="http://www.medien-meeting-mannheim.de/">www.medien-meeting-mannheim.de</a>.</p>

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		<title>Die B2B-Online-Marketing-Trends 2009</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/03/die-b2b-online-marketing-trends-2009/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/03/die-b2b-online-marketing-trends-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 11:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
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Bereits vor zwei Wochen ver&#246;ffentlichte die Stuttgarter Agentur creative360 ihr allj&#228;hrliches Trendpapier mit den aktuellen B2B-Online-Marketing-Trends. H&#246;chste Zeit also, die Marketingblogger-Leser auf die Ausgabe 2009 des Trendpapiers aufmerksam zu machen.
F&#252;nf Trends im B2B-Online-Marketing
F&#252;nf Trends nennt die Agentur in ihrem Trendpapier:

Individualisierung im E-Mail-Marketing
Einsatz von Bewegtbildern im Internet
Verzahnung des Suchmaschinen-Marketings
Zielgruppenspezifisches Online-Targeting
Professionalisierung des Online-Marketings

Um die Trends auszumachen, hat [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-creative360.png" alt="creative360" title="creative360" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Bereits vor zwei Wochen ver&#246;ffentlichte die Stuttgarter Agentur creative360 ihr allj&#228;hrliches Trendpapier mit den aktuellen B2B-Online-Marketing-Trends. H&#246;chste Zeit also, die Marketingblogger-Leser auf die Ausgabe 2009 des Trendpapiers aufmerksam zu machen.</p>
<h3>F&#252;nf Trends im B2B-Online-Marketing</h3>
<p>F&#252;nf Trends nennt die Agentur in ihrem Trendpapier:</p>
<ol>
<li>Individualisierung im E-Mail-Marketing</li>
<li>Einsatz von Bewegtbildern im Internet</li>
<li>Verzahnung des Suchmaschinen-Marketings</li>
<li>Zielgruppenspezifisches Online-Targeting</li>
<li>Professionalisierung des Online-Marketings</li>
</ol>
<p>Um die Trends auszumachen, hat creative360 Studien und B2B-Portale analysiert, Marktbeobachtungen durchgef&#252;hrt, eigene Erfahrungen eingebracht sowie Gespr&#228;che mit Marketingverantwortlichen sowohl auf Kunden- als auch auf Dienstleisterseite gef&#252;hrt.</p>
<p>Das Trendpapier steht zum Download zur Verf&#252;gung unter <a href="http://www.creative360.de/b2btrends2009">www.creative360.de/b2btrends2009</a>.</p>
<h3>Weitere B2B-Trends 2009</h3>
<p>Wenn Sie noch mehr &#252;ber aktuelle B2B-Marketing-Trends wissen m&#246;chte, empfehle ich die Lekt&#252;re und die Teilnahme an der Diskussion <a href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=16387229">&#8222;Was sind die B2B-Marketing-Trends 2009?&#8220;</a> in der XING-Gruppe B2B-Marketing. </p>

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		<title>Mit Marketing gegen die Krise? – Ja!</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/02/mit-marketing-gegen-die-krise-ja/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/02/mit-marketing-gegen-die-krise-ja/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 01:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
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Frank B&#228;rmann fragt im KMU-Marketing-Blog, ob mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten die richtige Strategie ist. &#220;ber das Smartdex Blog und das Orakelblog ist das Blogst&#246;ckchen nun bei mir gelandet. Darum schreibe ich kurz meine Meinung zu diesem Thema und werfe das St&#246;ckchen dann weiter.
Marketing – ja! So weitermachen wie bisher – nicht unbedingt!
S&#228;mtliche Marketing-Segel [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-finanzkrise.jpg" alt="Finanzkrise" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Frank B&#228;rmann fragt im <a href="http://blog.aixpressive.de/index.php/2009/02/09/diskussion-und-stockchen-mit-marketing-gegen-die-krise/">KMU-Marketing-Blog</a>, ob mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten die richtige Strategie ist. &#220;ber das <a href="http://www.smartdexblog.de/2009/02/direktmarketing-in-der-krise.html">Smartdex Blog</a> und das <a href="http://orakelblog.ambranet.de/index.php/2009-430/marketing-in-der-krise/">Orakelblog</a> ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6ckchen">Blogst&#246;ckchen</a> nun bei mir gelandet. Darum schreibe ich kurz meine Meinung zu diesem Thema und werfe das St&#246;ckchen dann weiter.</p>
