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	<title>Marketingblogger &#187; Unternehmenskommunikation</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Jul 2010 07:28:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Social-Media-Bausteine im Marketing-Mix: To tweet or not to tweet?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/09/social-media-bausteine-im-marketing-mix-to-tweet-or-not-to-tweet/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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M&#252;ssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt f&#252;r ihr Online-Marketing nutzen? Wenn man zurzeit in Marketing-Fachzeitschriften und -Blogs die entsprechenden Artikel liest, bekommt man leicht diesen Eindruck.
Im IFOM-Blog habe ich mir dar&#252;ber Gedanken gemacht und f&#252;r ratsuchende B2B-Marketing-Verantwortliche eine &#252;bersichtliche Entscheidungshilfe f&#252;r eine realistische Einsch&#228;tzung ausgearbeitet. Da dies alles nicht [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/09/tn-social-media-entscheidungshilfe.png" alt="Social-Media-Marketing-Entscheidungsdiagramm" title="Social-Media-Marketing-Entscheidungsdiagramm" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>M&#252;ssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt f&#252;r ihr Online-Marketing nutzen? Wenn man zurzeit in Marketing-Fachzeitschriften und -Blogs die entsprechenden Artikel liest, bekommt man leicht diesen Eindruck.</p>
<p>Im IFOM-Blog <a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/09/09/entscheidungshilfe-fuer-b2b-marketer-social-media-im-b2b-marketing-mix-ja-oder-nein">habe ich mir dar&#252;ber Gedanken gemacht</a> und f&#252;r ratsuchende B2B-Marketing-Verantwortliche eine &#252;bersichtliche Entscheidungshilfe f&#252;r eine realistische Einsch&#228;tzung ausgearbeitet. Da dies alles nicht nur f&#252;r das <a href="http://b2b-marketing.info/">B2B-Marketing</a>, sondern prinzipiell f&#252;r die Kommunikation jedes Unternehmens gilt, stelle ich den Leitfaden zur Frage „Social Media im Marketing-Mix – ja oder nein?“ auch hier noch einmal vor.</p>
<p>Viele der angesprochenen Fachartikel sind eher einseitig. Entweder der Autor ist ein gl&#252;hender Social-Media- und Web-2.0-Verfechter oder er h&#228;lt das alles f&#252;r ausgemachten Bl&#246;dsinn, der allerh&#246;chstens f&#252;r j&#252;ngere B2C-Zielgruppen interessant ist, wenn &#252;berhaupt. Doch wie sieht eine realistische Einsch&#228;tzung aus? Ob es f&#252;r ein Unternehmen jetzt aktuell sinnvoll ist, personelle und finanzielle Ressourcen in Social-Media-Aktivit&#228;ten zu investieren, h&#228;ngt ma&#223;geblich von drei Dingen ab: von den Inhalten der (geplanten) Kommunikation, von der Social-Media-Nutzung der Zielgruppen, die das Unternehmen erreichen m&#246;chte, und von den Rahmenbedingungen im Unternehmen selbst.</p>
<p>Die wichtigen Fragen zu diesen drei Bereichen sowie die entsprechenden Handlungsempfehlungen habe ich in einem einfachen Entscheidungsdiagramm zusammengefasst, erg&#228;nzt um einige Anmerkungen und Erkl&#228;rungen zu jeder der f&#252;nf Fragen.</p>
<p><object style="margin:0px" width="477" height="510"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=social-media-b2b-marketing-entscheidungshilfe-090909070712-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=social-media-b2b-marketing-entscheidungshilfe-090909070712-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="477" height="510"></embed></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202">Dokument auf Slideshare ansehen</a></small></p>
<p>Zum Abspeichern, Nachlesen und Ausdrucken gibt es die Entscheidungshilfe inklusive der Anmerkungen und Erkl&#228;rungen auch als PDF:<br /><strong><a href="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/PDF/Social-Media-B2B-Marketing-Entscheidungshilfe.pdf">Social-Media-B2B-Marketing-Entscheidungshilfe.pdf</a></strong></p>
<p>Wer sich noch ein wenig tiefer in das Thema einlesen m&#246;chte, dem empfehle ich die Lekt&#252;re von Sebastian K&#252;pers’ Artikel <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2009/09/09/5-fragen-auf-dem-weg-zur-social-media-strategie/">„5 Fragen auf dem Weg zur Social Media Strategie“</a>.</p>

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		<title>Zeitgem&#228;&#223;e Unternehmenskommunikation im Internet mit Corporate Blogs</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2009/01/zeitgemaesse-unternehmenskommunikation-im-internet-mit-corporate-blogs/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2009/01/zeitgemaesse-unternehmenskommunikation-im-internet-mit-corporate-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 15:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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Immer mehr Unternehmen wagen mit einem eigenen Blog den Schritt ins Web 2.0. Richtig ein- und umgesetzt sind Corporate Blogs ein effektiver Baustein im Online-Marketing-Mix. Im Rahmen einer Live-Online-Konferenz habe ich einige Praxistipps f&#252;r wirkungsvolle Unternehmenskommunikation mit Corporate Blogs vorgestellt.
