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	<title>Marketingblogger &#187; Virales Marketing</title>
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	<description>Marketing-Blog über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation von Michael van Laar</description>
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		<title>Ein kritischer R&#252;ckblick auf die next08-Konferenz in Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 07:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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Mein pers&#246;nliches Fazit der next08 f&#228;llt gemischt aus. Es gab einige sehr inspirierende Vortr&#228;ge. Die Podiumsdiskussionen, die ich mir angesehen habe, konnten mich allerdings nicht &#252;berzeugen.
Wie immer bei einer so gro&#223;en Veranstaltung gab es h&#228;ufig interessante Vortr&#228;ge, die gleichzeitig in verschiedenen R&#228;umen stattfanden. Die Auswahl meiner Highlights ist also sehr subjektiv. Zum Gl&#252;ck wird es [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/05/tn-next08.png" alt="next08" title="next08" width="93" height="93" class="previewimage" /></p>
<p>Mein pers&#246;nliches Fazit der <a href="http://www.next-conference.com/next08/">next08</a> f&#228;llt gemischt aus. Es gab einige sehr inspirierende Vortr&#228;ge. Die Podiumsdiskussionen, die ich mir angesehen habe, konnten mich allerdings nicht &#252;berzeugen.</p>
<p>Wie immer bei einer so gro&#223;en Veranstaltung gab es h&#228;ufig interessante Vortr&#228;ge, die gleichzeitig in verschiedenen R&#228;umen stattfanden. Die Auswahl meiner Highlights ist also sehr subjektiv. <del datetime="2008-05-21T09:30:19+00:00">Zum Gl&#252;ck wird es in K&#252;rze alle Vortr&#228;ge, Podiumsdiskussionen usw. als Videomitschnitte im Netz zu sehen geben.</del> <ins datetime="2008-05-21T09:30:19+00:00">Die <a href="http://www.next-conference.com/next08/program.html">Videomitschnitte der Vortr&#228;ge und Podiumsdiskussionen</a> kann man sich direkt auf der next08-Website ansehen.</ins> Insbesondere die Vortr&#228;ge <b>&#8222;Nutzung von Networks: Wie Markenartikler vom Real-Time-Trend profitieren&#8220;</b> von Nils Andres (Brand Science Institute) und <b>&#8222;Accelerating the Speed of Innovation&nbsp;&ndash; Compete on Ideas not Resources&#8220;</b> von Werner Vogels (Amazon) sowie die Diskussion <b><a href="http://www.exxplain.com/next08/Presentation.aspx?ticket=b3446cf0-164c-48cc-9f89-b7cf7563aed4">&#8222;Free! Wie wir morgen Musik kaufen&#8220;</a></b> mit Stefan Gl&#228;nzer (LastFM) und Ingo Vandre (SPV) h&#228;tte ich sehr gerne live gesehen.</p>
<h3>Pers&#246;nliche Highlights</h3>
<p>Highlights des Konferenzprogramms waren f&#252;r mich:</p>
<ul>
<li><b>&#8222;10&nbsp;Trends that Will Shape Your Digital Future&#8220;</b><br />Steve Rubel (Edelman)<br /><ins datetime="2008-05-21T08:54:27+00:00">(Vortrag ansehen: <a href="http://www.slideshare.net/steverubel/steve-rubel-next08">Foliensatz</a>)</ins><br />&nbsp;<br />Sehr realistisch teilt Steve Rubel die seiner Meinung nach wichtigsten Trends in die Kategorien <i>&#8222;faint signals&#8220;</i>, <i>&#8222;watch list&#8220;</i> und <i>&#8222;hallucinations&#8220;</i> ein. Leider habe ich mir nicht alle Thesen mitgeschrieben. Deshalb warte ich gespannt auf den Videomitschnitt des Vortrags. Eine Zusammenfassung gibt es aber auch in Alex Wunschels <a href="http://tellerrand.typepad.com/tellerrand/2008/05/blick-164-mit-s.html">Blick &#252;ber den Tellerrand Nr. 164</a>. Eine wichtige Mahnung blieb jedoch im Ged&#228;chtnis: Besonders diejenigen Marketer, die bereits stark im Social Web involviert sind (also auch ich), sollten versuchen, einen Tunnelblick zu vermeiden. Social und User-generated Was-auch-immer sind zwar stark im kommen, doch in vielen Bereichen nach wie vor noch nicht massentauglich. Und auch l&#228;ngst nicht jeder Online-Nutzer hat das Bed&#252;rfnis, immer und &#252;berall selbst so viele Inhalte zu produzieren, wie wir Blogger und Web-2.0-Geeks dies tun. Auch wenn das jetzt ein wenig desillusionierend klingen mag, war Rubels Vortrag f&#252;r mich definitiv einer der inspirierendsten&nbsp;&ndash; gerade wegen seiner Verbinugng von Vision und realistischer Betrachtungsweise.<br />&nbsp;</li>
<li><b>&#8222;Social revolution on the Web, and it&rsquo;s impact on business, media, and society&nbsp;&hellip; and us, as individuals.&#8220;</b><br />Stowe Boyd (/Message)<br /><ins datetime="2008-05-21T08:54:27+00:00">(Vortrag ansehen: <a href="http://www.exxplain.com/next08/Presentation.aspx?ticket=4756ba04-1239-4098-a554-3ec6139fe0b6">Videomitschnitt</a>, <a href="http://www.slideshare.net/stoweboyd/the-social-web-why-the-new-web-matters">Foliensatz</a>)</ins><br />&nbsp;<br />Von Stowe Boyds Vortrag ist mir vor allem <i>&#8222;The Web of Flow&#8220;</i> in Erinnerung geblieben. Danach kann man in verschiedenen Bereichen auf asynchrone Kommunikation verzichten. Wichtige Informationen werden in st&#228;ndig aktualisierten Echtzeit-Kommunikations-Systemen wie dem Twitter-Stream ganz von selbst immer wieder behandelt. Dadurch ist die Chance, Wichtiges auf diese Weise mitzubekommen, wenn man gerade online ist, ausreichend gro&#223;. Ein interessanter Ansatz, um der immer gr&#246;&#223;er werdenden Informationsflut Herr zu werden. Mehr zu den Vortr&#228;gen von Steve Rubel und Stowe Boyd kann man <a href="http://www.fischmarkt.de/2008/05/steve_rubel_vs_stowe_boyd.html">beim Fischmarkt lesen</a>.<br />&nbsp;</li>
<li><b>&#8222;Branded activities and social media in the age of Youcracy&#8220;</b><br />Jimmy Maymann (GoViral)<br />&nbsp;<br />Gezeigt wurden sehr gute, aktuelle Beispiele, wie (virales) Online-Marketing im Social Web funktioniert. Kampagnen, die so gut wie alle M&#246;glichkeiten des Online-Marketing nutzen und die Marke auf mitrei&#223;ende Art direkt dort aktiv werden lassen, wo die Zielgruppe im Netz aktiv ist, sind eben einfach deutlich interessanter und letztlich auch erfolgreicher als uninspirierte Display-St&#246;rerwerbung auf gro&#223;en Portalen, mit der Besucher auf eine vor Selbstbeweihr&#228;ucherung strotzende und dadurch langweilige Kampagnen-Website gelotst werden sollen. Diese Erkenntnis ist zwar nicht neu. Anregende Beispiele (hier vor allem die US-Kampagne f&#252;r den Nissan Qashqai) sind jedoch immer wieder gerne gesehen.<br />&nbsp;<br />Im Ged&#228;chtnis blieb au&#223;erdem der Satz: <i>&#8222;YouTube killed the Videostar.&#8220;</i> Jimmy Maymann stellte deutlich heraus, dass sich die Medienlandschaft &#228;ndert, vor allem im Jugendbereich. Er f&#252;hrte vor allem drei Folgen dieses Wandels an: <i>&#8222;from consumers to users&#8220;</i>, <i>&#8222;from broadcasting to narrowcasting&#8220;</i> und <i>&#8222;from ads to content&#8220;</i>. Und gerade die letzte Auswirkung wurde mit der Nissan-Qashqai-Kampagne wunderbar illustriert. Dass Verlage und Medienverantwortliche nur sehr z&#246;gerlich auf diese Entwicklungen reagieren&nbsp;&ndash; was verschiedene Podiumsdiskussionen leider nur allzu deutlich belegten&nbsp;&ndash; wurde ebenfalls angesprochen. Maymann sieht die Gr&#252;nde hierf&#252;r vor allem in der noch viel zu geringen Zahl erfolgreicher Case Studies. Und au&#223;erdem&nbsp;&ndash; <i>&#8222;it takes time&#8220;</i>. Mehr zum Vortrag von Jimmy Maymann gibt es <a href="http://www.fischmarkt.de/2008/05/jimmy_maymann_goviral_branded_activities.html">beim Fischmarkt</a>.<br />&nbsp;</li>
