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	<title>Marketingblogger &#187; Marktforschung</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Mar 2011 11:26:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Online-Marketing-Umfrage: „Anforderungen an die Webstatistik im Industrieumfeld“</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/09/online-marketing-umfrage-anforderungen-an-die-webstatistik-im-industrieumfeld/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist heute auch im Industrieumfeld einer der wichtigsten Marketing-Kan&#228;le und wartet mit einer Vielzahl hilfreicher Tools und Services auf. Die Erfolgmessung mithilfe der Webanalyse hat im B2B-Segment jedoch noch nicht den gleichen Stellenwert wie im Konsumentenumfeld. Das kann an einem Informationsdefizit bez&#252;glich der M&#246;glichkeiten dieser Werkzeuge liegen oder daran, dass die etablierten Webstatistik-Instrumente [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-ifom.png" alt="IFOM – Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Das Internet ist heute auch im Industrieumfeld einer der wichtigsten Marketing-Kan&#228;le und wartet mit einer Vielzahl hilfreicher Tools und Services auf. Die Erfolgmessung mithilfe der Webanalyse hat im B2B-Segment jedoch noch nicht den gleichen Stellenwert wie im Konsumentenumfeld.</p>
<p>Das kann an einem Informationsdefizit bez&#252;glich der M&#246;glichkeiten dieser Werkzeuge liegen oder daran, dass die etablierten Webstatistik-Instrumente nicht &#252;ber die Funktionen verf&#252;gen, die Industrieunternehmen ben&#246;tigen. Vor diesem Hintergrund f&#252;hrt das <a href="http://www.i-fom.de/">Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM)</a> die <strong>Studie „Anforderungen an die Webstatistik im Industrieumfeld“</strong> durch.</p>
<p>Mit dieser neuen B2B-Studie m&#246;chte IFOM die B2B-Anforderungen an Funktionen und Leistungsmerkmale von Webanalyse-Tools sammeln, um die Resultate in einem zweiten Schritt mit den verschiedenen Webanalytics-Produkten zu vergleichen. Die Ergebnisse der Marktstudie werden im November 2009 ver&#246;ffentlicht.</p>
<p><strong>Als aktiver Teilnehmer an der Studie erhalten Sie die Studienergebnisse kostenlos.</strong> Die Teilnahme lohnt sich also f&#252;r alle Entscheider aus Investitionsg&#252;ter- und Industriedienstleistungs-Branchen.</p>
<p>Nehmen Sie sich bitte zehn Minuten zur Beantwortung des Online-Fragebogens Zeit:<br />
<b><a href="http://www.i-fom.de/b2bwebstatistikumfrage">Umfrage „Anforderungen an die Webstatistik im Industrieumfeld“</a></b></p>

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		<title>Wunsch und Wirklichkeit liegen im B2B-Online-Marketing oft weit auseinander</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/07/wunsch-und-wirklichkeit-liegen-im-b2b-online-marketing-oft-weit-auseinander/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 15:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hat das Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM), bei dem ich arbeite, die Ergebnisse der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ ver&#246;ffentlicht. Diese zeigen, dass beim effizienten Einsatz des Internets im Industrieumfeld noch Nachholbedarf besteht. Zentrale Ergebnisse der Studie Einige zentrale Studienergebnisse hat mein Kollege im IFOM-Blog bereits ausf&#252;hrlich vorgestellt. Deswegen fasse ich die dort behandelten Punkte hier [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/07/ifom-online-klima-tn.png" alt="B2B-Studie IFOM-Online-Klima" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Vor einigen Tagen hat das Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM), bei dem ich arbeite, die Ergebnisse der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ ver&#246;ffentlicht. Diese zeigen, dass beim effizienten Einsatz des Internets im Industrieumfeld noch Nachholbedarf besteht.</p>