Die Inhalte
Damit das „Experiment Corporate Blog“ tats&#228;chlich zu einer dauerhaft erfolgreichen Kommunikations- und Dialogplattform wird, ist [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/tn-wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs.png" alt="Wirkungsvoll kommunizieren mit Corporate Blogs" title="Wirkungsvoll kommunizieren mit Corporate Blogs" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Immer mehr Unternehmen wagen mit einem eigenen Blog den Schritt ins Web 2.0. Richtig ein- und umgesetzt sind Corporate Blogs ein effektiver Baustein im Online-Marketing-Mix. Im Rahmen einer Live-Online-Konferenz habe ich einige Praxistipps f&#252;r wirkungsvolle Unternehmenskommunikation mit Corporate Blogs vorgestellt.</p>
<h3>Die Inhalte</h3>
<p>Damit das „Experiment Corporate Blog“ tats&#228;chlich zu einer dauerhaft erfolgreichen Kommunikations- und Dialogplattform wird, ist mehr notwendig als ein paar sch&#246;ne Texte und ein gef&#228;lliges Design. Denn Blogs funktionieren in mancher Hinsicht ein wenig anders als die gewohnten klassischen Offline- und Online-Kommunikationskan&#228;le.</p>
<p>In der Live-Online-Konferenz am 15. Januar 2009 bei <a href="marketing.expo-ip.com">marketing.expo-ip.com</a> ging es daher unter anderem um folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Welchem Zweck kann ein Corporate Blog dienen – und welchem nicht?</li>
<li>Wie erreichen Sie mit Ihrem Unternehmens-Blog die „richtigen“ Leser, und wer sind diese eigentlich?</li>
<li>Was sollten Sie hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung beachten, ohne dass es beim Schreiben der Beitr&#228;ge l&#228;stig wird?</li>
<li>Woran l&#228;sst sich festmachen, ob ein Blog erfolgreich ist?</li>
</ul>
<p><small>(Hier noch eine kleine Anmerkung f&#252;r die Suchmaschinenoptimierungs-Profis, die sich die Pr&#228;sentation oder die Video-Aufzeichnung ansehen: Die Darstellung der SEO-Aspekte von Corporate Blogs ist im Rahmen dieser Live-Online-Konferenz bewusst stark vereinfacht. Das liegt nicht daran, dass ich es nicht besser w&#252;sste. Doch aufgrund der Zeitbeschr&#228;nkung war eine ausf&#252;hrliche und differenzierte Behandlung des Themas leider nicht m&#246;glich.)</small></p>
<h3>Die Pr&#228;sentation</h3>
<p class="center" id="__ss_926908"><object style="margin: 0px;" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs-1232218985858904-1&#038;rel=0&#038;stripped_title=wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs-presentation"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs-1232218985858904-1&#038;rel=0&#038;stripped_title=wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs-presentation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></param></object><br /><small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs-presentation?type=powerpoint" title="Wirkungsvoll kommunizieren mit Corporate Blogs">Die Pr&#228;sentation direkt bei SlideShare ansehen.</a></small></p>
<h3>Die Video-Aufzeichnung der Online-Konferenz</h3>
<p>Sie k&#246;nnen sich eine Video-Aufzeichnung des ungef&#228;hr 45-min&#252;tigen Vortrags sowie der anschlie&#223;enden Fragerunde ansehen. Leider kann ich nicht direkt auf das Video verlinken. Es ist jedoch leicht zu finden.</p>
<p><a href="http://www.expo-ip.com/?desk=2B35A6F9-BD35-79DB-99C48F019057EBC1"><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/online-konferenz-aufzeichnung.jpg" alt="Online-Konferenz-Aufzeichnung" title="Online-Konferenz-Aufzeichnung" width="498" height="278" class="imageborder" /></a></p>
<ol>
<li>Besuchen Sie den <a href="http://www.expo-ip.com/?desk=2B35A6F9-BD35-79DB-99C48F019057EBC1">Online-Messestand von msConsult</a>, dem Veranstalter der Online-Konferenz. Der Link leitet Sie sofort zu den Aufzeichnungen der vergangenen Online-Konferenzen weiter.</li>
<li>W&#228;hlen Sie die Video-Aufzeichnung vom 15. Janur 2009 aus.</li>
</ol>
<p>Noch ein Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie der Einsatz von Corporate Blogs und anderen zeitgem&#228;&#223;en Online-Marketing-Instrumenten im B2B-Umfeld interessiert, empfehle ich einen Blick auf das <a href="http://www.i-fom.de/schulung/b2b-online-marketing-manager">Online-Marketing-Schulungsangebot</a> des Instituts f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung (IFOM).</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Welches Corporate Blog h&#228;tten&#8217;s denn gern?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/03/welches-corporate-blog-haettens-denn-gern/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/03/welches-corporate-blog-haettens-denn-gern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 23:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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Corporate Blog ist nicht gleich Corporate Blog. Sebastian Voss gibt in seinem Blog einen guten &#220;berblick &#252;ber die verschiedenen Typen von Corporate Blogs, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten und die der Verfolgung unterschiedlicher Ziele dienen.

In seinem Artikel &#8222;Corporate Weblogs: Welchen setzen wir ein?&#8220; beschreibt Sebastian Voss f&#252;nf Blog-Typen, die in der Unternehmenskommunikation zum Einsatz [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-schreiben.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Corporate Blog ist nicht gleich Corporate Blog. Sebastian Voss gibt in seinem Blog einen guten &#220;berblick &#252;ber die verschiedenen Typen von Corporate Blogs, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten und die der Verfolgung unterschiedlicher Ziele dienen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=328005222X&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>In seinem Artikel <a href="http://sebastianvoss.typepad.com/markterfolgsblog/2008/03/blogs-im-busine.html">&#8222;Corporate Weblogs: Welchen setzen wir ein?&#8220;</a> beschreibt Sebastian Voss f&#252;nf Blog-Typen, die in der Unternehmenskommunikation zum Einsatz kommen k&#246;nnen: Ceo-Blogs, Knowledge-Blogs, Service-Blogs, Employer-Blogs, Customer-Relationship-Blogs. Daneben gibt es noch weitere Arten von Corporate Blogs, wie etwa Kampagen-, Krisen-, Produkt- und Messeblogs, die in dem Artikel jedoch nicht n&#228;her beschrieben werden.</p>
<p>Viele Gr&#252;nde f&#252;r den Aufbau von Corporate Blogs liefert &#252;brigens auch Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer in seinem neuen Buch <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/03/buchrezension-mundpropaganda-marketing-von-bernd-roethlingshoefer/">&#8222;Mundpropaganda-Marketing&#8220;</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Geldwerte Kundenkommunikation – Kataloginhalte, die sich bezahlt machen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2008/03/geldwerte-kundenkommunikation-kataloginhalte-die-sich-bezahlt-machen/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2008/03/geldwerte-kundenkommunikation-kataloginhalte-die-sich-bezahlt-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 00:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kommunikation]]></category>

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Haben Sie schon einmal versucht, f&#252;r &#8222;normale&#8220; Newsletter-Inhalte Geld zu verlangen? Abgesehen von kommerziellen Newslettern von B&#246;rsen-Infodiensten und &#228;hnlichen Unternehmen, klingt dieses Vorhaben zun&#228;chst ein wenig abwegig. Doch in Rahmen einer Zweitverwertung kann dieses Vorgehen funktionieren&#160;– Qualit&#228;t vorausgesetzt.