<li><b>&#8222;Marketing in Real Time: Using Social Media to Engage Your Target Audience&#8220;</b><br />Nate Elliott (JupiterResearch)<br /><ins datetime="2008-05-21T08:54:27+00:00">(Vortrag ansehen: <a href="http://www.exxplain.com/next08/Presentation.aspx?ticket=e13fe17e-6b31-447b-bc88-a1d7dd5fa8b2">Videomitschnitt</a>, <a href="http://85.214.97.84/nextMedia/att/35.pdf">Foliensatz</a> [PDF])</ins><br />&nbsp;<br />Ich hatte das Gef&#252;hl, Elliott f&#252;hrte mit seinem Vortrag die Argumentationen von Maymanns Vortrag quasi nahtlos fort. Im Ged&#228;chtnis blieb mir hier vor allem der Satz: <i>&#8222;In a social world, you must be part of the conversation.&#8220;</i> Dabei gibt es laut Elliott vor allem zwei Probleme, die ich aus meiner Erfahrung voll und ganz best&#228;tigen kann: Zum einen haben Marketer meist keine Ahnung von Social Marketing. Zum anderen haben Sie keine Ahnung davon, wie man den Erfolg von Social Marketing misst. Interessant &#252;brigens, dass Elliott betonte, dass klassische Online-Werbung (<nobr>d.&thinsp;h.</nobr>&nbsp; Banner usw.) auch in Social-Marketing-Kampagnen einen sinnvollen Beitrag leisten k&#246;nnen&nbsp;&ndash; vorausgesetzt, sie werden richtig eingesetzt. Denn ganz auf virale Effekte will er sich nicht verlassen: <i>&#8222;Your messages aren&rsquo;t going to promote themselves.&#8220;</i><br />&nbsp;<br />Ein weiterer erfolgskritischer Faktor beim Social Marketing ist die Fokussierung auf die Einbindung und Bindung der User. Gebrandete Seiten in Social Networks d&#252;rfen daher keinesfalls aussehen wie (statische) Microsites, auf denen es keine Interaktionsm&#246;glichkeiten gibt. Der wohl wichtigste Punkt seines Vortrags war schlie&#223;lich: <i>&#8222;If you&rsquo;re not measuring resultes, you&rsquo;re wasting money.&#8220;</i> Gerade im Social-Media-Bereich stehen die Methoden und L&#246;sungsans&#228;tze zur Erfolgsmessung zwar noch ziemlich weit am Anfang. Doch selbst wenig messen ist besser als gar nicht messen&nbsp;&ndash; und seien es auch nur banale Kennzahlen wie Pageviews oder die Anzahl der MySpace-Freunde. Mehr zum Vortrag von Nate Elliott gibt es <a href="http://www.fischmarkt.de/2008/05/nate_elliott_jupiter_research_marketing.html">beim Fischmarkt</a>.<br />&nbsp;</li>
<li><b>&#8222;Enterprise 2.0&nbsp;&ndash; Der Wert von Vernetzung? Unbezahlbar.&#8220;</b><br />S&#246;ren Stamer (CoreMedia)<br /><ins datetime="2008-05-21T08:54:27+00:00">(Vortrag ansehen: <a href="http://www.exxplain.com/next08/Presentation.aspx?ticket=d8e4d7e2-e2fd-472c-88ef-c620defe14ba">Videomitschnitt</a>, <a href="http://www.slideshare.net/coremedia/next08-der-wert-von-vernetzung-unbezahlbar-von-sren-stamer">Foliensatz</a>)</ins><br />&nbsp;<br />Neben dem Vortrag von Steve Rubel war dies in meinen Augen der vision&#228;rste Vortrag der gesamten next08. Hier ging es jedoch nicht um Marketing, sondern darum, wie die Prinzipien des Social Web (die jedoch nicht zwangsl&#228;ufig an Web-2.0-Technologien gebunden sein m&#252;ssen) sinnvoll f&#252;r die Unternehmensorganisation eingesetzt werden und diese sogar revolutionieren k&#246;nnen. Wichtigster Satz dieser Pr&#228;sentation war wohl <i>&#8222;Enterprise 2.0 = weniger Kontrolle&#8220;</i>. Der Zuwachs an Kreativit&#228;t, kollektiver Intelligenz, Geschwindigkeit und Effektivit&#228;t sind lt. Stamer jedoch unbezahlbar.</li>
</ul>
<h3>Gut, aber f&#252;r mich pers&#246;nlich nicht neu</h3>
<p>Der &#220;berblick &#252;ber die aktuellen Live-Video-Streaming-M&#246;glichkeiten und -Angebote im Netz unter dem Titel <b>&#8222;Come and Chat: Live Stream Media&#8220;</b> mit Markus Angermeier und Martina Pickhardt war sehr &#252;bersichtlich gestaltet und gut vorgetragen. F&#252;r jeden, der Mogulus, Ustream.tv, Qik und Co. noch nicht kannte, war dies ein optimaler Einstieg. F&#252;r mich pers&#246;nlich war zwar nicht viel Neues dabei, doch sehenswert war es trotzdem. Das Video gibt es <a href="http://www.fischmarkt.de/2008/05/come_and_chat_live_stream_media.html">beim Fischmarkt</a>. Den Foliensatz kann man sich <a href="http://www.slideshare.net/kosmar/im-streaming-come-and-chat">bei Slideshare</a> ansehen und herunteralden.</p>
<h3>Nicht ganz so gelungen</h3>
<p>Die drei Keynotes von Geraldine Wilson (Yahoo!) <ins datetime="2008-05-21T09:41:15+00:00">(<a href="http://www.exxplain.com/next08/Presentation.aspx?ticket=fc98527a-e3d8-44d4-bad8-76b9817028f5">Videomitschnitt</a>, <a href="http://85.214.97.84/nextMedia/att/2.pdf">Foliensatz</a> [PDF])</ins>, Matt Cohler (Facebook) und Michael Jennings (Google) <ins datetime="2008-05-21T09:41:15+00:00">(<a href="http://www.exxplain.com/next08/Presentation.aspx?ticket=90fc8d4f-ec62-44d4-8a22-5b94dd57120c">Videomitschnitt</a>)</ins> waren zwar als Pr&#228;sentationen an sich nicht schlecht. Doch unter einer Keynote verstehe ich eigentlich etwas anderes: Gedanken, Thesen und Diskussionsanregungen zu einem Thema pr&#228;sentieren, Fragen aufwerfen, aktuelle Entwicklungen kritisch reflektieren und m&#246;gliche Trends skizzieren. Das ganze am besten noch vision&#228;r, inspirierend und gerne auch ein wenig kontrovers. Die drei next08-Keynotes waren dagegen im Grunde &#252;ber weite Strecken lediglich Unternehmens-/Produktpr&#228;sentationen. Zwar ein bisschen zukunftsorientiert, doch f&#252;r meinen Geschmack zu wenig vision&#228;r und nur m&#228;&#223;ig inspirierend. Schade, da h&#228;tte man mehr draus machen k&#246;nnen.</p>
<p>Ebenfalls ein wenig flau fand ich folgende Vortr&#228;ge und Podiumsdiskussionen:</p>
<ul>
<li><b>&#8222;Print und TV sind nicht tot und Online ist nicht das Paradies. Wie kommen alte Allianzen zu neuer St&#228;rke?&#8220;</b><br />Sven D&#246;rrenbacher (Daimler) und Ralf Schremper (Bertelsmann)<br />&nbsp;<br />Eigentlich kann man den Gehalt der gesamten Podiumsdiskussion sehr treffend mit der Zuschauerfrage von Thomas Kn&#252;wer an die beiden Herren auf dem Podium zusammenfassen: <i>&#8222;F&#252;hlen Sie sich nicht f&#252;rchterlich deplatziert hier?&#8220;</i> Die Diskussion zeigte leider sehr deutlich, wie stark sich viele Marketing- und Medienverantwortliche nach wie vor an Althergebrachtes klammern und wie gering oder genauer gesagt nicht vorhanden der Mut ist, proaktiv mit Themen wie Web 2.0 und Social Media umzugehen. Ralf Schremper beteuerte zwar, Bertelsmann versuche, <i>&#8222;den Kunden zu folgen&#8220;</i> und um die Kernmarken herum Communitys aufzubauen. Doch in meinen Ohren klang dies eher wie nach &#8222;aber nur wenn es denn unbedingt und unausweichlich sein muss&#8220;.<br />&nbsp;<br />Hier noch einige Zitate, die ich mir notiert habe:<br /><i>&#8222;Der 30-Sek&#252;nder ist immer noch das kontaktst&#228;rkste Werbemittel.&#8220;</i> (Sven D&#246;rrenbacher)<br /><i>&#8222;Radio ist eines der profitabelsten Gesch&#228;fte.&#8220;</i> (Ralf Schremper)<br /><i>&#8222;Internet ist nur ein erg&#228;nzendes Medium.&#8220;</i> (Leider habe ich mir nicht aufgeschrieben, von welchem der beiden Herren der Satz stammte.)<br /><i>&#8222;Der Kanal ist Egal. Hauptsache Digital. Hauptsache wirkungsvoll.&#8220;</i> (Sven D&#246;rrenbacher)<br />&nbsp;</li>
