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	<title>Marketingblogger &#187; Online-Marketing</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Jul 2010 07:28:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Angebot &#252;ber pers&#246;nliche Daten von 370.000 Community-Mitgliedern – ist das legal?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/10/angebot-ueber-persoenliche-daten-von-370000-community-mitgliedern-ist-das-legal/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 09:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
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Ich bekomme immer wieder Werbeschreiben, in denen mir Adressmaterial f&#252;r Direktmarketing-Aktionen angeboten wird. Normalerweise wandern solche Briefe oder E-Mails sofort in den Papierkorb, weil ich keine Verwendung daf&#252;r habe. Vor kurzem erhielt ich jedoch einen Brief, dessen Angebot zu „gut“ klang, um wahr zu sein. Das machte mich neugierig.

Update: Der Sachverhalt hat sich mittlerweile aufgekl&#228;rt. [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/tn-frage.jpg" alt="Frage" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Ich bekomme immer wieder Werbeschreiben, in denen mir Adressmaterial f&#252;r Direktmarketing-Aktionen angeboten wird. Normalerweise wandern solche Briefe oder E-Mails sofort in den Papierkorb, weil ich keine Verwendung daf&#252;r habe. Vor kurzem erhielt ich jedoch einen Brief, dessen Angebot zu „gut“ klang, um wahr zu sein. Das machte mich neugierig.</p>
<p><ins>
<p><strong>Update: Der Sachverhalt hat sich mittlerweile aufgekl&#228;rt. Daniel Langenbach, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH, und Dirk Lehmann, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der eins.de GmbH, haben in den Kommentaren (<a href="http://www.marketingblogger.de/2009/10/angebot-ueber-persoenliche-daten-von-370000-community-mitgliedern-ist-das-legal/#comment-21101395">1</a> und <a href="http://www.marketingblogger.de/2009/10/angebot-ueber-persoenliche-daten-von-370000-community-mitgliedern-ist-das-legal/#comment-21168160">2</a>) erkl&#228;rt, welche Art von Werbung innerhalb der eins.de-Portale mit dem Brief beworben werden sollten. Dies habe ich offenbar missverstanden.</strong>
</p>
<p><strong>Da der Brief meiner Ansicht nach jedoch nicht ganz eindeutig formuliert war und zus&#228;tzlich der Gesamteindruck, den meine kurze Recherche nach dem Absender bei mir hinterlassen hat, f&#252;r meinen Geschmack ein wenig seltsam war, lag diese Fehlinterpretation jedoch aus meiner Sicht durchaus nahe. Daher w&#252;rde ich der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH in jedem Fall bei zuk&#252;nftigen Werbeaktionen zu einer &#220;berarbeitung des Brieftextes raten, um solchen Missverst&#228;ndnissen vorzubeugen.</strong></p>
<p><strong>Im weiteren nun der urspr&#252;ngliche Blog-Artikel:</strong></p>
<p></ins></p>
<p>Damit eines gleich von Anfang an klar ist: Es liegt mir fern, mit diesem Blog-Artikel irgendjemanden diffamieren oder gar beschuldigen zu wollen. Ich bin als skeptischer Mensch lediglich verwundert &#252;ber einige Ungereimtheiten, die sich in meinen Augen bei der Besch&#228;ftigung mit einer mir unterbreiteten Anpreisung ergeben haben. Dabei behaupte ich keinesfalls, dass die Ergebnisse meiner hier dargestellten Recherche zwangsl&#228;ufig der Wahrheit entsprechen m&#252;ssen oder die Wahrheit vollst&#228;ndig wiedergeben. Es handelt sich lediglich um meine begrenzte Einsicht in die Dinge. Ich gebe daher ausdr&#252;cklich zu bedenken, dass ich mich in all meinen getroffenen Annahmen irren kann. Gerne lasse ich mich vom Gegenteil der sich mir unweigerlich aufdr&#228;ngenden Vermutungen &#252;berzeugen – vorzugsweise jedoch nicht durch eine ungerechtfertigte Abmahnung, sondern durch ein normale Kontaktaufnahme per E-Mail oder Telefon.</p>
<p><i>„370.000 Kontakte / Community zur Erweiterung Ihres Kundenstammes“</i> lautete die Betreffzeile des besagten Werbebriefes. Weiter hie&#223; es dort:</p>
<blockquote>
<p>„[…] wir sind Betreiber einer der gr&#246;&#223;ten national aufgestellten Communities im Internet mit aktuell rund 370.000 registrierten aktiven Benutzern im Alter zwischen 16 und 35 Jahren mit Schwerpunkt Kommunikation und Konsum in diversen Segmenten.</p>
<p>Zum Ausbau Ihres Netzwerkes m&#246;chten wir Ihnen unsere Userdaten oder andere Beteiligungs- / Kooperationsm&#246;glichkeiten anbieten.“</p>
<p><cite>Quelle: Werbebrief der on &amp; offline GmbH vom 2009-10-14</cite></p>
</blockquote>
<h3>Erste Frage: Wie viele Userdaten kann mir die on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH tats&#228;chlich anbieten?</h3>
<p>Ein wenig stutzig machte mich der Gegensatz zwischen der Vorstellung des Unternehmens als ein offenbar nicht ganz unwichtiger Player im deutschen Community-Markt und der extremen Schlichtheit des Briefes, der weder einen Briefkopf noch ein Firmenlogo enthielt. Lediglich eine Fu&#223;zeile mit den Pflichtangaben einer GmbH war vorhanden. Diese verriet mir, dass die on &amp; offline GmbH aus Mainz der Absender des Briefes war. Der Brief war &#252;brigens von zwei Gesch&#228;ftsf&#252;hrern pers&#246;nlich unterschrieben.</p>
<p>Der zweite Punkt, der in meinen Augen etwas seltsam anmutete, war die Tatsache, dass in dem Brief weder der Name noch die Webadresse der Community genannt wurden, deren Userdaten man mir anbot. Aber wozu gibt es das Internet. Auf der Website der on &amp; offline GmbH w&#252;rde sich der Name dieses Projekt bestimmt finden. Also schnell in der Fu&#223;zeile des Briefes nach der URL der Unternehmenswebsite gesucht. Doch dort stand keine. Der Brief enthielt lediglich zwei E-Mail-Adressen, die auf „@on-und-offline.de“ endeten. Eine Internetfirma ohne eigene Website? Kann eigentlich nicht sein. Ist auch nicht so. Doch leider bekam ich nach dem Aufrufen von „www.on-und-offline.de“ im Browser lediglich zwei PHP-Fehler angezeigt. Mehr gab die Website von sich nicht preis.</p>
<p>Doch so schnell wollte ich nicht aufgeben. Eine kurze Google-Recherche ergab, dass die on &amp; offline GmbH <a href="http://mainz.eins.de/startseite/impressum">Betreiberin des St&#228;dteportals mainz.eins.de</a> ist. Die eins.de-Website besteht aus (wenn ich mich nicht verz&#228;hlt habe) 48 solcher St&#228;dteportale. Diese werden entweder direkt von der eins.de GmbH oder von verschiedenen Franchisenehmern betrieben. Laut der <a href="http://eins.de/startseite/mediadaten">Mediadaten</a> gibt es zurzeit insgesamt 370.000 registrierte User. Aha, von 370.000 Usern war doch auch im Werbebrief der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH die Rede. Hier war ich also offensichtlich richtig. Doch halt, allem Anschein nach war die on &amp; offline GmbH lediglich Betreiberin des Mainzer eins.de-Angebots. Die 370.000 registrierten User beziehen sich jedoch auf die Gesamtheit aller St&#228;dteportale.</p>
<p>Daraus ergab sich meine erste ungekl&#228;rte Frage:<br />
<strong>Kann mir die on &amp; offline GmbH &#252;berhaupt die Userdaten s&#228;mtlicher eins.de-St&#228;dteportale zur Nutzung anbieten, obwohl sie selbst als Franchisenehmerin nur das Mainzer St&#228;dteportal betreibt?</strong></p>
<h3>Zweite Frage: Wie passen die angepriesenen pers&#246;nlichen Daten mit den Datenschutzbestimmungen in den Nutzungsbedingungen zusammen?</h3>
<p>Doch zun&#228;chst weiter im Text des Werbebriefes:</p>
<blockquote>
<p>„Die Datens&#228;tze beinhalten Vor-, Nachname, Geschlecht, Beziehungsstatus, Emailadresse, Geburtsdatum, Postadresse, Handynummer und Affinit&#228;ten (Hobbies, Sportarten etc.).</p>
<p>Unsere Mitglieder haben bei der Anmeldung der Weiterverarbeitung ihrer Daten zugestimmt.“</p>
<p><cite>Quelle: Werbebrief der on &amp; offline GmbH vom 2009-10-14</cite></p>
</blockquote>
<p>Hoppla! Bei solch detaillierten Datens&#228;tzen h&#228;tte selbst Herr Sch&#228;uble wahrscheinlich feuchte H&#228;nde bekommen. So manche Geheimdienstakte d&#252;rfte nicht diesen Detailreichtum an pers&#246;nlichen Daten aufweisen. Doch wenn die Zustimmung der Mitglieder vorliegt, ist ja alles in bester Ordnung.</p>
