<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Marketingblogger &#187; Mundpropaganda-Marketing</title>
	<atom:link href="http://www.marketingblogger.de/thema/mundpropaganda-marketing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.marketingblogger.de</link>
	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Mar 2011 11:26:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Effektives Empfehlungsmarketing mit Social Networks f&#252;r Non-Profit-Organisationen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/10/effektives-empfehlungsmarketing-mit-social-networks-fuer-non-profit-organisationen/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/10/effektives-empfehlungsmarketing-mit-social-networks-fuer-non-profit-organisationen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/?p=494</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r gemeinn&#252;tzige Initiativen, egal ob formal organisiert oder nicht, bieten Online-Communitys und Social Networks viele Chancen. Angefangen beim Einsatz f&#252;r die interne Kommunikation und Organisation erstrecken sich die M&#246;glichkeiten bis hin zur &#214;ffentlichkeitsarbeit. Frank Braun von BluePingu hatte mich gebeten, bei der 2.&#160;N&#252;rnberger Socialbar ein wenig &#252;ber die Chancen von Social Networks und Communitys zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/empfehlungsmarketing.jpg" alt="Mundpropaganda-Marketing" title="Empfehlungsmarketing" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>F&#252;r gemeinn&#252;tzige Initiativen, egal ob formal organisiert oder nicht, bieten Online-Communitys und Social Networks viele Chancen. Angefangen beim Einsatz f&#252;r die interne Kommunikation und Organisation erstrecken sich die M&#246;glichkeiten bis hin zur &#214;ffentlichkeitsarbeit.</p>
<p><a href="http://twitter.com/bluepingu">Frank Braun</a> von <a href="http://www.bluepingu.de/">BluePingu</a> hatte mich gebeten, bei der <a href="http://socialbar.de/wiki/2009_10_21_nuernberg">2.&nbsp;N&#252;rnberger Socialbar</a> ein wenig &#252;ber die Chancen von Social Networks und Communitys zu erz&#228;hlen. Bei meiner Recherche fiel mir besonders das Thema Empfehlungsmarketing auf.</p>
<p><object style="margin:0px" width="500" height="418"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=communitysfuernon-profit-organisationen-091021172824-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=communitysfuernon-profit-organisationen-091021172824-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="418"></embed></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198">Pr&#228;sentation auf Slideshare ansehen</a></small></p>
<p>Die M&#246;glichkeit, Web-Inhalte mit wenigen Klicks all seinen XING-Kontakten, Facebook-Freunden oder Twitter-Followern zu empfehlen, ist nicht neu. Auch in diesem Blog findet sich ober- und unterhalb jedes Artikels ein Button, der die Empfehlung in einer Vielzahl von Social-Media-Kan&#228;len auf einfache Weise erm&#246;glicht.</p>
<p>F&#252;r gemeinn&#252;tzige Initiativen ist diese M&#246;glichkeit des Empfehlungsmarketings jedoch meiner Meinung nach besonders interessant. Denn bei vielen gemeinn&#252;tzigen Initiativen nimmt das Verbreiten einer Botschaft oder das Aufmerksammachen auf Missst&#228;nde eine zentrale Rolle ein. Mit einer dem Empf&#228;nger pers&#246;nlich bekannten Person als Absender hat eine solche Botschaft zudem eine viel h&#246;here Chance, wahrgenommen und beachtet zu werden.</p>
<p>Und da insbesondere Facebook, sowohl laut aktueller Studien als auch nach meiner pers&#246;nlichen Erfahrung, in der letzten Zeit immer st&#228;rker von Personen genutzt wird, die nicht dem typischen Web-2.0-Early-Adopter-Profil entsprechen, sollte zumindest ein „Auf Facebook empfehlen“-Button f&#252;r jede Non-Profit-Organisation zur Standardausstattung der eigenen Website geh&#246;ren. Inhalte von Facebook-Seiten, -Gruppen usw. enthalten ohnehin standardm&#228;&#223;ig den kleinen „Teilen“-Button.</p>
<p>Solche Buttons oder Links erf&#252;llen zwei Funktionen: Zum einen erm&#246;glichen sie das einfache und komfortable Weiterleiten, Teilen und Empfehlen von Inhalten. Zum anderen dienen sie als Aufforderung. Dabei ist es im Endeffekt egal, ob sie tats&#228;chlich genutzt werden, oder ob die Empfehlung auf einem anderen Weg erfolgt. Hier gilt das selbe wie bei Fax-Antwortformularen im Bereich des Direktmarketings: Das Faxformular ist der leicht erkennbare (weil gro&#223;e) Hinweis, dass eine Antwort m&#246;glich und erw&#252;nscht ist. Auch wenn diese Antwort oder Anfrage dann doch lieber per E-Mail verschickt wird, ist das Faxformular wegen seines Aufforderungscharakters wichtig f&#252;r den Erfolg des Mailings.</p>
<p>Facebook ist f&#252;r solche Empfehlungs-Buttons &#252;brigens nur ein Beispiel, wenn auch ein meiner Meinung nach sehr gutes. Je nach Zielgruppe sollten andere Social-Media-Kan&#228;le keinesfalls vernachl&#228;ssigt werden. Allerdings k&#246;nnen zu viele Links und Buttons den gegenteiligen Effekt haben und einfach nur noch st&#246;ren. In solchen F&#228;llen sind Sammell&#246;sungen wie beispielsweise <a href="http://www.addthis.com/">AddThis</a> eine gute Wahl.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2009/10/effektives-empfehlungsmarketing-mit-social-networks-fuer-non-profit-organisationen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webcast-Registrierung mit Mundpropaganda-Effekt</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/01/webcast-registrierung-mit-mundpropaganda-effekt/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/01/webcast-registrierung-mit-mundpropaganda-effekt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 10:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/?p=346</guid>
		<description><![CDATA[Die Online-Reputations-Plattform myON-ID l&#228;dt heute zu einem Webcast ein, in dem die neue Version der Website (Launch im Februar) vorgestellt wird. Das interessante an dieser Aktion ist die Art der Anmeldung. Denn jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung automatisch Werbung f&#252;r myON-ID. In der Ank&#252;ndigung des myON-ID-Webcasts hei&#223;t es: „Wer an der Preview teilnehmen m&#246;chte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/tn-myon-id.png" alt="myON-ID" title="myON-ID" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Die Online-Reputations-Plattform myON-ID l&#228;dt heute zu einem Webcast ein, in dem die neue Version der Website (Launch im Februar) vorgestellt wird. Das interessante an dieser Aktion ist die Art der Anmeldung. Denn jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung automatisch Werbung f&#252;r myON-ID.</p>
<p>In der Ank&#252;ndigung des myON-ID-Webcasts hei&#223;t es:</p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/2009/01/preview-invitation-neue-myon-id-version-per-webcast/">
<p>„Wer an der Preview teilnehmen m&#246;chte, kann sich hierzu &#252;ber Twitter anmelden:</p>
<p>Twittern Sie daf&#252;r einfach ‚Im Februar launcht @myonid eine neue Version. Bewerbe mich hiermit f&#252;r die Webcast Preview http://bit.ly/AHR7&nbsp;‘ und follow @myonid.</p>