Ich war recht erstaunt, als ich vor einigen Tagen wieder einmal Post des Retroversandhauses Manufactum erhielt. Ab und [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/03/tn-nebenbei-und-obendrein.jpg' alt='Nebenbei und obendrein' class="previewimage" /></p>
<p>Haben Sie schon einmal versucht, f&#252;r &#8222;normale&#8220; Newsletter-Inhalte Geld zu verlangen? Abgesehen von kommerziellen Newslettern von B&#246;rsen-Infodiensten und &#228;hnlichen Unternehmen, klingt dieses Vorhaben zun&#228;chst ein wenig abwegig. Doch in Rahmen einer Zweitverwertung kann dieses Vorgehen funktionieren&nbsp;– Qualit&#228;t vorausgesetzt.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=marketingblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3937801251&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;lc1=BE5F19&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;nou=1" style="width:120px;height:240px;" class="imageleft" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Ich war recht erstaunt, als ich vor einigen Tagen wieder einmal Post des Retroversandhauses <a href="http://www.manufactum.de/">Manufactum</a> erhielt. Ab und zu bestelle ich dort. Deswegen schickt man mir regelm&#228;&#223;ig den <a href="https://www.manufactum.de/KatalogeDownload.html">Monatsbrief</a> eine handliche 40-seitige Brosch&#252;re im DIN-Lang-Format mit Highlights aus dem aktuellen Katalogprogramm. Wie bei Manufactum &#252;blich, enth&#228;lt das kleine Druckwerk f&#252;r Versandhausverh&#228;ltnisse ungew&#246;hnlich lange Texte, in denen es nicht nur um die Produkte, sondern auch um deren Geschichte und ihre Verwendung geht.</p>
<p>Meine Aufmerksamkeit wurde jedoch von der Beilage mit Ausz&#252;gen aus dem aktuellen <a href="http://www.manufactum.de/Kategorie/189859/Buecher.html">Manuscriptum-Verlagsprogramm</a> geweckt. Dort wurde n&#228;mlich direkt auf der ersten Seite das Buch <a href="http://www.amazon.de/dp/3937801251/marketingblog-21">&#8222;Nebenbei und obendrein&#8220;</a> des ehemaligen Manufactum-Gesch&#228;ftsf&#252;hrers Thomas Hoof angepriesen. Auf 160&nbsp;Seiten findet sich das Beste aus 19&nbsp;Jahren &#8222;Hausnachrichten&#8220;:</p>
<blockquote cite="http://www.manufactum.de/Produkt/172729/1414493/0/NebenbeiundObendrein.html">
<p>&#8222;Die &#8218;Hausnachrichten&#8216; von Manufactum: &#252;ber fast zwei Jahrzehnte Instrument eines ungew&#246;hnlich lebendigen Dialogs zwischen Unternehmer, Kunden und Lesern. Die Gedanken- und Ideenwelt hinter den Produkten bildet einen Schwerpunkt, einen anderen all das, was auf Wollen, Werden und Wachsen des Unternehmens von au&#223;en einwirkt&nbsp;– vom Elend heutiger Warenwelten &#252;ber Globalisierung, Sprachverwahrlosung und Werbung bis zur &#8218;Neuen &#214;konomie&#8216;.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.manufactum.de/Produkt/172729/1414493/0/NebenbeiundObendrein.html">Manufactum</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Lesenswerte Kommentare, Kleinessays und Glossen des Manufactum-Gr&#252;nders wurden zu einem Buch zusammengefasst. 12,80 Euro kostet das Werk. Und auch ohne es gelesen zu haben, bin ich mir sicher, dass es unter den Manufactum-Kunden gen&#252;gend interessierte Leser gibt, die das Buch mit seinen <i>&#8222;hochinteressanten Beitr&#228;gen zu einer Kulturgeschichte unserer Zeit&#8220;</i> bestellen werden. Und nicht nur das&nbsp;– die doch recht ungew&#246;hnliche Idee hat einiges an Mundpropaganda-Potenzial.</p>
<p>Die Idee, die hinter diesem Projekt steckt, zeigt zweierlei. Zum einen sagt es etwas &#252;ber Aufwand und Sorgfalt der Kundenkommunikation aus. &#220;berlegen Sie doch einmal, ob Sie Ihren Kunden im Rahmen der regelm&#228;&#223;igen Kundenkommunikation Informationen, Einblicke oder Wissen bieten, f&#252;r das Ihre Zielgruppe eigentlich sogar bereit w&#228;re zu zahlen. Wenn Sie diese Frage mit ja beantworten k&#246;nnen, dann offerieren Sie Ihren Kunden einen echten Mehrwert, der ganz klar die Kundenbindung unterst&#252;tzt. Insbesondere Kundenzeitschriften bieten sich mit ihrem redaktionellen Konzept daf&#252;r an. Doch auch auf allen anderen Kommunikationskan&#228;len lassen sich solche wertigen und wertvollen Inhalte verbreiten. </p>