<p>Obwohl ich eigentlich kein Datenschutz-Fanatiker bin und die teilweise paranoiden Z&#252;ge der Diskussion um dieses Thema nicht immer nachvollziehen kann, regte sich an dieser Stelle mein Misstrauen. Alle 370.000 Community-Mitglieder sollten also dem Weiterverkauf ihrer nahezu vollst&#228;ndigen pers&#246;nlichen Daten an Dritte zugestimmt haben? Das wollte ich mit eigenen Augen sehen.</p>
<p>Im Anmeldeformular der Community stehen ganz unten auch die Nutzungsbedingungen, die man als Aufnahmewilliger ausdr&#252;cklich akzeptieren muss. In diesen Nutzungsbedingungen fand sich der folgende Text:</p>
<blockquote cite="http://mainz.eins.de/signup?commit=Jetzt+einser+werden">
<p>„§ 4 – Datenschutz</p>
<p>[…]</p>
<p>Pers&#246;nliche Informationen, die bei der Einschreibung angegeben wurden und nicht Bestandteil des Profils Anzeigen und der User-Vorstellung sind, <strong>k&#246;nnen weder von Dritten genutzt, noch &#252;bertragen, verkauft oder ausgetauscht werden.</strong> eins.de® kann unter Umst&#228;nden allgemeine soziodemographische Informationen <strong>auf anonymer Basis mit ausgew&#228;hlten Partnern austauschen,</strong> damit diese ihre Anzeigen besser auf die Zielgruppe (nach Kategorien wie Alter, Geschlecht usw.) ausrichten k&#246;nnen. In diesen F&#228;llen &#252;bermittelt eins.de® seinen Partnern <strong>keine Informationen, die User-Identifikation erm&#246;glichen k&#246;nnten.</strong></p>
<p>Informationen, die Bestandteil einer Anzeige, Beitr&#228;ge, Profil oder sonstiger &#246;ffentlicher &#196;u&#223;erungen sind, k&#246;nnen auf unseren Webseiten frei von Dritten eingesehen und von Suchmaschinen indiziert werden.“</p>
<p><cite>Quelle: <a href="http://mainz.eins.de/signup?commit=Jetzt+einser+werden">mainz.eins.de</a> (Stand 2009-10-24),<br />Hervorhebungen durch den Autor</cite></p>
</blockquote>
<p>Aha, eine ganz klare Aussage: Pers&#246;nliche Daten, die nicht &#246;ffentlich auf der Website zug&#228;nglich sind, d&#252;rfen nicht verkauft werden. In dem Werbebrief wurden mir jedoch Datens&#228;tze angepriesen, die eine ganze Reihe pers&#246;nlicher Daten enthalten sollten, welche laut der Nutzungsbedingungen &#252;berhaupt nicht an Dritte weitergegeben werden d&#252;rfen. Wie passte dies mit der Aussage in dem Schreiben zusammen, dass die Benutzer der Weitervermarktung dieser pers&#246;nlichen Daten zugestimmt h&#228;tten?</p>
<p>Eine M&#246;glichkeit gab es noch: Wenn alle in dem Schreiben aufgef&#252;hrten Daten in den Profilen der Mitglieder &#246;ffentlich einsehbar sind, fallen die Daten nicht unter den Schutz der in den Nutzungsbedingungen festgelegten Datenschutzbestimmungen. Denn gesch&#252;tzt sind nur <i>„Pers&#246;nliche Informationen, die bei der Einschreibung angegeben wurden und nicht Bestandteil des Profils Anzeigen und der User-Vorstellung sind“</i>.</p>
<p><a href="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/anonymisiertes-profil.png" rel="lightbox" title="anonymisiertes mainz.eins.de-Userprofil"><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/anonymisiertes-profil-klein.png" alt="anonymisiertes mainz.eins.de-Userprofil" width="180" height="213" class="imageright" /></a></p>
<p>Derartige pers&#246;nliche Daten vermutet man vor allem in den Profilen der Community-Mitglieder. Google findet <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=%22profil+von%22+site%3Amainz.eins.de">290 mainz.eins.de-Nutzerprofile</a>. Yahoo kommt auf <a href="http://de.search.yahoo.com/search?p=%22profil+von%22+site%3Amainz.eins.de&amp;fr=yfp-t-501&amp;ei=UTF-8&amp;rd=r1">6.600 Ergebnisse</a>. In jedem Fall zu viele, um sie alle durchzusehen. In einer kleinen Stichprobe konnte ich jedoch als Nicht-Community-Mitglied bei keinem einzigen Profil den kompletten Vor- und Nachnamen, die E-Mail-Adresse, die Stra&#223;e und Hausnummer der Postadresse oder eine Handynummer finden. Lediglich die in dem Werbebrief aufgef&#252;hrten Affinit&#228;ten, das Geschlecht, der Beziehungsstatus und das Geburtsdatum waren bei den von mir getesteten Profilen f&#252;r au&#223;enstehende Dritte frei einsehbar. Auch au&#223;erhalb der Benutzerprofile konnte ich als nicht angemeldeter Website-Besucher keinen Ort entdecken, an dem die angef&#252;hrten pers&#246;nlichen Daten Frei einsehbar gewesen w&#228;ren. Ein Teil der Website ist f&#252;r Nicht-Mitglieder ohnehin nicht zug&#228;nglich.</p>
<p>Meine Recherche konnte somit meine zweite ungekl&#228;rte Frage nicht beantworten:<br />
<strong>Wie passen die angepriesenen pers&#246;nlichen Daten mit den Datenschutzbestimmungen in den Nutzungsbedingungen zusammen?</strong></p>
<h3>Bisher keine Antwort auf meine Fragen</h3>
<p>Das alles machte auf mich einen nicht unbedingt seri&#246;sen Eindruck. Doch da dies alles schlie&#223;lich auch nur ein Missverst&#228;ndnis oder eine Fehlinterpretation meinerseits sein kann, fragte ich nach. Am Abend des 16. Oktober 2009 schrieb ich eine E-Mail mit meinen beiden Fragen an die im Werbebrief angegebene Anfragen-Adresse. Seitdem warte ich auf Antwort. Bisher habe ich keine erhalten. Offenbar bin ich als potenzieller K&#228;ufer nun doch nicht mehr so interessant.</p>
<p>Obwohl im Brief eine Telefonnummer angegeben war, habe ich diese nicht zus&#228;tzlich angerufen. Zum einen war mir die Angelegenheit dann doch nicht so wichtig, dass ich auch noch am Telefon den investigativen Reporter spielen muss. Zum anderen erwarte ich von einem Unternehmen, dass es innerhalb von einem bis zwei Tagen auf eine E-Mail-R&#252;ckmeldung zu einem Werbebrief reagiert.</p>
<p>F&#252;r mich ist die Angelegenheit ohnehin erledigt, da ich f&#252;r die mir angebotenen Userdaten ohnehin keine Verwendung h&#228;tte. Sollten sich meine Recherche-Ergebnisse und meine hier ge&#228;u&#223;erten Vermutungen als ungerechtfertigt oder falsch erweisen, werde ich diesen Artikel selbstverst&#228;ndlich korrigieren bzw. l&#246;schen. (Die Zweitverwertung dieses Artikels durch Nachrichten-Aggregatoren und &#228;hnliche Websites kann ich jedoch nicht beeinflussen. Hier verweise ich auf den <a href="http://www.zeit.de/online/2009/37/jako-blogger-baade">Fall Jako</a>.)</p>
<p>Falls ich komplett falsch liege, w&#252;rde mich jedoch interessieren, welches Schlupfloch in den Nutzerbedingungen oder auf der mainz.eins.de-Website ich &#252;bersehen habe. Denn ich gehe davon aus, dass der durchschnittliche Nutzer der Plattform sich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien bei der Anmeldung auch nicht genauer durchlesen d&#252;rfte, als ich es getan habe.</p>
<p><ins>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p><a href="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/on-und-offline-gmbh-werbebrief.png" rel="lightbox" title="Werbebrief der on &amp; offline GmbH (Alle Informationen, die nicht &#246;ffentlich im Internet zug&#228;nglich sind, wurden unkenntlich gemacht.)"><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/on-und-offline-gmbh-werbebrief-klein.png" alt="Werbebrief der on &amp; offline GmbH" width="93" height="132" class="imageright" /></a></p>
<p>Wie in den Kommentaren angeregt, f&#252;ge ich an dieser Stelle einen <a href="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/on-und-offline-gmbh-werbebrief.png" rel="lightbox" title="Werbebrief der on &amp; offline GmbH (Alle Informationen, die nicht &#246;ffentlich im Internet zug&#228;nglich sind, wurden unkenntlich gemacht.)">Scan des Werbebriefes</a> bei. So kann sich jeder Leser selbst ein Bild vom Gesamteindruck machen. Alle Informationen, die nicht &#246;ffentlich im Internet zug&#228;nglich sind, habe ich selbstverst&#228;ndlich unkenntlich gemacht.</p>
<p>Offenbar sollte mit dem Werbebrief kein Adressverkauf beworben werden. F&#252;r mich jedoch las und liest sich der Text (abgesehen von einem ebenfalls erw&#228;hnten Kooperationsangebot) noch immer so wie eines der typischen Angebote, die ich regelm&#228;&#223;ig von Adressbrokern erhalte. Sollte dieser Eindruch nur bei mir entstehen, entschuldige ich mich f&#252;r das Missverst&#228;ndnis. Sollte dieser Eindruck jedoch nicht nur bei mir entstehen (Kommentare erw&#252;nscht), w&#252;rde ich der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;gmbh in jedem Fall dringen, den Text des Briefes zu &#252;berarbeiten, um Missverst&#228;ndnisse auszuschlie&#223;en.</p>
<p></ins></p>