<p>Wir informieren Sie dann per Direct Twitter Message &#252;ber den Ort und Zeit der Preview im Webcast.“</p>
<p><cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/2009/01/preview-invitation-neue-myon-id-version-per-webcast/">myON-ID Blog</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Die Idee ist so einfach wie genial. Jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung gleichzeitig Mundpropaganda f&#252;r myON-ID. Zus&#228;tzlich bekommt der angemeldete Twitter-Nutzer ab sofort auch alle Neuigkeiten &#252;ber den Twitter-Kanal von myON-ID mit. Denn f&#252;r das angek&#252;ndigte Erhalten der Zugangsinformationen via Twitter ist es notwendig, dem Twitter-Nutzer &#8222;myonid&#8220; zu folgen, also seine Updates zu abonnieren.</p>
<p>Diese konkrete Umsetzung funktioniert nat&#252;rlich nur bei einer Twitter-affinen Zielgruppe. Doch die Grundidee l&#228;sst sich mit ein wenig Fantasie auch auf andere Medien und Kommunikationswege &#252;bertragen. Einschr&#228;nkend muss man allerdings anmerken, dass eine solche &#246;ffentliche Anmeldung nicht f&#252;r jede Veranstaltung oder Veranstaltungsart erw&#252;nscht ist.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2009/01/webcast-registrierung-mit-mundpropaganda-effekt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Web-2.0-Marketing-Beispiel: Testimonialsammlung via Twitter</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/08/web-20-marketing-beispiel-testimonialsammlung-via-twitter/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/08/web-20-marketing-beispiel-testimonialsammlung-via-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 16:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/?p=278</guid>
		<description><![CDATA[Das kanadische Unternehmen Radian6 hat sich auf Social-Media-Monitoring spezialisiert. Mit dem gleichnamigen Online-Tool lassen sich bequem Themendiskussionen in Blogs, Communities, Videoplattformen und Microblogging-Diensten analysieren. F&#252;r das Marketing setzt Radian6 ebenfalls auf Web-2.0-Tools. &#220;ber ein Social-Media-Monitoring-Tool wie Radian6 wird nat&#252;rlich nicht nur in PR-Fachmedien diskutiert, sondern unter anderem auch beim Microblogging-Dienst Twitter. Klassischerweise w&#252;rde man entsprechende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/08/tn-radian6.png" alt="Radian6" title="Radian6" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Das kanadische Unternehmen Radian6 hat sich auf Social-Media-Monitoring spezialisiert. Mit dem gleichnamigen Online-Tool lassen sich bequem Themendiskussionen in Blogs, Communities, Videoplattformen und Microblogging-Diensten analysieren. F&#252;r das Marketing setzt Radian6 ebenfalls auf Web-2.0-Tools.</p>
<p>&#220;ber ein Social-Media-Monitoring-Tool wie <a href="http://www.radian6.com">Radian6</a> wird nat&#252;rlich nicht nur in PR-Fachmedien diskutiert, sondern unter anderem auch beim Microblogging-Dienst <a href="http://twitter.com">Twitter</a>. Klassischerweise w&#252;rde man entsprechende positive Aussagen (nach entsprechender Erlaubnis durch den Urheber) von dort per Copy and Paste auf die eigenen Website packen.</p>
<p>Radian6 dagegen hat einfach selbst einen Twitter-Account angelegt. Mithilfe der &#8222;Favorite this update&#8220;-Funktion haben die Radian6-Marketer positive Aussagen anderer Twitter-Nutzer markiert und <strong>direkt auf der Twitter-Website</strong> unter der Adresse <strong><a href="http://twitter.com/radian6/favourites">http://twitter.com/radian6/favourites</a></strong> zug&#228;nglich gemacht. Ein gro&#223;er Hinweisbutton weist Besuchern der Unternehmenswebsite den Weg.</p>
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/08/radian6-homepage.jpg" alt="Radian6-Website (Ausschnitt)" title="Radian6-Website (Ausschnitt)" width="498" height="211" class="imageborder" /></p>
<p>Die Vorteile dieses Testimonial-Outsourcings liegen nicht nicht nur in der einfachen Pflege und der Demonstration, dass man als Unternehmen auf dem Social-Media-Markt Tools wie Twitter selbstredend beherrscht. Indem die Aussagen der Twitter-Nutzer in ihrer originalen Umgebung, n&#228;mlich der Twitter-Website, belassen werden, haben sie eine <strong>deutlich authentischere Wirkung</strong> als eine vergleichbare Zitatsammlung auf der Unternehmenswebsite.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2008/08/web-20-marketing-beispiel-testimonialsammlung-via-twitter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internet-Marketing mit Info-H&#228;ppchen bei der Encyclopedia Britannica</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/04/internet-marketing-mit-info-haeppchen-bei-der-encyclopedia-britannica/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/04/internet-marketing-mit-info-haeppchen-bei-der-encyclopedia-britannica/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 09:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/?p=234</guid>
		<description><![CDATA[Die altehrw&#252;rdige Encyclopedia Britannica &#246;ffnet sich Bloggern und Websitebetreibern. Diese k&#246;nnen sich seit Kurzem f&#252;r einen kostenlosen Vollzugang registrieren, der bisher ausschlie&#223;lich kostenpflichtig erh&#228;ltlich war. Und auch die Leser der auf diese Weise registrierten Website erhalten Zugriff auf einzelne verlinkte Artikel. Zus&#228;tzlich sind &#252;ber das Blog zum Projekt Encyclopedia Britannica WebShare Widgets zu ausgew&#228;hlten Britannica-Artikeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/04/tn-britannica.png" alt="Logo der Encyclopedia Britannica" title="Encyclopedia Britannica" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Die altehrw&#252;rdige Encyclopedia Britannica &#246;ffnet sich Bloggern und Websitebetreibern. Diese k&#246;nnen sich seit Kurzem f&#252;r einen kostenlosen Vollzugang registrieren, der bisher ausschlie&#223;lich kostenpflichtig erh&#228;ltlich war. Und auch die Leser der auf diese Weise registrierten Website erhalten Zugriff auf einzelne verlinkte Artikel.</p>
<p>Zus&#228;tzlich sind &#252;ber das <a href="http://britannicanet.com/">Blog zum Projekt</a> Encyclopedia Britannica WebShare <a href="http://britannicanet.com/?page_id=26">Widgets zu ausgew&#228;hlten Britannica-Artikeln</a> erh&#228;ltlich, die man &#228;hnlich wie YouTube-Videos in die eigene Website einbinden kann. Das sieht dann beispielsweise so aus:</p>
<p><iframe width="100%" src="http://www.britannica.com/bcom/ig/topic/gadget.html?id=202185&#038;skin=2" height="300" scrolling="no" frameborder="no" class="center"></iframe></p>
<p>F&#252;r einige Online-Berichterstattung hat die teilweise &#214;ffnung der Britannica in den letzten Tagen bereits gesorg, in Deutschland <nobr>z.&thinsp;B.</nobr>&nbsp;bei Robert Basic (<a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/19/encyclopedia-britannica-oeffnet-sich-webpublishern-bloggern/">Teil &nbsp;I</a> und <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/20/encyclopedia-britannica-ii-test/">Teil&nbsp;II</a>), <a href="http://medienlese.com/2008/04/20/britannica-auf-blogger-kuschelkurs/">medienlese</a>, <a href="http://www.feldstudie.net/2008/04/20/encyclopdia-britannica-fr-blogger-kostenlos/">Feldstudie.net</a> und in den <a href="http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2008/04/encyclopaedia-britannica-fur-blogger-kostenlos.php">ScienceBlogs</a>. </p>