<h3>Zentrale Ergebnisse der Studie</h3>
<p>Einige <a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/07/23/b2b-studie-ifom-online-klima-i2009-nachholbedarf-beim-effizienten-einsatz-des-internets-im-industrieumfeld">zentrale Studienergebnisse</a> hat mein Kollege im IFOM-Blog bereits ausf&#252;hrlich vorgestellt. Deswegen fasse ich die dort behandelten Punkte hier nur kurz zusammen:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Schnelligkeit der Gesch&#228;ftsabwicklung</strong> wird als einer der entscheidenden Vorteile des Internets bewertet. Dem gegen&#252;ber setzen nach eigenen Angaben nur ca.&nbsp;ein Viertel der Unternehmen das Internet systematisch und entsprechend in einem hohen Ma&#223;e f&#252;r die Abwicklung ihrer Gesch&#228;ftsprozesse ein.<br />&nbsp;</li>
<li>Das Internet nimmt inzwischen eine <strong>solide zweite Position &#252;ber den gesamten B2B-Kaufentscheidungsprozess</strong> ein. In der ersten Phase der Informationsbeschaffung ist es sogar vor dem Vertrieb positioniert.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Aktuelle Internettrends</strong> wie „Video Content“ oder „Social Networks“ werden in Unternehmen durchaus eingesetzt. Die Ermittlung relevanter Online-Kennzahlen und der konsequente Einsatz von Kennzahlensystemen, welche f&#252;r eine flexible, erfolgsorientierte Steuerung des Online-Marketings unerl&#228;sslich sind, werden jedoch klar vernachl&#228;ssigt.</li>
</ul>
<p class="center" id="__ss_1764374"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cdokumenteundeinstellungenmichaelvanlaardesktophighlightsifom-online-klima-090724093302-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=highlights-der-b2bstudie-ifomonlineklima-i2009" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cdokumenteundeinstellungenmichaelvanlaardesktophighlightsifom-online-klima-090724093302-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=highlights-der-b2bstudie-ifomonlineklima-i2009" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/IFOM/highlights-der-b2bstudie-ifomonlineklima-i2009" title="Highlights der B2B-Studie IFOM-Online-Klima I/2009">Die Pr&#228;sentation direkt bei SlideShare ansehen.</a></small></p>
<p>Die Studienergebnisse k&#246;nnen Sie auf der IFOM-Website auch <a href="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima/studienergebnisse">als PDF-Dokument</a> herunterladen.</p>
<h3>Das Internet im B2B-Kaufentscheidungsprozess</h3>
<p>Auf einige Aspekte der Studienergebnisse m&#246;chte ich ein wenig n&#228;her eingehen. Da w&#228;re zun&#228;chst einmal die <strong>Rolle des Internets,</strong> die ihm im Industrieumfeld im Rahmen des Kaufentscheidungsprozesses zugestanden wird. Fast 40&nbsp;Prozent der befragten Unternehmen sch&#228;tzen die Relevanz entlang des gesamten Kaufentscheidungsprozesses &#252;berwiegend hoch&nbsp;/&nbsp;sehr hoch ein. In vier der f&#252;nf Kaufentscheidungsphasen belegt das Internet den zweiten Platz (hinter dem im B2B-Umfeld klassischerweise starken Vertrieb), in der ersten Phase sogar Platz eins.</p>
<p>Unternehmen mit weniger als 500&nbsp;Mitarbeitern halten das Internet sowohl in der Phase der generellen Informationsbeschaffung (erste Phase) als auch in der Kaufphase (vierte Phase) f&#252;r deutlich (13 respektive 19&nbsp;Prozentpunkte) wichtiger als Unternehmen mit mehr als 500&nbsp;Mitarbeitern.</p>
<p>Interessant ist auch eine <strong>genauere Betrachtung der Bedarfsermittlungsphase</strong> (zweite Phase). In diesem Bereich spiegelt der Vorsprung des Vertriebs vor dem Internet nicht die vorhandenen M&#246;glichkeiten der Technologie wieder. Mit Hilfe durchdachter Prozesse und n&#252;tzlichen  Tools (z.&nbsp;B.&nbsp;Konfiguratoren) l&#228;sst sich heutzutage eine Bedarfsermittlung schnell und effizient &#252;ber das Internet unterst&#252;tzen. Hier st&#246;&#223;t man in B2B-Segmenten im Gegensatz zum B2C-Gesch&#228;ft oft auf fehlendes Wissen, wie solche Optionen auch innerhalb eines komplexeren und langwierigeren Kaufprozesses ein- und umgesetzt werden k&#246;nnen.</p>