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		<title>Effektives Empfehlungsmarketing mit Social Networks f&#252;r Non-Profit-Organisationen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[


F&#252;r gemeinn&#252;tzige Initiativen, egal ob formal organisiert oder nicht, bieten Online-Communitys und Social Networks viele Chancen. Angefangen beim Einsatz f&#252;r die interne Kommunikation und Organisation erstrecken sich die M&#246;glichkeiten bis hin zur &#214;ffentlichkeitsarbeit.
Frank Braun von BluePingu hatte mich gebeten, bei der 2.&#160;N&#252;rnberger Socialbar ein wenig &#252;ber die Chancen von Social Networks und Communitys zu erz&#228;hlen. [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/empfehlungsmarketing.jpg" alt="Mundpropaganda-Marketing" title="Empfehlungsmarketing" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>F&#252;r gemeinn&#252;tzige Initiativen, egal ob formal organisiert oder nicht, bieten Online-Communitys und Social Networks viele Chancen. Angefangen beim Einsatz f&#252;r die interne Kommunikation und Organisation erstrecken sich die M&#246;glichkeiten bis hin zur &#214;ffentlichkeitsarbeit.</p>
<p><a href="http://twitter.com/bluepingu">Frank Braun</a> von <a href="http://www.bluepingu.de/">BluePingu</a> hatte mich gebeten, bei der <a href="http://socialbar.de/wiki/2009_10_21_nuernberg">2.&nbsp;N&#252;rnberger Socialbar</a> ein wenig &#252;ber die Chancen von Social Networks und Communitys zu erz&#228;hlen. Bei meiner Recherche fiel mir besonders das Thema Empfehlungsmarketing auf.</p>
<p><object style="margin:0px" width="500" height="418"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=communitysfuernon-profit-organisationen-091021172824-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=communitysfuernon-profit-organisationen-091021172824-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="418"></embed></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198">Pr&#228;sentation auf Slideshare ansehen</a></small></p>
<p>Die M&#246;glichkeit, Web-Inhalte mit wenigen Klicks all seinen XING-Kontakten, Facebook-Freunden oder Twitter-Followern zu empfehlen, ist nicht neu. Auch in diesem Blog findet sich ober- und unterhalb jedes Artikels ein Button, der die Empfehlung in einer Vielzahl von Social-Media-Kan&#228;len auf einfache Weise erm&#246;glicht.</p>
<p>F&#252;r gemeinn&#252;tzige Initiativen ist diese M&#246;glichkeit des Empfehlungsmarketings jedoch meiner Meinung nach besonders interessant. Denn bei vielen gemeinn&#252;tzigen Initiativen nimmt das Verbreiten einer Botschaft oder das Aufmerksammachen auf Missst&#228;nde eine zentrale Rolle ein. Mit einer dem Empf&#228;nger pers&#246;nlich bekannten Person als Absender hat eine solche Botschaft zudem eine viel h&#246;here Chance, wahrgenommen und beachtet zu werden.</p>
<p>Und da insbesondere Facebook, sowohl laut aktueller Studien als auch nach meiner pers&#246;nlichen Erfahrung, in der letzten Zeit immer st&#228;rker von Personen genutzt wird, die nicht dem typischen Web-2.0-Early-Adopter-Profil entsprechen, sollte zumindest ein „Auf Facebook empfehlen“-Button f&#252;r jede Non-Profit-Organisation zur Standardausstattung der eigenen Website geh&#246;ren. Inhalte von Facebook-Seiten, -Gruppen usw. enthalten ohnehin standardm&#228;&#223;ig den kleinen „Teilen“-Button.</p>
<p>Solche Buttons oder Links erf&#252;llen zwei Funktionen: Zum einen erm&#246;glichen sie das einfache und komfortable Weiterleiten, Teilen und Empfehlen von Inhalten. Zum anderen dienen sie als Aufforderung. Dabei ist es im Endeffekt egal, ob sie tats&#228;chlich genutzt werden, oder ob die Empfehlung auf einem anderen Weg erfolgt. Hier gilt das selbe wie bei Fax-Antwortformularen im Bereich des Direktmarketings: Das Faxformular ist der leicht erkennbare (weil gro&#223;e) Hinweis, dass eine Antwort m&#246;glich und erw&#252;nscht ist. Auch wenn diese Antwort oder Anfrage dann doch lieber per E-Mail verschickt wird, ist das Faxformular wegen seines Aufforderungscharakters wichtig f&#252;r den Erfolg des Mailings.</p>
<p>Facebook ist f&#252;r solche Empfehlungs-Buttons &#252;brigens nur ein Beispiel, wenn auch ein meiner Meinung nach sehr gutes. Je nach Zielgruppe sollten andere Social-Media-Kan&#228;le keinesfalls vernachl&#228;ssigt werden. Allerdings k&#246;nnen zu viele Links und Buttons den gegenteiligen Effekt haben und einfach nur noch st&#246;ren. In solchen F&#228;llen sind Sammell&#246;sungen wie beispielsweise <a href="http://www.addthis.com/">AddThis</a> eine gute Wahl.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Online-Marketing-Umfrage: „Anforderungen an die Webstatistik im Industrieumfeld“</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/09/online-marketing-umfrage-anforderungen-an-die-webstatistik-im-industrieumfeld/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/09/online-marketing-umfrage-anforderungen-an-die-webstatistik-im-industrieumfeld/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[


Das Internet ist heute auch im Industrieumfeld einer der wichtigsten Marketing-Kan&#228;le und wartet mit einer Vielzahl hilfreicher Tools und Services auf. Die Erfolgmessung mithilfe der Webanalyse hat im B2B-Segment jedoch noch nicht den gleichen Stellenwert wie im Konsumentenumfeld.
Das kann an einem Informationsdefizit bez&#252;glich der M&#246;glichkeiten dieser Werkzeuge liegen oder daran, dass die etablierten Webstatistik-Instrumente nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-ifom.png" alt="IFOM – Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Das Internet ist heute auch im Industrieumfeld einer der wichtigsten Marketing-Kan&#228;le und wartet mit einer Vielzahl hilfreicher Tools und Services auf. Die Erfolgmessung mithilfe der Webanalyse hat im B2B-Segment jedoch noch nicht den gleichen Stellenwert wie im Konsumentenumfeld.</p>
<p>Das kann an einem Informationsdefizit bez&#252;glich der M&#246;glichkeiten dieser Werkzeuge liegen oder daran, dass die etablierten Webstatistik-Instrumente nicht &#252;ber die Funktionen verf&#252;gen, die Industrieunternehmen ben&#246;tigen. Vor diesem Hintergrund f&#252;hrt das <a href="http://www.i-fom.de/">Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM)</a> die <strong>Studie „Anforderungen an die Webstatistik im Industrieumfeld“</strong> durch.</p>
<p>Mit dieser neuen B2B-Studie m&#246;chte IFOM die B2B-Anforderungen an Funktionen und Leistungsmerkmale von Webanalyse-Tools sammeln, um die Resultate in einem zweiten Schritt mit den verschiedenen Webanalytics-Produkten zu vergleichen. Die Ergebnisse der Marktstudie werden im November 2009 ver&#246;ffentlicht.</p>
<p><strong>Als aktiver Teilnehmer an der Studie erhalten Sie die Studienergebnisse kostenlos.</strong> Die Teilnahme lohnt sich also f&#252;r alle Entscheider aus Investitionsg&#252;ter- und Industriedienstleistungs-Branchen.</p>
<p>Nehmen Sie sich bitte zehn Minuten zur Beantwortung des Online-Fragebogens Zeit:<br />
<b><a href="http://www.i-fom.de/b2bwebstatistikumfrage">Umfrage „Anforderungen an die Webstatistik im Industrieumfeld“</a></b></p>