<p><a href="http://technorati.com/search/encyclopedia+AND+britannica?sub=chartlet"><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/04/technorati-diagramm-encyclopedia-britannica.png" alt="Technorati-Diagramm zur Encyclopedia Britannica" title="Technorati-Diagramm zur Encyclopedia Britannica" width="498" height="178" class="imageborder" /></a></p>
<h3>Halbherzige Umsetzung</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3471795138&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageright" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>W&#228;hrend die Einbindung der Widgets problemlos funktioniert, wird die Verwendung der <a href="http://www.britannica.com/EBchecked/topic/365730/marketing">Links auf einzelne Britannica-Artikel</a> durch die <strong>Einblendung eines vollfl&#228;chigen Layers</strong> &#252;ber der Britannica-Website getr&#252;bt. Darin werden die nicht registrierten &#8222;Gast-Leser&#8220;, die von der verlinkenden Website kommen, dazu aufgefordert, einen kostenloses Trial-Zugang zur gesamten Enzyklop&#228;die auszuprobieren. Leider wird dieser Layer trotz wiederholten Schlie&#223;ens immer und immer wieder eingeblendet, was das <strong>Lesen des dahinterliegenden Artikels so gut wie unm&#246;glich macht.</strong></p>
<p>Laut den Britannica-Werbeversprechungen sollten die Besucher der eigentlich ein kostenloser Zugriff auf eben diesen einen Artikel haben:</p>
<blockquote cite="http://www.britannica.com">
<p>If you think a reference to this article on &#8218;[…]&#8216; will enhance your Web site, blog-post, or any other web-content, then feel free to link to this article, and your readers will gain full access to the full article, even if they do not subscribe to our service.<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.britannica.com">Britannica Online Encyclopedia</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Ich hoffe sehr, dass dies nur ein kleiner Fehler ist und keine Absicht. Denn im derzeitigen Zustand sind die Artikel <strong>f&#252;r Nicht-Abonnenten komplett unbenutzbar und eine Verlinkung auf sie daher v&#246;llig sinnlos.</strong> Das allerdings kann keinesfalls im Sinne der Erfinder sein, denn die Generierung von m&#246;glichst vielen Backlinks ist ganz offensichtlich eines der Ziele der ganzen Aktion.</p>
<h3>Suchmaschinenoptimierung und Mundpropaganda&nbsp;– verlinkt sein ist alles</h3>
<p>Das am h&#228;ufigsten verlinkte Online-Nachschlagewerk ist Wikipedia. &#220;ber die Qualit&#228;t und Glaubw&#252;rdigkeit der Inhalte kann man sich streiten. Doch Gegensatz zu Brockhaus, Encyclopedia Britannica und Co. hat die Wikipedia den entscheidenden Vorteil, <strong>frei verf&#252;gbare Inhalte</strong> anzubieten. Deswegen ist es leicht, beispielsweise in einem Blog-Artikel einen Fachbegriff schnell mit der entsprechenden Erkl&#228;rung in der Wikipedia zu verlinken. Man kann als Autor die von manchen Lesern ben&#246;tigte oder zumindest gern gesehene Detailerkl&#228;rung auf diese Weise einfach, schnell und komfortabel outsourcen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3827324696&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Viele Links sind viel wert im Online-Marketing.</strong> Zum einen sind Links eine Form der <strong>Mundpropaganda.</strong> Das bringt Besucher, und zeigt meistens, dass &#252;ber das verlinkte Angebot geredet wird. Bekanntheit und Relevanz steigen im Idealfall.</p>
<p>Zum anderen pushen Links von anderen Seiten die eigene Website auch bei Suchmaschinen, insbesondere bei Google, nach oben. Off-Site-Optimierung nennen die <strong>Suchmaschinenoptimierer</strong> (die mir die grob vereinfachte Darstellung an dieser Stelle verzeihen m&#246;gen) das. Und besonders n&#252;tzlich sind diese Backlinks, wenn deren Linktext wichtige Suchbegriffe enth&#228;lt. Bei den Links zu den Wikipedia-Artikeln ist dies oft ganz von selbst der Fall, denn schlie&#223;lich dienen sie meist der Erkl&#228;rung des jeweiligen Begriffs.</p>
<p>Folgerichtig bietet findet sich f&#252;r angemeldete Websitebetreiber dann auch &#252;ber jedem Britannica-Artikel neben den Icons &#8222;Print&#8220; und &#8222;E-Mail&#8220; zus&#228;tzlich noch das Icon &#8222;Share&#8220;. Angeboten wird eigentlich nur die aktuelle URL, jedoch bereits verpackt in einen kleinen HTML-Schnipsel, der als Linktext die Artikel&#252;berschrift enth&#228;lt. Offenbar will man ganz sicher gehen, dass die Artikel auch &#8222;richtig&#8220; verlinkt werden.</p>
<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/04/britannica-link-share.png" alt="Encyclopedia Britannica Link Share" title="Encyclopedia Britannica Link Share" width="498" height="178" class="imageborder" /></p>
<p>Soweit so gut. Die Britannica-Verantwortlichen haben offenbar endlich eingesehen, dass sie im Web ohne eine gute Backlink-Basis freien Angeboten wie Wikipedia wohl nie etwas entgegenzusetzen haben werden. Denn selbst wenn der Internet-Massenmarkt nicht das eigentliche Ziel der Britannica sein sollte, so geht es hier schlicht um <strong>Relevanz.</strong> Qualit&#228;t ist eben (leider?) nicht alles. Wenn sich immer weniger Menschen auf ein Nachschlagewerk als Quelle berufen, ist das aus Marketingsicht bedenklich.</p>
<h3>Teaser-Marketing nach dem Vorbild des Podsafe Music Network</h3>
<p>Auch wenn mir die Idee mit der Freischaltung einzelner Artikel f&#252;r Leser verlinkender (und vorher angemeldeter) Websites anfangs recht eigenwillig vorkam&nbsp;– so ungew&#246;hnlich ist der Weg eigentlich gar nicht. Wer sich ein wenig mit (Musik-)<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast">Podcasts</a> besch&#228;ftigt, dem wird die Grundidee dieses Modells bekannt vorkommen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=1593392923&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageright" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Portale wie das <a href="http://music.podshow.com/">Podsafe Music Network</a> oder <a href="http://www.iodapromonet.com/">IODA Promonet</a> arbeiten im Grunde nach dem gleichen Prinzip: Bands bieten dort angemeldeten Podcastern einen Teil ihrer Songs an. Die Podcaster d&#252;rfen sich die Songs herunterladen und kostenlos in ihren Podcasts spielen. Im Gegenzug nennt der Podcaster die Band und ggf. die Website, oder sie verweisen auf Quellen wie den <a href="http://www.apple.com/de/itunes/store/">iTunes Store</a> oder <a href="http://cdbaby.com/">CD Baby</a>, wo interessierte H&#246;rer dann das komplette Album k&#228;uflich erwerben k&#246;nnen. F&#252;r den H&#246;rer ist der innerhalb des Podcasts gespielte Song kostenlos. Da er sich die Podcast-Folge in der Regel auf den eigenen Rechner oder MP3-Player herunterl&#228;dt, kann er sich den Song auch beliebig oft anh&#246;ren. Doch als kleine Einschr&#228;nkung ist dieser in den Podcast eingebettet, was das Anh&#246;ren auf die Dauer etwas umst&#228;ndlich macht. Wer mehr will, muss zahlen&nbsp;– eine meiner Meinung nach f&#252;r alle Beteiligten sehr faire Promotion-Methode.</p>