<h3>Deutlicher Nachholbedarf bei innovativeren Formen der Online-Kommunikation</h3>
<p>E-Mail-Newsletter sind wenig &#252;berraschend mit 78&nbsp;Prozent die <strong>beliebteste B2B-Werbeform,</strong> dicht gefolgt von Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online-PR. Komplexere oder innovativere Formen der Online-Kommunikation wie beispielsweise die strategische Nutzung von Social Networks und Communitys, liegen dagegen auf einem deutlich niedrigeren Niveau (unter 50&nbsp;Prozent).</p>
<p>Trotzdem liegen Communitys und Social Networks bei der Frage nach den Internettrends im Industrieumfeld ganz vorne. Sie werden zwar von vielen Unternehmen als relevanter Trend erkannt, doch pr&#228;sentieren sich dort in der Regel die Mitarbeiter individuell und aus eigenem Antrieb. Eine gesamthafte Strategie, wie mit den M&#246;glichkeiten des Social Web umzugehen ist und wie die einzelnen Personen sich im Sinne einer <strong>„Corporate Governance“</strong> als Botschafter eines Unternehmens verhalten sollten, ist sehr selten vorhanden.</p>
<h3>Bedeutung von Online-Kennzahlen noch nicht erkannt</h3>
<p>Eine wesentliche Voraussetzung f&#252;r erfolgreiches Online-Marketing ist die <strong>Steuerung &#252;ber valide Kennzahlen.</strong> Dies wird mit ca.&nbsp;20&nbsp;Prozent deutlich zu wenig ber&#252;cksichtigt. Interessanterweise planen F&#252;hrungskr&#228;fte sogar in geringerem Ma&#223;e, solche Systeme zu nutzen, als die eigenen Mitarbeiter. Nur jede sechste F&#252;hrungskraft plant, Kennzahlensysteme einzusetzen.</p>
<p>Auf der anderen Seite sehen F&#252;hrungskr&#228;fte im Bereich von <strong>Prozessoptimierung und -kosten</strong> einen deutlich h&#246;heren Einfluss des Internets auf die Erreichung von Unternehmenszielen als ihre Mitarbeiter. Die Erkenntnis jedoch, dass ein belastbares Kennzahlensystem gerade f&#252;r eine Verbesserung der Prozesse und eine Senkung der Prozesskosten unerl&#228;sslich ist, hat sich offensichtlich noch nicht durchgesetzt. Diese Diskrepanz dokumentiert die existierende <strong>Wissensl&#252;cke in B2B-Unternehmen,</strong> wenn es um die Frage geht, wie das Internet als Medium, Plattform und Technologie konkret genutzt werden kann, um Gesch&#228;ftsprozesse zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Insgesamt zeigen die Studienergebnisse, dass B2B-Unternehmen <strong>in der Breite noch Nachholbedarf</strong> haben, wenn es um die sinnvolle Nutzung des Internets geht. Die komplexere Struktur eines B2B-Verkaufsprozesses scheint in vielen Unternehmen auch Vorbehalte gegen&#252;ber dem schnellen, interaktiven Internet zu f&#246;rdern.</p>

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		<title>Nehmen Sie an der Online-Marketing-Studie des Instituts f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung teil</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/02/nehmen-sie-an-der-online-marketing-studie-des-instituts-fuer-online-markenfuehrung-teil/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 18:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute einmal ein Aufruf in eigener Sache: Das Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM), f&#252;r das ich arbeite, forscht in Kooperation mit Universit&#228;ten auf dem Gebiet des B2B-Online-Marketings. Die B2B-Enscheider unter meinen Lesern bitte ich, an der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ teilzunehmen. Mit unserer Forschungsarbeit m&#246;chten wir valide Zahlen zur industriellen Online-Praxis erhalten, damit Online-Marketing-Entscheidungen im B2B-Umfeld nicht nur [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-ifom.png" alt="IFOM – Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung" title="IFOM – Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Heute einmal ein Aufruf in eigener Sache: Das Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM), f&#252;r das ich arbeite, forscht in Kooperation mit Universit&#228;ten auf dem Gebiet des B2B-Online-Marketings. Die B2B-Enscheider unter meinen Lesern bitte ich, an der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ teilzunehmen.</p>