<li><b>&#8222;Die Antwort auf holidaycheck.com&#8220;</b><br />Oliver Rengelshausen (Thomas Cook) und Stefan Schaub (TUI)<br />&nbsp;<br />Im Grunde zeigte sich hier das gleiche traurige Bild wie in der Daimler-Bertelsmann-Podiumsdiskussion. Deswegen keine weiteren Details.<br />&nbsp;</li>
<li><b>&#8222;Der B&#252;rger als Journalist: Geliebt oder geduldet?&#8220;</b><br />Jochen Wegner (FOCUS online) und Katharina Borchert (Der Westen)<br /><ins datetime="2008-05-21T08:54:27+00:00">(Podiumsdiskussion ansehen: <a href="http://www.exxplain.com/next08/Presentation.aspx?ticket=625de188-9a19-4e01-90a1-630a9775fc50">Videomitschnitt</a>)</ins><br />&nbsp;<br />Die Diskussion h&#228;tte spannend werden k&#246;nnen. Doch in meinen Augen lief sie v&#246;llig am Thema vorbei. Die meiste Zeit wurde n&#228;mlich lediglich &#252;ber die Nutzung und Ausgestaltung von Kommentarfunktionen auf Zeitungs-/Zeitschriften-Websites geredet. Mehr zu dieser Podiumsdiskussion gibt es <a href="http://www.fischmarkt.de/2008/05/userinput_als_realestate_von_medienhause.html">beim Fischmarkt</a>.<br />&nbsp;</li>
<li><b>&#8222;Spielekonsolen. Was sie k&#246;nnen. Warum sie begeistern. Warum sie der PC der Zukunft sind.&#8220;</b><br />Moses Grohe (GEE Games Magazin)<br />&nbsp;<br />Dass Spielekonsolen heutzutage mit weitreichenden Online-Funktionen ausgestattet sind und teilweise sogar als Mediacenter im Wohnzimmer dienen k&#246;nnen, wusste ich bereits. Ansonsten war der Gro&#223;teil des Vortrags leider ein Kampf mit der Technik, die leider nicht so funktionierte, wie sie sollte. Von den im Vortrags-Titel gestellten Fragen, wurde meinem Eindruck nach keine Einzige beantwortet. Und auch sonst war mir nicht ganz klar, was mir in diesem Vortrag &#252;berhaupt nahegebracht werden wollte. Trotzdem auch hier der Verweis auf <a href="http://www.fischmarkt.de/2008/05/was_konsolenspiele_konnen_und_warum_sie.html">weitere Details beim Fischmarkt</a>.</li>
</ul>
<h3>Und dann waren da noch&nbsp;&hellip;</h3>
<p>&hellip; die Elevator Pitches <ins datetime="2008-05-21T09:00:08+00:00">(<a href="http://www.exxplain.com/next08/Presentation.aspx?ticket=1627f6ec-55c6-4739-bf20-540628974237">Videomitschnitt</a>, <a href="http://85.214.97.84/nextMedia/att/8.pdf">Foliens&#228;tze</a> [PDF])</ins>, bei denen zehn Web-Startup-Unternehmen Ihre Gesch&#228;ftsideen unter Zuhilfenahme von genau zehn PowerPoint-Folien in exakt drei Minuten vorstellen durften. Die einzelnen Seiten der Pr&#228;sentationen wechselten automatisch im 18-Sekunden-Takt. Und auch AUftitt und Abgang der Pr&#228;sentatoren musste im fliegenden Wechsel geschehen. Die Rahmenbedingungen waren also durchaus eine Herausforderung. Sascha Lobo spielte w&#228;hrenddessen den Gegenpart und versuchte in seiner Rolle als skeptischer Investor immer wieder, die Pr&#228;sentatoren mit unbequemen Zwischenfragen aus der Reserve zu locken. Leider wurden diese Zwischenfragen von den Vortragenden fast immer mit der Begr&#252;ndung &#8222;keine Zeit mehr&#8220; &#252;bergangen.</p>
<p>Inhaltlich fand ich die meisten Gesch&#228;ftsmodelle allerdings nur wenig &#252;berzeugend. Bei den wenigsten der vorgestellten Ideen glaube ich, dass man damit letztendlich tats&#228;chlich Geld verdienen kann. Auf mich wirken viele der an allen Ecken und Enden hervorsprie&#223;enden Web-2.0-Gr&#252;ndungen dann doch sehr blau&#228;ugig was die Solidit&#228;t des Gesch&#228;fsmodells angeht. Letztendlich geht es in 90&nbsp;Prozent der F&#228;lle um irgendwelche Abwandlungen simpler Community- und Social-Network-Ideen. Als ob wir davon nicht schon genug h&#228;tten. Vielleicht liege ich falsch und tue den ambitionierten Gr&#252;ndern Unrecht. Doch meiner Meinung nach haben nur wenige Startups eine reelle &#220;berlebenschance.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die von SinnerSchrader vorbildlich organisierte und durchgef&#252;hrte Veranstaltung&nbsp;&ndash; gro&#223;es Lob&nbsp;&ndash; konnte meine (vielleicht &#252;berzogenen?) Erwartungen nicht ganz erf&#252;llen. Von einer Konferenz, bei der es um die Zukunft des Web gehen sollte, h&#228;tte ich mir mehr vision&#228;re Inspiration (klingt komisch, is&rsquo; aber so) erwartet. Trotzdem haben es einige Vortragende geschafft, Visionen und realistische Sichtweise gelungen miteinander zu verbinden. Vor allem der hohe Anteil englischsprachiger Referenten war in dieser Hinsicht ein deutlicher Pluspunkt.</p>
<p>Dadurch wurde mir aber auch besonders klar, wie weit Deutschland im internationalen Vergleich bei Themen wie Web&nbsp;2.0, Social Web oder dem mobilen Internet tats&#228;chlich noch zur&#252;ckliegt. Auch wenn in den USA oder dem europ&#228;ischen Vorreiter Gro&#223;britannien nicht alles Gold ist, was mit einer webzweinulligen Optik, dem Wort &#8222;Beta&#8220; im Logo und Community-Features in H&#252;lle und F&#252;lle gl&#228;nzt. Doch die typisch deutsche Mentalit&#228;t &#8222;Das ist meins, und drumherum baue ich als erstes einmal einen m&#246;glichst hohen Zaun, damit ich auch ja die Kontrolle behalte&#8220; steht einer sp&#252;rbaren massentauglichen Verbreitung des Mitmach-Webs offenbar noch immer im Wege.</p>
<p>Nur als ein Indikator sei genannt: Selbst bei einer Web-Trend-Veranstaltung wie der next08, auf der bestimmt in jedem zweiten Vortrag das Microblogging-Tool <a href="http://twitter.com">Twitter</a> erw&#228;hnt wurde, hatten h&#246;chstens gesch&#228;tzte 15&nbsp;bis 20&nbsp;Prozent der Teilnehmer &#252;berhaupt einen Twitter-Account. Und das in einer Zeit, in der Twitter f&#252;r US-Pr&#228;sidentschaftskandidaten bereits ganz selbstverst&#228;ndlich zum Medienmix dazu geh&#246;rt.</p>
<p>Den deutschen Unternehmen und Online-Machern kann man also nur raten: Die Entwicklung der Relevanz zu beobachten, bevor man sich an gro&#223;e Investitionen wagt, ist zwar vern&#252;nftig und sinnvoll. Doch ein wenig mehr amerikanische Proaktivit&#228;t w&#228;re ein willkommenes und notwendiges Gegengewicht zur konservativen deutschen Sicherheits-Mentalit&#228;t. Erfahrungen und erfolgreiche Umsetzungen, an denen man sich orientieren kann, gibt es bereits. Was jedoch offenbar h&#228;ufig fehlt, ist der Mut, Neues auszuprobieren und die bequeme &#8222;Das haben wir aber schon immer so gemacht&#8220;-Position zu verlassen.</p>
<p>Abschlie&#223;end m&#246;chte ich noch die vielen gut gemachten Pr&#228;sentationen hervorheben. Nur sehr selten gab es die gef&#252;rchteten Bulletpoint-Schlachten oder einen Ablese-Marathon. Meistens wurde das Gesagte vorbildlich mit Bildern und nur sehr wenig Text visualisiert, ohne dass die Pr&#228;sentationen von VOrtragenden abgelenkt h&#228;tten. Die auf der next08 gesehenen Pr&#228;sentationen sind f&#252;r mich auf jeden Fall ein Anlass, wieder einmal an der eigenen Pr&#228;sentationstechnik zu arbeiten.</p>