<p>Doch im Gegensatz zum Britannica-Angebot hat die Musikbereitstellung f&#252;r Podcaster und Podcasth&#246;rer einen entscheidenden Vorteil: Sie funktioniert uneingeschr&#228;nkt. <strong>Nur dadurch kann eine breite Akzeptanz entstehen.</strong> Deswegen: Bitte, bitte liebe Britannica-Macher, entfernt schleunigst diese hartn&#228;ckig wiederkehrenden Erinnerungen, die den gesamten Artikel-Text &#252;berlagern. Sonst h&#228;ttet ihr euch die ganze Aktion auch sparen k&#246;nnen. <strong>Ein praktisch unbenutzbares Angebot wird nicht auf Akzeptanz sto&#223;en</strong>&nbsp;– weder online noch offline. Es w&#228;re eigentlich schade, wenn dieser eigentlich gute Ansatz aufgrund der schlechten Umsetzung im Sande verlaufen w&#252;rde.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2008/04/internet-marketing-mit-info-haeppchen-bei-der-encyclopedia-britannica/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Buchrezension: &#8222;Mundpropaganda-Marketing&#8220; von Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/03/buchrezension-mundpropaganda-marketing-von-bernd-roethlingshoefer/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/03/buchrezension-mundpropaganda-marketing-von-bernd-roethlingshoefer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 11:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/2008/03/buchrezension-mundpropaganda-marketing-von-bernd-roethlingshoefer/</guid>
		<description><![CDATA[Im neuen Buch von Autor und Blogger Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer geht es um eine oft nur schwer planbare, daf&#252;r aber &#228;u&#223;erst wirksame&#160;&#8211; sowohl im f&#252;r ein Unternehmen positiven als auch negativen Sinn&#160;&#8211; Marketing-Spielart: Mundpropaganda. F&#252;r jeden Marketer ein absolut lesenswertes Buch. Aufbau und Inhalt Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer geht zun&#228;chst ausf&#252;hrlich auf die Grundlagen ein: Diffusionstheorie, Small-World-Theorie, Memetik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-mund.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Im neuen Buch von <a href="http://www.berndroethlingshoefer.de/">Autor</a> und <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/">Blogger</a> <a href="http://www.xing.com/profile/Bernd_Roethlingshoefer">Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer</a> geht es um eine oft nur schwer planbare, daf&#252;r aber &#228;u&#223;erst wirksame&nbsp;&ndash; sowohl im f&#252;r ein Unternehmen positiven als auch negativen Sinn&nbsp;&ndash; Marketing-Spielart: <strong>Mundpropaganda.</strong> F&#252;r jeden Marketer ein <strong>absolut lesenswertes Buch.</strong></p>
<h3>Aufbau und Inhalt</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3423509147&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer geht zun&#228;chst ausf&#252;hrlich auf die <strong>Grundlagen</strong> ein: Diffusionstheorie, Small-World-Theorie, Memetik, Cluetrian-Manifest und Tipping Point&nbsp;&ndash; alles wird sehr anschaulich erkl&#228;rt. Danach stehen die <strong>Begrifflichkeiten</strong> im Fokus. Hier geht es nicht nur um Mundpropaganda und Mundpropaganda-Marketing, sondern auch um die Verbindungen und Abgrenzungen der Disziplinen Viral Marketing, Buzz Marketing, Netzwerkmarketing, Empfehlungsmarketing, Loyalit&#228;ts-Marketing und Affiliate Marketing. Gerade zurzeit, wo alle diese Begriffe in verschiedensten Kombinationen und mit teils nicht immer exakter Zuordnung in den Fachmedien auftauchen, ist diese Aufstellung sehr hilfreich. Zum Schluss der beiden Einf&#252;hrungskapitel stellt der Autor verschiedene <strong>Mundpropaganda-Kennzahlen</strong> vor, darunter der Net Promoter Score sowie einen m&#246;glichen Ansatz, um sich dem &#246;konomischen Wert von Mundpropaganda zu n&#228;hern.</p>
<p>Dann geht es an die Praxis. Hier dreht sich zun&#228;chst alles um die Frage <strong>&#8222;Wie l&#246;st man Mundpropaganda aus?&#8220;.</strong> Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer beschreibt neben einigen M&#246;glichkeiten, Produkt-, Preis- und Service-Politik Mundpropaganda-tauglich zu gestalten, vor allem die <i>&#8222;neun wirksamsten Methoden, Mundpropaganda anzuregen&#8220;</i>. Das folgende Kapitel behandelt die f&#252;r Mundpropaganda notwendigen <strong>Netzwerke</strong> und deren Mitglieder sowie verschiedenen M&#246;glichkeiten, beides genauer kennen zu lernen. Kapitel f&#252;nf schlie&#223;lich beschreibt zum einen die verschiedenen <strong>Funktionen, die Netzwerk-Mitglieder im Rahmen eines Mundpropaganda-Marketing-Programms &#252;bernehmen k&#246;nnen.</strong> Zum anderen gibt der Autor Tipps und Anregungen, wie man ein solches Mundpropaganda-Marketing-Programm, zugeschnitten auf die in Frage kommenden Funktionstypen, am besten startet.</p>
<p>Auch auf die <strong>Rolle der klassischen und neuen Medien</strong> im Rahmen des Mundpropaganda-Marketings geht Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer ein. Hier merkt man deutlich, dass der Autor ein &#252;berzeugter Blogger ist. Dementsprechend leidenschaftlich und ausf&#252;hrlich f&#228;llt seine Vorstellung von <strong>Blogs als Mundpropaganda-Marketing-Instrument</strong> aus. Diese leicht subjektiv gepr&#228;gte Darstellung ist allerdings meiner Meinung nach durchaus nicht unangebracht. Auch wenn ich pers&#246;nlich Blogs nicht als Allheilmittel der Unternehmenskommunikation ansehe und triftige Gr&#252;nde kenne und akzeptiere, die gegen ein Corporate Blog sprechen k&#246;nnen, halte ich dennoch die Besch&#228;ftigung mit dieser direkten und meist recht pers&#246;nlich gepr&#228;gten Kommunikationsweise des modernen Web f&#252;r sehr wichtig&nbsp;&ndash; wenn nicht gar unbedingt notwendig, um den Herausforderungen zeitgem&#228;&#223;er Unternehmenskommunikation angemessen zu begegnen.</p>
<p>Das letzte Achtel des Buches enth&#228;lt zwei Kapitel, die sich mit <strong>Mundpropaganda-Monitoring</strong> und der angemessenen <strong>Reaktion auf negative Mundpropaganda</strong> besch&#228;ftigen. Dies ist enorm wichtig, da die PR-Reaktion &#8222;kein Kommentar&#8220; in Verbindung mit dem Aussitzen des Themas bis andere Nachrichten aktuell und damit berichtenswert werden zwar in den klassischen Medien immer noch funktioniert&nbsp;&ndash; nicht jedoch im Web&nbsp;2.0. Und genau dort findet bereits heute ein nicht zu untersch&#228;tzender Teil der (negativen) Mundpropaganda statt, langfristig auffindbar und damit relevant dank Googles Elefantenged&#228;chtnis.</p>
<h3>Highlights</h3>