<p>Mit unserer Forschungsarbeit m&#246;chten wir valide Zahlen zur industriellen Online-Praxis erhalten, damit Online-Marketing-Entscheidungen im B2B-Umfeld nicht nur aus dem Bauch heraus getroffen werden m&#252;ssen. Bisher fehlen im B2B-Segment n&#228;mlich in vielen F&#228;llen valide Studien. Das Heranziehen von Studien aus dem B2C-Umfeld ist hier auch keine geeignete Ausweichm&#246;glichkeit, weil diese Untersuchungsergebnisse aufgrund der Nicht-Ber&#252;cksichtigung der B2B-Besonderheiten oft nicht zutreffend sind.</p>
<blockquote cite="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima">
<p>„Zielsetzung der aktuellen Untersuchung „IFOM Online-Klima“ ist es, die Einsch&#228;tzung der Entwicklung von Werbeinvestitionen in klassischen und nicht-klassischen Medien sowie Impulse f&#252;r den B2B-Werbemarkt zu erhalten. Zus&#228;tzlich lassen sich Trends in Bezug auf integrierte Kommunikation, Werbe-Erfolgskontrolle und Markenwerbung im Internet ermitteln. Hierzu werden mittels Online-Befragung Marketing- und Vertriebsentscheider aus dem B2B-Bereich in einem Zeitraum von vier Wochen befragt.“<br />
<cite>Quelle: <a href="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima">IFOM – Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung</a></cite></p>
</blockquote>
<p><strong>Das Beste: Als aktiver Teilnehmer an der Studie erhalten Sie die Studienergebnisse kostenlos.</strong> Die Teilnahme lohnt sich also f&#252;r alle Entscheider aus Investitionsg&#252;ter- und Industriedienstleistungs-Branchen.</p>
<p>Nehmen Sie sich bitte zehn Minuten zur Beantwortung des Online-Fragebogens Zeit:<br />
<strong><a href="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima/ifom-online-klima-umfrage">Umfrage „IFOM-Online-Klima“</a></strong></p>

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		<title>Umfrage zum Thema &#8222;Kundennutzen von B2B-Internetportalen im Messewesen&#8220;</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/08/umfrage-zum-thema-kundennutzen-von-b2b-internetportalen-im-messewesen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 11:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r eine Studie im Rahmen ihrer Diplomarbeit sucht Ira Hipfner Unternehmen, die an einer Onlinebefragung teilnehmen. Es geht dabei um Fragen zur Nutzung solcher Portale in den verschiedenen Zielgruppen, zu Funktionen und relevanten Inhalten. Inzwischen gibt es zahlreiche B2B-Internetportale zum Kontakte-Kn&#252;pfen. Im Messewesen wird nahezu zu jeder Messe ein Portal angeboten, das es den Messebesuchern [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/08/messebesucher.jpg" alt="" title="Messebesucher" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>F&#252;r eine Studie im Rahmen ihrer Diplomarbeit sucht <a href="https://www.xing.com/profile/Ira_Hipfner">Ira Hipfner</a> Unternehmen, die an einer Onlinebefragung teilnehmen. Es geht dabei um Fragen zur Nutzung solcher Portale in den verschiedenen Zielgruppen, zu Funktionen und relevanten Inhalten.</p>
<p>Inzwischen gibt es zahlreiche B2B-Internetportale zum Kontakte-Kn&#252;pfen. Im Messewesen wird nahezu zu jeder Messe ein Portal angeboten, das es den Messebesuchern erm&#246;glicht, rund um das Jahr nach m&#246;glichen Kontakten zu suchen und neue Gesch&#228;ftspartner zu finden. Ein bisher unerreichtes Ziel der Messegesellschaften ist es, eine Art Community aufzubauen.</p>