<p>Zum anderen k&#246;nnen Sie selbst einmal &#252;berlegen: Haben Sie in Ihren Archiven vielleicht &#228;hnlich wertvolle &#8222;Sch&#228;tzchen&#8220;, die Sie im Rahmen einer Zweitverwertung f&#252;r Ihre &#214;ffentlichkeitsarbeit und/oder Kundenbindung nutzen k&#246;nnen? Dinge, &#252;ber die es sich lohnt zu sprechen? Dann nutzen Sie sie. Das muss nicht zwangsl&#228;ufig im Rahmen einer bezahlten Abgabe sein. Doch wenn dies gelingt&nbsp;– umso besser. Dann ist auch der Marketingcontroller zufrieden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Drei Praxistipps, damit das CI-Handbuch nicht zum Ladenh&#252;ter wird (Teil 1)</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/10/drei-praxistipps-damit-das-ci-handbuch-nicht-zum-ladenhueter-wird-teil-1/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2007/10/drei-praxistipps-damit-das-ci-handbuch-nicht-zum-ladenhueter-wird-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 15:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
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&#8222;Lies! Das! CI-Handbuch!&#8220;&#160;&#8211; Mit dem Peitschen knallenden Nachdruck gewisser Damen aus den n&#228;chtlichen TV-Werbebl&#246;cken w&#252;rde so mancher Marketingleiter sicherlich gerne die Mitarbeiterschar des eigenen Unternehmens zur Lekt&#252;re der hauseigenen Corporate-Identity-Bibel motivieren. Denn nicht selten enth&#228;lt die CI-Dokumentation zwar n&#252;tzliche Infos&#160;&#8211; doch keiner wei&#223; es. Diese Praxistipps k&#246;nnen helfen, das zu &#228;ndern.
(Anmerkung: Im folgenden verwende ich [...]]]></description>
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<p>&#8222;Lies! Das! CI-Handbuch!&#8220;&nbsp;&ndash; Mit dem Peitschen knallenden Nachdruck gewisser Damen aus den n&#228;chtlichen TV-Werbebl&#246;cken w&#252;rde so mancher Marketingleiter sicherlich gerne die Mitarbeiterschar des eigenen Unternehmens zur Lekt&#252;re der hauseigenen Corporate-Identity-Bibel motivieren. Denn nicht selten enth&#228;lt die CI-Dokumentation zwar n&#252;tzliche Infos&nbsp;&ndash; doch keiner wei&#223; es. Diese Praxistipps k&#246;nnen helfen, das zu &#228;ndern.</p>
<p>(Anmerkung: Im folgenden verwende ich der Anschaulichkeit halber h&#228;ufig Beispiele aus dem Design-Bereich. Die Aussagen gelten aber selbstverst&#228;ndlich ebenso f&#252;r Corporate Communication, Corporate Behaviour&nbsp;usw.)</p>
<h3>Tipp 1: Das Wichtigste am Anfang</h3>
<p>Niemand liest gerne etwas, das er als langweilig, irrelevant und &#252;berfl&#252;ssig einstuft. Daher kommt es auf die richtige Dosierung an. Unterschiedliche Zielgruppen ben&#246;tigen unterschiedliche Informationsquantit&#228;t und -qualit&#228;t. Ein Grafiker m&#246;chte genau wissen, welchen Abstand das Firmenlogo vom Blattrand haben muss. Einen Mitarbeiter, der ein offizielles Dokument erstellen soll, interessiert &#8222;lediglich&#8220;, ob er daf&#252;r die Vorlage mit dem mehrfarbigen oder dem einfarbigen Logo verwenden soll. Das gilt nat&#252;rlich nicht nur f&#252;r den Bereich Corporate Design, sondern auch f&#252;r die anderen CI-S&#228;ulen.</p>
<p>Eine m&#246;gliche L&#246;sung ist es, das CI-Handbuch <strong>nach Bereichen zu gliedern</strong> (Corporate Communication, Corporate Behaviour, Corporate Design&nbsp;usw.) und jeweils ein <strong>kurzes &#220;berblick-Kapitel an den Anfang jedes Bereichs</strong> zu stellen. Dort sind die wichtigsten Hauptaussagen zusammengefasst, am besten erg&#228;nzt um einige anschauliche Beispiele.</p>
<p>Im Corporate-Design-Bereich k&#246;nnte dieses Kapitel beispielsweise</p>
<ul>
<li>die Herleitung des visuellen Erscheinungsbildes aus einem Markenkern oder Mission Statement erkl&#228;ren (&#8222;Warum sieht es so aus und nicht anders?&#8220;),</li>
<li>die beabsichtigte Wirkung beschreiben (z.&nbsp;B.&nbsp;&#8220;leicht&#8220;, &#8222;n&#252;chtern&#8220;, &#8222;technisch&#8220;, &#8222;konservativ&#8220;,&nbsp;&hellip;),</li>
<li>die wichtigsten Gestaltungsprizipien erl&#228;utern (z.&nbsp;B.&nbsp;Formensprache, &#8222;&#220;berschriften immer in Gro&#223;buchstaben&#8220;, &#8222;nur Schwarzwei&#223;-Bilder verwenden&#8220;,&nbsp;&hellip;) und</li>
<li>die wichtigsten Gestaltungselemente aufzeigen (z.&nbsp;B.&nbsp;Logovarianten, Hausschrift, wiederkehrende Schmuckelemente,&nbsp;&hellip;).</li>
</ul>
<p>Diese Einstiegskapitel m&#252;ssen unbedingt in einer allgemein verst&#228;ndlichen Sprache geschrieben sein, <strong>so dass auch Nicht-Marketingfachleute sie verstehen k&#246;nnen.</strong> Denn viele Mitarbeiter werden &#8222;bestimmungsgem&#228;&#223;&#8220; nur diese &#220;bersichtskapitel lesen.</p>