<p>Meine pers&#246;nlichen H&#246;hepunkte des Buches sind die <strong>vielen anschaulichen und unterhaltsamen Praxisbeispiele</strong>. Sie allein w&#252;rden den Kauf des Buches bereits rechtfertigen. Sogar Leser, die ansonsten nichts mit Marketing zu tun haben, d&#252;rften daran Gefallen finden. Denn diese kleinen Geschichten zeigen anschaulich, worum es beim Mundpropaganda-Marketing geht: um Begebenheiten, die es wert sind, dass man dar&#252;ber spricht&nbsp;&ndash; nicht nur unter Marketing-Interessierten. Somit eignet sich das Buch auch hervorragend als Inspirationsquelle f&#252;r die Entwicklung eigener kreativer Mundpropaganda-Marketing-Ideen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Meiner Meinung nach ist &#8222;Mundpropaganda-Marketing&#8220; eines der besten Marketing-B&#252;cher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die <strong>kompakte Darstellung</strong> auf 200&nbsp;Seiten, die angenehm <strong>fl&#252;ssige Lesbarkeit und unterhaltsame Schreibweise</strong> machen das Buch auch f&#252;r vielbesch&#228;ftigte Marketingmanager handhab- und durchlesbar. Hintergr&#252;nde und Grundlagen werden ausf&#252;hrlich erkl&#228;rt, ohne dabei unn&#246;tig theoretisierend und ausladend daher zu kommen.</p>
<p>Zwar kann auch Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer kein Patentrezept f&#252;r Mundpropaganda-Marketing mit Erfolgs-Garantie geben&nbsp;&ndash; denn es gibt keines&nbsp;&ndash;, doch die vielen Praxisbeispiele und Tipps sind ein n&#252;tzliches Handwerkszeug, um das Thema Mundpropaganda-Marketing im eigenen Unternehmen sowohl strategisch anzugehen als auch operativ umsetzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Deswegen kann ich abschlie&#223;end nur sagen: <strong>Jeder, der mit Marketing zu tun hat, sollte dieses Buch lesen.</strong> Denn Mundpropaganda ist relevant, oder kann zumindest kurzfristig und nicht selten unverhofft relevant werden. Das gilt f&#252;r alle Branchen, egal ob B2C oder B2B. Der etwas rei&#223;erische Untertitel &#8222;Was Unternehmen wirklich erfolgreich macht&#8220; hat durchaus seine Berechtigung.</p>
<h3>Infos zum Buch</h3>
<p>Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer<br />
<strong>Mundpropaganda-Marketing. Was Unternehmen wirklich erfolgreich macht</strong></p>
<p>Kartoniert, 202 Seiten<br />
Beck Juristischer Verlag<br />
ISBN-10: 3423509147<br />
ISBN-13: 978-3423509145</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/dp/3423509147/marketingblog-21">Buch bei Amazon bestellen</a></li>
<li><a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/files/Inhaltsverzeichnis.pdf">Inhaltsverzeichnis</a> (PDF)</li>
<li><a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/files/mundpropaganda_kapitel_3.pdf">Leseprobe: Wie l&#246;st man Mundpropaganda aus?</a> (PDF)</li>
</ul>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2008/03/buchrezension-mundpropaganda-marketing-von-bernd-roethlingshoefer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geldwerte Kundenkommunikation – Kataloginhalte, die sich bezahlt machen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/03/geldwerte-kundenkommunikation-kataloginhalte-die-sich-bezahlt-machen/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/03/geldwerte-kundenkommunikation-kataloginhalte-die-sich-bezahlt-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 00:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/2008/03/geldwerte-kundenkommunikation-kataloginhalte-die-sich-bezahlt-machen/</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie schon einmal versucht, f&#252;r &#8222;normale&#8220; Newsletter-Inhalte Geld zu verlangen? Abgesehen von kommerziellen Newslettern von B&#246;rsen-Infodiensten und &#228;hnlichen Unternehmen, klingt dieses Vorhaben zun&#228;chst ein wenig abwegig. Doch in Rahmen einer Zweitverwertung kann dieses Vorgehen funktionieren&#160;– Qualit&#228;t vorausgesetzt. Ich war recht erstaunt, als ich vor einigen Tagen wieder einmal Post des Retroversandhauses Manufactum erhielt. Ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-nebenbei-und-obendrein.jpg' alt='Nebenbei und obendrein' class="previewimage" /></p>
<p>Haben Sie schon einmal versucht, f&#252;r &#8222;normale&#8220; Newsletter-Inhalte Geld zu verlangen? Abgesehen von kommerziellen Newslettern von B&#246;rsen-Infodiensten und &#228;hnlichen Unternehmen, klingt dieses Vorhaben zun&#228;chst ein wenig abwegig. Doch in Rahmen einer Zweitverwertung kann dieses Vorgehen funktionieren&nbsp;– Qualit&#228;t vorausgesetzt.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3937801251&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Ich war recht erstaunt, als ich vor einigen Tagen wieder einmal Post des Retroversandhauses <a href="http://www.manufactum.de/">Manufactum</a> erhielt. Ab und zu bestelle ich dort. Deswegen schickt man mir regelm&#228;&#223;ig den <a href="https://www.manufactum.de/KatalogeDownload.html">Monatsbrief</a> eine handliche 40-seitige Brosch&#252;re im DIN-Lang-Format mit Highlights aus dem aktuellen Katalogprogramm. Wie bei Manufactum &#252;blich, enth&#228;lt das kleine Druckwerk f&#252;r Versandhausverh&#228;ltnisse ungew&#246;hnlich lange Texte, in denen es nicht nur um die Produkte, sondern auch um deren Geschichte und ihre Verwendung geht.</p>
<p>Meine Aufmerksamkeit wurde jedoch von der Beilage mit Ausz&#252;gen aus dem aktuellen <a href="http://www.manufactum.de/Kategorie/189859/Buecher.html">Manuscriptum-Verlagsprogramm</a> geweckt. Dort wurde n&#228;mlich direkt auf der ersten Seite das Buch <a href="http://www.amazon.de/dp/3937801251/marketingblog-21">&#8222;Nebenbei und obendrein&#8220;</a> des ehemaligen Manufactum-Gesch&#228;ftsf&#252;hrers Thomas Hoof angepriesen. Auf 160&nbsp;Seiten findet sich das Beste aus 19&nbsp;Jahren &#8222;Hausnachrichten&#8220;:</p>
<blockquote cite="http://www.manufactum.de/Produkt/172729/1414493/0/NebenbeiundObendrein.html">
<p>&#8222;Die &#8218;Hausnachrichten&#8216; von Manufactum: &#252;ber fast zwei Jahrzehnte Instrument eines ungew&#246;hnlich lebendigen Dialogs zwischen Unternehmer, Kunden und Lesern. Die Gedanken- und Ideenwelt hinter den Produkten bildet einen Schwerpunkt, einen anderen all das, was auf Wollen, Werden und Wachsen des Unternehmens von au&#223;en einwirkt&nbsp;– vom Elend heutiger Warenwelten &#252;ber Globalisierung, Sprachverwahrlosung und Werbung bis zur &#8218;Neuen &#214;konomie&#8216;.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.manufactum.de/Produkt/172729/1414493/0/NebenbeiundObendrein.html">Manufactum</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Lesenswerte Kommentare, Kleinessays und Glossen des Manufactum-Gr&#252;nders wurden zu einem Buch zusammengefasst. 12,80 Euro kostet das Werk. Und auch ohne es gelesen zu haben, bin ich mir sicher, dass es unter den Manufactum-Kunden gen&#252;gend interessierte Leser gibt, die das Buch mit seinen <i>&#8222;hochinteressanten Beitr&#228;gen zu einer Kulturgeschichte unserer Zeit&#8220;</i> bestellen werden. Und nicht nur das&nbsp;– die doch recht ungew&#246;hnliche Idee hat einiges an Mundpropaganda-Potenzial.</p>
<p>Die Idee, die hinter diesem Projekt steckt, zeigt zweierlei. Zum einen sagt es etwas &#252;ber Aufwand und Sorgfalt der Kundenkommunikation aus. &#220;berlegen Sie doch einmal, ob Sie Ihren Kunden im Rahmen der regelm&#228;&#223;igen Kundenkommunikation Informationen, Einblicke oder Wissen bieten, f&#252;r das Ihre Zielgruppe eigentlich sogar bereit w&#228;re zu zahlen. Wenn Sie diese Frage mit ja beantworten k&#246;nnen, dann offerieren Sie Ihren Kunden einen echten Mehrwert, der ganz klar die Kundenbindung unterst&#252;tzt. Insbesondere Kundenzeitschriften bieten sich mit ihrem redaktionellen Konzept daf&#252;r an. Doch auch auf allen anderen Kommunikationskan&#228;len lassen sich solche wertigen und wertvollen Inhalte verbreiten. </p>