<h3>Marketing – ja! So weitermachen wie bisher – nicht unbedingt!</h3>
<p>S&#228;mtliche Marketing-Segel zu streichen, sobald es wirtschaftlich schwierig wird, ist kurzsichtig und kontraproduktiv. Einfach genau so weiter zu machen wie bisher ist jedoch ebenso wenig zielf&#252;hrend und aufgrund schrumpfender Budgett&#246;pfe oft auch nicht machbar.</p>
<p>Antizyklisch handeln und Krisenzeiten nutzen, um nach der Krise gegen&#252;ber dem Wettbewerb besser dazustehen als vorher. Dieser oft geh&#246;rte Rat klingt logisch und verhei&#223;ungsvoll. Doch woher kommt das Geld daf&#252;r?</p>
<p>Mit einem Vier-Schritte-Programm k&#246;nnen Sie Ihr Marketing nicht nur sicher durch die Krise man&#246;vrieren, sondern die schwierigen Zeiten auch mit Blick auf die Zukunft sinnvoll nutzen:</p>
<ol>
<li>Wirksamkeit pr&#252;fen</li>
<li>Luxus ersatzlos streichen</li>
<li>Neues lernen</li>
<li>Ausprobieren und experimentieren</li>
</ol>
<h3>Wirksamkeit pr&#252;fen</h3>
<p>Nehmen Sie schonungslos jede Marketing-Ausgabe unter die Lupe. Tragen die einzelnen Ma&#223;nahmen tats&#228;chlich zum Unternehmenserfolg in einem solchen Ma&#223; bei, dass dies ihren Preis rechtfertigt? Teilen Sie die Marketing-Ausgaben und -Ma&#223;nahmen in drei Kategorien ein:</p>
<ol>
<li>unbedingt notwendige Ma&#223;nahmen</li>
<li>Ma&#223;nahmen, die durch effizientere ersetzt werden k&#246;nnen</li>
<li>Luxus</li>
</ol>
<p>Notwendige Ma&#223;nahmen sollten Sie dabei so weit es nur eben geht unangetastet lassen. Wenn die Teilnahme an der j&#228;hrlichen Leitmesse Ihrer Branche direkt oder indirekt f&#252;r einen signifikanten Teil Ihres Umsatzes verantwortlich ist, sollten Sie versuchen, dieses Engagement auch aufrecht zu erhalten. Dass Umsatz nicht gleich Gewinn ist, d&#252;rfen Sie dabei nicht vergessen.</p>
<h3>Luxus ersatzlos streichen</h3>
<p>Hat Ihnen die teure Anzeige im Branchenkatalog XY in der Vergangenheit tats&#228;chlich auch nur einen einzigen Kunden gebracht? Oder sind Sie dort nur vertreten, weil Sie bei der bunten Logo-Parade Ihrer Konkurrenz nicht abseits stehen wollen?</p>
<p>In vielen Marketingabteilungen sammeln sich &#252;ber die Zeit derartige Luxusausgaben an. Und ohne die Wirksamkeit zu hinterfragen, werden sie Jahr f&#252;r Jahr aufs Neue budgetiert, „weil wir das immer so machen“. Viele dieser Luxusma&#223;nahmen befriedigen jedoch lediglich das Repr&#228;sentationsbed&#252;rfnis der F&#252;hrungskr&#228;fte, die die Bestellantr&#228;ge unterschreiben. Deswegen: weg damit!</p>
<p>Vorsicht geboten ist in diesem Zusammenhang bei Sponsoring-Ausgaben im sozialen Bereich. Corporate Social Responsibility sollte kein Thema sein, das Sie sich nur in rosigen Zeiten auf die Fahnen schreiben. Wer beim ersten Zeichen einer aufkommenden Wirtschaftsflaute das Budget f&#252;r soziale Engagements sofort auf Null herabsetzt, riskiert einen ernst zu nehmenden Imageverlust. Niemand wird es Ihnen ver&#252;beln, dass Sie sparen m&#252;ssen. Doch lassen Sie beim F&#252;hren des Rotstifts unbedingt Fingerspitzengef&#252;hl walten. Dann wird Ihr guter Wille honoriert, auch wenn der Scheck einmal nicht so dick ausf&#228;llt wie sonst.</p>
<h3>Neues lernen</h3>
<p>Jetzt kommen wir zum spannenden Teil: „Ma&#223;nahmen, die durch effizientere ersetzt werden k&#246;nnen“. Damit Sie dies tun k&#246;nnen, m&#252;ssen Sie die Alternativen erst einmal kennen und beherrschen. Nutzen Sie die Krisenzeit dazu, sich diese Kenntnisse anzueignen. Dann k&#246;nnen Sie direkt aus Ihrem neu gewonnen Wissensschatz sch&#246;pfen, wenn der Laden sp&#228;ter wieder brummt. (Und falls er dann nicht mehr brummen sollte, sind zumindest Ihre Voraussetzungen f&#252;r „neue Herausforderungen“ besser als vorher.)</p>