<p>Trotz des Fehlens von &#8222;Fachchinesisch&#8220; sollten diese Zusammenfassungen dennoch so gehaltvoll sein, dass ein Fachmann auch ohne die Kenntnis der darauf folgenden Detailregelungen Ergebnisse produzieren kann, die &#8222;[Name des Unternehmens]-like&#8220; sind. Ein Grafiker, dem nur das Corporate-Design-&#220;bersichtskapitel vorliegt, sollte somit in der Lage sein, etwas zu gestalten, das bereits sehr stark dem visuellen Auftreten des Unternehmens entspricht.</p>
<p>Die detaillierten Informationen, die in den einzelnen Bereichen auf diese einleitenden &#220;berischtskapitel folgen, kann man dann als Arbeitserleichterungen f&#252;r &#8222;Fachleute&#8220; ansehen, die sich eingehender mit einem bestimmten Bereich oder einer speziellen Aufgabe besch&#228;ftigen. Diese Teile sind jedoch oft nur f&#252;r einen vergleichsweise kleinen Kreis interessant.</p>
<p>Im n&#228;chsten Tipp geht es um &#8222;Vorlagen statt Vorschreiben&#8220;.</p>
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		<title>&#8222;Kunden-Feedback erhalten&#8220; ist wichtigster Beweggrund f&#252;r britische Business-Blogger</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/09/kunden-feedback-erhalten-ist-wichtigster-beweggrund-fuer-britische-business-blogger/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 21:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>
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Laut einer Studie, die Loudhouse Research f&#252;r die britische PR-Agentur Inferno Communications durchgef&#252;hrt hat, ist die H&#228;lfte der befragten Unternehmen (300&#160;britische Unternehmen mit mehr als 250&#160;Angestellten) im Bereich Blogs aktiv. Entweder unterhalten sie eigene Corporate Blogs oder ermutigen ihre Mitarbeiter, in Blogs zu kommentieren.
Die wichtigsten Zahlen der Studie auf einen Blick


&#8222;50&#8201;% of UK companies now [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/09/tn-blogsurvey.png' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>Laut einer Studie, die <a href="http://www.loudhouse.co.uk">Loudhouse Research</a> f&#252;r die britische PR-Agentur <a href="http://www.infernopr.com/">Inferno Communications</a> durchgef&#252;hrt hat, ist die H&#228;lfte der befragten Unternehmen (300&nbsp;britische Unternehmen mit mehr als 250&nbsp;Angestellten) im Bereich Blogs aktiv. Entweder unterhalten sie eigene Corporate Blogs oder ermutigen ihre Mitarbeiter, in Blogs zu kommentieren.</p>
<h3>Die wichtigsten Zahlen der Studie auf einen Blick</h3>
<blockquote cite="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">
<ul>
<li>&#8222;50&thinsp;% of UK companies now undertake some form of blogging</li>
<li>64&thinsp;% of UK corporate blogs have been launched in the last 6 months</li>
<li>86&thinsp;% of companies that have a blog credit it with generating more business opportunities for their company</li>
<li>66&thinsp;% of managers in the survey have visited blogs in the last 12 months</li>
<li>80&thinsp;% of blog users visit blogs during working hours</li>
<li>33&thinsp;% of blog visitors will access a blog on a daily basis&#8220;</li>
</ul>
<p><cite>Quelle: <a href="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">Inferno Communications</a></cite></p>
</blockquote>
<h3>Entscheider halten Blogs f&#252;r einflussreich und wirkungsvoll</h3>
<p>Befragt wurden Entscheider aus den Bereichen Vertrieb und Einkauf. Interessant ist, dass die befragten Manager Blogs f&#252;r einflussreicher halten als Fernseh- und Radiowerbung. Auf die Frage, wozu das eigene Unternehmens-Blog vor allem diene (Mehrfachantworten waren m&#246;glich), gaben 66&nbsp;Prozent der Befragten an, dass sie in erster Linie Kunden-Feedback erhalten m&#246;chten. 55&nbsp;Prozent erhoffen sich positive Effekte in Bezug auf Neugesch&#228;ft und Verkaufszahlen, und 42&nbsp;Prozent m&#246;chten ihre Kunden besonders schnell informieren.</p>
<p>Nach Aussage der befragten Unternehmen bleibt es jedoch nicht nur beim Wollen. Knapp ein Drittel gab an, dass ihr Unternehmens-Weblog ihnen <i>&#8222;significant business opportunities&#8220;</i> beschert habe.</p>
<h3>Unternehmen erkennen langfristige Effektivit&#228;t von Corporate Blogs</h3>
<p>Grant Currie, Managing Director bei Inferno PR, sieht die Studienergebnisse als wegweisend f&#252;r die Entwicklung von Blogs innerhalb der Unternehmenskommunikation:</p>
<blockquote cite="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">