<p>Zum anderen k&#246;nnen Sie selbst einmal &#252;berlegen: Haben Sie in Ihren Archiven vielleicht &#228;hnlich wertvolle &#8222;Sch&#228;tzchen&#8220;, die Sie im Rahmen einer Zweitverwertung f&#252;r Ihre &#214;ffentlichkeitsarbeit und/oder Kundenbindung nutzen k&#246;nnen? Dinge, &#252;ber die es sich lohnt zu sprechen? Dann nutzen Sie sie. Das muss nicht zwangsl&#228;ufig im Rahmen einer bezahlten Abgabe sein. Doch wenn dies gelingt&nbsp;– umso besser. Dann ist auch der Marketingcontroller zufrieden.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2008/03/geldwerte-kundenkommunikation-kataloginhalte-die-sich-bezahlt-machen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Existenzgr&#252;nder-Ratgeber als Buchprojekt mit Crowdsourcing-Anteil</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/12/existenzgruender-ratgeber-als-buchprojekt-mit-crowdsourcing-anteil/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2007/12/existenzgruender-ratgeber-als-buchprojekt-mit-crowdsourcing-anteil/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 20:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/2007/12/existenzgruender-ratgeber-als-buchprojekt-mit-crowdsourcing-anteil/</guid>
		<description><![CDATA[Sebastian Wartenberg (Gentlemen&#8217;s Manual) und Sebastian Voss (Marketingberater&#160;2.0), beide Gr&#252;nder des Berliner Unternehmensberaternetzwerks synergie-effekt.net, schreiben nicht einfach nur ein Buch &#252;ber Existenzgr&#252;ndung. Zuk&#252;nftige Leser k&#246;nnen bei der Entstehung der Inhalte des Ratgebers &#8222;markt start!&#160;&#8211; Das Praxishandbuch f&#252;r Unternehmensgr&#252;nder&#8220; bereits w&#228;hrend des Schreibens quasi live per Blog dabei sein. Effiziente Marktforschung Entgegen der &#252;blichen Praxis, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/12/tn-marktstart.png' alt='markt start!' class="previewimage" /></p>
<p>Sebastian Wartenberg (<a href="http://businessworkwear.blogspot.com/">Gentlemen&#8217;s Manual</a>) und Sebastian Voss (<a href="http://www.sebastianvoss.typepad.com/">Marketingberater&nbsp;2.0</a>), beide Gr&#252;nder des Berliner Unternehmensberaternetzwerks <a href="http://www.synergie-effekt.net/">synergie-effekt.net</a>, schreiben nicht einfach nur ein Buch &#252;ber Existenzgr&#252;ndung. Zuk&#252;nftige Leser k&#246;nnen bei der Entstehung der Inhalte des Ratgebers &#8222;markt start!&nbsp;&ndash; Das Praxishandbuch f&#252;r Unternehmensgr&#252;nder&#8220; bereits w&#228;hrend des Schreibens quasi live <a href="http://www.marktstart-dasbuch.de/">per Blog</a> dabei sein.</p>
<h3>Effiziente Marktforschung</h3>
<p>Entgegen der &#252;blichen Praxis, die Inhalte eines neuen Buches als Betriebsgeheimnis zu h&#252;ten, erhoffen sich die beiden Autoren bereits vor der Ver&#246;ffentlichung eine intensive Diskussion mit ihrer Leserschaft. In Kooperation mit dem Verlag <a href="http://www.shaker-media.eu/de/">Shaker Media</a> lancierten sie Ende November ihr gleichnamiges Weblog <a href="http://www.marktstart-dasbuch.de">marktstart-dasbuch.de</a>, auf dem interessierte Firmengr&#252;nder die Gelegenheit haben, auf den Inhalt des Ratgebers Einfluss zu nehmen. <i>&#8222;Die Themen, die unseren kommentierenden Lesern am meisten unter den N&#228;geln brennen, werden wir in der Endfassung ausf&#252;hrlicher behandeln&#8220;</i>, erkl&#228;rt Sebastian Wartenberg. Ich bin gespannt, wie das Autorenteam diese Idee in seinem Blog umsetzen wird.</p>
<h3>Effektives Marketing</h3>
<p>Das Projekt birgt einiges an Viral- und Empfehlungsmarketing-Potenzial. Der Zusatznutzen, die Inhalte des Praxishandbuchs in gewissem Umfang mitgestalten zu k&#246;nnen, d&#252;rfte f&#252;r Mundpropaganda unter Deutschlands Existenzgr&#252;ndern sorgen. Ob daraus aktive Blogkommentatoren und letztlich zufriedene K&#228;ufer hervorgehen, wird von der Qualit&#228;t der Blogartikel abh&#228;ngen.</p>
<p>Der Verlag hat diese Marketing- und Marktforschungs-Chancen offenbar ebenfalls erkannt. Das vorzeitige Offenbaren von Inhalten muss sich schlie&#223;lich am Ende in einem sp&#252;rbaren Verkaufserfolg manifestieren, sonst w&#228;re ein solcher Crowdsourcing-Ansatz f&#252;r ein Verlagshaus letztlich nicht attraktiv. Shaker Media scheint von dem Konzept &#252;berzeugt zu sein. <i>&#8222;Zurzeit spricht jedermann vom m&#252;ndigen Verbraucher und User-Generated-Content&nbsp;&ndash; wieso diese Internet-Demokratie nicht auch auf die B&#252;cherwelt &#252;bertragen.&#8220;</i>, erl&#228;utert Joseph Lammertz, Programmleiter des Verlages, die Entscheidung f&#252;r die Aufnahme von &#8222;markt start!&#8220; in das Publikationssortiment.</p>
<p><!-- d556e45f169b7d7301169f97cd9214e1 --></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2007/12/existenzgruender-ratgeber-als-buchprojekt-mit-crowdsourcing-anteil/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Automobil-Trends im deutschen Web 2.0</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/07/automobil-trends-im-deutschen-web-20/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2007/07/automobil-trends-im-deutschen-web-20/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 19:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/2007/07/automobil-trends-im-deutschen-web-20/</guid>
		<description><![CDATA[Das Hamburger Trend- und Meinungsforschungsinstitut ethority hat gestern die Ergebnisse einer Studie zum Thema &#8222;Automobile in konsumentengenerierten Medien&#8220; vorgestellt. Trends mit steigender Diskussionsdichte sind die Themen &#8222;alternative Antriebsarten&#8220; und &#8222;Autokauf im EU-Ausland&#8220;. Die Studie basiert auf 23.298 zwischen M&#228;rz und Mai 2007 erfassten Beitr&#228;gen aus zehn themenrelevanten Foren, von denen eine Stichprobe von 1.262 Beitr&#228;gen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/07/tn-fahrendes_auto.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Das Hamburger Trend- und Meinungsforschungsinstitut <a href="http://www.ethority.de">ethority</a> hat gestern die Ergebnisse einer Studie zum Thema <i>&#8222;Automobile in konsumentengenerierten Medien&#8220;</i> vorgestellt. Trends mit steigender Diskussionsdichte sind die Themen &#8222;alternative Antriebsarten&#8220; und &#8222;Autokauf im EU-Ausland&#8220;.</p>
<p>Die Studie basiert auf 23.298 zwischen M&#228;rz und Mai 2007 erfassten Beitr&#228;gen aus zehn themenrelevanten Foren, von denen eine Stichprobe von 1.262 Beitr&#228;gen in die Studie aufgenommen wurde. Zus&#228;tzlich wurden lt. ethority Postings in diversen Weblogs ausgewertet. Detaillierte Zahlen hierzu sind mir allerdings nicht bekannt.</p>
<h3>Wor&#252;ber wird am meisten diskutiert?</h3>
<p>In Weblogs waren die Themen alternative Antriebe (21&#8201;%), Kraftstoffverbrauch (20&#8201;%) und H&#228;ndler (16&#8201;%) vorherrschend. In Foren waren die meistdiskutierten Themen Werkst&#228;tten (25&#8201;%), H&#228;ndler (24&#8201;%) und Kraftstoffverbrauch (19&#8201;%).</p>