<p>Was Sie im Detail an neuen Dingen lernen k&#246;nnen und sollten, h&#228;ngt ganz von der Situation in Ihrem Unternehmen und Ihrer Branche ab. Die Bandbreite reicht von der Lekt&#252;re von <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/03/buchrezension-mundpropaganda-marketing-von-bernd-roethlingshoefer/">Bernd R&#246;thlingsh&#246;fers Buch „Mundpropaganda-Marketing“</a> bis hin zur umfangreichen <a href="http://www.i-fom.de/schulung/b2b-online-marketing-manager">Weiterbildung im Bereich Online-Marketing</a>.</p>
<p>Insgesamt sehe ich hier ganz klar den Trend weg von der klassischen Werbung hin zur Online-Kommunikation. Die gibt es zwar auch nicht umsonst. Doch gerade wenn man den G&#252;rtel enger schnallen muss, halte ich es f&#252;r sinnvoller, in zielgerichtetes, langfristig wirksames Online-Marketing zu investieren als dicke Media-Etats f&#252;r kurzlebige Streuverlust-Werbung auszugeben. Zur Zukunft der klassischen Werbung werde ich demn&#228;chst in diesem Blog allerdings noch einen separaten Artikel ver&#246;ffentlichen. Denn ganz so schwarz/wei&#223; wie hier beschrieben ist die Marketingwelt dann doch nicht.</p>
<h3>Ausprobieren und experimentieren</h3>
<p>Theorie alleine bringt nichts. Sie m&#252;ssen Ihr neu erworbenes Wissen auch in die Praxis umsetzen k&#246;nnen. Warten Sie damit nicht, bis es wirtschaftlich wieder aufw&#228;rts geht. Starten Sie jetzt ein <a href="http://www.marketingblogger.de/2009/01/zeitgemaesse-unternehmenskommunikation-im-internet-mit-corporate-blogs/">Corporate Blog</a>. Probieren Sie jetzt mit einem kleinen Test-Budget aus, wie <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/09/google-adwords-kleine-texte-grosse-wirkung/">Textanzeigen-Werbung</a> in Suchmaschinen funktioniert. &#220;berlegen Sie sich jetzt, wie Sie <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/empfehlungsmarketing/">Empfehlungsmarketing-Mechanismen</a> ganz konkret f&#252;r Ihr Unternehmen nutzen k&#246;nnen.</p>
<p>Denn wenn Sie jetzt die neu entdeckten und in der Theorie erlernten Marketing-Methoden nicht ausprobieren, werden Sie wahrscheinlich sp&#228;ter wieder in alte Muster zur&#252;ckfallen, wenn es wieder aufw&#228;rts geht. Dann gibt es schlie&#223;lich wieder mehr zu verlieren. Es geht nicht mehr „nur“ ums &#220;berleben, sondern um Marktanteile, Zielerreichung und Deckungsbeitr&#228;ge. Da ist keine Zeit f&#252;r Experimente, da setzt man auf „Bew&#228;hrtes“.</p>
<p>Wer die Wirtschaftsflaute nutzt, um sein „Waffenarsenal“ zu vergr&#246;&#223;ern und den richtigen Umgang mit den neuen Werkzeugen zu perfektionieren, hat nach der Krise, und mit dem richtigen „Waffenlehrer“ auch bereits w&#228;hrend der Krise, die besseren Chancen. Deswegen: Weder pauschale Streichkonzerte bei Marketing-Budgets noch ein trotziges Weitermachen wie bisher sind sinnvolle Wege, um der Krise mit Marketing-Mitteln zu begegnen. Marketing-Controlling und mutige Investitionen in die Zukunft sind der richtige Weg.</p>
<h3>Das Blogst&#246;ckchen werfe ich weiter an …</h3>
<p>… Jens Stolze vom <a href="http://www.onlinemarketing-blog.de/">B2B Online-Marketing Blog</a>, an Lars Zimmermann vom <a href="http://www.kommunikationsoptimierer.de/blog/">kommunikationsoptimierer.de B2B-Blog</a> und an das Autoren-Team von <a href="http://www.markentechnik-blog.de/">markentechnik-blog.de</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>H&#246;renswertes B2B-Marketing-Audiomagazin der Universit&#228;t St. Gallen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/01/hoerenswertes-b2b-marketing-audiomagazin-der-universitaet-st-gallen/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/01/hoerenswertes-b2b-marketing-audiomagazin-der-universitaet-st-gallen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 00:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
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Das H&#246;rmagazin &#8222;Sales Drive&#8220; des Instituts f&#252;r Marketing und Handel der Universit&#228;t St.&#160;Gallen richtet sich dem Titel nach vornehmlich an den &#8222;professionellen Vertrieb&#8220;. Doch auch f&#252;r Marketing-Verantwortliche, besonders aus dem B2B-Bereich, ist das Audiomagazin eine absolute H&#246;rempfehlung.