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		<item>
		<title>Social-Media-Bausteine im Marketing-Mix: To tweet or not to tweet?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>

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M&#252;ssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt f&#252;r ihr Online-Marketing nutzen? Wenn man zurzeit in Marketing-Fachzeitschriften und -Blogs die entsprechenden Artikel liest, bekommt man leicht diesen Eindruck.
Im IFOM-Blog habe ich mir dar&#252;ber Gedanken gemacht und f&#252;r ratsuchende B2B-Marketing-Verantwortliche eine &#252;bersichtliche Entscheidungshilfe f&#252;r eine realistische Einsch&#228;tzung ausgearbeitet. Da dies alles nicht [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/09/tn-social-media-entscheidungshilfe.png" alt="Social-Media-Marketing-Entscheidungsdiagramm" title="Social-Media-Marketing-Entscheidungsdiagramm" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>M&#252;ssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt f&#252;r ihr Online-Marketing nutzen? Wenn man zurzeit in Marketing-Fachzeitschriften und -Blogs die entsprechenden Artikel liest, bekommt man leicht diesen Eindruck.</p>
<p>Im IFOM-Blog <a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/09/09/entscheidungshilfe-fuer-b2b-marketer-social-media-im-b2b-marketing-mix-ja-oder-nein">habe ich mir dar&#252;ber Gedanken gemacht</a> und f&#252;r ratsuchende B2B-Marketing-Verantwortliche eine &#252;bersichtliche Entscheidungshilfe f&#252;r eine realistische Einsch&#228;tzung ausgearbeitet. Da dies alles nicht nur f&#252;r das <a href="http://b2b-marketing.info/">B2B-Marketing</a>, sondern prinzipiell f&#252;r die Kommunikation jedes Unternehmens gilt, stelle ich den Leitfaden zur Frage „Social Media im Marketing-Mix – ja oder nein?“ auch hier noch einmal vor.</p>
<p>Viele der angesprochenen Fachartikel sind eher einseitig. Entweder der Autor ist ein gl&#252;hender Social-Media- und Web-2.0-Verfechter oder er h&#228;lt das alles f&#252;r ausgemachten Bl&#246;dsinn, der allerh&#246;chstens f&#252;r j&#252;ngere B2C-Zielgruppen interessant ist, wenn &#252;berhaupt. Doch wie sieht eine realistische Einsch&#228;tzung aus? Ob es f&#252;r ein Unternehmen jetzt aktuell sinnvoll ist, personelle und finanzielle Ressourcen in Social-Media-Aktivit&#228;ten zu investieren, h&#228;ngt ma&#223;geblich von drei Dingen ab: von den Inhalten der (geplanten) Kommunikation, von der Social-Media-Nutzung der Zielgruppen, die das Unternehmen erreichen m&#246;chte, und von den Rahmenbedingungen im Unternehmen selbst.</p>
<p>Die wichtigen Fragen zu diesen drei Bereichen sowie die entsprechenden Handlungsempfehlungen habe ich in einem einfachen Entscheidungsdiagramm zusammengefasst, erg&#228;nzt um einige Anmerkungen und Erkl&#228;rungen zu jeder der f&#252;nf Fragen.</p>
<p><object style="margin:0px" width="477" height="510"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=social-media-b2b-marketing-entscheidungshilfe-090909070712-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=social-media-b2b-marketing-entscheidungshilfe-090909070712-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="477" height="510"></embed></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202">Dokument auf Slideshare ansehen</a></small></p>
<p>Zum Abspeichern, Nachlesen und Ausdrucken gibt es die Entscheidungshilfe inklusive der Anmerkungen und Erkl&#228;rungen auch als PDF:<br /><strong><a href="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/PDF/Social-Media-B2B-Marketing-Entscheidungshilfe.pdf">Social-Media-B2B-Marketing-Entscheidungshilfe.pdf</a></strong></p>
<p>Wer sich noch ein wenig tiefer in das Thema einlesen m&#246;chte, dem empfehle ich die Lekt&#252;re von Sebastian K&#252;pers’ Artikel <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2009/09/09/5-fragen-auf-dem-weg-zur-social-media-strategie/">„5 Fragen auf dem Weg zur Social Media Strategie“</a>.</p>

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		<title>Wunsch und Wirklichkeit liegen im B2B-Online-Marketing oft weit auseinander</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/07/wunsch-und-wirklichkeit-liegen-im-b2b-online-marketing-oft-weit-auseinander/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 15:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>