<p>Daher widmet sich die Studie der Frage, ob die Unternehmen solche Portale tats&#228;chlich brauchen. Welchen Nutzen haben Messeaussteller und -besucher von solche messespezifischen B2B-Internetportalen? Wie informieren sich Fachbesucher vor der Messe? Und was machen sie zwischendurch, wenn es keine Messen gibt? </p>
<p><strong>Teilnahme: <a href="http://questionstar.com/?q=4658">Online-Befragung &#8222;B2B-Internetportale im Messewesen&#8220;</a></strong></p>
<p>Die Befragung dauert ca. 10 bis 15 Minuten und ist anonym, so dass keine R&#252;ckschl&#252;sse auf das Unternehmen oder die Person gezogen werden k&#246;nnen. Bei Fragen erreichen Sie Ira Hipfner per <a href="https://www.xing.com/profile/Ira_Hipfner">XING</a> oder <a href="mailto:ira.hipfner@stud.uni-hannover.de">E-Mail</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Befragung zur internen Markenf&#252;hrung</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/02/befragung-zur-internen-markenfuehrung/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 10:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
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		<description><![CDATA[2hm &#038; Associates f&#252;hrt derzeit eine Online-Befragung zum Thema „Interne Markenf&#252;hrung“ durch. Es geht um aktuelle Themen, zuk&#252;nftige Trends und Entwicklungspotenzial im Markenmanagement. Die Befragung dauert ca. 10 Minuten. Die Ergebnisse werden im n&#228;chsten 2hm-Newsletter ver&#246;ffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/02/tn-2hm.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>2hm &#038; Associates f&#252;hrt derzeit eine <a href="http://www.2hm.eu/quest/">Online-Befragung zum Thema „Interne Markenf&#252;hrung“</a> durch. Es geht um aktuelle Themen, zuk&#252;nftige Trends und Entwicklungspotenzial im Markenmanagement. Die Befragung dauert ca. 10 Minuten. Die Ergebnisse werden im n&#228;chsten 2hm-Newsletter ver&#246;ffentlicht.</p>

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		<title>&#8222;Kunden-Feedback erhalten&#8220; ist wichtigster Beweggrund f&#252;r britische Business-Blogger</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/09/kunden-feedback-erhalten-ist-wichtigster-beweggrund-fuer-britische-business-blogger/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 21:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer Studie, die Loudhouse Research f&#252;r die britische PR-Agentur Inferno Communications durchgef&#252;hrt hat, ist die H&#228;lfte der befragten Unternehmen (300&#160;britische Unternehmen mit mehr als 250&#160;Angestellten) im Bereich Blogs aktiv. Entweder unterhalten sie eigene Corporate Blogs oder ermutigen ihre Mitarbeiter, in Blogs zu kommentieren. Die wichtigsten Zahlen der Studie auf einen Blick &#8222;50&#8201;% of UK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/09/tn-blogsurvey.png' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Laut einer Studie, die <a href="http://www.loudhouse.co.uk">Loudhouse Research</a> f&#252;r die britische PR-Agentur <a href="http://www.infernopr.com/">Inferno Communications</a> durchgef&#252;hrt hat, ist die H&#228;lfte der befragten Unternehmen (300&nbsp;britische Unternehmen mit mehr als 250&nbsp;Angestellten) im Bereich Blogs aktiv. Entweder unterhalten sie eigene Corporate Blogs oder ermutigen ihre Mitarbeiter, in Blogs zu kommentieren.</p>
<h3>Die wichtigsten Zahlen der Studie auf einen Blick</h3>
<blockquote cite="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">
<ul>
<li>&#8222;50&thinsp;% of UK companies now undertake some form of blogging</li>
<li>64&thinsp;% of UK corporate blogs have been launched in the last 6 months</li>
<li>86&thinsp;% of companies that have a blog credit it with generating more business opportunities for their company</li>
<li>66&thinsp;% of managers in the survey have visited blogs in the last 12 months</li>
<li>80&thinsp;% of blog users visit blogs during working hours</li>
<li>33&thinsp;% of blog visitors will access a blog on a daily basis&#8220;</li>