Marketing und Vertrieb sind zwei Seiten derselben Medaille. Deswegen lassen sich die Inhalte und Praxis-Tipps der Sales-Drive-Macher nicht nur [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/tn-sales-drive.png" alt="Sales Drive" title="Sales Drive" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Das H&#246;rmagazin &#8222;Sales Drive&#8220; des Instituts f&#252;r Marketing und Handel der Universit&#228;t St.&nbsp;Gallen richtet sich dem Titel nach vornehmlich an den &#8222;professionellen Vertrieb&#8220;. Doch auch f&#252;r Marketing-Verantwortliche, besonders aus dem B2B-Bereich, ist das Audiomagazin eine absolute H&#246;rempfehlung.</p>
<p>Marketing und Vertrieb sind <a href="http://www.economag.de/magazin/08/12/175+Zwei+Seiten+einer+Medaille%3F">zwei Seiten derselben Medaille</a>. Deswegen lassen sich die Inhalte und Praxis-Tipps der Sales-Drive-Macher nicht nur im Vertrieb umsetzen. Auch f&#252;r strategische und operative Marketingentscheidungen und -konzepte sind sie relevant und hilfreich.</p>
<h3>Gut gemachtes Marketing-Wissen zum Anh&#246;ren</h3>
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/sales-drive.jpg" alt="Sales Drive - Das H&#246;rmagazin f&#252;r den professionellen Vertrieb" title="Sales Drive - Das H&#246;rmagazin f&#252;r den professionellen Vertrieb" width="180" height="239" class="imageleft" /></p>
<p>Bereits Ende des letzten Jahres erhielt ich von der Universit&#228;t St.&nbsp;Gallen die Sales-Drive-Ausgabe November 2008 auf CD mit der Bitte, sie mir anzuh&#246;ren und bei Gefallen hier im Blog dar&#252;ber zu berichten. Auf meinem Schreibtisch verschwanden Brief und CD zun&#228;chst unter einem gro&#223;en Stapel Papier. Beim Aufr&#228;umen letzte Woche fiel mir die CD dann wieder in die H&#228;nde. Zum Gl&#252;ck, wie sich herausstellt!</p>
<p>Das H&#246;rmagazin ist n&#228;mlich sowohl inhaltlich als auch technisch gut gemacht. Zwischen den einzelnen Fachbeitr&#228;ge und Interviews kommt eing&#228;ngige Musik von <a href="http://www.babypaul.de/">babyPaul</a> zum Einsatz, was f&#252;r die n&#246;tige Abwechslung sorgt. Zus&#228;tzlich zu den Audiobeitr&#228;gen enth&#228;lt die CD PDF-Dokumente mit den wichtigsten Texten zum Nachlesen, Checklisten und weiteren erg&#228;nzenden Materialien.</p>
<h3>B2B-Marketing-Themen in der November-Ausgabe</h3>
<p>Mit dem Titel &#8222;Value Selling&#8220; griff die November-Ausgabe von Sales Drive ein vor allem im B2B-Umfeld relevantes Thema auf. In verschiedenen Beitr&#228;gen und Interviews ging es zum einen um das Thema &#8222;L&#246;sungs- statt Produktverkauf&#8220; sowie die daf&#252;r notwendigen Ver&#228;nderungen in den Unternehmen.</p>
<p>Zum anderen wurde die oft zitierte, jedoch l&#228;ngst nicht immer tats&#228;chlich verstandene Merkmal-Vorteil- Nutzen-Argumentation eingehend behandelt. Diese Beitr&#228;ge kann ich besonders empfehlen. Relevant sind die unterschiedlichen Argumentationsebenen sowohl aus strategischer Sicht, als auch in der konkreten Umsetzung, beispielsweise im Direktmarketing.</p>
<h3>Stolzer Preis</h3>
<p>Sales Drive kann man abonnieren. Der einzige Grund, weshalb ich es nicht tue, ist der Preis. Ein einj&#228;hriges Abonnement, das vier Ausgaben beinhaltet, kostet stolze 225,00&nbsp;Euro. Umgerechnet 56,25&nbsp;Euro pro Ausgabe sind mir dann doch etwas zu viel f&#252;r eine Stunde Audiomaterial mit erg&#228;nzenden Textausz&#252;ge und Checklisten in PDF-Form. Zwar gibt es eine Preisstaffelung. Doch die Aussicht, beim Abschluss von 100&nbsp;Abonnements nur noch 15,00&nbsp;Euro pro Ausgabe zahlen zu m&#252;ssen, d&#252;rfte eher etwas f&#252;r gro&#223;e Unternehmen mit einer entsprechend umfangreichen Vertriebs- und Marketingmannschaft sein.</p>
<p>Weitere Informationen und rund ein Dutzend H&#246;rbeispiele finden Sie unter <a href="http://www.salesdriveaudio.com/">www.salesdriveaudio.com</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: &#8222;High Probability Selling&#8220; von Jacques Werth, Nicholas Ruben und Michael&#160;Franz</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/11/buchtipp-high-probability-selling-von-jacques-werth-nicholas-ruben-und-michaelfranz/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 11:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
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Es passiert eher selten, dass ich in diesem Blog ein Buch empfehle, ohne es vorher gelesen zu haben. Doch dem Inhalt des Abstracts zufolge lohnt es sich bestimmt, den 226 Seiten umfassenden Ratgeber &#8222;High Probability Selling – Verkaufen mit hoher Wahrscheinlichkeit&#8220; durchzuarbeiten.