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		<title>Lustige Werbung zum Wochenbeginn – 5/2008</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 08:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
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Eigentlich ist die &#220;berschrift heute nicht ganz korrekt. Witzig ist n&#228;mlich nicht der Werbespot selbst, sondern seine Parodien. Vor knapp zwei Wochen stellte Steve Jobs sein neustes Baby vor: das MacBook Air. Wer danach bei YouTube sucht, findet bereits eine ganze Reihe Parodien von mehr oder weniger begeisterten Mac- und PC-Nutzern.
MacBook Air – Original-Werbespot

Und hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2008/01/tn-macbook_air.jpg' alt='MacBook Air' class="previewimage" /></p>
<p>Eigentlich ist die &#220;berschrift heute nicht ganz korrekt. Witzig ist n&#228;mlich nicht der Werbespot selbst, sondern seine Parodien. Vor knapp zwei Wochen stellte Steve Jobs sein neustes Baby vor: das MacBook Air. Wer danach bei YouTube sucht, findet bereits eine ganze Reihe Parodien von mehr oder weniger begeisterten Mac- und PC-Nutzern.</p>
<h3>MacBook Air – Original-Werbespot</h3>
<p class="center"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4TKlBei8Mr4&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01&#038;border=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4TKlBei8Mr4&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01&#038;border=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Und hier nun einige user-generated Varianten:</p>
<h3>Parodie – &#8222;One reason to pay $1799 for a MacBook Air&#8220;</h3>
<p class="center"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HB9ZrB8PJUI&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01&#038;border=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HB9ZrB8PJUI&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01&#038;border=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<h3>Parodie – &#8222;Why the hell not&#8220;</h3>
<p class="center"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z0ERgZ9dztk&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01&#038;border=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Z0ERgZ9dztk&#038;rel=0&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01&#038;border=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<h3>Parodie – &#8222;MacBook Air&#8217;s Thin Obsession&#8220;</h3>
<p class="center"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gQkdVymW8C8&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gQkdVymW8C8&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>