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Vor einigen Tagen hat das Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM), bei dem ich arbeite, die Ergebnisse der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ ver&#246;ffentlicht. Diese zeigen, dass beim effizienten Einsatz des Internets im Industrieumfeld noch Nachholbedarf besteht.
Zentrale Ergebnisse der Studie
Einige zentrale Studienergebnisse hat mein Kollege im IFOM-Blog bereits ausf&#252;hrlich vorgestellt. Deswegen fasse ich die dort behandelten Punkte hier nur kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/07/ifom-online-klima-tn.png" alt="B2B-Studie IFOM-Online-Klima" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Vor einigen Tagen hat das Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM), bei dem ich arbeite, die Ergebnisse der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ ver&#246;ffentlicht. Diese zeigen, dass beim effizienten Einsatz des Internets im Industrieumfeld noch Nachholbedarf besteht.</p>
<h3>Zentrale Ergebnisse der Studie</h3>
<p>Einige <a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/07/23/b2b-studie-ifom-online-klima-i2009-nachholbedarf-beim-effizienten-einsatz-des-internets-im-industrieumfeld">zentrale Studienergebnisse</a> hat mein Kollege im IFOM-Blog bereits ausf&#252;hrlich vorgestellt. Deswegen fasse ich die dort behandelten Punkte hier nur kurz zusammen:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Schnelligkeit der Gesch&#228;ftsabwicklung</strong> wird als einer der entscheidenden Vorteile des Internets bewertet. Dem gegen&#252;ber setzen nach eigenen Angaben nur ca.&nbsp;ein Viertel der Unternehmen das Internet systematisch und entsprechend in einem hohen Ma&#223;e f&#252;r die Abwicklung ihrer Gesch&#228;ftsprozesse ein.<br />&nbsp;</li>
<li>Das Internet nimmt inzwischen eine <strong>solide zweite Position &#252;ber den gesamten B2B-Kaufentscheidungsprozess</strong> ein. In der ersten Phase der Informationsbeschaffung ist es sogar vor dem Vertrieb positioniert.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Aktuelle Internettrends</strong> wie „Video Content“ oder „Social Networks“ werden in Unternehmen durchaus eingesetzt. Die Ermittlung relevanter Online-Kennzahlen und der konsequente Einsatz von Kennzahlensystemen, welche f&#252;r eine flexible, erfolgsorientierte Steuerung des Online-Marketings unerl&#228;sslich sind, werden jedoch klar vernachl&#228;ssigt.</li>
</ul>
<p class="center" id="__ss_1764374"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cdokumenteundeinstellungenmichaelvanlaardesktophighlightsifom-online-klima-090724093302-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=highlights-der-b2bstudie-ifomonlineklima-i2009" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cdokumenteundeinstellungenmichaelvanlaardesktophighlightsifom-online-klima-090724093302-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=highlights-der-b2bstudie-ifomonlineklima-i2009" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/IFOM/highlights-der-b2bstudie-ifomonlineklima-i2009" title="Highlights der B2B-Studie IFOM-Online-Klima I/2009">Die Pr&#228;sentation direkt bei SlideShare ansehen.</a></small></p>
<p>Die Studienergebnisse k&#246;nnen Sie auf der IFOM-Website auch <a href="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima/studienergebnisse">als PDF-Dokument</a> herunterladen.</p>
<h3>Das Internet im B2B-Kaufentscheidungsprozess</h3>
<p>Auf einige Aspekte der Studienergebnisse m&#246;chte ich ein wenig n&#228;her eingehen. Da w&#228;re zun&#228;chst einmal die <strong>Rolle des Internets,</strong> die ihm im Industrieumfeld im Rahmen des Kaufentscheidungsprozesses zugestanden wird. Fast 40&nbsp;Prozent der befragten Unternehmen sch&#228;tzen die Relevanz entlang des gesamten Kaufentscheidungsprozesses &#252;berwiegend hoch&nbsp;/&nbsp;sehr hoch ein. In vier der f&#252;nf Kaufentscheidungsphasen belegt das Internet den zweiten Platz (hinter dem im B2B-Umfeld klassischerweise starken Vertrieb), in der ersten Phase sogar Platz eins.</p>
<p>Unternehmen mit weniger als 500&nbsp;Mitarbeitern halten das Internet sowohl in der Phase der generellen Informationsbeschaffung (erste Phase) als auch in der Kaufphase (vierte Phase) f&#252;r deutlich (13 respektive 19&nbsp;Prozentpunkte) wichtiger als Unternehmen mit mehr als 500&nbsp;Mitarbeitern.</p>
<p>Interessant ist auch eine <strong>genauere Betrachtung der Bedarfsermittlungsphase</strong> (zweite Phase). In diesem Bereich spiegelt der Vorsprung des Vertriebs vor dem Internet nicht die vorhandenen M&#246;glichkeiten der Technologie wieder. Mit Hilfe durchdachter Prozesse und n&#252;tzlichen  Tools (z.&nbsp;B.&nbsp;Konfiguratoren) l&#228;sst sich heutzutage eine Bedarfsermittlung schnell und effizient &#252;ber das Internet unterst&#252;tzen. Hier st&#246;&#223;t man in B2B-Segmenten im Gegensatz zum B2C-Gesch&#228;ft oft auf fehlendes Wissen, wie solche Optionen auch innerhalb eines komplexeren und langwierigeren Kaufprozesses ein- und umgesetzt werden k&#246;nnen.</p>
<h3>Deutlicher Nachholbedarf bei innovativeren Formen der Online-Kommunikation</h3>
<p>E-Mail-Newsletter sind wenig &#252;berraschend mit 78&nbsp;Prozent die <strong>beliebteste B2B-Werbeform,</strong> dicht gefolgt von Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online-PR. Komplexere oder innovativere Formen der Online-Kommunikation wie beispielsweise die strategische Nutzung von Social Networks und Communitys, liegen dagegen auf einem deutlich niedrigeren Niveau (unter 50&nbsp;Prozent).</p>
<p>Trotzdem liegen Communitys und Social Networks bei der Frage nach den Internettrends im Industrieumfeld ganz vorne. Sie werden zwar von vielen Unternehmen als relevanter Trend erkannt, doch pr&#228;sentieren sich dort in der Regel die Mitarbeiter individuell und aus eigenem Antrieb. Eine gesamthafte Strategie, wie mit den M&#246;glichkeiten des Social Web umzugehen ist und wie die einzelnen Personen sich im Sinne einer <strong>„Corporate Governance“</strong> als Botschafter eines Unternehmens verhalten sollten, ist sehr selten vorhanden.</p>
<h3>Bedeutung von Online-Kennzahlen noch nicht erkannt</h3>
<p>Eine wesentliche Voraussetzung f&#252;r erfolgreiches Online-Marketing ist die <strong>Steuerung &#252;ber valide Kennzahlen.</strong> Dies wird mit ca.&nbsp;20&nbsp;Prozent deutlich zu wenig ber&#252;cksichtigt. Interessanterweise planen F&#252;hrungskr&#228;fte sogar in geringerem Ma&#223;e, solche Systeme zu nutzen, als die eigenen Mitarbeiter. Nur jede sechste F&#252;hrungskraft plant, Kennzahlensysteme einzusetzen.</p>
<p>Auf der anderen Seite sehen F&#252;hrungskr&#228;fte im Bereich von <strong>Prozessoptimierung und -kosten</strong> einen deutlich h&#246;heren Einfluss des Internets auf die Erreichung von Unternehmenszielen als ihre Mitarbeiter. Die Erkenntnis jedoch, dass ein belastbares Kennzahlensystem gerade f&#252;r eine Verbesserung der Prozesse und eine Senkung der Prozesskosten unerl&#228;sslich ist, hat sich offensichtlich noch nicht durchgesetzt. Diese Diskrepanz dokumentiert die existierende <strong>Wissensl&#252;cke in B2B-Unternehmen,</strong> wenn es um die Frage geht, wie das Internet als Medium, Plattform und Technologie konkret genutzt werden kann, um Gesch&#228;ftsprozesse zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Insgesamt zeigen die Studienergebnisse, dass B2B-Unternehmen <strong>in der Breite noch Nachholbedarf</strong> haben, wenn es um die sinnvolle Nutzung des Internets geht. Die komplexere Struktur eines B2B-Verkaufsprozesses scheint in vielen Unternehmen auch Vorbehalte gegen&#252;ber dem schnellen, interaktiven Internet zu f&#246;rdern.</p>

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		<item>
		<title>Buchrezension: „Online-Marketing“ von Prof. Dr. Michael Bernecker und Felix Beilharz</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/03/buchrezension-online-marketing-von-prof-dr-michael-bernecker-und-felix-beilharz/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 07:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[


Es gibt ein neues Buch &#252;ber die Grundlagen des Online-Marketings, das ich jedem Einsteiger und Fortgeschrittenen empfehlen kann. Es hei&#223;t schlicht „Online-Marketing“ und wurde von Prof. Dr. Michael Bernecker und Felix Beilharz geschrieben, beide vom Deutschen Institut f&#252;r Marketing.
Aufbau und Inhalt

Die beiden Autoren fangen ganz vorne an: Die ersten 14&#160;Seiten des Buches drehen sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-online-marketing-buch.jpg" alt="Online-Marketing" title="Online-Marketing" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Es gibt ein neues Buch &#252;ber die Grundlagen des Online-Marketings, das ich jedem Einsteiger und Fortgeschrittenen empfehlen kann. Es hei&#223;t schlicht „Online-Marketing“ und wurde von Prof. Dr. Michael Bernecker und Felix Beilharz geschrieben, beide vom Deutschen Institut f&#252;r Marketing.</p>
<h3>Aufbau und Inhalt</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=393776304X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_top&amp;lc1=BE5F19&amp;bc1=FFFFFF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr&amp;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die beiden Autoren fangen ganz vorne an: Die ersten 14&nbsp;Seiten des Buches drehen sich um die <strong>strategische Konzeption des Online-Marketings.</strong> Wie auch im weiteren Verlauf des Buches stehen ein schneller &#220;berblick &#252;ber das Thema, die Darstellung der wichtigsten Aktionsfelder und praktische Tipps f&#252;r den direkten Einstieg im Vordergrund. Dass die einzelnen Themen dabei nicht bis ins letzte Detail behandelt werden k&#246;nnen, ist verst&#228;ndlich und im Hinblick auf die Zielgruppe auch gar nicht gewollt. Wer mehr wissen m&#246;chte, dem weisen umfangreiche Link- und Literaturlisten den Weg. Doch dazu sp&#228;ter mehr.</p>
<p>Dem Strategie&#252;berblick folgt das Kapitel <strong>„Online-Marketing&nbsp;&ndash; Von den Anf&#228;ngen bis heute“</strong> (20&nbsp;Seiten). Es liefert nicht nur Einblicke in die Entwicklungsgeschichte von Internet und Web, sondern stellt zudem auch die wichtigsten aktuellen Spielformen und Trends vor, von Blogs bis Tagclouds. Einen wichtigen Platz in jeder Online-Marketing-Strategie nimmt die eigene Website ein. Mit deren inhaltlicher, gestalterischer und technischer Umsetzung befassen sich die beiden Kapitel <strong>„Die eigene Website“</strong> (30&nbsp;Seiten) und <strong>„Webdesign“</strong> (12&nbsp;Seiten).</p>
<p>Im mit 54 Seiten zu Recht umfangreichste Kapitel <strong>„Suchmaschinenoptimierung“</strong> gehen die Autoren auf Keywordrecherche, On-Page-Optimierung, Backlinkanalyse, Linkaufbau und SEO-Tools ein. Es folgen zwei Kapitel &#252;ber bezahlten Online-Promotion: <strong>„Suchmaschinenmarketing“</strong> (26&nbsp;Seiten) und <strong>„Online-Werbung“</strong> (18&nbsp;Seiten). Auch das Direktmarketing im Internet kommt im Kapitel <strong>„E-Mail-Marketing“</strong> (24&nbsp;Seiten) nicht zu kurz. Die beiden letzten Kapitel setzen sich schlie&#223;lich mit der Nutzung von <strong>Blogs</strong> (30&nbsp;Seiten) und <strong>Podcasts</strong> (16&nbsp;Seiten) im Rahmen des Online-Marketings auseinander.</p>
<h3>Highlights</h3>
<p>Das Buch ist gut geschrieben, und zwar richtig gut. Ich habe selten ein Fachbuch gelesen, bei dem die Autoren es so &#252;berzeugend geschafft haben, eine gro&#223;e Themenvielfalt knackig und knapp zu pr&#228;sentieren. Trotz des kompakten Umfangs werden alle Themen in ausreichender Tiefe und sehr stimmig beschrieben. Man hat nie das Gef&#252;hl, nur einen groben Anriss zu bekommen, bei dem es nicht weitergeht, wenn es anf&#228;ngt interessant zu werden. Alle Kapitel enthalten gen&#252;gend Praxistipps und Hintergrundinformationen, um als Einsteiger schnell zu ersten Ergebnissen zu gelangen.</p>
<p>Weitere Highlights sind die vielen Checklisten, die Hinweise auf weiterf&#252;hrende Literatur und die erfreulich aktuellen Linktipps. Selbst f&#252;r Online-Marketing-Profis gibt es da noch den ein oder anderen n&#252;tzlichen Tipp.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>F&#252;r Online-Marketing-Anf&#228;nger ist das Buch ein Muss. Einen so kompakten und fundierten Einstieg erh&#228;lt man nicht oft. Aber auch f&#252;r Spezialisten in einzelnen Online-Marketing-Disziplinen, die sich weiterbilden und &#252;ber den eigenen Tellerrand schauen m&#246;chten, ist das Buch eine absolute Empfehlung. Deswegen: Kaufen und lesen.</p>
<h3>Infos zum Buch</h3>
<p>Prof. Dr. Michael Bernecker und Felix Beilharz<br />
<strong>Online-Marketing</strong></p>
<p>Gebundene Ausgabe, 288 Seiten<br />
Johanna Verlag<br />
ISBN-10: 393776304X<br />
ISBN-13: 978-3937763040</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/393776304X?ie=UTF8&amp;tag=marketingblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=393776304X">Buch bei Amazon bestellen</a></li>
<li><a href="http://johanna-verlag.de/home/index.asp?w=pages&amp;r=20&amp;pid=30">Buchbeschreibung beim Johanna Verlag</a></li>
<li><a href="http://www.marketinginstitut.biz/">Deutsches Institut f&#252;r Marketing</a></li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Die B2B-Online-Marketing-Trends 2009</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/03/die-b2b-online-marketing-trends-2009/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/03/die-b2b-online-marketing-trends-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 11:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marketingblogger.de/?p=408</guid>
		<description><![CDATA[