Vertrieb und Marketing stehen sich in vielen Unternehmen traditionell ein wenig skeptisch gegen&#252;ber. Das [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/11/tn-high-probability-selling.jpg" alt="High Probability Selling" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Es passiert eher selten, dass ich in diesem Blog ein Buch empfehle, ohne es vorher gelesen zu haben. Doch dem Inhalt des Abstracts zufolge lohnt es sich bestimmt, den 226 Seiten umfassenden Ratgeber &#8222;High Probability Selling – Verkaufen mit hoher Wahrscheinlichkeit&#8220; durchzuarbeiten.</p>
<p>Vertrieb und Marketing stehen sich in vielen Unternehmen traditionell ein wenig skeptisch gegen&#252;ber. Das Marketing hat den Ruf, als reine Werbeabteilung alles immer nur h&#252;bsch anmalen zu wollen. Die Vertriebsmannschaft hingegen achtet in den Augen der Marketingverantwortlichen viel zu wenig auf Markenwerte oder Corporate Identity und ist allein an m&#246;glichst vielen Verkaufsabschl&#252;ssen interessiert&nbsp;&ndash; egal was wem mit welchen Mitteln und zu welchen Konditionen verkauft wird. Dabei ist der Vertrieb nach der klassischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marketing-Mix">&#8222;4&nbsp;P&#8220;-Marketingtheorie</a> als Element der Distributionspolitik ein wichtiger Bestandteil des Marketing-Mixes. Deswegen halte ich es f&#252;r wichtig, dass mehr Marketer sich mit dem &#8222;schn&#246;den&#8220; Verkaufen besch&#228;ftigen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3938358556&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/3938358556/marketingblog-21">&#8222;High Probability Selling&#8220;</a> ist zu diesem Zweck eine gute Lekt&#252;re, denn im Gegensatz zu vielen anderen Verkaufs- und Vertriebs-Ratgebern geht es in diesem Buch nicht um Tricks, wie man dem Kunden etwas verkauft, was er vielleicht gar nicht haben will. Im Gegenteil: Die Methode des High Probability Selling (HPS) dagegen versucht, den Verkauf nur dann voranzutreiben, wenn der Kunde das Produkt wirklich haben will und es sich auch leisten kann. &#8222;Kunden-Disqualifizierung&#8220; ist daher ein wichtiges Thema.</p>
<blockquote>
<p>Das vielleicht wichtigste Argument gegen das traditionelle Modell ist, dass der Verk&#228;ufer seine Zeit mit Kunden vergeudet, die vielleicht nie ihre Unterschrift unter den Vertrag setzen werden. Beim High Probability Selling hingegen ist im Grunde der gesamte Verkaufsprozess ein Abschluss. Der Kunde wird nicht dazu gen&#246;tigt, zu kaufen, vielmehr hat er jederzeit die Gelegenheit, auszusteigen und sich als Kunde zu disqualifizieren. Das Verkaufsgespr&#228;ch richtet sich nur an Kunden, die brauchen, wollen und bezahlen k&#246;nnen, was Sie Ihnen anbieten. Alle Kunden, die Ihr Produkt entweder nicht wollen, es sich nicht leisten k&#246;nnen oder auf eine andere Marke eingeschworen sind, fallen im Verkaufskalk&#252;l des HPS von vornherein aus. Entsprechende Sorgfalt m&#252;ssen Sie auf die Auswahl m&#246;glicher K&#228;ufer, der so genannten High Probability Prospects, verwenden. Diese Gruppe ist zwar relativ klein, aber Sie m&#252;ssen viele potenzielle Kunden anrufen, um diese Hand voll passender Kandidaten zu ermitteln.<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.businessvillage.de/download/HPS-Abstract.pdf">HPS-Abstract</a> (PDF)</cite></p>
</blockquote>
<p>Das alles klingt sehr vern&#252;nftig. Und langfristig ist es wohl auch die einzig sinnvolle Strategie, wenn man langfristig zufriedene Kunden haben m&#246;chte. Ob die Technik dem oft kurzfristigen und schnelllebigen Erfolgsdruck im Vertriebsumfeld standh&#228;lt, ist jedoch die entscheidende Frage. Ich w&#252;rde mich &#252;ber Erfahrungsberichte in den Komentaren freuen.</p>

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		<title>Marketing, Strategie, Skalierbarkeit und Businesspl&#228;ne beim 4.&#160;Webmontag in Franken</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/06/marketing-strategie-skalierbarkeit-und-businessplaene-beim-4webmontag-in-franken/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 23:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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Aus meiner Sicht erfreulich marketinglastig ging es beim gestrigen Webmontag in N&#252;rnberg zu. Aus Andreas Pilz’ Vortrag &#252;ber die Produktion von Screencasts und der Vorstellung seines Projekts learn2use entwickelte sich eine lebhafte Diskussion um die Erfolgsm&#246;glichkeiten von Web-2.0-Startups.
&#8222;Marketinglastig&#8220; meine ich dabei im urspr&#252;nglichen Wortsinn, denn es ging nicht (nur) um Marketingkommunikation, sondern tats&#228;chlich um die [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/11/tn-webmontag.gif" alt="Webmontag" title="Webmontag" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Aus meiner Sicht erfreulich marketinglastig ging es beim gestrigen <a href="http://www.webworgerdable.de/">Webmontag in N&#252;rnberg</a> zu. Aus Andreas Pilz’ Vortrag &#252;ber die Produktion von Screencasts und der Vorstellung seines Projekts <a href="http://www.learn2use.de/">learn2use</a> entwickelte sich eine lebhafte Diskussion um die Erfolgsm&#246;glichkeiten von Web-2.0-Startups.</p>