<p>&#8222;The research shows that blogging in the UK is fast becoming a serious business tool. [&hellip;] UK companies are now beginning to adopt blogging as part of their business strategy and those that have done so are pointing to specific business success and opportunity being created. It seems the hype is over and the real business of blogging is on its way.&#8220;<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.infernopr.com/news.asp?pageID=6&amp;openMenu=6#news35">Inferno Communications</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Die Studienergebnisse zeigen, dass Corporate Blogs&nbsp;&ndash; richtig verstanden und sinnvoll eingesetzt&nbsp;&ndash; einen wertvollen Beitrag zur effektiven Markenf&#252;hrung und effizienten Unternehmenskommunikation leisten k&#246;nnen. Allerdings darf man in den meisten F&#228;llen keine &#252;berzogene Hoffnungen auf kurzfristige Absatzsch&#252;be hegen. Doch wer sich auf den langfristig angelegten Austausch mit seiner Zielgruppe einl&#228;sst, wird mit der Zeit die verschiedenen positiven Effekte eines Corporate Weblogs zu sch&#228;tzen lernen.</p>
<p>Trotz der Selbstverst&#228;ndlichkeit, mit der Blogs von britischen Unternehmen als Kommunikationswerkzeuge angesehen werden, sollte man sich jedoch im Klaren sein, dass Blogs weder ein Allheilmittel, noch zwangsl&#228;ufig f&#252;r jedes Unternehmen geeignet sind. Es w&#228;re jedoch f&#252;r viele deutsche Unternehmen mit Sicherheit von Vorteil, Blogs ernsthaft als einen Baustein ihres Kommunikationsmixes in Erw&#228;gung zu ziehen.</p>
<h3>Noch mehr Zahlen</h3>
<p>Weitere Details zur Studie kann man im Blog von Neville Hobson <a href="http://www.nevillehobson.com/2007/09/14/blogs-drive-business-opportunities-uk-survey/">nachlesen</a>. Aufmerksam wurde ich darauf durch das <a href="http://www.meinungsmacherblog.de/2007/09/17/business-blogs-sind-in-uk-anerkanntes-marketinginstrument/">Meinungsmacherblog</a> und <a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2007/09/17/uk-business-blogs-als-geschaftschance/">Das Textdepot</a>.</p>
<p>&#220;brigens: Die Marktforscher von Loudhouse Research haben sich das Ergebnis der Studie sofort zu Herzen genommen und das <a href="http://loudhouse.wordpress.com/">Loudhouse Weblog</a> gestartet. Im ersten Beitrag werdne die Hintergr&#252;nde der Studie ein wenig erl&#228;utert. Sch&#246;n ist der Schlusssatz: <i>&#8222;heck…we even started blogging as a result!!&#8220;</i></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage zum Thema Corporate Blogging</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/09/umfrage-zum-thema-corporate-blogging/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 22:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[


F&#252;r seine Diplomarbeit &#8222;Der Weblog als Kommunikationsinstrument: Corporate Blogging in Unternehmen&#8220; sucht Roland Zimmermann, Student der Wirtschaftswissenschaften an der Universit&#228;t Kassel, viele Teilnehmer f&#252;r seine Umfrage &#8222;Anwendung und Nutzung von Corporate Blogs&#8220;, damit die Erhebung m&#246;glichst repr&#228;sentativ wird. Das Ausf&#252;llen des Fagebogens dauert ca. f&#252;nf Minuten, also bitte: Mitmachen!


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/09/tn-uni_kassel.png' alt='Universit&#228;t Kassel' class="previewimage" /></p>
<p>F&#252;r seine Diplomarbeit <a href="http://roland24.blogspot.com/">&#8222;Der Weblog als Kommunikationsinstrument: Corporate Blogging in Unternehmen&#8220;</a> sucht <a href="https://www.xing.com/profile/Roland_Zimmermann10">Roland Zimmermann</a>, Student der Wirtschaftswissenschaften an der Universit&#228;t Kassel, viele Teilnehmer f&#252;r seine Umfrage &#8222;Anwendung und Nutzung von Corporate Blogs&#8220;, damit die Erhebung m&#246;glichst repr&#228;sentativ wird. Das Ausf&#252;llen des <a href="http://web210.sv10.net-housting.de/limesurvey/index.php?sid=14293&#038;lang=de"><strong>Fagebogens</strong></a> dauert ca. f&#252;nf Minuten, also bitte: Mitmachen!</p>

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		<item>
		<title>Einheitliche E-Mail-Signaturen – oft ein Corporate-Design-Problemfall</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/07/einheitliche-e-mail-signaturen-oft-ein-corporate-design-problemfall/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2006/07/einheitliche-e-mail-signaturen-oft-ein-corporate-design-problemfall/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 22:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
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Es ist immer wieder erstaunlich, was Corporate-Design-Verantwortlichen so alles an &#8222;kreativen&#8220; E-Mail-Signaturen von ambitionierten Kollegen in die Mailbox flattert. Leider hat das meist nur wenig mit den Vorgaben aus dem Corporate-Design-Handbuch zu tun.