<p>Hier zeigt sich ein leichter Unterschied zwischen Blogs und Foren. W&#228;hrend in den Foren der Austausch von &#8222;alltagsrelevanten&#8220; Erfahrungen mit herstellerspezifischen Werkst&#228;tten und einzelnen H&#228;ndlern fast die H&#228;lfte des Diskussionsvolumens ausmachen, kommen diese beiden Themen in Blogs nur auf rund ein viertel der Beitr&#228;ge. Daf&#252;r sind zukunftsorientierte Trendthemen wie alternative Antriebe, Kraftstoffverbrauch und CO<sub>2</sub>-Emission in Blogs wesentlich h&#228;ufiger anzutreffen als in Forendiskussionen. Dies liegt wohl an der starken Praxisn&#228;he der Diskussionsforen und der eher journalistisch-redaktionellen Ausrichtung der Fachblogs.</p>
<h3>Was bedeutet das f&#252;r das Automobilmarketing?</h3>
<p>Wirklich revolution&#228;r sind die Erkenntnisse, die man aus der Studie ableiten kann, nicht. Doch noch l&#228;ngst nicht alle Automarken haben ihre Hausaufgaben in diesen Bereichen gemacht.</p>
<ul>
<li>Umweltthemen sind stark im Kommen. Statt Hochglanz-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Greenwashing">Greenwashing</a> sind echt Innovationen und Informationen gefragt. Dabei darf es nicht ausschlie&#223;lich um das eigene Produkt gehen, sondern auch um die Rahmenbedingungen umweltfreundlicher Technologien. Die Studie zeigt, dass h&#228;ufig Bedenken hinsichtlich der Abdeckung durch Tankstellennetze f&#252;r alternative Kraftstoffe ge&#228;u&#223;ert werden. Dies ist kein reines, aber eben auch ein Marketingthema.<br />&nbsp;</li>
<li>H&#228;ndler und Werkst&#228;tten sind ein sehr wichtiger Teil der Markenerfahrung. Vor allem die Unterst&#252;tzung bei Mitarbeiterschulungen und der Optimierung von organisatorischen Abl&#228;ufen des H&#228;ndlers k&#246;nnen eine gute Investition in die langfristige Zufriedenheit mit einer Automarke sein. Die von mir subjektiv beobachtete Zunahme von Mehr-Marken-H&#228;ndlern ist hierbei sicherlich eine zus&#228;tzliche Herausforderung.<br />&nbsp;</li>
<li>Die Bereitschaft, Autos im europ&#228;ischen Ausland zu erwerben, nimmt signifikant zu. Autok&#228;ufer stellen sich immer h&#228;ufiger die Frage, ob der Kauf eines Autos im europ&#228;ischen Ausland g&#252;nstiger ist. Eine konsistente und transparente Preispolitik auf europ&#228;ischer Ebene wird zunehmend notwendig.</li>
</ul>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2007/07/automobil-trends-im-deutschen-web-20/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogger, Autos und die Diskussion um Glaubw&#252;rdigkeit</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/05/blogger-autos-und-die-diskussion-um-glaubwuerdigkeit/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2006/05/blogger-autos-und-die-diskussion-um-glaubwuerdigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 May 2006 06:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/2006/05/blogger-autos-und-die-diskussion-um-glaubwuerdigkeit/</guid>
		<description><![CDATA[Ein paar deutsche Blogger d&#252;rfen vier Wochen lang einen Opel Astra testen&#160;&#8211; und prompt hat ganz Kleinbloggersdorf wieder einmal einen Anlass, um in sch&#246;nster Selbstreferentialit&#228;t eine der ach so beliebten Grundsatzdiskussionen vom Zaun zu brechen. Vom Verlust der Glaubw&#252;rdigkeit ist da die Rede und vom Missbrauch des Vertrauens treuer Blogleser. Bezeichnend dabei ist die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-opel-astra.png' alt='Opel Astra' class="previewimage" /></p>
<p><a href="http://whudat.de/">Ein</a> <a href="http://daily-pia.de/">paar</a> <a href="http://don.antville.org/">deutsche</a> <a href="http://wirres.net/">Blogger</a> d&#252;rfen vier Wochen lang <a href="http://astra.blogg.de/">einen Opel Astra testen</a>&#160;&#8211; und prompt hat ganz Kleinbloggersdorf wieder einmal einen Anlass, um in sch&#246;nster Selbstreferentialit&#228;t eine der ach so beliebten Grundsatzdiskussionen vom Zaun zu brechen. Vom Verlust der Glaubw&#252;rdigkeit ist da die Rede und vom Missbrauch des Vertrauens treuer Blogleser.</p>
<p>Bezeichnend dabei ist die in der Blogosph&#228;re &#252;bliche Heftigkeit der Vorw&#252;rfe, die auch die &#8222;Beschuldigten&#8220; verwundert:</p>
<blockquote cite="http://don.antville.org/stories/1399367/">
<p>&#8222;Was mich ja an der ganzen Geschichte schon betr&#252;bt, ist die Art und Weise, wie das Wort &#8218;Glaubw&#252;rdigkeit&#8216; benutzt wird. Und vor allem, mit was f&#252;r einer atemberaubenden Geschwindigkeit einem die &#8218;Glaubw&#252;rdigkeit&#8216; entzogen wird. Es reicht manchen Menschen, wenn man eine Geschichte oder einen Satz schreibt, der nicht in das Konzept des Lesers passt. Pl&#246;tzlich ist alles, was der Leser mit dem Blog verbunden hat, was im Autor gesehen hat, hinf&#228;llig.&#8220;<br />
<cite>Quelle: <a href="http://don.antville.org/stories/1399367/">Don Dahlmann</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Viel ist in den letzten Tagen dazu schon geschrieben worden, unter anderem von <a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2006/05/blogosphre_eats.html">Martin Oetting</a>, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2006/05/23/du-freitag-ich-blog/">Robert Basic</a> und <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2006/05/kannibalismus.html">Klaus Eck</a>. Letzterer fasst zusammen:</p>
<blockquote cite="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2006/05/kannibalismus.html">
<p>&#8222;In den Diskussionen geht es jetzt immer wieder um die Frage, ob die Blogger dadurch nicht ihre Glaubw&#252;rdigkeit verlieren und das Vertrauen ihrer Leser missbrauchen w&#252;rden. Dabei sollte sich jeder selbst nur vergegenw&#228;rtigen, dass Blogger erst einmal keine Journalisten sind, sondern nur sich selbst verpflichtet. Wer bloggt, verfolgt mit seinen Inhalten immer ein gewisses Interesse.&#8220;<br />
<cite>Quelle: <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2006/05/kannibalismus.html">PR Blogger</a></cite></p>
</blockquote>
<h3>Blogger-Tests aus Blogger-Sicht</h3>
<p>Auch meiner Meinung nach sind Blogger nicht per se &#8222;unglaubw&#252;rdig&#8220; oder &#8222;k&#228;uflich&#8220;, wenn sie &#252;ber Produkte berichten, die sie von Unternehmen kostenlos zur Verf&#252;gung gestellt bekommt. Sehen wir einmal von der Frage ab, ob private Blogger &#252;berhaupt an journalistischen Kriterien wie Unabh&#228;ngigkeit, Unvoreingenommenheit usw. gemessen werden wollen und sollen. Was tut denn ein Blogger bei einem solchen Test? Und was h&#228;tte er davon, ein schlechtes Produkt sch&#246;nzuloben?</p>
<p>Bei Journalisten k&#246;nnten man unter Umst&#228;nden die Orientierung an Faktoren wie dem Anzeigenvolumen des Testobjekt-Bereitstellers unterstellen&#160;&#8211; auch wenn die Pressebranche dies immer wieder vehement dementiert, die t&#228;gliche Erfahrungen in deutschen Presseabteilungen sehen nun einmal h&#228;ufig anders aus. Ein Blogger dagegen ist nicht auf das Unternehmen angewiesen, welches ein Testprodukt bereitstellt. Vorausgesetzt das Unternehmen spielt mit offenen Karten.</p>