Bereits vor zwei Wochen ver&#246;ffentlichte die Stuttgarter Agentur creative360 ihr allj&#228;hrliches Trendpapier mit den aktuellen B2B-Online-Marketing-Trends. H&#246;chste Zeit also, die Marketingblogger-Leser auf die Ausgabe 2009 des Trendpapiers aufmerksam zu machen.
F&#252;nf Trends im B2B-Online-Marketing
F&#252;nf Trends nennt die Agentur in ihrem Trendpapier:

Individualisierung im E-Mail-Marketing
Einsatz von Bewegtbildern im Internet
Verzahnung des Suchmaschinen-Marketings
Zielgruppenspezifisches Online-Targeting
Professionalisierung des Online-Marketings

Um die Trends auszumachen, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-creative360.png" alt="creative360" title="creative360" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Bereits vor zwei Wochen ver&#246;ffentlichte die Stuttgarter Agentur creative360 ihr allj&#228;hrliches Trendpapier mit den aktuellen B2B-Online-Marketing-Trends. H&#246;chste Zeit also, die Marketingblogger-Leser auf die Ausgabe 2009 des Trendpapiers aufmerksam zu machen.</p>
<h3>F&#252;nf Trends im B2B-Online-Marketing</h3>
<p>F&#252;nf Trends nennt die Agentur in ihrem Trendpapier:</p>
<ol>
<li>Individualisierung im E-Mail-Marketing</li>
<li>Einsatz von Bewegtbildern im Internet</li>
<li>Verzahnung des Suchmaschinen-Marketings</li>
<li>Zielgruppenspezifisches Online-Targeting</li>
<li>Professionalisierung des Online-Marketings</li>
</ol>
<p>Um die Trends auszumachen, hat creative360 Studien und B2B-Portale analysiert, Marktbeobachtungen durchgef&#252;hrt, eigene Erfahrungen eingebracht sowie Gespr&#228;che mit Marketingverantwortlichen sowohl auf Kunden- als auch auf Dienstleisterseite gef&#252;hrt.</p>
<p>Das Trendpapier steht zum Download zur Verf&#252;gung unter <a href="http://www.creative360.de/b2btrends2009">www.creative360.de/b2btrends2009</a>.</p>
<h3>Weitere B2B-Trends 2009</h3>
<p>Wenn Sie noch mehr &#252;ber aktuelle B2B-Marketing-Trends wissen m&#246;chte, empfehle ich die Lekt&#252;re und die Teilnahme an der Diskussion <a href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=16387229">&#8222;Was sind die B2B-Marketing-Trends 2009?&#8220;</a> in der XING-Gruppe B2B-Marketing. </p>