</ul>
<p><cite>Quelle: <a href="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">Inferno Communications</a></cite></p>
</blockquote>
<h3>Entscheider halten Blogs f&#252;r einflussreich und wirkungsvoll</h3>
<p>Befragt wurden Entscheider aus den Bereichen Vertrieb und Einkauf. Interessant ist, dass die befragten Manager Blogs f&#252;r einflussreicher halten als Fernseh- und Radiowerbung. Auf die Frage, wozu das eigene Unternehmens-Blog vor allem diene (Mehrfachantworten waren m&#246;glich), gaben 66&nbsp;Prozent der Befragten an, dass sie in erster Linie Kunden-Feedback erhalten m&#246;chten. 55&nbsp;Prozent erhoffen sich positive Effekte in Bezug auf Neugesch&#228;ft und Verkaufszahlen, und 42&nbsp;Prozent m&#246;chten ihre Kunden besonders schnell informieren.</p>
<p>Nach Aussage der befragten Unternehmen bleibt es jedoch nicht nur beim Wollen. Knapp ein Drittel gab an, dass ihr Unternehmens-Weblog ihnen <i>&#8222;significant business opportunities&#8220;</i> beschert habe.</p>
<h3>Unternehmen erkennen langfristige Effektivit&#228;t von Corporate Blogs</h3>
<p>Grant Currie, Managing Director bei Inferno PR, sieht die Studienergebnisse als wegweisend f&#252;r die Entwicklung von Blogs innerhalb der Unternehmenskommunikation:</p>
<blockquote cite="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">
<p>&#8222;The research shows that blogging in the UK is fast becoming a serious business tool. [&hellip;] UK companies are now beginning to adopt blogging as part of their business strategy and those that have done so are pointing to specific business success and opportunity being created. It seems the hype is over and the real business of blogging is on its way.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">Inferno Communications</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Die Studienergebnisse zeigen, dass Corporate Blogs&nbsp;&ndash; richtig verstanden und sinnvoll eingesetzt&nbsp;&ndash; einen wertvollen Beitrag zur effektiven Markenf&#252;hrung und effizienten Unternehmenskommunikation leisten k&#246;nnen. Allerdings darf man in den meisten F&#228;llen keine &#252;berzogene Hoffnungen auf kurzfristige Absatzsch&#252;be hegen. Doch wer sich auf den langfristig angelegten Austausch mit seiner Zielgruppe einl&#228;sst, wird mit der Zeit die verschiedenen positiven Effekte eines Corporate Weblogs zu sch&#228;tzen lernen.</p>
<p>Trotz der Selbstverst&#228;ndlichkeit, mit der Blogs von britischen Unternehmen als Kommunikationswerkzeuge angesehen werden, sollte man sich jedoch im Klaren sein, dass Blogs weder ein Allheilmittel, noch zwangsl&#228;ufig f&#252;r jedes Unternehmen geeignet sind. Es w&#228;re jedoch f&#252;r viele deutsche Unternehmen mit Sicherheit von Vorteil, Blogs ernsthaft als einen Baustein ihres Kommunikationsmixes in Erw&#228;gung zu ziehen.</p>
<h3>Noch mehr Zahlen</h3>
<p>Weitere Details zur Studie kann man im Blog von Neville Hobson <a href="http://www.nevillehobson.com/2007/09/14/blogs-drive-business-opportunities-uk-survey/">nachlesen</a>. Aufmerksam wurde ich darauf durch das <a href="http://www.meinungsmacherblog.de/2007/09/17/business-blogs-sind-in-uk-anerkanntes-marketinginstrument/">Meinungsmacherblog</a> und <a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2007/09/17/uk-business-blogs-als-geschaftschance/">Das Textdepot</a>.</p>