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		<item>
		<title>Unternehmens-Song mit Ohrwurm-Potenzial</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2007/08/unternehmens-song-mit-ohrwurm-potenzial/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 13:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Akustische Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[


&#8222;Corporate Anthems&#8220; k&#246;nnen witzig sein, ohne sich dabei gleich so peinlich anzuh&#246;ren wie etwa die Warteschleifenmusik der Air Berlin. Kultcharakter hin oder her&#160;&#8211; ich finde das Getr&#228;ller einfach nur peinlich und unpassend. Viel besser gef&#228;llt mir da der Unternehmens-Song des Dentallabors CON-Dental aus Fulda.
Dieser sommerliche Reggae-Ohrwurm erinnert ein wenig an die guten alten EAV-Zeiten:

MP3-Download
Nat&#252;rlich passt [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/08/tn-gebiss.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>&#8222;Corporate Anthems&#8220; k&#246;nnen witzig sein, ohne sich dabei gleich so peinlich anzuh&#246;ren wie etwa die <a href="http://www.airberlin.de/warteschleife">Warteschleifenmusik der Air Berlin</a>. Kultcharakter hin oder her&nbsp;&ndash; ich finde das Getr&#228;ller einfach nur peinlich und unpassend. Viel besser gef&#228;llt mir da der Unternehmens-Song des <a href="http://www.con-dental.de">Dentallabors CON-Dental</a> aus Fulda.</p>
<p>Dieser sommerliche Reggae-Ohrwurm erinnert ein wenig an die guten alten <a href="http://www.eav.at">EAV</a>-Zeiten:</p>
<p><embed src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/plugins/nazdrave-mp3/mp3player.swf" width="300" height="20" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" flashvars="file=http://www.con-dental.de/bilder/musik/consong.mp3&backcolor=0xFF870F&frontcolor=0xFFFFFF" /></p>
<p><a href="http://www.con-dental.de/bilder/musik/consong.mp3">MP3-Download</a></p>
<p>Nat&#252;rlich passt ein solch lockeres Auftreten nicht unbedingt zu jedem Unternehmen. Ob dieses Audio-Branding zur Positionierung von CON-Dental passt, kann ich nicht sagen. Sympatisch finde ich es auf jeden Fall. Und die Chance auf eine virale Verbreitung stehen nicht schlecht.</p>
<p>Die Website wirkt jedoch nach dem Anh&#246;ren des Songs extrem konservativ. Hier w&#228;re meiner Meinung nach ein gutes Mittelma&#223; aus Seri&#246;sit&#228;t und Lockerheit eher angebracht. Sonst passen die <a href="http://www.marketingblogger.de/2007/07/puzzle-im-kopf-was-macht-marken-erfolgreich/">Marken-Puzzleteile</a> nicht zusammen.</p>
<p>Auf den Song wurde ich &#252;brigens durch Alex Wunschels <a href="http://tellerrand.typepad.com/tellerrand/2007/08/podcast-blick-1.html">Tellerrand-Podcast</a> aufmerksam.</p>
<p class="alignright"><small>(Foto: <a href="http://www.sxc.hu/browse.phtml?f=view&#038;id=424094">Marvin Harrell</a>)</small></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Networking kann man heutzutage nicht fr&#252;h genug anfangen</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/09/networking-kann-man-heutzutage-nicht-frueh-genug-anfangen/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2006/09/networking-kann-man-heutzutage-nicht-frueh-genug-anfangen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2006 08:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schluss: Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

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Vor ein paar Minuten bei den neuen openBC/XING-Mitgliedern gefunden:

Da war Papa Sch&#246;ntag ja wirklich fix&#160;&#8211; die Kleine ist anscheinend gerade einmal drei Jahre alt. Ein openBC/XING-Profil hat bestimmt niemand sonst in ihrer Kindergarten-Krabbelgruppe&#160;;-)
F&#252;r meinen Geschmack ein wenig daneben (Update: das fand wohl auch openBC/XING&#160;&#8211; Mias Profil wurde n&#228;mlich gnadenlos gel&#246;scht), aber wer meint, dass seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-mia-schoentag.jpg' alt='Mia Sch&#246;ntag' class="previewimage" /></p>
<p>Vor ein paar Minuten bei den neuen openBC/<a href="http://blog.openbc.com/2006/09/ooops.html">XING</a>-Mitgliedern gefunden:</p>
<p class="center"><a href="https://www.openbc.com/hp/Mia_Schoentag/"><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/mia_schoentag.png' alt='Mia Sch&#246;ntag' class="imageborder" /></a></p>
<p>Da war <a href="https://www.openbc.com/hp/max_schoentag/">Papa Sch&#246;ntag</a> ja wirklich fix&#160;&#8211; die Kleine ist anscheinend gerade einmal drei Jahre alt. Ein openBC/XING-Profil hat bestimmt niemand sonst in ihrer Kindergarten-Krabbelgruppe&#160;;-)</p>
<p>F&#252;r meinen Geschmack ein wenig daneben <ins>(Update: das fand wohl auch openBC/XING&#160;&#8211; Mias Profil wurde n&auml;mlich gnadenlos gel&#246;scht)</ins>, aber wer meint, dass seine Kinder es brauchen&#160;&#8230; In ein paar Monaten bekommt Mia dann wahrscheinlich ihr eigenes Blog oder noch hipper ihren eigenen Podcast.</p>
<p>B&#246;swilligerweise k&#246;nnte man das ganze nat&#252;rlich auch als k&#252;hl kalkulierte Viralmarketingaktion mit Knuddelfaktor ansehen, die einzig und allein dem openBC/XING-Profil von Papa Sch&#246;ntag m&#246;glichst viele Besucher bescheren soll. Aber wir sind ja nicht so.</p>