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		<title>5 Fragen zu Online-Marketing im Web 2.0 an Jan Westerbarkey von Westaflex</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 20:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
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Westaflex, Hersteller lufttechnischer Produkte f&#252;r die Klima-, Filter-, Abgas- und Haustechnik, setzt beim Online-Marketing stark auf Web-2.0-Instrumente. Mit Jan Westerbarkey, CEO von Westaflex, sprach ich &#252;ber das mutige Engagement des Familienunternehmen im Web.
Bis vor kurzem war Westaflex mit einer eigenen Erlebniswelt in Second Life vertreten. Diese wurde zwar zum Jahreswechsel eingestellt. Doch Sie haben mir [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-jan-westerbarkey.jpg" alt="Jan Westerbarkey" title="Jan Westerbarkey" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Westaflex, Hersteller lufttechnischer Produkte f&#252;r die Klima-, Filter-, Abgas- und Haustechnik, setzt beim Online-Marketing stark auf Web-2.0-Instrumente. Mit Jan Westerbarkey, CEO von Westaflex, sprach ich &#252;ber das mutige Engagement des Familienunternehmen im Web.</p>
<p><strong>Bis vor kurzem war Westaflex mit einer eigenen Erlebniswelt in Second Life vertreten. Diese wurde zwar zum Jahreswechsel eingestellt. Doch Sie haben mir verraten, dass es auf anderen 3D-Plattformen weitergehen soll. Was macht 3D-Communitys f&#252;r Westaflex so spannend?</strong></p>
<blockquote>
<p>„3D-Welten sind ein Vorgriff auf die zuk&#252;nftige Nutzung des Web. So wie Chat immer mehr Mail, auch im gesch&#228;ftlichen Bereich ersetzen wird, nimmt die 3D-Kommunikation die Weiterentwicklung von Video-Konferenzen ein. Es lassen sich Sachverhalte und Produkte im wahrsten Sinne erleben.</p>
<p>Quasi die Weiterentwicklung von CAD-Strichen durch Eigenschaften, die Simulationen, Rapid Prototyping und Sinnzusammenh&#228;nge erm&#246;glichen. Diese neuen M&#246;glichkeiten entsprechen sehr viel mehr dem kreativen Potential unseres menschlichen Gehirns und der Zusammenarbeit von Gruppen in Projekten.</p>
<p>Wir sprechen ja auch davon, dass ein Bild mehr als 1000 Worte sagt. Derzeit engagiert sich Westaflex unter anderem in <a href="http://www.twinity.com/de">Twinity</a>.</p>
<p>Wir sorgen f&#252;r gute Luft und sauberes Wasser. Mit Produkten aus Alu, Edelstahl und Kunststoff schaffen wir Lebensr&#228;ume, so unser Slogan. &#220;bersetzt bedeutet es auch, alle Mitarbeiter von Westaflex haben eine Mission: Lebensr&#228;ume zu erhalten und Lebensr&#228;ume zu verbessern. Das deckt sich mit den &#252;bergeordneten Zielen der Menschheit.“</p>
</blockquote>
<p><strong>Westaflex <a href="http://www.westaflex-forum.de/artikel/">bloggt</a>, <a href="http://westaflex.podspot.de/">podcastet</a>, <a href="http://twitter.com/westaflex">twittert</a>, ist auf <a href="http://www.youtube.com/user/westaflexmovies">YouTube</a>, <a href="http://de.sevenload.com/mitglieder/decuir">Sevenload</a>, <a href="http://www.lastfm.de/music/westaflex">Last.fm</a> und weiteren Web-2.0-Plattformen vertreten. Auf der „offiziellen“ Westaflex-Website sind die Hinweise auf dieses reichhaltige Angebot jedoch sehr dezent und beinahe schon versteckt gehalten. Ist das bewusstes Understatement oder l&#228;sst es sich ohne „prominente“ Promotion flexibler experimentieren?</strong></p>
<blockquote>
<p>„Vielen F&#228;llen zeugen unsere Web 2.0 Aktivit&#228;ten von Neugier aber auch von Versuch und Irrtum. Gleichzeitig ist es aus unserer Sicht wichtig, unsere Marke in m&#246;glichst vielen sozialen Netzen zu sichern.</p>
<p>Erst allm&#228;hlich werden Web-2.0-Technologien auch auf unserer Homepage Einzug halten. Aktuell arbeiten wir an einem Relaunch unserer Seiten, so dass beispielsweise unser Blog, wie auch unser Youtube-Kanal im neuen Newsroom integriert werden.</p>
<p>Wir glauben, dass die Zeiten des Monologs im Web endg&#252;ltig dem Dialog gewichen sind, was auf der anderen Seite bedeutet, dass FAQs, Anwender-Referenzen und Fan-Community bald Bestandteil unseres Webauftritts sein werden.</p>
<p>Eine Frage bleibt allerdings, ob unsere Hersteller-Community genauso angenommen wird, wie derzeitige Allerwelts-Foren und Meinungs-Portale im Internet. Es ist der Spagat zwischen Glaubw&#252;rdigkeit und Verantwortung laut Impressum.</p>
<p>Wie seinerzeit auf unser Second Life Insel kommt es zuk&#252;nftig darauf an, unser Corporate Identity pr&#228;gend in den jeweiligen Web-2.0-Aktivit&#228;ten einzubringen. Immer mehr eine Aufgabe, die wir nur mit externer Hilfe umsetzen k&#246;nnen – die Zeit der ‚ich leg mal los‘-Webauftritte ist f&#252;r Unternehmen vorbei.“</p>
</blockquote>
<p><strong>Soweit ich das sehen konnte, haben viele der Web-2.0-Engagements von Westaflex nicht direkt mit dem Kerngesch&#228;ft zu tun. Es geht beispielsweise um EDI oder um die Ausbildung bei Westaflex. Wie relevant sind Web 2.0, User Generated Content und Social Networks f&#252;r Marketing, Vertrieb oder Support von Westaflex? Und wie sehen Sie die zuk&#252;nftige Entwicklung?</strong></p>
<blockquote>
<p>„Seit unserem ersten Nachhaltigkeitsbericht hat CSR (corporate social responsability) einen besonderen Stellenwert in unser Unternehmenskultur bekommen. Als Familienunternehmen sind wir Teil der Gesellschaft, der Region und Teil der bei uns besch&#228;ftigten Familien. Dazu z&#228;hlen im &#252;bertragenen Sinne ebenfalls gesellschaftsrelevante Themen und Meinungsbildung unter anderem in Blogs und Foren. Aus politischen Bereichen und Lobbyarbeit halten wir uns aus &#220;berzeugung heraus.</p>
<p>Nehmen wir das Beispiel EDI, das f&#252;r die elektronische Daten-Integration zwischen Unternehmen steht und bereits in den 80er Jahren durch die Welthandels-Organisation normiert wurde. Hier engagieren wir uns f&#252;r den Welt-EDI-Tag am 12.&nbsp;November eines jeden Jahres. Da Welttage jedoch in der UN-Vollversammlung beschlossen werden, ist hier noch politische &#220;berzeugungsarbeit notwendig. Allein im Mittelstand lie&#223;e sich durch konsequenten EDI-Einsatz pro Jahr allein in Deutschland 240&nbsp;Milliarden Euro einsparen. Nat&#252;rlich kein ureigenes Westaflex-Ziel, sondern im Interesse des Standortes Deutschland.</p>
<p>Gleiches gilt &#252;brigens auch f&#252;r bereits absehbare, demografische Entwicklungen. Wir wollen ein attraktiver Arbeitgeber f&#252;r Azubis und Fachkr&#228;fte sein. Und zeigen unseren Arbeitsalltag beispielsweise in einem Azubi-YouTube-Video.</p>
<p>Unser Menschenbild ist gepr&#228;gt vom verantwortungsvollen, unternehmerisch denkenden Mitarbeiter. Daf&#252;r bieten wir Raum und Meinungsplattform.“</p>
</blockquote>
<p><strong>Online-Aktivit&#228;ten, bei denen Mitarbeiter das eigene Unternehmen im Netz vertreten, kosten Zeit – egal ob es ums Bloggen, Twittern oder die Nutzung von Social Networks geht. „Daf&#252;r haben wir w&#228;hrend der Arbeitszeit nicht auch noch Zeit und Mu&#223;e“ ist ein gern geh&#246;rtes Gegenargument. Wie h&#228;lt es Westaflex damit, solche authentische Online-Kommunikation und dadurch letztlich menschliches/pers&#246;nliches Online-Marketing durch Mitarbeiter zu f&#246;rdern und zu fordern?</strong></p>
<blockquote>
<p>„‚Kreativit&#228;t auf Knopfdruck‘ ist schwierig. Daher entstehen ein Teil der Web-Meinungsbeitr&#228;ge in &#220;berlegung und aller Ruhe au&#223;erhalb der Arbeitszeit. Zu unseren Aufgaben als Markenhersteller z&#228;hlt auch das Meinungs-Monitoring im Internet. Derartige Beitr&#228;ge entstehen w&#228;hrend der Arbeitszeit.</p>
<p>Wichtig ist uns das Prinzip der Freiwilligkeit. So wie jeder Mitarbeiter eine eigene Mail-Anschrift hat, besitzt er auch Autorenrechte auf unserem internen Westapedia genannten Wiki, wie auch auf dem externen &#246;ffentlichen Blog. &#220;brigens bedeutet das Vorhandensein von Web 2.0 ja nicht, dass Web-1.0-Aktivit&#228;ten, wie unsere Firmen-Fu&#223;ball-Mannschaft nicht mehr existieren: jedoch eben unsichtbar und nicht multimedial … Wahrscheinlich gilt auch hier das Wikipedia Prinzip: einige wenige Autoren schreiben f&#252;r eine viel gr&#246;&#223;ere Leserschaft.</p>
<p>Nat&#252;rlich gelten Verhaltensregeln wie in einer Telefon-Kommunikation: der Gard an Vertraulichkeit h&#228;ngt vom Gegen&#252;ber ab; der Grad an Intimit&#228;t h&#228;ngt von der jeweiligen Lokalit&#228;t ab (geschlossene/offene Plattform). Insgesamt gilt der gesunde Menschenverstand.</p>
<p>In Zukunft wird unsere Kommunikation immer mehr im Web 2.0/3.0 stattfinden. Auch f&#252;r unseren Newsletter ist ja ‚schriftstellerisches Grundtalent‘ und Zeit-Investition notwendig. Da wir uns, wie bereits ausgef&#252;hrt, nicht um politische Themen k&#252;mmern, ist der Zeitaufwand stets &#252;berschaubar.</p>
<p>Aber nat&#252;rlich wollen die neuen M&#246;glichkeiten in den Tagesablauf integriert sein. Wir bleiben jedoch Menschen, die im Zweifel eine pers&#246;nlichen Diskussion beim Bier, dem  Web-Update der Messe-Berichterstattung vorziehen/daf&#252;r verschieben.“</p>
</blockquote>
<p><strong>K&#246;nnen Sie uns schon verraten, was die n&#228;chsten Experimente bzw. Projekte von Westaflex im Web 2.0 sein werden?</strong></p>
<blockquote>
<p>„In n&#228;chster Zeit die Integration unser Web-2.0-Aktivit&#228;ten in unseren neuen Web-Auftritt. Dann der Aufbau einer Online-Sprechstunde, zu festen Zeiten und Terminen. Unserem Erfolgsrezept aus Zeiten von Second Life.</p>
<p>Wir merken, dass die Anspruchshaltung an Videoqualit&#228;t und Bildaufl&#246;sung zugenommen hat. Das bedeutet eine komplette &#220;berarbeitung von Prospekt- und Bildmaterial. Und nat&#252;rlich, professionelle Sprecher statt Eigenstimmen in Audiobeitr&#228;gen.</p>
<p>&#220;berhaupt konsolidieren sich derzeit viele Web-2.0-Angebote, die bislang kaum die Gewinnzone erreicht haben. Auch dies best&#228;tigt unsere Strategie Qualit&#228;t vor Quantit&#228;t. Vielleicht sind Twitter &#038; Co. f&#252;r Unternehmen ja auch bald kostenpflichtig&nbsp;– dann sollten wir unsere Positionierung abgeschlossen haben.</p>
<p>Es ist uns ebenfalls wichtig, welche Datenschutz-Grundbedingungen vorliegen. Die aktuelle Diskussion um Facebook hat auch bei uns intern f&#252;r Diskussion gesorgt. So bevorzugen wir deutsche Anbieter, wie XING, was die Bandbreite an neuen Web-2.0-Engagements etwas einschr&#228;nkt.</p>
<p>In Zeiten der &#220;berall-Verf&#252;gbarkeit des Web wollen wir in diesem Jahr die Westaflex-Akademie gr&#252;nden, die klassische Seminare mit e-Learning kombiniert und bisherige Angebote, wie Podcast nutzt.</p>
<p>Das Angebot aus einer Hand, aus einem Guss und unter einheitlicher Oberfl&#228;che ist Credo f&#252;r 2009.“</p>
</blockquote>
<p>Vielen Dank f&#252;r das Interview an <a href="https://www.xing.com/profile/J_Westerbarkey">Jan Westerbarkey</a>, CEO von <a href="http://www.westaflex.com/">Westaflex</a>. <ins>In diesem Zusammenhang kann ich au&#223;erdem das <a href="http://www.bernd-schmitz.net/blog/index.php/2009/01/30/westaflex-auf-dem-weg-zu-enterprise-20/">Video-Interview mit Jan Westerbarkey</a> im Multimediablog von Bernd Schmitz empfehlen. Dort geht es um das Thema „Westaflex auf dem Weg zu Enterprise&nbsp;2.0“.</ins></p>
<p>&nbsp;<br /><small><strong>Hintergrund-Informationen zu Westaflex :</strong></small></p>
<p><small>Vor mehr als 75 Jahren inspirierte ein neues Patent den Firmengr&#252;nder Ferdinand Westerbarkey zu seiner Gesch&#228;ftsidee. Gemeinsam mit seinen Br&#252;dern Leonhard und Lorenz als technische Berater entwickelte er auf dieser Basis marktf&#228;hige, technisch ausgereifte flexible Rohrleitungen, die in unterschiedlichen Sektoren zur Anwendung kommen&nbsp;– bis heute das Kerngesch&#228;ft des Unternehmens. Bei der Gr&#252;ndung des Unternehmens, das wohl Westerflex hei&#223;en sollte, kam es dann zur Geburt der Marke Westaflex&nbsp;– wahrscheinlich durch einen Schreibfehler des Notars.</small></p>
<p><small>Westaflex-Systeme kommen zum Beispiel im Automobilbau, in der Zugtechnik (ICE-L&#252;ftungen), in der Wohnraumbe- und -entl&#252;ftung oder in der Abgastechnik zum Einsatz. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf nachhaltige, umweltgerechte Verfahren und Produkte. Diese werden ausschlie&#223;lich durch den autorisierten Gro&#223;handel (Abgas- und Haustechnik) oder im zweistufigen Vertrieb (Fahrzeugbau, Projektgesch&#228;ft) angeboten.</small></p>