<p>&#220;brigens: Die Marktforscher von Loudhouse Research haben sich das Ergebnis der Studie sofort zu Herzen genommen und das <a href="http://loudhouse.wordpress.com/">Loudhouse Weblog</a> gestartet. Im ersten Beitrag werdne die Hintergr&#252;nde der Studie ein wenig erl&#228;utert. Sch&#246;n ist der Schlusssatz: <i>&#8222;heck…we even started blogging as a result!!&#8220;</i></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Direktmarketing bringt Versicherungen kaum Umsatz</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/07/direktmarketing-bringt-versicherungen-kaum-umsatz/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jul 2006 13:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mailing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade einmal ein Prozent des Versicherungsgesch&#228;fts im Schaden- und Unfallbereich stammen aus Direktmarketingaktionen. Das zumindest will das Beratungsunternehmen Tillinghast laut eines Berichts in der Financial Times Deutschland herausgefunden haben. Den Spitzenplatz mit 63 Prozent des Gesch&#228;fts belegen die an eine Gruppe gebundenen Versicherungsvertreter, gefolgt von unabh&#228;ngigen Vermittlern (17&#160;Prozent), Banken (13&#160;Prozent) und zu Versicherungen geh&#246;renden Strukturvertrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-taschenrechner.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Gerade einmal ein Prozent des Versicherungsgesch&#228;fts im Schaden- und Unfallbereich stammen aus Direktmarketingaktionen. Das zumindest will das Beratungsunternehmen <a href="http://www.towersperrin.com/tp/jsp/tillinghast_home.jsp?selected=home">Tillinghast</a> laut eines Berichts in der Financial Times Deutschland herausgefunden haben.</p>
<p>Den Spitzenplatz mit 63 Prozent des Gesch&#228;fts belegen die an eine Gruppe gebundenen Versicherungsvertreter, gefolgt von unabh&#228;ngigen Vermittlern (17&#160;Prozent), Banken (13&#160;Prozent) und zu Versicherungen geh&#246;renden Strukturvertrieben (zwei&#160;Prozent).</p>
<p>Leider habe ich den Original-FTD-Artikel nicht gelesen. Interessant w&#228;re n&#228;mlich, ob nur der unmittelbare oder auch auch der mittelbare Direktmarketing-Umsatz ber&#252;cksichtigt wurde&#160;&#8211; also ob auch solche Vertragsabschl&#252;sse bei Vertretern oder Maklern in irgendeiner Weise mit in die Betrachtung einbezogen wurden, die erst aufgrund einer Direktmarketingaktion zustande kamen. Aufschlussreich w&#228;re auch das Verh&#228;ltnis zwischen direktem und indirektem Umsatz, der aus dem Direktmarketing resultiert.</p>

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		</item>
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		<title>Karten f&#252;r Robbie-Williams-Konzert bei Weblog-Umfrage zu gewinnen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/07/karten-fuer-robbie-williams-konzert-bei-weblog-umfrage-zu-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jul 2006 14:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Markus Ilhan f&#252;hrt im Rahmen seiner Diplomarbeit eine Befragung unter Weblog-Lesern zum Thema &#8222;Der Einfluss von Qualit&#228;t auf die Glaubw&#252;rdigkeit von Weblogs&#8220; durch. Die Weblog-Leser werden innerhalb der Umfrage zu dem Weblog befragt, &#252;ber das sie auf den Link zu dem Fragebogen gesto&#223;en sind. Wer nun also die Qualit&#228;t und Glaubw&#252;rdigkeit des Marketingbloggers bewerten m&#246;chte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-konzert.jpg' alt='Konzert' class="previewimage" /></p>
<p>Markus Ilhan f&#252;hrt im Rahmen seiner Diplomarbeit eine Befragung unter Weblog-Lesern zum Thema &#8222;Der Einfluss von Qualit&#228;t auf die Glaubw&#252;rdigkeit von Weblogs&#8220; durch. Die Weblog-Leser werden innerhalb der Umfrage zu dem Weblog befragt, &#252;ber das sie auf den Link zu dem Fragebogen gesto&#223;en sind.</p>
<p>Wer nun also die Qualit&#228;t und Glaubw&#252;rdigkeit des Marketingbloggers bewerten m&#246;chte, kann das hier tun: <a href="http://survey.2ask.de/5d00e807dbdbe468/survey.html">Umfrage von Markus Ilhan</a></p>