<p>&#8222;Marketinglastig&#8220; meine ich dabei im urspr&#252;nglichen Wortsinn, denn es ging nicht (nur) um Marketingkommunikation, sondern tats&#228;chlich um die Vermarktung und die Marktausrichtung von Produkten und Unternehmen.</p>
<h3>Money, Money, Money</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3836409593&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Sehr offen und mit f&#252;r eine webzweinullige Veranstaltung angenehm realistischen Einsch&#228;tzungen tauschten sich die knapp zwei Dutzend (grobe Sch&#228;tzung) Teilnehmer &#252;ber die Chancen und Risiken verschiedener Monetarisierungsmodelle in den Businesspl&#228;nen von (nicht nur) Web-2.0-Startups aus. Im Gegensatz zu dem in letzter Zeit f&#252;r meinen Geschmack zu h&#228;ufig gesehenen Hype &#8222;Wir machen ein tolles Social-Network-Community-Web-2.0-Portal-Startup ohne USP und Refinanzierungsmodell, daf&#252;r aber mit viel Selbst&#252;bersch&#228;tzung&#8220; ging es hier deutlich realistischer zu. Nicht zuletzt da einige erfahrene Gesch&#228;ftsleute und Vertriebsprofis mit von der Partie waren, wurde nicht nur die sch&#246;ne bunte, von Expansionspl&#228;nen und -tr&#228;umen gepr&#228;gte Seite eines Sturtups beleuchtet. Auch der Vergleich mit realistischen M&#246;glichkeiten und Alternativen kam nicht zu kurz. Besonders spannend aus meiner Sicht war die Tatsache, dass auch &#252;ber Vertriebsm&#246;glichkeiten im B2B-Sektor gesprochen wurde.</p>
<h3>Mein pers&#246;nliches Fazit</h3>
<p>Skalierbarkeit ist nicht alles. Die Garantie zum Reichwerden beinhalten sie jedenfalls nicht zwangsl&#228;ufig. Dienstleistungen sind zwar (fast) nicht skalierbar, k&#246;nnen jedoch eine interessante Alternative oder Erg&#228;nzung zu manch vielgepriesener Selbstl&#228;ufer-Produktidee im neuen Mitmach-Web sein.</p>
<p>Und zu guter Letzt: Danke an Andreas Pilz f&#252;r seine Offenheit und Kompliment f&#252;r seine &#8222;Standhaftigkeit&#8220; bei der Diskussion.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Neue Markenf&#252;hrungs-Lekt&#252;re: &#8222;Marken-Management 2008/2009&#8243;</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/12/neue-markenfuehrungs-lektuere-marken-management-20082009/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 09:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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Ganz frisch aus der Druckerpresse kommt das Buch &#8222;Marken-Management 2008/2009&#8243; aus der Reihe &#8222;Edition HORIZONT&#8220; des Deutschen Fachverlags. Das 351&#160;Seiten umfassende Werk enth&#228;lt 18&#160;Fachbeitr&#228;gen von insgesamt 21&#160;Autoren. Themen sind aktuelle Fallstudien erfolgreicher Marken, wirkungsvolle Management-Instrumente sowie Theorien und Hintergr&#252;nde.
Unter den Autoren finden sich bekannte Namen wie Bernhard Fischer-Appelt, John Groves, Karsten Kilian und Christian Nienhaus. [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/12/tn-marken-management.jpg' alt='Marken-Management 2008/2009' class="previewimage" /></p>
<p>Ganz frisch aus der Druckerpresse kommt das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3866411219%26tag=marketingblog-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3866411219%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02">&#8222;Marken-Management 2008/2009&#8243;</a> aus der Reihe &#8222;Edition HORIZONT&#8220; des Deutschen Fachverlags. Das 351&nbsp;Seiten umfassende Werk enth&#228;lt 18&nbsp;Fachbeitr&#228;gen von insgesamt 21&nbsp;Autoren. Themen sind aktuelle Fallstudien erfolgreicher Marken, wirkungsvolle Management-Instrumente sowie Theorien und Hintergr&#252;nde.</p>
<p>Unter den <a href="http://www.marken-management.net/autoren.html">Autoren</a> finden sich bekannte Namen wie <a href="https://www.xing.com/profile/Bernhard_FischerAppelt">Bernhard Fischer-Appelt</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/John_Groves">John Groves</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Karsten_Kilian">Karsten Kilian</a> und Christian Nienhaus. Zusammengestellt wurde das Buch von Herausgeber Henning Meyer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Hamburger Unternehmensberatung <a href="http://www.markentechnik-consulting.de/">Markentechnik Consulting</a>. Lesenswert ist auf jeden Fall sein <a href="http://www.marken-management.net/editorial.html">Editorial</a>, in dem er beschreibt, dass es falsch ist, eine Marke nur als ein Mittel zu sehen, <i>&#8222;mit dem man austauschbare Leistungen differenziert und generische Produkte mit einem eher emotionalen Mehrwert versieht&#8220;.</i></p>
<p>Ich werde versuchen, f&#252;r eine ausf&#252;hrliche Buchbesprechung ein Rezensionsexemplar zu ergattern. Mehr demn&#228;chst.</p>

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		<title>Marketingstrategie und Kommunikationskonzept systematisch angehen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/12/marketingstrategie-und-kommunikationskonzept-systematisch-angehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 23:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
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Dauerhaft erfolgreiches Marketing basiert nicht auf aktionsgetriebener, kurzfristiger Umsetzung, sondern auf langfristig angelegter konzeptioneller Planung. Die anf&#228;ngliche Mehrarbeit in Form von Recherchen, Analysen und der Erarbeitung strategischer Grundlagen zahlt sich aus. 