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		<item>
		<title>Endlich Marketing im Fernstudium</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/08/endlich-marketing-im-fernstudium/</link>
		<comments>http://www.marketingblogger.de/2006/08/endlich-marketing-im-fernstudium/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 22:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[


Im vorletzten Semester meines BWL-Grundstudiums geht es nun endlich einmal um Marketing. Gestaltung realer G&#252;terprozesse, Kurseinheit 3, Einf&#252;hrung in das Marketing nennt sich das Ganze. Als erster &#220;berblick f&#252;r alle, die noch nie mit Marketing zu tun hatten, ist der Kurs auch ganz brauchbar. Wer sich aber jeden Tag mit Marketingthemen besch&#228;ftigt, wird des &#246;fteren [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-fernuni-logo.png' alt='FernUniversit&#228;t in Hagen' class="previewimage" /></p>
<p>Im vorletzten Semester meines BWL-Grundstudiums geht es nun endlich einmal um Marketing. <a href="http://www.fernuni-hagen.de/BWLPIT/Kurse/k00081/">Gestaltung realer G&#252;terprozesse, Kurseinheit 3, Einf&#252;hrung in das Marketing</a> nennt sich das Ganze. Als erster &#220;berblick f&#252;r alle, die noch nie mit Marketing zu tun hatten, ist der Kurs auch ganz brauchbar. Wer sich aber jeden Tag mit Marketingthemen besch&#228;ftigt, wird des &#246;fteren schmunzeln m&#252;ssen.</p>
<p>Das Skript m&#252;sste in etwa f&#252;nf Jahre alt sein. (Passend dazu wurde die oben verlinkte Website am 4.&#160;Mai&#160;2004 zum letzten Mal aktualisiert.) Demenstprechend muten manche Stellen im Text dann auch fast schon nostalgisch an. So wird beim Thema &#8222;Electronic Marketing&#8220; neben der <i>„Nutzung von modernen, computergest&#252;tzten Datenbanken“</i> (wie hat man fr&#252;her blo&#223; Mailings verschickt?) doch tats&#228;chlich sogar schon das Internet besprochen.</p>
<p>Die heutzutage schon eher zum alten Eisen geh&#246;renden Werbebanner waren dem Professor jedoch anscheinend noch etwas suspekt, so dass er sie vorsichtshalber mit Anf&#252;hrungszeichen versehen hat. Auch bei den <i>„Internetauctions“</i> d&#252;rfen selbige nicht fehlen. Herrlich auch der Satz: <i>„Wichtige Voraussetzung ist jedoch die einfache Auffindbarkeit der jeweiligen Informationen bspw. durch Suchmaschinen (Yahoo, Excite etc.).“</i> Ich glaube ich habe im Jahr 2000 das letzte Mal auf der <a href="http://www.excite.com/">Excite-Website</a> vorbeigeschaut&#160;&#8230; aber die ist ja tats&#228;chlich noch online.</p>
<p>Dinge wie Cross-Media, virales oder gar Open-Source-Marketing sucht man nat&#252;rlich vergebens. Das Thema Spam &#252;brigens auch&#160;&#8211; dieses Problem fing meiner Erinnerung nach erst 2002 so richtig heftig an. Daf&#252;r wird im Skript die M&#246;glichkeit der <i>„Zweiwege-Kommunikation“</i> (ebenfalls fein s&#228;uberlich in Anf&#252;hrungszeichen gesetzt) bei einer <i>„derartigen Nutzung des Internet“</i> hervorgehoben, <i>„die es bei der klassischen Werbung i.&#160;d.&#160;R. nicht gibt.“</i> Naja, so kann man es auch ausdr&#252;cken. Aber das ist wenigstens ein Anfang. Da ist es bis zu User Generated Content, Blogs und Podcasts nun nicht mehr weit.</p>
<p>Ich bin jedenfalls gespannt, was mich im Hauptstudium erwartet.</p>

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		<title>Au&#223;er Tiernahrung &#8230;</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2006/04/ausser-tiernahrung/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Apr 2006 20:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassische Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Radiowerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>

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&#8230; gibt&#8217;s bei Musicload jetzt alles 20 Prozent billiger (ab 20&#160;Euro Bestellwert). Das verk&#252;ndet Manfred Lehmann, Sprecher der Praktiker-Werbespots, in der aktuellen Radiowerbung des Online-Musikladens. Eine nette&#160;&#8211; und zumindest beim ersten H&#246;ren auch witzige&#160;&#8211; Anspielung auf die Werbung der Baumarkt-Kette (&#8222;20 Prozent auf alles&#160;&#8211; au&#223;er Tiernahrung!&#8220;).
Doch leider eben auch nicht mehr. Obwohl sich der Download [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/06/tn-katzenfutter.jpg' alt='' class="previewimage" /></p>
<p>&#8230; gibt&#8217;s bei <a href="http://www.musicload.de/">Musicload</a> jetzt alles 20 Prozent billiger (ab 20&#160;Euro Bestellwert). Das verk&#252;ndet <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Lehmann">Manfred Lehmann</a>, Sprecher der <a href="http://www.praktiker.de/">Praktiker</a>-Werbespots, in der aktuellen Radiowerbung des Online-Musikladens. Eine nette&#160;&#8211; und zumindest beim ersten H&#246;ren auch witzige&#160;&#8211; Anspielung auf die Werbung der Baumarkt-Kette (&#8222;20 Prozent auf alles&#160;&#8211; au&#223;er Tiernahrung!&#8220;).</p>
<p>Doch leider eben auch nicht mehr. Obwohl sich der Download von Chappi und Co. schwierig gestalten d&#252;rfte, h&#228;tte ich wenigstens ein kleines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Easter_Egg">Easter Egg</a> auf der Website erwartet. Vielleicht verbunden mit einem kostenlosen Song als &#8222;Finderlohn&#8220;. Doch die Suche nach Tiernahrung bei Musicload bleibt rundum erfolglos. Schade eigentlich&#160;&#8211; w&#228;re zwar sicherlich nicht der virale Oberknaller geworden, aber immerhin ein witziges Detail, das f&#252;r die ein oder andere E-Mail-Weiterleitung gesorgt h&#228;tte.</p>
<p>Und ob mit oder ohne Chappi, den letzten bei&#223;en die Hunde: Heute Morgen die Werbung geh&#246;rt, heute Abend gebloggt&#160;&#8211; und <a href="http://www.marc-seyn.com/">Marc</a> vom Werbejux war trotzdem viel schneller, wie ich jetzt bemerkt habe. Er hatte die Geschichte schon <a href="http://werbejux.simpleblog.org/10889/">am letzten Donnerstag in seinem Blog</a>.</p>