<p>Das Ausf&#252;llen des Fragebogens dauert etwa 15&#160;Minuten. Daf&#252;r gibt es aber auch etwas zu gewinnen: Wer seine E-Mail-Adresse angibt, hat entweder die Chance auf zwei Karten f&#252;r das Konzert von Robbie Williams am 2006-08-13 in Hockenheim oder auf einen von drei amazon.de-Gutscheinen im Wert von je 20&#160;&#8364;.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Benchmarkstudie zur emotionalen Kundenbindung</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/07/benchmarkstudie-zur-emotionalen-kundenbindung/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 15:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufriedene Kunden sind nicht immer auch treue Kunden. Die enge Verbindung zwischen Kundenzufriedenheit und Kundenbindung l&#246;st sich immer mehr auf. &#8222;Untersuchungen zeigten, dass sich Kundenzufriedenheit und Kundenbindung immer mehr aufl&#246;sten. Durchschnittlich seien 27,1&#160;Prozent der Kunden zwar hoch zufrieden, aber eben dennoch nicht gebunden. In manchen Branchen liege dieser Wert inzwischen sogar bei 40&#160;Prozent. Der Kunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-kundenfocus.png' alt='Kundenfocus Deutschland 2007' class="previewimage" /></p>
<p>Zufriedene Kunden sind nicht immer auch treue Kunden. Die enge Verbindung zwischen Kundenzufriedenheit und Kundenbindung l&#246;st sich immer mehr auf.</p>
<blockquote cite="http://www.allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=2416715">
<p>&#8222;Untersuchungen zeigten, dass sich Kundenzufriedenheit und Kundenbindung immer mehr aufl&#246;sten. Durchschnittlich seien 27,1&#160;Prozent der Kunden zwar hoch zufrieden, aber eben dennoch nicht gebunden. In manchen Branchen liege dieser Wert inzwischen sogar bei 40&#160;Prozent. Der Kunde sei nicht mehr so loyal wie fr&#252;her.&#8220;<br />
<cite>Quelle: <a href="http://www.allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=2416715">Allgemeine Zeitung</a></cite></p>
</blockquote>
<blockquote cite="http://www.forum-mainz.de/index.php?article_id=80&amp;clang=0">
<p>&#8222;Sie [die Ursachen f&#252;r echte Kundenbindung, <span class="source">Anm. d. Red.</span>] erkl&#228;rt sich im branchen&#252;bergreifenden Durchschnitt etwa zur H&#228;lfte aus der Zufriedenheit mit den Leistungen eines Anbieters. Die andere H&#228;lfte steuert die Markenpositionierung bei, die sich im Image eines Anbieters niederschl&#228;gt.&#8220;<br />
<cite>Quelle: <a href="http://www.forum-mainz.de/index.php?article_id=80&amp;clang=0">forum! Marktforschung GmbH</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Um diesen Trend weiter zu erforschen, f&#252;hrt das Mainzer Marktforschungsunternehmen <a href="http://www.forum-mainz.de/">forum!</a> Anfang&#160;2007 die Benchmarkstudie <a href="http://www.forum-mainz.de/index.php?article_id=80&amp;clang=0">Kundenfocus Deutschland&#160;2007</a> zur Identifikation der emotionalen Kundenbindung, der Kundenzufriedenheit und der Markenpositionierung von Unternehmen in Deutschland durch. Interessierte Unternehmen k&#246;nnen sich bis zum 31.&#160;Dezember 2006 anmelden.</p>
<blockquote cite="http://www.forum-mainz.de/index.php?article_id=80&amp;clang=0">
<p>&#8222;Teilnehmende Unternehmen</p>
<ul>
<li>erhalten Auskunft, wie zufrieden und gebunden ihre Kunden sind und wie ihre Kunden das Unternehmen wahrnehmen (Image).</li>
<li>erfahren, welchen Einfluss Zufriedenheit und Image auf die Kundenbindung haben.</li>
<li>werden mit dem jeweils besten Unternehmen sowie dem Branchendurchschnitt verglichen.</li>
<li>Erhalten auf der Grundlage der individuellen Ergebnissen Handlungsempfehlungen, f&#252;r ein erfolgreiche Kundenbindungsstrategie.&#8220;</li>
</ul>
<p><cite>Quelle: <a href="http://www.forum-mainz.de/index.php?article_id=80&amp;clang=0">forum! Marktforschung GmbH</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Die oben genannten Zahlen belegen deutlich: Investitionen in Markenpositionierung und Markenf&#252;hrung sind sinnvoll angelegtes Geld. Eine spitz positionierte und gut gef&#252;hrte Marke ist ein enorm wichtiger Faktor f&#252;r den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.</p>

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