Schritt f&#252;r Schritt zum erfolgreichen Marketing
Leider wird auch in Fachkreisen manchmal Strategie (= der Weg zum Ziel) mit Ma&#223;nahmenkonzept (= das &#8222;Vehikel&#8220;, das einen [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/12/tn-zahnraeder.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Dauerhaft erfolgreiches Marketing basiert nicht auf aktionsgetriebener, kurzfristiger Umsetzung, sondern auf langfristig angelegter konzeptioneller Planung. Die anf&#228;ngliche Mehrarbeit in Form von Recherchen, Analysen und der Erarbeitung strategischer Grundlagen zahlt sich aus. </p>
<h3>Schritt f&#252;r Schritt zum erfolgreichen Marketing</h3>
<p>Leider wird auch in Fachkreisen manchmal Strategie (= der Weg zum Ziel) mit Ma&#223;nahmenkonzept (= das &#8222;Vehikel&#8220;, das einen auf dem ausgew&#228;hlten Weg ans Ziel bringt) gleichgesetzt. Es gibt sicherlich mehrere Ans&#228;tze, aber grob gesagt halte ich das <strong>Einhalten der folgenden Reihenfolge</strong> f&#252;r richtig und wichtig:</p>
<ul>
<li>aus den Unternehmenszielen abgeleitete <strong>Marketingziele</strong> (kurzfristig, mittelfristig, langfristig) festlegen, sonst kann man den Erfolg der Strategie nicht bewerten<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Analyse</strong> des Marktes, der Zielgruppe(n), der Wettbewerber und des IST- und des SOLL-Zustands des eigenen Unternehmens bzw. Produkts &#8211; und zwar sowohl in der <strong>Innensicht</strong> (eigene Bewertung) als auch in der <strong>Au&#223;ensicht</strong> (z.&thinsp;B. Befragung einer Kunden-Fokusgruppe)<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Verdichtung der gesammelten Daten,</strong> z.&thinsp;B. in einer SWOT-Analyse und/oder einer Analyse mit der Portfolio-Methode<br />&nbsp;</li>
<li>Entwicklung einer <strong>Marketing-Strategie</strong> (Positionierung, Merkmale/Vorteile/Nutzen, Markencharakter, Leitidee usw.)<br />&nbsp;</li>
<li>Entwicklung des <strong>Ma&#223;nahmenkonzepts</strong> (z.&thinsp;B. aus eng verzahnten Einheiten aus klassischer Werbung, Online-Marketing, Events, PR usw.) entsprechend der vorher festgelegten Strategie<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Erfolgskontrolle</strong> anhand von vorher festgelegten Kriterien</li>
</ul>
<h3>Experten hinzuziehen</h3>
<p>In den meisten F&#228;llen empfiehlt es sich, einen externen Berater oder eine Marketingagentur mit nachweislicher Beratungskompetenz hinzuzuziehen. Zum einen kann die Erfahrung der Fachleute mit &#228;hnlichen Projekten, Kunden oder Branchen den Analyseprozess weniger zeitaufw&#228;ndig und deutlich effizienter machen. Denn wie so oft, besteht auch hier die Kunst darin, die richtigen Fragen zu stellen.</p>
<p>Zum anderen k&#246;nnen externe Berater beispielsweise bei Befragungen von Kunden-Fokusgruppen ganz anders auftreten als die eigenen Mitarbeiter und auch andere Fragen stellen bzw. Fragen anders stellen. Dies hat Auswirkungen auf die Qualit&#228;t der Antworten. Und nicht selten selten stehen die wichtigsten Erkenntnisse aus den Kundenantworten zwischen den Zeilen.</p>
<h3>Buchempfehlung</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3636030604&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Wer Teile dieser Strategieentwicklung (aus welchen Gr&#252;nden auch immer) dennoch lieber inhouse erarbeiten m&#246;chte, sollte sich zur Unterst&#252;tzung das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3636030604%26tag=marketingblog-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3636030604%253FSubscriptionId=1N9AHEAQ2F6SVD97BE02">&#8222;Die 140 besten Checklisten zur Marketingplanung&#8220;</a> von Rainer H. G. Gro&#223;klaus besorgen. Das Buch geht n&#228;mlich genau den oben beschriebenen Prozess von Anfang bis Ende durch.</p>
<p>Allerdings k&#246;nnen Anzahl und Umfang der Checklisten auf Marketing-Anf&#228;nger unter Umst&#228;nden ein wenig abschreckend wirken. Auch kann und soll man nicht alles einfach so f&#252;r die eigenen Bed&#252;rfnisse &#252;bernehmen. Daf&#252;r enthalten die Checklisten viele Punkte, die man ohne Hilfe vielleicht &#252;bersehen h&#228;tte. Alles in allem ist das Buch eine lohnende Anschaffung.</p>
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		<item>
		<title>Norisbank: Ob &#8222;geht doch!&#8220; wirklich geht?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 17:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
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Vor knapp einem Jahr meldete die Werbefachzeitschrift Horizont, dass die N&#252;rnberger Norisbank zuk&#252;nftig TeamBank hie&#223;e. Soweit so schlecht (allein das Logo ist eine Katastrophe), doch seit Freitag gibt es nun auch wieder eine neue Norisbank. Sie residiert allerdings in Frankfurt und Leipzig und hat auch sonst nichts mehr mit dem traditionellen N&#252;rnberger Bankhaus zu tun. [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/09/tn_norisbank.png' alt='Norisbank' class="previewimage" /></p>