Aus eigener Erfahrung wei&#223; ich, dass mit wachsender Unternehmensgr&#246;&#223;e eine gro&#223;fl&#228;chige Umsetzung einheitlicher E-Mail-Signaturen nur schwer m&#246;glich ist. Das f&#228;ngt bei Outlook-Nutzern an, [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-e-mail-key.jpg' alt='E-Mail schreiben' class="previewimage" /></p>
<p>Es ist immer wieder erstaunlich, was Corporate-Design-Verantwortlichen so alles an &#8222;kreativen&#8220; E-Mail-Signaturen von ambitionierten Kollegen in die Mailbox flattert. Leider hat das meist nur wenig mit den Vorgaben aus dem Corporate-Design-Handbuch zu tun.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung wei&#223; ich, dass mit wachsender Unternehmensgr&#246;&#223;e eine gro&#223;fl&#228;chige Umsetzung einheitlicher E-Mail-Signaturen nur schwer m&#246;glich ist. Das f&#228;ngt bei Outlook-Nutzern an, die nicht wissen, wie sie eine einmal eingerichtete Signatur &#228;ndern k&#246;nnen (falls beispielsweise neue Vorgaben so etwas notwendig machen). Und das h&#246;rt bei Kollegen auf, die der festen &#220;berzeugung sind, dass (HTML-Mails sein dank) eine hellgraue 6&#160;pt gro&#223;e Times New Roman kursiv auf wei&#223;em Grund ideal f&#252;r die Darstellung der Adressdaten ist.</p>
<p>Bisher habe ich mich mit bebilderten Schritt-f&#252;r-Schritt-Anleitungen und importierbaren Vorlagen-Dateien beholfen. Doch mehr als ein Appell an die Mitarbeit aller Kollegen ist nicht drin, geschweige denn eine verl&#228;ssliche &#220;berpr&#252;fung. Abgesehen davon d&#252;rfte eine solche recht zeitraubend ausfallen, sobald eine Firma mehr als zwei Dutzend Angestellte hat.</p>
<p>Darum hat heute eine <a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=060718004">Pressemeldung</a> der <a href="http://www.alpenland.com/">IT-Unternehmensberatung Meinrad M&#252;ller</a> meine Aufmerksamkeit erregt. Deren Software <a href="http://www.outlook-signatur.de/">CI-Sign</a> verspricht die unternehmensweite dynamische Generierung von E-Mail-Signaturen f&#252;r alle Mitarbeiter auf Basis eines einfachen Templates zentral vom Exchange-Server aus. Die Signaturen sind dann auch nicht mehr vom Mitarbeiter selbst &#228;nderbar, so dass die korrekte Verwendung weitestgehend sichergestellt sein sollte. Laut Herstellerangaben kann man auf Wunsch zus&#228;tzlich noch Grafiken und aktuelle Infos (z.&#160;B.&#160;Messetermine, Links u.&#160;&#228;.) schnell und einfach mit in die Signaturen aufnehmen. Die Adressdaten kommen wahlweise aus einer mitgelieferten Datenbank oder aus dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Active_Directory">Active Directory</a>. Sind die Kontaktinformationen in letzterem sauber gepflegt, d&#252;rfte die Inbetriebnahme auch bei gr&#246;&#223;eren Mitarbeiterzahlen relativ z&#252;gig vonstatten gehen.</p>
<p>Getestet habe ich selbst die Software bisher noch nicht. Falls jemand bereits Erfahrungen mit CI-Sign gemacht hat, w&#228;re ein kurzer Kommentar-Eintrag sehr nett.</p>

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		<item>
		<title>Deutscher Mittelstand l&#228;sst zu viele E-Mails unbeantwortet</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/07/deutscher-mittelstand-laesst-zu-viele-e-mails-unbeantwortet/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jul 2006 22:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[


Ein Drittel der E-Mail-Anfragen, die deutsche Mittelst&#228;ndler erreichen, bleibt unbeantwortet. Grund daf&#252;r sind laut einer Untersuchung der Hamburger Softwarefirma Novomind &#252;berquellende Digitalbriefk&#228;sten der KMUs, in denen t&#228;glich insgesamt mehr als 80 Millionen Kunden-E-Mails landen.

&#8222;H&#228;ufig stehe hinter der allgemeinen Kontakt-E-Mail-Adresse nur ein virtueller Sammelkasten aber keine digitale Servicestelle. Dadurch w&#252;rden die Anfragen entweder zu sp&#228;t oder [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-e-mail-inbox.jpg' alt='Sie haben Post.' class="previewimage" /></p>
<p>Ein Drittel der E-Mail-Anfragen, die deutsche Mittelst&#228;ndler erreichen, bleibt unbeantwortet. Grund daf&#252;r sind laut einer Untersuchung der Hamburger Softwarefirma <a href="http://www.novomind.de/">Novomind</a> &#252;berquellende Digitalbriefk&#228;sten der KMUs, in denen t&#228;glich insgesamt mehr als 80 Millionen Kunden-E-Mails landen.</p>
<blockquote cite="http://www.acquisa.de/newsDetails?newsID=1152273946.07">
<p>&#8222;H&#228;ufig stehe hinter der allgemeinen Kontakt-E-Mail-Adresse nur ein virtueller Sammelkasten aber keine digitale Servicestelle. Dadurch w&#252;rden die Anfragen entweder zu sp&#228;t oder gar nicht beantwortet.&#8220;<br /><cite>Quelle:<a href="http://www.acquisa.de/newsDetails?newsID=1152273946.07">acquisa</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Schade, denn eine schnelle, kompetente und pers&#246;nliche Antwort eines Mitarbeiters kann beim Empf&#228;nger einen bleibenderen Eindruck machen als mancher teure Hochglanzprospekt. Zutr&#228;glich sowohl dem Neukundengesch&#228;ft als auch der Kundenbindung. Und vor allem: Eine schnelle Antwort wird heutzutage ganz einfach von einem Unternehmen erwartet&#160;&#8211; bei E-Mails am besten innerhalb von 24&#160;Stunden. Sonst schicken m&#246;gliche Kunden irgendwann keine Anfrage-Mails mehr, sondern kaufen gleich bei der Konkurrenz.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>E-Paper beim ADAC</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/04/e-paper-beim-adac/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Apr 2006 20:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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Das Stichwort E-Paper l&#228;sst die Herzen vieler Verlagsmanager h&#246;her schlagen: Original-Zeitungslayout am Bildschirm&#160;&#8211; meist inklusive vieler bunter, blinkender und selbstverst&#228;ndlich verlinkter Werbeanzeigen. Was an E-Paper so toll sein soll, hat sich mir bis heute nicht erschlossen. Den meisten anderen Internetnutzern wohl auch nicht, denn irgendwie k&#246;nnen sich die meisten E-Paper-Angebote nicht so richtig bei der [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-adac-motorwelt.png' alt='ADAC Motorwelt' class="previewimage" /></p>