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		</item>
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		<title>Buchrezension: &#8222;Viral Marketing&#8220; von Sascha Langner</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2005/12/buchrezension-viral-marketing-von-sascha-langner/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 22:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mundpropaganda-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

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Bereits im Mai 2004 erschien im BusinessVillage Verlag das Buch &#8222;Virales Marketing&#8220;  von Sascha Langner, dem Betreiber des bekannten Internet-Marketing-Magazins Marke-X. In diesem Herbst hat Langner nachgelegt. Sein neues Werk &#8222;Viral Marketing&#8220;, erschienen im Gabler Verlag, ist wesentlich umfangreicher und bietet neben Praxiswissen auch Informationen zum theoretischen Hintergrund.
Aufbau und Inhalt
Nach einigen Ausf&#252;hrungen &#252;ber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/11/tn-viralmarketing.jpg' alt='Viral Marketing' class="previewimage" /></p>
<p>Bereits im Mai 2004 erschien im <a href="http://www.businessvillage.de">BusinessVillage Verlag</a> das Buch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3934424252&amp;tag=marketingblog-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742">&#8222;Virales Marketing&#8220;</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=marketingblog-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3934424252" height="1" alt="" width="1" style="border: none !important; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0; margin-right: 0" />  von Sascha Langner, dem Betreiber des bekannten Internet-Marketing-Magazins <a href="http://www.marke-x.de">Marke-X</a>. In diesem Herbst hat Langner nachgelegt. Sein neues Werk <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3409142703&amp;tag=marketingblog-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742">&#8222;Viral Marketing&#8220;</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=marketingblog-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3409142703" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, erschienen im <a href="http://www.gabler.de">Gabler Verlag</a>, ist wesentlich umfangreicher und bietet neben Praxiswissen auch Informationen zum theoretischen Hintergrund.</p>
<h3>Aufbau und Inhalt</h3>
<p>Nach einigen Ausf&#252;hrungen &#252;ber die Grundlagen der Mund-zu-Mund-Propaganda und die Abgrenzung von viralem Marketing zum Empfehlungsmarketing geht das Buch zun&#228;chst auf die Kernelemente einer viralen Kampagne ein. Alle Aspekte rund um Kampagnengut und Rahmenbedingungen werden erkl&#228;rt und an Beispielen erl&#228;utert. Danach beschreibt Langner die einzelnen Schritte, die zur Planung und Durchf&#252;hrung einer viralen Kampagne n&#246;tig sind, gefolgt von einem kurzen Kapitel &#252;ber die verschiedenen M&#246;glichkeiten der Erfolgsmessung.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3409142703&amp;tag=marketingblog-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/12/cover_viralmarketing.jpg' alt='Viral Marketing' class="imageleft" /></a></p>
<p>In 14 Fallstudien, die knapp die H&#228;lfte des Buches einnehmen, zeigt der Autor, wie aus den vorher beschriebenen Grundlagen erfolgreiche Kampagnen entstehen. Von Hotmail &#252;ber das Blair Witch Project bis zu den K-fee-Spots reicht die internationale Palette der vorgestellten Kampagen. Den Abschluss des Buches bildet ein Kapitel &#252;ber den Umgang mit Ger&#252;chten im Zusammenhang mit viralem Marketing.</p>
<h3>Highlights</h3>
<p>Man merkt dem Buch an, dass der Autor Erfahrungen mit dem Schreiben von Website- und Newsletter-Texten hat. &#196;u&#223;erst positiv fiel mir n&#228;mlich auf, dass am Anfang und Ende jedes Kapitels ein &#252;bersichtlicher &#220;berblick &#252;ber den den Inhalt gegeben wird&#160;&#8211; in Form eines Infokastens mit dem Titel &#8222;In diesem Kapitel erhalten Sie Antworten auf folgende Fragen&#8220; und eines weiteren mit der Bezeichnung &#8222;Zusammenfassung&#8220;. Komplettiert wird das ganze durch umfangreiche Listen mit weiterf&#252;hrender Literatur und Websites.</p>
<p>Die klare und durchg&#228;ngige Strukturierung, die sich durch das gaze Buch zieht, fiel mir ebenfalls sehr positiv auf. So haben z.&#160;B.&#160;s&#228;mtlichen Fallbeispiele einen einheitlichen, klar gegliederten Aufbau. Dadurch l&#228;sst sich in kurzer Zeit ein &#220;berblick verschaffen, auch wenn man den Text nicht komplett liest. Wer Fachb&#252;cher f&#252;r seine t&#228;gliche Arbeit heranzieht, wird diesen Vorteil zu sch&#228;tzen wissen.</p>
<p>Der dritte gro&#223;e Pluspunkt ist in meinem Augen die pr&#228;gnante und dabei trotzdem unterhaltsame Schreibweise des Autors. Das Buch liest sich dadurch sehr fl&#252;ssig und ist damit selbst f&#252;r die abendliche Bettlekt&#252;re nicht zu trocken.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein Buch f&#252;r jeden, der mit viralem Marketing zu tun hat&#160;&#8211; egal ob in der t&#228;glichen Praxis oder aus strategischer Sicht eines Marketingleiters. Dank des &#252;bersichtlichen Aufbaus wird das Buch beiden Zielgruppen gerecht.</p>
<h3>Update (2006-12-13)</h3>
<p>F&uuml;r die zweite Auflage des Buchs sammelt Autor Sascha Langner zurzeit im Rahmen eines Projekts der Mundpropaganda-Agentur <a href="http://www.trnd.com">trnd</a> gemeinsam mit den trnd-Mitgliedern Ideen. Den Fortschritt des Projekts kann man im zugeh&ouml;rigen <a href="http://viralmarketingbuch.trnd.com/">trnd-Projektblog</a> beobachten.</p>
<p>Seit Mitte November gibt es auch drei kurze <a href="http://viralmarketingbuch.trnd.com/2006/11/17/viral-marketing-zum-anhoren/">Buchausz&uuml;ge zum Anh&ouml;ren</a>. In den ungef&auml;hr f&#252;nf bis sieben Minuten langen H&#246;rproben geht es um die Themen &#8222;Grundlagen: Wie entsteht Mundpropaganda?&#8220;, &#8222;Was ist Viral Marketing?&#8220; und &#8222;Drei Praxisbeispiele f&uuml;r Viral Marketing&#8220;. Die Auswahl der Inhalte sowie die Abstimmung &uuml;ber einen geeigneten Sprecher f&uuml;r die drei Audiotrailer erfolgte dabei gemeinschaftlich durch die Teilnehmer des trnd-Projekts.</p>