<p>Beispiel: <a href="http://www.marketingblogger.de/archiv/2006/05/entry_107.html">Mein simyo-Test</a>, zu dem es voraussichtlich in den n&#228;chsten Tagen einen ausf&#252;hrlichen Artikel geben wird. &#220;ber das Mundpropaganda-Netzwerk <a href="http://www.trnd.com/">trnd</a>, bei dem ich Mitglied bin, habe ich eine simyo-SIM-Karte mit 10&#160;&#8364; Startguthaben erhalten. Bedingung: Testen und am Ende einen Online-Umfragebogen ausf&#252;llen. Bloggen &#252;ber die Aktion ist zwar gern gesehen, aber kein Muss. Ich werde also ehrlich berichten. Viel Negatives wird nicht dabei sein, weil ich von dem Produkt einen sehr positiven Eindruck gewonnen habe.</p>
<p>Aber bin ich deswegen k&#228;uflich? Ich denke nicht, denn warum sollte ich ein Produkt, von dem ich ehrlich &#252;berzeugt bin, nicht weiterempfehlen? Wenn ich vom getesteten Produkt so gar nicht begeistert gewesen w&#228;re, h&#228;tte ich das ebenfalls geschrieben. Warum auch nicht. Weil ich von simyo ganze 10&#160;&#8364; Gespr&#228;chsguthaben geschenkt bekommen habe? Das w&#228;re wohl l&#228;cherlich. Und selbst wenn man ein getestetesProdukt behalten d&#252;rfte: Wieso sollte man ein Produkt, das einem nicht gef&#228;llt oder das im Test sogar arge Macken aufweist, behalten und weiterempfehlen wollen? Es fehlt also meines Erachtens jeglicher Anreiz, die Berichte im eigenen Blog zu besch&#246;nigen.</p>
<h3>Blogger-Tests aus Unternehmens-Sicht</h3>
<p>F&#252;r Unternehmen k&#246;nnen solche Marketing-Aktionen durchaus ein zweischneidiges Schwert sein. Immerhin ist eine positive Resonanz nicht von vornherein sichergestellt. Die Qualit&#228;t der Produkte ist hier ebenso wichtig wie eine absolut offene Kommunikation. Die testenden Blogger d&#252;rfen nicht an die Kette gelegt werden, sondern m&#252;ssen auch &#252;ber Fehler und Macken schreiben d&#252;rfen. Denn nur wenn Blogger nicht als externer Werbetexter &#8222;missbraucht&#8220; werden, kann eine solche Aktion &#252;berhaupt erfolgreich sein. Keinesfalls darf der Eindruck entstehen, ein Unternehmen w&#252;rde sich die wohlwollende Berichterstattung in Blogs erkaufen. Im Gegenteil: Insbesondere private Blogger werden es sch&#228;tzen, wenn sie das Gef&#252;hl haben, dass ihre Meinung dem Unternehmen wichtig ist, sie auf gleicher Augenh&#246;he behandelt werden und sich vielleicht ein wenig wichtig f&#252;hlen d&#252;rfen.</p>
<p>Das bedeutet aber auch, dass ein Unternehmen zun&#228;chst einmal ein gutes Produkt haben und von diesem auch selbst &#252;berzeugt sein muss. Wer ein gutes Produkt hat, muss schlie&#223;lich auch keine vernichtende Kritik an selbigem f&#252;rchten. Kleinere Verbesserungsvorschl&#228;ge, die &#246;ffentlich vorgebracht werden, k&#246;nnen dagegen sogar sehr n&#252;tzlich sein. Wird ein solcher Vorschlag tats&#228;chlich umgesetzt, ist der betreffende Blogger mit Sicherheit der erste, der dies herumerz&#228;hlen wird&#160;&#8211; schlie&#223;lich war es ja seine Idee.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie sich diese Art der Einbindung von Bloggern in die Unternehmenskommunikation weiter entwickeln wird. Zumindest zeigt sie, dass Blogger als Multiplikatoren mittlerweile ernst genommen werden. Ach und &#252;brigens: Beim <a href="http://amd-notebooks.de/blog/">AMD-Notebooktest</a> habe ich mich auch beworben. Also steinigt und vierteilt mich, denn ich bin unglaubw&#252;rdig ;-)</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2006/05/blogger-autos-und-die-diskussion-um-glaubwuerdigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marketingblogger testet simyo f&#252;r und mit trnd</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/05/marketingblogger-testet-simyo-fuer-und-mit-trnd/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2006/05/marketingblogger-testet-simyo-fuer-und-mit-trnd/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 May 2006 20:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/2006/05/marketingblogger-testet-simyo-fuer-und-mit-trnd/</guid>
		<description><![CDATA[Gestern habe ich mein P&#228;ckchen vom Mundpropaganda-Netzwerk trnd bei der Post abgeholt: ein Brief von trnd-Gesch&#228;ftsf&#252;hrungsmitglied (soviel Zeit muss sein&#160;;-)&#160;) Torsten &#8222;BigT&#8220; Wohlrab, eine simyo-Starterkit und ein Projektfahrplan. Ich bin n&#228;mlich beim simyo Projekt Bloggertest von trnd dabei, jawoll. Meine n&#228;chsten 62,5 Minuten Mobiltelefonie werden also &#252;ber simyo laufen. Die SIM-Karte steckt auch schon im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-dan.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Gestern habe ich mein P&#228;ckchen vom Mundpropaganda-Netzwerk <a href="http://www.trnd.com/">trnd</a> bei der Post abgeholt: ein Brief von trnd-Gesch&#228;ftsf&#252;hrungsmitglied (soviel Zeit muss sein&#160;;-)&#160;) Torsten &#8222;BigT&#8220; Wohlrab, eine simyo-Starterkit und ein Projektfahrplan. Ich bin n&#228;mlich beim simyo Projekt Bloggertest von trnd dabei, jawoll.</p>
<p>Meine n&#228;chsten 62,5 Minuten Mobiltelefonie werden also &#252;ber <a href="http://www.simyo.de/">simyo</a> laufen. Die SIM-Karte steckt auch schon im ausrangierten <a href="http://www.nokia.de/de/mobiltelefone/modelluebersicht/3510i/startseite/3914.html">Nokia&#160;3510i</a> meiner Frau. Einfach einlegen, PIN eingeben und lostelefonieren. Erfreulich ist schon mal, dass es keine umst&#228;ndliche Kartenaktivierungsprozedur o.&#160;&#228;. gibt, wie das bei manchen Mobilfunkanbietern der Fall ist.</p>
<p>Erst Anfang des Jahres habe ich meinen alten Handy-Vertrag gek&#252;ndigt und auch &#252;berlegt, ob ich nicht zu simyo wechseln soll. Aber da ich ein subventioniertes &#8211;&#160;also wie ich zumindest dachte auch g&#252;nstiges&#160;&#8211; neues Handy haben wollte, kam simyo leider nicht in Frage. Im <a href="http://simyo.trnd.com/">simyo Projektblog</a> von trnd <a href="http://simyo.trnd.com/2006/04/28/stiftung-warentest-vergleicht/">lese ich nun</a>, dass laut Stiftung Warentest subventionierte Handys mit Laufzeitvertr&#228;gen nicht selten wesentlich teurer kommen als der Direktkauf des Handys mit Nutzung eines G&#252;nstiganbieters wie simyo.</p>
<p>Ich recherchiere lieber nicht, was mich mein <a href="http://wireless.samsung.de/article.asp?artid=DB14CD1B-F774-4DE6-8B90-FD49D360C8C8">Samsung SGH-Z500</a> ohne Kartenvertrag im g&#252;nstigsten Fall gekostet h&#228;tte&#160;&#8211; sonst &#228;rgere ich mich wahrscheinlich nur. Allerdings muss man fairerweise auch sagen, dass ich mit O<sub>2</sub> sehr zufrieden bin. Doch ich zahle ca. 10&#160;&#8364; Grundgeb&#252;hr im Monat. Dank Studentenverg&#252;nstigungen sind wenigstens 5&#160;&#8364; Gespr&#228;chsguthaben inklusive. Da lohnt sich das berufsbegleitende <a href="http://www.fernuni-hagen.de/">Fernstudium</a> doch wenigstens mal. Wenn die zwei Jahre Vertragslaufzeit vorbei sind, werde ich allerdings wahrscheinlich auch zu simyo wechseln. Dann werde ich zwar mit einem Uralt-Handy herumlaufen (zwei Jahre&#160;&#8211; also quasi Steinzeit-Technologie&#160;&#8230;), aber das st&#246;rt mich &#252;berhaupt nicht.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.marketingblogger.de/2006/05/marketingblogger-testet-simyo-fuer-und-mit-trnd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