<p>Das Stichwort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronische_Zeitung">E-Paper</a> l&#228;sst die Herzen vieler Verlagsmanager h&#246;her schlagen: Original-Zeitungslayout am Bildschirm&#160;&#8211; meist inklusive vieler bunter, blinkender und selbstverst&#228;ndlich verlinkter Werbeanzeigen. Was an E-Paper so toll sein soll, hat sich mir bis heute nicht erschlossen. Den meisten anderen Internetnutzern wohl auch nicht, denn irgendwie k&#246;nnen sich die meisten E-Paper-Angebote nicht so richtig bei der breiten Masse durchsetzen.</p>
<p>Wozu sollte ich mich am Bildschirm mehr oder weniger m&#252;hsam durch die z.&nbsp;B. als Flashfilm oder PDF-Dokument aufbereiteten Grafiken des Original-Zeitungslayouts w&#252;hlen und einzelne Teile erst einmal vergr&#246;&#223;ern, um sie &#252;berhaupt lesen zu k&#246;nnen? Jede gut strukturierte Website&#160;ist mir tausendmal lieber. Die kann ich n&#228;mlich am Bildschirm auch wirklich gut bedienen und sogar lesen. Solange ich auf meinem Schreibtisch keinen 21-Zoll-Flachbildschirm mit 300&#160;dpi Aufl&#246;sung stehen habe, kann ich auf E-Paper-Ausgaben gut verzichten. Und apropos <a href="http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/">Webstandards</a> und <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/">Barrierefreiheit</a>: Mobile Endger&#228;te werden immer popul&#228;rer. Doch wie soll man eine E-Paper-Zeitungsausgabe auf einem 320&#160;&#215;&#160;320&#160;Pixel gro&#223;en Palm-Bildschirm lesen k&#246;nnen? Bei einer Website mit einem PDA-optimierten Stylesheet ist das hingegen kein Problem.</p>
<p>Die seit einigen Monaten erh&#228;ltliche <a href="http://www.adac.de/e-paper">E-Paper-Ausgabe</a> des ADAC-Clubmagazins wird besonders heftig beworben. Anf&#228;nglich mehrseitige Feature-Artikel in der Print-Ausgabe sind mittlerweile 1/3-seitigen Hinweisen gewichen. Diese erscheinen aber konsequent in jedem Heft. Und auch auf der Website und per E-Mail wird versucht, die Mitglieder f&#252;r die E-Paper-Ausgabe zu begeistern. Der Hintergrund ist anscheinend die Kostenersparnis f&#252;r den ADAC. Um die digitale Ausgabe &#252;berhaupt lesen zu k&#246;nnen, muss man sie n&#228;mlich abonnieren. Und soweit ich das verstanden habe, ersetzt dieses Abonnement automatisch den Bezug der Print-Ausgabe. Das spart nat&#252;rlich Kosten.</p>
<p>Um Argumente f&#252;r die E-Paper-Ausgabe ist der ADAC jedenfalls nicht verlegen:</p>
<blockquote cite="http://www.adac.de/mitgliedschaft_leistungen/motorwelt/e-paper/default.asp">
<ul>
<li>&#8222;Viele der angebotenen Artikel werden mit Filmen erg&#228;nzt.</li>
<li>Mit den praktischen Speicherfunktionen k&#246;nnen Sie besonders interessante Artikel wie den Sommerreifentest bequem speichern &#8211; und sofort abrufen, wenn der Reifenkauf bevor steht.</li>
<li>Besonders anwenderfreundlich: Artikel, die auch f&#252;r Freunde und Bekannte lesenswert erscheinen, k&#246;nnen bequem per PDF im Mail verschickt oder gespeichert werden.</li>
<li>Das Abo des E-Paper ist nat&#252;rlich kostenlos f&#252;r Sie. Sollten Sie mit der digitalen Version nicht zufrieden sein, k&#246;nnen Sie jederzeit zur gedruckten ADACmotorwelt zur&#252;ckkehren. H&#228;kchensetzen gen&#252;gt.&#8220;</li>
</ul>
<p><cite>Quelle: <a href="http://www.adac.de/mitgliedschaft_leistungen/motorwelt/e-paper/default.asp">ADAC</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Das alles k&#246;nnte man nat&#252;rlich auch problemlos mit einer standardkonformen Website hinbekommen.</p>
<p>Ein kurzer Test best&#228;tigte dann auch meine Vorurteile in vollem Umfang. Ich finde, die Bedienbarkeit ist relativ umst&#228;ndlich. Bis ich einen Artikeltext in einer lesbaren Gr&#246;&#223;e angezeigt bekomme, ist einiges Herumprobieren n&#246;tig. Und selbst dann werden manche Kurz-Artikel nur als nur schwer zu entziffernde Grafiken angezeigt. Ich habe ein Weilchen gebraucht, bis ich auf die M&#246;glichkeit der Vergr&#246;&#223;erung eines individuellen Seitenausschnitts gestolpert bin. Dann sind die Texte lesbar, allerdings haben die Bilder das Aussehen schlecht eingescannter Zeitungsartikel. Das alles l&#228;uft &#252;brigens &#252;ber Popup-Fenster.</p>
<p>Und obwohl ich berufsbedingt nichts gegen Werbung habe, bin ich doch etwas verwundert, wenn eine ganzseitige Anzeige beim Draufklicken so gro&#223; angezeigt wird, dass man den Copytext auch wirklich lesen kann&#160;&#8211; mancher Artikel jedoch beim schnellen Klick auf den Vergr&#246;&#223;erungsbutton immer noch unleserlich ist.</p>
<p>Insgesamt also absolut nichts f&#252;r mich&#160;&#8211; durchgefallen auf der ganzen Linie. Der einzige &#8222;echte&#8220; Vorteil der E-Paper-Ausgabe w&#228;re die fr&#252;here Verf&#252;gbarkeit. Da ich aber nicht so brennend auf die Zeitschrift warte, kann ich gut damit leben, nicht zu den Erstlesern zu geh&#246;ren.</p>
<p>&#220;brigens: Allen Unkenrufen zum Trotz, beziehen angeblich bereits 50.000 ADAC-Mitglieder die Clubzeitschrift als E-Paper. Laut ADAC ist sie damit <i>&#8222;klickst&#228;rkste virtuelle Zeitschrift in Deutschland&#8220;</i>.</p>

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