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		<title>Renault setzt im Internet noch st&#228;rker auf Sicherheit</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2005 16:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2C-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Lustige Werbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>

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Mit der neuen Website www.sicher.de baut Renault die Positionierung seiner Autos als besonders sichere Fahrzeuge weiter aus. Die betont schlicht gehaltene Website bietet in Form eines recht umfangreichen Flashfilms eine Art interaktives Fernsehmagazin namens SICHER TV.
Das ganze kommt im Stil von Focus TV oder Planetopia daher. Insgesamt wirkt alles sehr seri&#246;s und durchaus informativ, aber [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/11/tn-renault.jpg' alt='Renault' class="previewimage" /></p>
<p>Mit der neuen Website <a href="http://www.sicher.de">www.sicher.de</a> baut Renault die Positionierung seiner Autos als besonders sichere Fahrzeuge weiter aus. Die betont schlicht gehaltene Website bietet in Form eines recht umfangreichen Flashfilms eine Art interaktives Fernsehmagazin namens <a href="http://www.sicher.de/start2.php">SICHER TV</a>.</p>
<p>Das ganze kommt im Stil von Focus TV oder Planetopia daher. Insgesamt wirkt alles sehr seri&#246;s und durchaus informativ, aber zum G&#228;hnen langweilig – zumindest gilt das f&#252;r die Ausschnitte, die ich mir angesehen habe.</p>
<p class="center"><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/11/renault-wurst.jpg' alt='Wei&#223;wurst-Crashtest' class="imageborder" /></p>
<p>Doch es gibt auch etwas zum Schmunzeln: Im Spot <a href="http://www.sicher.de/start_spot.php">&#8222;Crashtest&#8220;</a> werden Lebensmittel wie Wei&#223;wurst und Sushi auf ihr Unfallverhalten getestet. Wirklich witzig gemacht. Doch ich muss <a href="http://werbejux.simpleblog.org/4651/">Marc Seyn vom Werbejux</a> zustimmen: Man kann sich den Spot zwar in verschiedenen Qualit&#228;ten downloaden, doch das Fehlen eines Weiterempfehlen-Buttons ist fast schon als grob fahrl&#228;ssig zu bezeichnen. Schlie&#223;lich lie&#223;e sich mit Hilfe eines solchen das virale Potential des Spots erst richtig nutzen.</p>

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		<title>Ob diese Kampagne dem beworbenen Raum wirklich n&#252;tzt?</title>
		<link>http://www.marketingblogger.de/2005/09/ob-diese-kampagne-dem-beworbenen-raum-wirklich-nuetzt/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2005 22:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael van Laar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>

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Gro&#223; aufgezogen pr&#228;sentiert sich die &#8222;Evangelische Kampagne f&#252;r Erst- und Jungw&#228;hlende zur Bundestagswahl&#8220;. Zwei Pressemeldungen (verteilt sogar &#252;ber das Presseportal) und eine Pressekonferenz in Berlin sollen den Medien das &#8222;Viralmarketing mit vier Internetspots&#8220; n&#228;her bringen.

Mit vier Internetspots machen Evangelische Organisationen junge Menschen darauf aufmerksam, sich an der Bundestagswahl zu beteiligen. Unter dem Slogan &#34;Nutze den [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2007/12/tn-diakonie.png' alt='tn-diakonie.png' class="previewimage" /></p>
<p>Gro&#223; aufgezogen pr&#228;sentiert sich die &#8222;Evangelische Kampagne f&#252;r Erst- und Jungw&#228;hlende zur Bundestagswahl&#8220;. Zwei Pressemeldungen (verteilt sogar &#252;ber das Presseportal) und eine Pressekonferenz in Berlin sollen den Medien das &#8222;Viralmarketing mit vier Internetspots&#8220; n&#228;her bringen.</p>
<blockquote cite="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=721428">
<p>Mit vier Internetspots machen Evangelische Organisationen junge Menschen darauf aufmerksam, sich an der Bundestagswahl zu beteiligen. Unter dem Slogan &quot;Nutze den Raum. &#8211; W&#228;hlen. Am 18. September&quot; sollen jungen Menschen das Bewusstsein f&#252;r Demokratie verdeutlicht werden. Im Mittelpunkt der Spots steht ein Quadratmeter Deutschland: Die Wahlkabine. Sie wird jeweils von jungen Menschen auf ihre ganz eigenwillige Art und Weise genutzt.<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=721428">Presseportal</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Und eigenwillig ist das ganze dann auch&#160;&#8211; &#8222;Pimp my Wahlkabine&#8220; sozusagen. Ich pers&#246;nlich kann mir allerdings weder vorstellen, dass eine Wahlkabine mit Grill, Planschbecken oder Mini-Disko potenzielle Erstw&#228;hler von der Notwendigkeit der Stimmabgabe &#252;berzeugt, noch dass die Zielgruppe sich in gro&#223;em Umfang viral bet&#228;tigt und eifrig E-Mails mit dem Link zur Website <a href="http://www.nutzedenraum.de">www.nutzedenraum.de</a> verschickt. Dazu sind die vier Filmchen f&#252;r meinen Geschmack einfach nicht witzig, aufregend oder in irgendeiner anderen Weise interessant genug.</p>
<p>Aber vielleicht bin ich ja einfach nur zu alt&#160;&#8211; um fast zwei Jahre, denn die Kampagne richtet sich an 18- bis 25-j&#228;hrige. Im Gegensatz zu den Machern, die altersm&#228;&#223;ig noch zur Zielgruppe z&#228;hlen:</p>
<blockquote cite="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=721428">
<p>Entwickelt und umgesetzt wurde die Kampagne von der studentischen Kommunikationsagentur T&#246;chter + S&#246;hne mit Sitz an der Universit&#228;t der K&#252;nste Berlin. Die Mitarbeiter der Agentur sind entsprechend ihrem Alter selbst Teil der Zielgruppe, wodurch ein sehr altersgerechtes Produkt entstanden sei, so die evangelischen Initiatoren.<br /><cite>Quelle: <a href="http://www.presseportal.de/story.htx?nr=721428">Presseportal</a></cite></p>
</blockquote>
<p>Insgesamt also ein l&#246;blicher Ansatz, an dessen Erfolgsaussichten ich jedoch einige Zweifel habe. Doch vielleicht ver&#246;ffentlichen die Verantwortlichen in einigen Wochen Zahlen, die das Gegenteil beweisen.</p>

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