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		<title>Nehmen Sie an der Online-Marketing-Studie des Instituts f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung teil</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/02/nehmen-sie-an-der-online-marketing-studie-des-instituts-fuer-online-markenfuehrung-teil/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 18:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[


Heute einmal ein Aufruf in eigener Sache: Das Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM), f&#252;r das ich arbeite, forscht in Kooperation mit Universit&#228;ten auf dem Gebiet des B2B-Online-Marketings. Die B2B-Enscheider unter meinen Lesern bitte ich, an der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ teilzunehmen.
Mit unserer Forschungsarbeit m&#246;chten wir valide Zahlen zur industriellen Online-Praxis erhalten, damit Online-Marketing-Entscheidungen im B2B-Umfeld nicht nur aus [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-ifom.png" alt="IFOM – Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung" title="IFOM – Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Heute einmal ein Aufruf in eigener Sache: Das Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM), f&#252;r das ich arbeite, forscht in Kooperation mit Universit&#228;ten auf dem Gebiet des B2B-Online-Marketings. Die B2B-Enscheider unter meinen Lesern bitte ich, an der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ teilzunehmen.</p>
<p>Mit unserer Forschungsarbeit m&#246;chten wir valide Zahlen zur industriellen Online-Praxis erhalten, damit Online-Marketing-Entscheidungen im B2B-Umfeld nicht nur aus dem Bauch heraus getroffen werden m&#252;ssen. Bisher fehlen im B2B-Segment n&#228;mlich in vielen F&#228;llen valide Studien. Das Heranziehen von Studien aus dem B2C-Umfeld ist hier auch keine geeignete Ausweichm&#246;glichkeit, weil diese Untersuchungsergebnisse aufgrund der Nicht-Ber&#252;cksichtigung der B2B-Besonderheiten oft nicht zutreffend sind.</p>
<blockquote cite="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima">
<p>„Zielsetzung der aktuellen Untersuchung „IFOM Online-Klima“ ist es, die Einsch&#228;tzung der Entwicklung von Werbeinvestitionen in klassischen und nicht-klassischen Medien sowie Impulse f&#252;r den B2B-Werbemarkt zu erhalten. Zus&#228;tzlich lassen sich Trends in Bezug auf integrierte Kommunikation, Werbe-Erfolgskontrolle und Markenwerbung im Internet ermitteln. Hierzu werden mittels Online-Befragung Marketing- und Vertriebsentscheider aus dem B2B-Bereich in einem Zeitraum von vier Wochen befragt.“<br />
<cite>Quelle: <a href="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima">IFOM – Institut f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung</a></cite></p>
</blockquote>
<p><strong>Das Beste: Als aktiver Teilnehmer an der Studie erhalten Sie die Studienergebnisse kostenlos.</strong> Die Teilnahme lohnt sich also f&#252;r alle Entscheider aus Investitionsg&#252;ter- und Industriedienstleistungs-Branchen.</p>
<p>Nehmen Sie sich bitte zehn Minuten zur Beantwortung des Online-Fragebogens Zeit:<br />
<strong><a href="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima/ifom-online-klima-umfrage">Umfrage „IFOM-Online-Klima“</a></strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Webcast-Registrierung mit Mundpropaganda-Effekt</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/01/webcast-registrierung-mit-mundpropaganda-effekt/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 10:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>

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Die Online-Reputations-Plattform myON-ID l&#228;dt heute zu einem Webcast ein, in dem die neue Version der Website (Launch im Februar) vorgestellt wird. Das interessante an dieser Aktion ist die Art der Anmeldung. Denn jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung automatisch Werbung f&#252;r myON-ID.
In der Ank&#252;ndigung des myON-ID-Webcasts hei&#223;t es:

„Wer an der Preview teilnehmen m&#246;chte, kann sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/tn-myon-id.png" alt="myON-ID" title="myON-ID" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Die Online-Reputations-Plattform myON-ID l&#228;dt heute zu einem Webcast ein, in dem die neue Version der Website (Launch im Februar) vorgestellt wird. Das interessante an dieser Aktion ist die Art der Anmeldung. Denn jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung automatisch Werbung f&#252;r myON-ID.</p>
<p>In der Ank&#252;ndigung des myON-ID-Webcasts hei&#223;t es:</p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/2009/01/preview-invitation-neue-myon-id-version-per-webcast/">
<p>„Wer an der Preview teilnehmen m&#246;chte, kann sich hierzu &#252;ber Twitter anmelden:</p>
<p>Twittern Sie daf&#252;r einfach ‚Im Februar launcht @myonid eine neue Version. Bewerbe mich hiermit f&#252;r die Webcast Preview http://bit.ly/AHR7&nbsp;‘ und follow @myonid.</p>
<p>Wir informieren Sie dann per Direct Twitter Message &#252;ber den Ort und Zeit der Preview im Webcast.“</p>
<p><cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/2009/01/preview-invitation-neue-myon-id-version-per-webcast/">myON-ID Blog</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Die Idee ist so einfach wie genial. Jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung gleichzeitig Mundpropaganda f&#252;r myON-ID. Zus&#228;tzlich bekommt der angemeldete Twitter-Nutzer ab sofort auch alle Neuigkeiten &#252;ber den Twitter-Kanal von myON-ID mit. Denn f&#252;r das angek&#252;ndigte Erhalten der Zugangsinformationen via Twitter ist es notwendig, dem Twitter-Nutzer &#8222;myonid&#8220; zu folgen, also seine Updates zu abonnieren.</p>
<p>Diese konkrete Umsetzung funktioniert nat&#252;rlich nur bei einer Twitter-affinen Zielgruppe. Doch die Grundidee l&#228;sst sich mit ein wenig Fantasie auch auf andere Medien und Kommunikationswege &#252;bertragen. Einschr&#228;nkend muss man allerdings anmerken, dass eine solche &#246;ffentliche Anmeldung nicht f&#252;r jede Veranstaltung oder Veranstaltungsart erw&#252;nscht ist.</p>

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