<p>Vor knapp einem Jahr <a href="http://www.horizont.net/news/marketing/pages/show66094.html">meldete die Werbefachzeitschrift Horizont</a>, dass die N&#252;rnberger Norisbank zuk&#252;nftig TeamBank hie&#223;e. Soweit so schlecht (allein das <a href="http://www.fontblog.de/norisbank-ist-jetzt-teambank">Logo</a> ist eine Katastrophe), doch seit Freitag gibt es nun auch wieder eine neue Norisbank. Sie residiert allerdings in Frankfurt und Leipzig und hat auch sonst nichts mehr mit dem traditionellen N&#252;rnberger Bankhaus zu tun. Wo Norisbank draufsteht ist also nicht Norisbank drin. Und wo Norisbank drin ist, steht TeamBank drauf. Wer soll sich da noch auskennen?</p>
<p>Es mag &#252;bertriebener Lokalpatriotismus sein&nbsp;&ndash; denn soweit ich wei&#223;, konnte sich die &#8222;alte&#8220; Norisbank keiner bundesweiten Bekanntheit erfreuen&nbsp;&ndash; doch trotzdem halte ich das Vorgehen der Deutschen Bank und der TeamBank unter Markenf&#252;hrungsaspekten zumindest f&#252;r bedenklich. Schon die Tatsache, dass es nicht ganz einfach ist, herauszufinden, welcher Teil der &#8222;alten&#8220; Norisbank heute zur TeamBank und welcher zur neuen Norisbank geh&#246;rt, sollte zu denken geben. Schlie&#223;lich sollten Marken Orientierung bieten und nicht Desorientierung.</p>
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/09/norisbank-teambank-logos.png' alt='Logos von Norisbank und TeamBank' class="imageborder" /></p>
<h3>Wer ist wer?</h3>
<p>Wenn ich die Angaben auf den jeweiligen Unternehmenswebsites sowie die Informationen aus Pressemeldungen sowie Wikipedia richtig verstanden habe, sieht es wie folgt aus: Im August 2006 verkaufte die damalige norisbank AG ihre 98 Filialen, den Markennamen &#8222;norisbank&#8220; sowie ihren Kundenstamm (334.000 Kunden) an die Deutsche Bank. Der Zukauf wurde in der neu gegr&#252;ndeten &#8222;norisbank GmbH&#8220; geb&#252;ndelt, deren Hauptsitz Frankfurt&nbsp;a.M. ist.</p>
<p>Die N&#252;rnberger Zentrale einschlie&#223;lich der Mitarbeiter waren jedoch nicht Gegenstand des Verkaufs. Sie bilden seit Januar 2007 die TeamBank AG, die sich von nun an ausschlie&#223;lich auf den Vertrieb ihres einzigen Produkte <a href="http://www.easycredit.de/">easyCredit</a> konzentriert. Falls diese Zusammenfassung Fehler enth&#228;lt, bitte ich um Berichtigung in den Kommentaren.</p>
<h3>Wie geht es weiter?</h3>
<p>Die TeamBank tritt seit ihrer Gr&#252;ndung nur noch selten oder zumindest erst relativ sp&#228;t nach au&#223;en in Erscheinung, da fast die komplette Marketingkommunikation &#252;ber die Produktmarke easyCredit l&#228;uft. Dieser Verbraucherkredit wird sowohl &#252;ber Volksbanken und Raiffeisenbanken vertrieben als auch in speziellen easyCredit-Shops.</p>
<p>Die neue Norisbank wird als <i>&#8222;der erste Qualit&#228;tsdiscounter im deutschen Bankenmarkt&#8220;</i> und <i>&#8222;die erste Direktbank mit fl&#228;chendeckendem Filialnetz&#8220;</i> angepriesen. Die Positionierung geht also ganz klar in Richtung Billig-Bank. Ob die von der &#8222;alten&#8220; Norisbank &#252;bernommenen Kunden sich mit diesem Image identifizieren k&#246;nnen, wird sich zeigen. Ich pers&#246;nlich halte diese Vorgehensweise f&#252;r nicht ganz ungef&#228;hrlich.</p>
<p>Schlie&#223;lich hat sich die Deutsche Bank vor ein paar Jahren schon einmal mit dem Discountbank-Experiment &#8222;Deutsche Bank 24&#8243; durch ein &#228;hnliches Vorgehen die Finger verbrannt. Damals wurden rund sieben Millionen Deutsche-Bank-Kunden zur Deutschen Bank 24 &#8222;verschoben&#8220;. Diese Zwangsumsiedelung zur Billig-Tochter f&#252;hrte dazu, dass sich die Kunden fortan als &#8222;Kunden zweiter Klasse&#8220; f&#252;hlten, die Deutsche Bank schlie&#223;lich zur&#252;ckrudern musste und die &#8222;24&#8243; schnell wieder aus den Leuchtschriften der Filialen verschwand. Schlechte Presse und Negativ-Image gab es nat&#252;rlich gratis dazu.</p>
<p>Im Fall Norisbank sind es zwar &#8222;nur&#8220; 334.000&nbsp;Kunden. Doch ob es ihnen gef&#228;llt, ihr Konto pl&#246;tzlich bei einer Discount-Bank zu f&#252;hren? Mich w&#252;rde interessieren, ob die Deutsche Bank aus der Misere gelernt und ihre zugekaufte Kundschaft zum Imageumbau befragt hat. Immerhin taucht die Kundenzahl recht weit oben in der <a href="https://www.norisbank.de/unternehmen/presse.html">Pressemeldung</a> auf. Da w&#228;re es doch auch angebracht, die Meinung seiner Kunden entsprechend wertzusch&#228;tzen.</p>

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